Eure zuletzt geschauten Filme + Bewertung!

Dieses Thema im Forum "Multimedia" wurde erstellt von André, 3 Dezember 2005.

  1. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    Kann die Hälfte der von mir aufgezählten nicht..!
     
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  3. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Aber doch noch besser als Raab sein Praktikant?
     
  4. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

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    Irgendwie muss man ja auf 22.563 Beiträge kommen ....
     
  5. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    :lachweg:

    @Holgy: Nein!
     
  6. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Raabs Praktikant wäre auf jeden Fall die bessere Wahl, wenn ich da einige Namen lese...
     
  7. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    "Für immer Shrek" (8/10)

    Das Finale der "Shrek"-Quadrologie...

    Von seiner Familie genervt und seinen alten Ogerinstinkten getrieben, geht Shrek einen unglücksseligen Deal mit Rumpelstielzchen ein: Er bekommt einen Tag sein Leben als Junggeselle zurück, dafür muss er Rumpelstielzchen einen anderen Tag aus seinem Leben schenken. Shrek amüsiert sich zunächst köstlich, bis ihm aufgeht dass die Sache einen gewaltigen Haken hat, von dem seine Zukunft und die des gesamten Königreichs abhängt. Nun muss er Fionas Herz noch einmal erobern...

    Der dritte Teil war zwar lustig, fiel aber verglichen mit den beiden ersten doch etwas ab. Im vierten geht es wieder etwas schräger zur Sache. Insgesamt ein gelungener Abschluss, auch wenn man an den genialen Anarcho-Witz des ersten Films nicht herankommt. Das hat aber eh bisher kein anderer Streifen geschafft.

    Geguckt habe ich übrigens die 2D-Version, da ich weder einen passenden Fernseher noch die dazugehörige Brille für die 3D-Fassung habe.
     
  8. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Die Hälfte der da aufgeführten kenne ich nicht mal!
     
  9. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    Ich hoffe Sexy Cora gehört nicht dazu!!

    http://suptras.de/bilder/fotos/1011/erfurtheim/fch_erfurt1011_3.jpg
     
  10. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Sexy Cora? Noch nie gehört.
     
  11. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    :schock:

    Die war mal bei Big Brother, hat danach in der Pornoindustrie angeheuert und starb nun durch einen Herzanfall wärend einer weiteren Brustgrößermach-OP, die billig Medien waren voll davon und schrieben 2 Wochen über ihr verkorstes Leben...regten sich aber dann darüber auf wie Scharmlos die Pornomacher sie nun ausnutzen nach ihrem ableben...
     
  12. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Das ist ja ein traurige Geschichte. Wurde die schon verfilmt?
     
  13. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Nein, da war sie vorher schon drin. Und wollte mit BB ihren Bekanntheitsgrad erhöhen. Und ihr Gatte und Manager Tim hat viele Andenken versteigert nach ihrem Tod.
     
  14. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    Is doch auch egal, ich hab eh nie einen dieser Filme gesehen, daher weiss ich das nich, du scheinst dich da ja besser auszukenn ;)
     
  15. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Na ja, wenn man RTL II guckt bekommt man das zwangsläufig mit wie böse der Mann von ihr war und als BB-Zwangsmitguckerin habe ich mich damals mal schlau gemacht wer Sexy Cora und Porno Klaus eigentlich sind ..oder Lilly Love ...
     
  16. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Wat hatte die Plastetusse denn nu mit Fussball zu tun?

    Plastikbrüste, Plastikmucke, und singen oder schauspielern konnte die auch nicht.

    Ich weiss, man soll nicht über Tote lästern, und es ist traurig, dass sie wegen so ´ner realistisch gesehen völlig hirnamputiert unnützen OP zur Karriereförderung ihr Ende fand, aber eine überflüssigere "Prominenz" gab es doch wirklich nicht.
     
  17. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    Jede Verstorbene Pornodarstellerin ist ein herber Verlust für die Rostocker Fans...wobei auch Spruchbänder bei Dresden und Union hingen :floet:
     
  18. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Genau da liegt der Fehler... :floet:
     
  19. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Die Vollpfosten sollten mal nach den richtigen Bällen gucken...
     
  20. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    Danke und so...
     
  21. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Sorry, hätte das Ironie-Dingens setzen sollen.
     
  22. Ziege

    Ziege Pferdehasser

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    cop out - geladen und entfesselt

    die new yorker cops jimmy und paul sind seit jahren ein eingeschworenes team. als jimmy eine wertvolle baseball karte gestohlen wird, mit der er die hochzeit seiner tochter finanzieren will, machen sie sich auf die jagd nach dem dieb. dumm, dass die karte inzwischen in die hände eines gefährlichen mexikanischen drogendealers gelangt ist.

    sehr witzige actionkomödie mit bruce willis........(hab gerade bei dem film sehr oft lachen müssen)
     
  23. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

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    Hauptakteuse Babydoll ( alle weiblichen Hauptdarstellerinnen haben so comicmäßige Girly-Namen ) wird von ihrem bösen Stiefvater ins Irrenhaus eingewiesen, damit dieser an das Vermögen seiner verstorbenen Frau gelangen kann.
    In der Anstalt, deren weibliche Insassen allesamt jung und schön sind, regiert ( natürlich! ) die Gewalt in Form eines Wärters, der damit sein Geld verdient, die Mädels an reiche Geschäftsleute zu verhökern. Das Ganze in Form eines Bordells hinter den Anstaltskulissen. Babydoll beschließt zu fliehen. Um an die Gegenstände zu gelangen, die sie zur Flucht benötigt ( Karte der Anstalt, Feuerzeug, Messer etc. ) tanzt sie vor verschiedenen Männern, lenkt diese damit ab und ihre Mitstreiterinnen stehlen derweil die Gegenstände. Während des Tanzes verfällt sie in eine Art Trance und findet sich in diversen Fantasiewelten wieder, in denen sie wiederum gemeinsam mit den anderen Mädels Abenteuer bestehen und Aufträge erledigen muss.

    Das klingt abgefahren ... und ist es auch! Eine gesunde Mischung aus "Sin City", "Matrix", "Inception", "Shutter Island" und Manga-Comics. Die Mädels sind dabei jederzeit ein Schmaus für die (Männer-)Augen, die Effekte in den Fantasiewelten sind grandios, ebenso die faszinierenden Bilder aus diesen Welten! Dabei wird eine Geschichte erzählt, die wirklich fesselt und deren Motive stets nachvollziehbar bleiben.

    Großes Manko ist allerdings, dass man dem Handlungsstrang in der Realität den Anstaltsalltag nicht abnimmt. Das Ganze sieht dann doch oftmals eher nach Revuetheater oder Erotikbar aus. Ich tat mich da teilweise schwer mit der Vorstellung, dass wir es mit einem Irrenhaus zu tun haben, in dem die Mädels tatsächlich eingesperrt sind. In diesem Punkt folgt zwar gegen Ende auch noch eine Überraschung, das bleibt für mich aber ein Kritikpunkt: die Grenze zwischen den Fantasiewelten und dem nicht nachvollziehbaren Alltag in der Anstalt ist nicht stimmig.

    Dennoch ist "Sucker Punch" ein äußerst interessanter und abgefahrener Film abseits des sonstigen Action-Einheitsbreis. Einmal sehen lohnt definitiv!

    8/10
     
  24. SaintWorm

    SaintWorm Bolminator Moderator

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    Four Lions

    In einer Stadt in Großbritannien träumen 4 "Terroristen" vom ganz großen Coup, der sie auf direktem Wege ins Himmelreich bringen soll.
    Die Zweckgemeinschaft besteht aus:
    - Barry, einem konvertiertem Engländer, dessen Initiationsriten recht gewöhnungsbedürftig sind
    - Omar, dem Gehirn der Operation, das verzweifelt versucht, die Idiotie seiner Mitstreiter aufzufangen
    - Waj, der mehr aus kindlicher Naivität und Freundschaft zu Omar handelt, als aus Überzeugung
    - Faisal, familiär mit Irrsinn vorbelastet und mit abstrusen Ideen, die nichtmal ansatzweise zu Ende gedacht werden

    Das gewaltiger Verbesserungsbedarf besteht, was Planung, Material und Kenntnisse angeht, wird sehr schnell klar. Der Film startet mit dem Versuch der Gruppe, ein Bekennervideo zu filmen, was eher in einem 'Blooper Reel' mündet, als in einem ernstzunehmenden Drohvideo.
    Eine Reise in ein pakistanisches Trainingscamp endet im Fiasko und so entschließt sich die Gruppe auf eigene Faust für einen großen Knall auf der Insel zu sorgen...

    Ganz klar, der Film besticht durch seinen Humor, der auf mehreren Ebenen wirkt. Da ist für jeden etwas dabei. Aber auch die ernsteren Zwischentöne fehlen nicht, wenn man denn darauf achten möchte. Wie Omar seine Familie voll in den Stand der Planungen involviert und mit seinem Sohn darüber diskutiert ist einerseits lustig, andererseits irgendwie merkwürdig. In einer Szene kommt es zu einem Disput zwischen Omar und dessen Bruder (der Omar vom friedlichen Weg überzeugen möchte) und es wird klar, dass Omar wesentlich westlicher und offener als sein Bruder eingestellt ist, dafür aber auch wesentlich gewaltbereiter. Unweigerlich stellt sich so die Motivfrage der Beteiligten und so wirklich kann sie nicht beantwortet werden.

    Insgesamt ein toller, unglaublich lustiger Film, den ich jedem nur empfehlen kann!

    8/10


    EDIT: Meine Bewertung bezieht sich auf die englische Originalfassung. Habe mir eben mal den deutschen Trailer angesehen und das klang, sagen wir mal, recht gewöhnungsbedürftig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13 April 2011
  25. Keule

    Keule Geile Oma aus deiner Nähe

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    World Invasion: Battle Los Angelas: 9/10

    Das Szenario ist genauso simpel wie genial, die Erde soll kolonialisiert werden, weil die Aliens scharf auf unser Wasser sind, mit dem sie ihre Maschienen betreiben...
    Man verfolgt das Geschehen um einen Sergeant, der vor kurzem seine Männer im Kampf verloren hat und nun eigentlich seinen Job an den Nagel hängen will...dort passiert dann der Angriff und die Geschichte nimmt seinen Lauf...

    Spannend, Effektreich und gut erzählt, war es ein wirklich sehenswerter Film, auch wenn mir zum Ende hin zu viel Amerikanische Heldensage in die Storie kam...

    :top:
     
  26. Layard

    Layard Dschungel-Kronprinz 2014 Moderator

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    Naja, so genial hört sich die Idee jetzt meiner Meinung nicht an:suspekt:

    Anyway, ich war gestern in "Ohne Limit".
    Zur Story: Der Loser Eddie Morra gerät an eine Pille, die ihn enorm intelligent werden lässt. Er steigt extrem schnell auf und macht Millionen. Dann bemerkt er allerdings, dass er ohne das Einnehmen der Pille sterben wird. Also verringert er die Dosis. Allerdings fühlt er sich auch immer schlechter, wenn er die Pille nicht nimmt. Intelligent ist er auch nicht mehr. Gleichzeitig versucht ein Gauner an die Pillen ranzukommen. Er bedroht Eddie.
    Ich fand den Film ganz gut. Der Aufstieg von Eddie und auch der Druck, der auf ihm lastet wird sehr gut dargestellt. Das rührt von dem guten Editing des Films her. Auch der Soundtrack gefiel mir. Das Ende wirkte allerdings etwas einfallslos. Ich würde gerne den Film nochmal auf Englisch sehen, denn ich denke, dass die Synchro etwas dem Film etwas genommen hat.
    7/10
     
  27. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Es war mal wieder Zeit für Trash vom Allerfeinsten...

    Leider hab ich mir dann das hier angeguckt:

    "Mega Shark vs. Giant Octopus" -3 / 10

    Ich hab wirklich geglaubt schon die schlimmsten und miesesten Monsterstreifen gesehen zu haben, mit den schlechtesten Tricks und der unglaubwürdigsten Story.

    Und dann kam dieser Humbug.

    Die Story: Eine Meeresbiologin (halbwegs putzig: Sängerin Debbie Gibson) klaut sich mit ´nem Kumpel ein Mini U-Boot und gurkt damit auf der Suche nach Walen an der Nordpolkappe herum. Gleichzeitig wirft ein Hubschrauber eine streng geheime Sonarsonde ab, die mit ihren Signalen die Wale in den Wahnsinn treibt. Der Hubschrauber stürzt dann auch noch ab, warum weiss ich aber nicht. Die Wale drehen also durch und schwimmen gegen das Eis, welches zerbröselt und so zwei seit Millionen von Jahren eingefrorene Meeresungeheuer freisetzt, die fortan die Ozeane unsicher machen: Einen Riesenhai (Megadolon) und einen genauso gigantischen Oktopus. Der Oktopus nimmt aus Langeweile erstmal ´ne Bohrinsel auseinander, während der Hai aus dem Wasser mal eben ungefähr einen Kilometer in die Luft springt und einen Jumbojet (!) im Landeanflug zum Frühstück verputzt. Allein für diese Szene sollte man die Macher einkerkern, und sie zwingen sich ihre eigenen Filme bis zum Exitus anzugucken.

    Danach greift der Hai einen Zerstörer der US-Marine an (wobei ich mir fast sicher bin, dass der "Zerstörer" in Wirklichkeit ´ne Filmaufnahme von einem Schlachtschiff der IOWA-Klasse ist), weshalb die Militärfuzzis so langsam schlechte Laune kriegen.

    Nun ja, die Forscherin ist entlassen worden, weil bei ihrer U-Boot-Leihe durch die unglücklichen Umstände ja doch so´n bisschen was am entwendeten Gefährt kaputtgegangen ist. Sie wendet sich Hilfe suchend an ihren alten Uni-Professor (ein Typ der irgendwie versucht wie Sean Connery in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" auszusehen), und beide kommen zusammen mit einem Japaner zu dem Ergebnis, dass da im Wasser wohl etwas ist. Die werden dann allerdings vom Militär unter der Anführerschaft eines grottenübel schauspielernden Lorenzo Lamas gekrallt und sollen einen Weg finden, die Viecher zu beseitigen.

    Der Plan ist noch bescheuerter als man vermuten könnte: Wenn man nicht weiss wohin mit den Biestern, locken wir sie doch in die Bucht von San Fransisco und die Bucht von Tokio. Was soll da bei ´nem Hai und ´nem Oktopus, die beide wohl locker über 300 Meter lang sind, schon schiefgehen?

    Okay, die Golden-Gate-Bridge ist jetzt im Eimer..

    Letztlich kommt man auf den Trichter, dass die beiden sich doch bitte gegenseitig umbringen sollen. So rücken die Amis mit sechs U-Booten aus, und die Japaner schicken auch eins los... Ein U-Boot Namens "Typhoon". Also wenn ich mich recht erinnere, haben die Dinger doch immer die Russen gebaut...

    Soviel zum Inhalt.

    Und glaubt mir, der Streifen ist noch viel schlimmer als sich das alles anhört. So wird einmal gesagt, dass der Hai mit einer Geschwindigkeit von 500 Knoten (!!!) angreifen würde. Andererseits isser aber nicht in der Lage, innerhalb von vier Minuten ein getauchtes U-Boot einzuholen, obwohl er nur ein paar Meter dahinter ist. Also entweder haben die (gruselig getricksten) neuen U-Boote der Amis einen super Antrieb, oder der Hai hat nebenbei versucht die Titanic zu bergen, oder sonstwas in der Art. Als eins von den Viechern ein Tankschiff angegriffen hat und dieses in Flammen steht, sieht die Feuer- und Rauchsäule wirklich so aus als hätten man da ein Puzzleteil drübergehalten und den Brand dann draufprojeziert. Dieses Feuer ist wirklich wie ausgeschnitten und ECKIG! Um irgendwie mehr action zu simulieren oder Spannung zu erzeugen oder wat weiss ich wird zudem viel mit Blendschnitten gearbeitet und ab und zu wird das Bild auch mal für ´ne halbe Sekunde sinnlos schwarz-weiss (und nein, mein Fernseher ist nicht kaputt). Die Monster sehen insgesamt noch unechter aus als die U-Boote (und das ist schon etwas, das an Kunst grenzt). Und die schwachsinnigen Dialoge und stümperhaften Schauspieler setzen dem Stuss dann fast die Krone auf. Noch schlimmer ist dann wirklich nur die Darbietung von Lorenzo Lamas, gegen den sogar Stephen Seagal in seinen schlechtesten Filmen wie ein Charakterdarsteller rüberkommt.

    Normalerweise gucke ich mir solche Filme an, und lache mich dabei herzhaft kaputt.

    Bei diesem unglaublichen Mist blieb sogar mir das Lachen im Halse stecken. Und ich habe wirklich ein grosses Herz für billigen Monsterquatsch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 Mai 2011
  28. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

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    Die FDK-Reihe steht für mich seit jeher für nette, bildgewaltige, bunte Popkorn-Unterhaltung - nicht mehr und nicht weniger. Dabei kann ich nicht verhehlen, dass mir Johnny Depp als Captain Jack Sparrow ausgesprochen gut gefällt: diese leicht schwuchtelige, ständig angeheiterte Figur hat was!

    FDK 4 haben wir heute im Kino in 3D gesehen und wieder exakt das bekommen, was wir auch erwartet hatten: ein tolles, unterhaltsames Märchen!
    Dabei hat mir der neue Teil in punkto Story wesentlich besser gefallen als 2 und 3. 2 fand ich teilweise zu albern und langatmig und dem Dritten konnte ich kaum folgen - wer da wie und warum verflucht war und sich in wen oder was verwandelte war mir einfach zu hoch.

    Teil 4 ist da einfacher gestrickt: eine klare konstruierte und straighte Story. Das Ganze mit den üblichen Zutaten aus Humor, Fantasy und skurillen Charakteren vermischt - fertig ist ein schönes, nachmittagsfüllendes Märchen, das in 3D noch mal besonders gut rüberkommt.

    Kein Meilenstein ( wie alle FDK-Teile ) aber tolle Unterhaltung mit einem überragenden Johnny Depp. Und nebenbei: auch Penelopé Cruz hat deutlich mehr Tiefgang als die unsäglich blasse Keira Knightley.

    Einzig die Fantasiegestalten hätten zahlreicher und abgefahrener sein können ( ich sag nur: die Krake aus Teil 2! ).

    Note: 7/10
     
  29. Layard

    Layard Dschungel-Kronprinz 2014 Moderator

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    Hah, was für ein Zufall. Da war ich doch gestern auch in Fluch der Karibik (in 3D) und wollte gerade auch einen Beitrag schreiben.
    Ich habe aber eine etwas andere Meinung, als Pumpkin :)
    Ich fand ihn nicht sonderlich toll. Die Story war zwar einfach wie Pumpkin es schon schreib, aber mir irgendwie zu lahm. Wirkliche Spannung kam nie auf. Ich finde auch, dass der Film nur wenig interessante Charaktere hat. Die Chemie war nicht so gut wie in den vorherigen Filmen. Die passenden Nebencharaktere zu Jack wie William Turner und Elizabeth fehlten diesmal. Auch die Actionszenen wirkten nicht wirklich innovativ. Wo man in den früheren Filmen noch tolle Kämpfe auf einem fahrenden Riesenrad erlebt hat, sieht man hier nur noch hier und da ein paar Säbelduelle.
    Zum 3D: Ich finde 3D in 70% der Fälle bei Filmen unnötig. Auch hier wirkte es nicht gut. Die Effekte wurden nicht gut eingesetzt. Zwar war immer eine interessante Tiefe zu sehen, aber nie wirkliches aufregendes wie es bei der "Haribo"-Werbung vor dem Film gab. Man hätte beispielsweise die Säbel in dne Kampfszenen schön rausstechen lassen können. Aber nein. Es gab auch keine Slowmotionszenen, für die 3D meiner Meinug nach neben Portraitaufnahmen am geeigneten ist.
    Und btw: Nach sonderlich viel Budget sah der Film auch nie aus. Ich hab immer das Filmset vor meinem geistigen Auge gesehen. Man konnte nie wirklich in den Film eintauchen wie man es bei den ersten 3 Teilen konnte.
    Demnach meine Punktzahl:

    5/10
     
  30. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    "Titanic 2" (unbewertbar)

    Hossa! Da hat die Gurkenfilmfliessbandfabrik The Asylum aber mal wieder einen echten Kracher fabriziert. Wobei man sagen muss, dass der Streifen verglichen mit dem zuletzt von mir gesehenen "Mega Shark vs. Giant Octopus" noch einen halbwegs guten Eindruck macht.

    Um es vorwegzunehmen: Von den Schauspielern kenne ich nicht einen einzigen, und Namen aus dem Vorspann konnte ich mir noch nie merken. Deshalb versuche ich jetzt auch gar nicht erst eine Liste der Akteure zu erstellen.

    Aaaaalso: Den Anfang macht ein Surfer, der dabei ersäuft, dass er auf der Welle eines (wenn ich mich recht erinne) von ihm bzw. seinen Kumpels selbst erzeugtem Gletscherabbruch bei Grönland reitet, und dann draufgeht als ein ungeplant grösseres Stück abknackt und er die nachfolgende Flutwelle nicht mehr bewältigen kann. So. Eine forschungsteam informiert über diese Ereignisse die Küstenwache, weshalb sich ein Typ mit einer grandiosen Grauhaar-Frisur und den fettesten Schläfenadern wo gibt (hat irgendwie was vonnem irren Wissenschaftler) per Hubschrauber auffe Kufen macht um sich das ganze doch mal genauer anzusehen.

    Szenenwechsel: Die Titanic 2 liegt im Hafen, und solange sie da liegt, sieht der Kahn sogar echt aus. Der Bauherr der Dose hatte früher eine Beziehung mit der Bordkrankenschwester, ehe er durch eine Firmen-Erbschaft zu einem verzogenen Schnösel geworden ist. Deshalb lässt er sich zu der Jungfernfahrt, die genau 100 Jahre nach dem Unglück stattfindet (also sogar ´n Happen Science Fiction für´s Volk) auch in Begleitung von drei bis fünf Schicksen mit dem Hubschrauber ankacheln, und die Luftaufnahme hat dann doch eher was vonner Fototapete. Die genannte Krankenschwester ist dann auch noch die Tochter von dem Küstenwachenzausel, der absolut nicht möchte dass sie bei dieser Fahrt dabei ist, weil er nämmelich genau weiss, dass beim Bau gepfuscht wurde um den Eimer rechtzeitig fertigzukriegen. Also wenn da kein Drama ansteht hab ich in meinem ganzen Leben noch keinen Film gesehen...

    Das war ja bis jetzt alles optisch noch völlig okay. Dummerweise hat The Asylum noch nie die Patte für ´nen vernünftigen Computer gehabt (oder einen der mit dem Ding sich bewegende Objekte fabrizieren kann, die nicht aussehen als hätte jemand sie ursprünglich für ein Gameboy-Spiel programmiert). Da so´n Katastrophenfilm mit ´nem Schiff aber irgendwie keinen Sinn macht, wenn dat Dingens nicht auch mal aus´m Hafen schippert, ist der ganz gute Eindruck der ersten Minuten auch flugs wieder dahin. Meine Fresse, sieht das scheisse aus!

    Während der Schnösel (Optisch ´ne Mischung aus Emilio Estevez und Christopher Walken) es sich auf seiner Errungenschaft gut gehen lässt, ist Papa vonner Küstenwache auf´m Gletscher angekommen, der dann auch haustunichgesehen den grossen Knirsch macht und neben der Absonderung von ein paar Eisbrocken auch gleich ´nen Wissenschaftler in einer "ich bin ein billiger Computertrick" schreienden Gletscherspalte zerbröselt, während sich seine Kollegin mit Paps per Hubschrauber rettet. Dadurch wird ein Tsunami ausgelöst, und nu ist aber mal ganz kräftig Malheur. Der treibt nämlich mit rasender Geschwindigkeit die Tags zuvor abgekrumpelten Eisbrocken genau in die Richtung der Titanic 2. Dort reagiert man auf die Warnungen der Küstenwache und macht die Wende. Schnösel lässt den Kahn sogar auf 50 Knoten (!) beschleunigen, trotz der eingeehenden Warnungen des Kapitäns, dass die Maschinen ja noch ganz neu seien.

    Jeder weiss, was jetzt passiert: Pfusch am Bau + ungehörte Warnungen = Motorschaden. Die Krönung dabei: Sobald die Kiste ausfällt legt der Kasten eine Vollbremsung hin. Von 50 auf 0 in drei Sekunden. Als die Passagiere gebeten werden sich doch bitte zu den unteren Decks zu begeben, und die Schwimmwesten anzulegen, bricht die obligatirische Panik schon aus bevor da überhaupt ein Tropfen ungewolltes Wasser im Blech ist, inklusive der nimmermüden Idioten, die ständig über die oberste Treppenstufe fallen und sich dann gepflegt auffe Schnauze legen.

    Tja, nachdem einer der rasenden Killereisberge ein U-Boot (ein Asylum-Film ohne versenkte U-Boote passt wohl nicht ins Firmenkonzept) zerbolzt hat, knallt er jetzt also mit Karacho der Titanic 2 in die Seite und ramponiert diese laut Aussage der Besatzung völlig. Und weil man kein Geld hat, um auch noch ein beschädigtes Schiff am Computer entstehen zu lassen, wird vom Schaden dann eben nichts mehr gezeigt. Wie es dann nunmal so kommt entwickelt sich der Schnösel im Angesicht der Katastrophe völlig unerwartet (HUST!) zum edlen Ritter, der sein Leben auf´s Spiel setzt um seine einstige Geliebte zu retten. Es beginnt eine wilde Jagd durch Opas Heizungskeller... äääh... die Schiffsinnereien, die komischerweise auch dann noch knochentrocken sind, als der Kübel schon fast zur Hälfte abgesoffen ist. Die später hinzukommenden Wassereinbrüche haben dann auch eher was vonner Gemeinschaftsdusche inner Turnhalle.

    Als dann auch noch die Turbinen in die Luft fliegen und eine noch schlimmere Flutwelle den ganzen Salat auf die "Poseidon"-Schiene bringt, scheinen unsere tapferen Kämpfer verloren, aber es gibt ja auch noch Papa im Hubschrauber...

    Sodele, dann nehm ich den Mumpitz mal auseinander: Wobei ich zugeben muss, dass die Macher es bei aller Hirnrissigkeit und Armut tatsächlich geschafft haben, einen halbwegs spannenden Streifen auffe Beine zu stellen. Es dauert am Anfang nicht gar so lange bis was passiert (im Gegensatz zu Camerons "Original" dauert der ganze Film hier auch nur etwa 80 Minuten), und irgendwie ist auch immer was los. Aber was da los ist spottet dann oftmals jeder Beschreibung.

    Die Vollbremsung hab ich oben ja schon erwähnt. Dann kommt noch die Tatsache, dass das halbe Schiff innerhalb von etwa 15 Minuten absäuft, anschliessend aber fast bis zum Ende des Films nicht weiter untergeht (bis es kentert). Trotz der Turbinenexplosion, die mehr als deutlich einen Teil des Schiff´s in ein Emmentaler Käse-Imitat verwandelt hat. Bei der Flucht durch Opas Heizungskeller... ääh.. die Schiffsinnereien wird eine megaschlanke Frau von einer Tür zerquetscht, durch die sie sich vorher eine Minute lang zu zwängen versucht hat. Durch den Spalt, in dem sie gestorben ist, passt dann aber der stämmiger gebaute Schnösel plötzlich problemlos durch. Öhm.. ja. Der Eisberg schüsselt gegen die Schiffswand, und der Schnösel meint dann dass das Schiff deshalb verloren sei, weil man beim Einbau der Schotten nur an einen Frontalzusammenstoss gedacht hat. Welche gottverdammte Sicherheitsbehörde hat denn diesen Schrotthaufen genehmigt?! Als der Schnösel erfährt, dass die gesamten Rettungsboote auf der getroffenen Seite restlos ramponiert sind, will er die Passagiere in die Decksboote auf der anderen Seite verfrachten lassen, woraufhin der Kapitän ihn daran erinnert, dass die ja nur Zierde und eigentlich ja gar nicht schwimmfähig sind. SO WHAT?! Hamse die Dinger aus alten Coladosen zusammengelötet, oder wie? Im übrigen ist zwar die Hälfte der Rettungsboote kaputt, aber irgendwie ist dann ausser dem Schnösel, der Krankenschwester und einer Handvoll Leichen trotzdem keine Sau mehr auf´m Kutter, als er kentert. Ach ja, und wusstet ihr schon, dass Flugzeuge explodieren, wenn sie nass werden?

    Für diesen Streifen eine faire Bewertung abzugeben, ist wirklich schwierig. Einerseits weiss man ja, was einen bei solchen Produktionen erwartet, andererseits ist man dann doch immer wieder überrascht, dass es doch noch dämlicher und unlogischer geht, als man vorher gedacht hat. Zu unterhalten wusste der ganze Humbug aber trotzdem, man muss da eben nur mit der nötigen Einstellung rangehen. Dann hat man ordentlich was zu lachen. Was ich echt ärgerlich fand war, dass man es sich mit den Tricks dann doch zu einfach gemacht hat. Wenn irgendwas kaputtging, hat man oft einfach schwarze Schatten vor fast schwarzem Hintergrund herummflirren lassen, zu erkennen war da dann gar nichts.

    Gruss
    Dilbert
     
  31. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Mega-Piranha (Bewertung sinnlos)

    Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich nur die letzte Stunde dieser Vollniete gesehen habe. Was da aber alles an absoluter Unglaublichkeit passsiert ist, macht eine Kritik geradezu unumgänglich.

    Als ich wegen akuter Schlaflosigkeit heute Nacht einschaltete, war gerade ein Team aus zwei Wissenschaftlern und einem Armeeheinz dabei, vor irgendwelchen uniformierten Bösewichten und einem Schwarm ganz gemeingefährlicher Piranhas zu flüchten. Die Biester haben die unschöne Angewohnheit zu wachsen, sobald sie etwas gefressen haben.

    Um sie zu vernichten haben die Amis einen Kreuzer (mal wieder das Schlachtschiff Missouri unter anderem Namen, ´n Bild vonnem anderen Schiff hat die Kasperfilmschmiede The Asylum wohl nicht) geschickt, der das Flussbecken, in dem die derzeit etwa mannsgrossen Fischlein herumschwimmen mit seiner Hauptbewaffnung (wären bei der Missouri 38 cm Granaten) beballert. Dafür fallen die Explosionen aber ganz schön mickrig aus. Nachdem es zunächst so scheint, als wären die Viecher (schöne Plastikoptik) alle tot, nimmt eine zweite Welle nun digital absolut grottenübel getrickster Fische ordentlich Anlauf, und springt vom Flussbett über die Bäume hinweg ins Meer. Dort nehmen sie Rache, und fressen das Schiff auf (Herr schmeiss Hirn vom Himmel!!!).

    Okay, unsere drei "Helden" haben das entsetzt beobachtet. Der Armeeheinz klaut den Bösewichten einen Hubschrauber, nachdem er mit unglaublicher Langsamkeit und völlig unbewaffnet vier bis sechs Wachleute verdroschen hat, von denen aber auch niemand auf die Idee kam den vielleicht einfach mal anzuknallen. Wozu sollte man auch sein Maschinengewehr benutzen, wenn man weit über eine halbe Minute dazu Zeit hat? Es folgt eine Helikopter-Verfolgungsjagd, bei der kein Hubschrauber echt aussieht, und sich die Bösewichte so dermassen dämlich anstellen, dass man sich nur entsetzt anne Rübe fassen kann. Ach ja, und wenn man einen Hubschrauber von hinten, oben oder der Seite mit dem Maschinengewehr beschiesst, treffen alle Kugeln nur die Unterseite.

    Die fiesen Killerfische nähern sich inzwischen Florida. Um sie aufzuhalten werden sie von einem U-Boot mit einem atomaren Torpedo beschossen (nein, ich verarsche euch hier nicht... wirklich nicht... ehrlich!), der aber nichts ausrichten kann. Stattdessen wird das U-Boot gefressen...

    Die Fische landen in Florida, und metzeln da in einigen der miesesten Tricksequenzen der Filmgeschichte die Küstenbevölkerung nieder. Unterdessen hat der Armeeheinz, der mit dem beschädigten Hubschrauber ohne Treibstoff (Zitat der Wissenschaftlerin: "Ich kann alles zum brennen bringen" - ist ja schön, aber wie kriegt man den Scheiss dann innen Tank? Und was bitte haben die da denn nun verbrannt?) auf einer Militärbasis im Ozean gelandet ist, die Idee des Tages: Er hat mal gesehen, dass die Fische einen verletzten Artgenossen aufgefressen haben. Also will er mit einem Tauchertrupp im Meer den Viehern mit herkommlichen Knarren Wunden zufügen... Was ja ein brillianter Plan ist, wenn die vorher einen Atomschlag überlebt haben.

    Abgesehen davon, dass die Vollidioten immer danebenschiessen und so langsam einer nach dem anderen gefressen werden, taucht auch noch ein Hubschrauber mit den Bösewichten und einem gekidnappten Wissenschaftler drin auf (der war doch vorher schon mit den anderen beiden erfolgreich geflüchtet? Und wo zum... haben die den Hubschrauber her?). Nun ja, unser Held schafft es seinen Kumpel zu retten und einen Fisch dazu zu bringen, in den Hubschrauber zu beissen (Grandios! YouTube - ‪Mega Piranha terrible film, terrible scene‬‏ ). Eine gezielter Schuss, der Hubschrauber macht BUMM, der Fisch ist halbiert, und seine Kumpels machen sich über ihn her.

    Wohlgemerkt, ein Fisch von hunderten ist tot. Einer. Trotzdem wird die Mission als voller Erfolg gewertet, und dann ist alles wieder gut, und der Film zuende.

    An dieser Stelle habe ich eine Frage: HÄÄÄÄÄÄ?!?!?!?!

    Irgendwie bringe ich für sowas ja schon fast wieder Bewunderung auf. Ich hab ja schon viele Filme gesehen, in denen fast nichts stimmte. Aber einen Streifen zu drehen in dem wirklich alle sich wie die letzten Idioten verhalten, wirklich jede Logik komplett über Bord geworfen wurde, kein einziger Schauspieler auch nur einen Hauch von Talent erkennen lässt und die Tricks zu 100% für´n A... sind, dazu gehört schon sehr viel Liebe zum Schwachsinn.

    Ich ärgere mich nur, dass ich am Samstag Mega Shark vs. Dinocroc verpasst habe...
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 Juli 2011