Euer Heimatverein

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kuzze1904, 3 Juli 2007.

  1. Kuzze1904

    Kuzze1904 Well-Known Member

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    Auf speziellen Wunsch nun auch hier: :zwinker:
    Hier könnt ihr euren Heimatverein vorstellen!

    Ich fange mal mit meinem Heimatverein an für den ich auch selbst viele Jahre gespielt habe und der nun in die 4.Liga aufgestiegen ist:

    Die DJK Germania Gladbeck ist ein 1923 gegründeter Sportverein aus dem am Rand des nördlichen Ruhrgebiets gelegenen Gladbeck. Mit der Vizemeisterschaft der Verbandsliga Westfalen und dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga Westfalen im Jahr 2007 errang der Verein, der lange Zeit im Schatten des ehemaligen Zweitligisten Sportfreunde Gladbeck stand, seinen bislang größten Erfolg.
    Bis zum Ende der 90iger Jahre spielten die Germanen ausschließlich Kreis- bzw Bezirksliga, ehe dann der Aufstieg in die Landesliga glückte. 2003 gelang sogar der Aufstieg in die Verbandsliga Westfalen.
    Ihre Heimspiele trägt die DJK Germania Gladbeck auf dem Sportplatz Krusenkamp aus. In der Oberliga wird Gladbeck jedoch nur im Gladbecker Stadion, der Vestischen Kampfbahn, spielen können.
    Das Stadion Gladbeck ist das größte Sportstadion Gladbecks. Es wurde im Jahr 1928 als Vestische Kampfbahn eröffnet. Eine Namensänderung fand nie statt, jedoch hat sich der Name Stadion Gladbeck durchgesetzt und wird auch in offiziellen Texten der Stadt verwendet.
    Das Stadion verfügt heute über 37.612 Plätze, wovon 36.292 Stehplätze sind.
    Eine Besonderheit des Stadions, das seit 1986 unter Denkmalschutz steht, sind die drei aus Ruhrsandstein erbauten Eingangsbauwerke. Der Haupteingang, das größte der drei Torgebäude, befindet sich im Süden, die beiden anderen im Nordwesten und Nordosten. Eigentümer des Stadions ist die Stadt.
    Obschon Gladbeck selbst nie einen erstklassigen Fußballverein zu bieten hatte, war im Stadion eine Spielzeit lang Erstliga-Fußball zu sehen. Der STV Horst-Emscher, der bereits 1948 Spiele gegen den Bonner SC und den Hamburger SV in Gladbeck austrug, zog während des Umbaus des Fürstenbergstadions in der Oberliga-Saison 1950/51 in die Kampfbahn um.
    Von den insgesamt 122.000 Zuschauern, die zu den "Heimspielen" der Husaren nach Gladbeck kamen, sahen circa 30.000, also fast ein Drittel, das Derby gegen den FC Schalke 04 (2:2).
    Zweitliga-Fußball gab es in Gladbeck von 1957 bis 1963, als die Sportfreunde Gladbeck, die 1966 mit SuS Rosenhügel zum FC Gladbeck fusionierten, in der ehemaligen zweiten Liga spielten.
    Im Stadion Gladbeck, dessen Fassungsvermögen von der Stadt mit 37.612 Plätzen angegeben wird, tragen die Germanen von nun an ihre Heimspiele in der Oberliga aus.

    Hilfsquelle: Wikipedia
     
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  3. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Mein Heimatverein ist der ehemalige Bundesligist BORUSSIA NEUNKIRCHEN




    Geschichte

    Der Verein wurde am 24. Juli 1905 als FC Borussia Neunkirchen gegründet. 1907 fusionierte die Borussia (lateinisch für Preußen) mit dem SC Neunkirchen zum SC Borussia Neunkirchen. Ein Jahr darauf bekam der Verein seinen heutigen Namen. Nach der Zwangsauflösung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein zunächst als VfB Neunkirchen neu gegründet. Den alten Namen bekam er am 26. Juli 1951 zurück.

    Erste und Zweite Bundesliga - Regional- und Oberliga

    Trotz guter Plazierungen seit 1959/60 in der Oberliga Südwest wurde Borussia Neunkirchen 1963 nicht in die neu gegründete Fußball-Bundesliga aufgenommen, da dem Südwesten nur zwei Plätze zustanden, für die sich jedoch die alten Rivalen, der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Saarbrücken, qualifizierten.

    1964 wurde Neunkirchen mit knappem Vorsprung vor dem FK Pirmasens Meister der zweitklassigen Regionalliga Südwest. In die folgende Aufstiegsrunde zur zweiten Saison der Bundesliga starteten die Borussen schwach, doch schafften sie nach Rückrundensiegen bei Bayern München und dem FC St. Pauli sowie zu Hause gegen Tasmania Berlin den Sprung in die Bundesliga. Dank ihrer Heimstärke belegten sie im ersten Jahr ihrer Bundesligazugehörigkeit den zehnten Platz. Es war das erfolgreichste Jahr und der wohl beste Kader des Vereins seit Vereinsgründung. Was den Mythos der Mannschaft jener Jahre begründete war der Umstand, dass Neunkirchen seinerzeit als kleinste Bundesligastadt im heimischen Ellenfeldstadion fast die gesamte deutsche Fußballelite bezwingen konnte; überdies setzte sich die Mannschaft weit überwiegend aus Spielern zusammen, die aus Neunkirchen und der näheren saarländischen Umgebung und des Südwestraums stammten, was den Zuspruch des Publikums und dessen Identifizierung mit der Mannschaft erheblich erhöhte. Im zweiten Bundesligajahr stieg die Mannschaft jedoch ab. Mehr als die Hälfte der Stammspieler verließ den Verein und verdingte sich bei anderen erstklassigen Mannschaften.

    Als erster deutscher Verein schaffte Borussia Neunkirchen 1967 mit einem weitgehend neu gebildeten Spielerkader souverän den Wiederaufstieg in die Bundesliga, doch konnte die Mannschaft, die für die höchste Spielklasse nicht wesentlich verstärkt worden war, nur den vorletzten Platz erringen. Auswärts konnte man nur einen einzigen Punkt gewinnen; das bis dahin so bewährte Torwartgespann Willi Ertz und Horst Kirsch musste in 34 Spielen 93 Tore kassieren.

    1971 und 1972 konnten die Neunkircher nochmals Meister werden, diesmal in der Regionalliga Südwest; doch verpasste man jedes Mal den Aufstieg. Als man schließlich 1974 den Sprung in die neugeschaffene Zweite Bundesliga, Gruppe Süd, schaffte, konnte man sich nur ein Jahr halten. In den folgenden Jahren spielte der Verein in der wenig attraktiven Amateurliga Saar, wo jedes Jahr mühelos die Meisterschaft errungen wurde. Noch einmal gelang 1978 der Wiederaufstieg in die Zweite Bundesliga, Gruppe Süd. Doch musste man auch diesmal nach einem Jahr wieder ausscheiden. In Erinnerung blieben zwei kuriose Spiele, die wiederholt werden mussten: Beim Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers (4:3) hatte der Schiedsrichter ein Tor für Borussia anerkannt, obwohl der Schuss von Jürgen Kobel das Tor verfehlt hatte. Angesichts eines eindeutigen Fernsehbeweises wurde das Spiel neu angesetzt; die Stuttgarter gewannen 1:0. Auch das Derby gegen den Saarrivalen 1. FC Saarbrücken (2:1) wurde annulliert, weil ein FCS-Spieler von einem Hund gebissen wurde und verletzt ausscheiden musste. Das Wiederholungsspiel endete 1:0 für die Borussia.

    Im Jahr 1980, zwölf Monate nach dem Abstieg aus der Zweiten Bundesliga, konnte Neunkirchen in der zwei Jahre zuvor gestarteten drittklassigen Amateur-Oberliga Südwest noch einmal eine Meisterschaft gewinnen - ein Erfolg, der auch 1991 wiederholt wurde. Doch wiederholten sich auch diesmal die bekannten Muster: Dem Aufstieg nach einem Jahr folgte sogleich der Abstieg in die tiefere Spielklasse. Seit einigen Jahren spielt Borussia Neunkirchen in der viertklassigen Oberliga Südwest - mit wechselnden Erfolgen.


    Erfolge

    Meisterschaften

    * Meister der C-Klasse 1908
    * Meister der B-Klasse 1911 und 1912
    * Meister der erstklassigen Bezirksliga 1921, 1922, 1923, 1924, 1929
    * Meister der zweitklassigen französischen Ehrenklasse Saar 1949
    * Meister der erstklassigen Oberliga Südwest 1962
    * Meister der zweitklassigen Regionalliga Südwest 1964, 1967, 1971, 1972 und 1974
    * Meister der drittklassigen Amateurliga Saarland 1976, 1977 und 1978
    * Meister der drittklassigen Amateur-Oberliga Südwest 1980 und 1991
    * Meister der viertklassigen Oberliga Südwest 2000, 2002 und 2005

    Aufstiege

    * Aufstieg in die Regionalliga Süd 2002

    Pokale

    * Süddeutscher Pokalsieger 1921
    * Saarlandpokalsieger 1978, 1985, 1986, 1990, 1992, 1996, 2003
    * Finalist im DFB-Pokal 1959


    Nationalspieler

    * Karl Ringel
    * Kurt Welsch
    * Jay Jay Okocha


    Sohn der Stadt und de Vereins

    Stefan Kuntz Stefan Kuntz - Wikipedia

    Stadion

    Ellenfeldstadion
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Wechseln zu: Navigation, Suche

    Das Ellenfeldstadion in Neunkirchen (Saar) ist die Wettkampfstätte des Fußball-Oberligisten (4. Liga) Borussia Neunkirchen, das im Jahr 1912 entstand und in dem der traditionelle Saar-Klub insgesamt 3 Jahre lang seine Bundesliga-Spiele austrug. Zwar verhinderte der sportliche Absturz der Borussia einen stetigen Stadionausbau (hat bspw. noch heute keine Flutlichter), dennoch gilt es noch vor dem Ludwigsparkstadion in Saarbrücken als das schönste Stadion im Saarland.

    Letztmals ausverkauft war das Ellenfeldstadion am 30. August 2003 im DFB-Pokalspiel zwischen Borussia Neunkirchen und Bayern München mit 23.400 Zuschauen. Die Oberliga-Spiele besuchen im Schnitt rund 500 Leute.

    Historisches

    Das 1.Spiel im Ellenfeld fand am 7. April 1912 gegen das Infanterie-Regiment 105 Straßburg statt.Die offizielle Platzeinweihung war aber erst am 14. Juli 1912 als im Ellenfeld die 1. nationalen olympischen Wettkämpfe stattfanden.1921 bekam das Ellenfeldstadion seine 1.Tribüne die nach englischem Muster gebaut wurde und 4000 Zuschauern Platz bot.Die Tribüne war aus Holz und brannte im Dezember 1928 ab.1933 wurde gegenüber der alten Tribüne eine neue in Massivbauweise errichtet.1948 erwarb der Verein das Stadiongelände und umliegende Parzellen wobei dreiviertel der Gegengerade und ein Teil der Gästekurve (Spieserkurve) im Besitz der Schlossbrauerei blieben.1990 wurde das Stadion wegen drohender Insolvenz für 1.2 mio. DM an die Stadt Neunkirchen verkauft.Die offiziell höchste Zuschauerzahl (31000) wurde am 26. Mai 1971 gegen den 1.FC Nürnberg erreicht.

    Der Teil "Historisches" zum Stadion wurde von mir selbst bei Wikipedia verfasst

    Ein bisschen Eigenlob darf ja sein:D:

    Zum Schluss noch das Wappen.
     

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  4. Kuzze1904

    Kuzze1904 Well-Known Member

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    Das ist zwar nicht mein Heimatverein, aber da ich über 4 Jahre in dieser Stadt gelebt habe und auch gerade wieder dort bin (bei meinen Schwiegereltern :D), nun eine kurze Vorstellung des Vereins meiner "2.Heimat":

    Erste Erfolge hatte der Verein in den Jahren 1947 und 1950, als die Landesmeisterschaft von Mecklenburg gewonnen wurde. 1954 spielte der Verein unter dem Namen Turbine Neubrandenburg erstmals in der zweitklassigen DDR-Liga, stieg aber nach nur einer Saison ab. In den folgenden Jahren spielte der Verein unterklassig und ab 1962 wieder in der DDR-Liga. 1964 wurde die Mannschaft Erster in der Nordstaffel der Liga und stieg somit in die erstklassige DDR-Oberliga auf. Dort wurde die Mannschaft in der Saison 1964/65 Vorletzter und stieg postwendend wieder ab. Zu den Oberliga-Heimspielen kamen in jener Saison durchschnittlich 8.800 Zuschauer. Es sollte das einzige Jahr in der DDR-Erstklassigkeit bleiben. Von 1965 bis 1991 spielte der Verein schließlich ununterbrochen in der DDR-Liga. Vor allem in den 70er Jahren erreichte der Verein oft Platzierungen im Vorderfeld der Tabelle, für eine Teilnahme zur Aufstiegsrunde reichte es jedoch nicht mehr.

    1991 wurde der Verein in die damals drittklassige NOFV-Oberliga eingruppiert. 1995 stieg die Mannschaft schließlich in die fünftklassige Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern ab, im Jahr 2005 sogar in die sechstklassige Landesliga Ost. Dort aber wurde die Mannschaft rund um Trainer Ralf Klein und Co-Trainer Onni Berner durch eine beeindruckende Serie von vielen Spielen ohne Niederlage (dabei wurde ein 45 Jahre alter Rekord vom SC Neubrandenburg gebrochen) Erster in der Liga, wodurch sie direkt wieder in die höchste Spielklasse Mecklenburg-Vorpommerns aufstieg.

    Bis zum Jahre 2004 waren die Vereinsfarben gelb (Trikots) und blau (Shorts). Seit der Fusion und dem Neuanfang wurden die Farben auf blau-weiss geändert. Das traditionelle gelb ist auf Wunsch der Fans hin aber als Ausweichfarbe geblieben und wird für die Auswärtstrikot genutzt.

    Der 1. FC Neubrandenburg 04 trägt seine Heimspiele im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion aus. Seit Abriss des Günther-Harder-Stadions 1992 wird dort Fußball gespielt. Das Stadion wurde in den 60er Jahren erbaut und hat ein Fassungsvermörgen von 8.020 Plätzen (davon 520 unüberdachte Sitzplätze). In den 60ern wurde ein Zuschauerrekord von ungefähr 10.000 erzielt. Heutzutage werden die Heimspiele von durchschnittlich 250-400 Zuschauern verfolgt.

    Stammbaum:
    seit 2004 1. FC Neubrandenburg 04
    1999–2004 FC Tollense Neubrandenburg
    1993–1999 FC Neubrandenburg
    1991–1993 SV Post Telekom Neubrandenburg
    1990–1991 MSV Post Neubrandenburg
    1965–1990 BSG Post Neubrandenburg
    1961–1965 SC Neubrandenburg
    1952–1961 BSG Post Neubrandenburg
    1950–1952 BSG Energie Neubrandenburg
    1947–1950 SG Fritz Reuter Neubrandenburg

    (Hilfs-)Quelle: wikipedia.de
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  5. powerhead

    powerhead gesperrt

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    Meine erste grosse Liebe war und ist es immer noch : Der FK 03 Pirmasens - genannt "die Klub" . Als FC Pirmasens wurde der Verein am 05.Juni 1903 gegründet . Als einer der ersten Fußballvereine in Deutschland spielte die Klub ab 1912 in einem reinen Fußballstadion - dem legendären "Horebstadion" . Allerdings war der offiziele Namen "Stadion an der Zweibrückerstrasse" , der höchste Berg der Stadt und inoffziele Namensgeber, der Horeb war vom Stadion gut 5 Km entfernt . In seiner Blütezeit , den 50ziger und 60ziger Jahre sahen bis zu 30.000 Zuschauer Spiele der Klub (bei Einwohnerzahl von damals etwas über 60.000 eine höchst bemerkenswerte Zahl - und eingedenk der Tatsache das der alte Widersacher um die Spitzenposition im Südwesten , der 1.FCK nur knapp 35 Km entfernt war - richtig fett). Das Stadion wurde 2003 abgerissen (Das war für mich echt schlimm...), heute spielt die Klub im neuerbauten "Hüsterhöh Sportpark" der 10.000 Zuschauer fasst.
    Ende der 50ziger Anfang der 60ziger spielte die Klub in 4 Endrunden zur deutschen Meisterschaft mit . Diese Spiele wurden im 70 km entfernten "Südwest-Stadion" in Ludwigshafen ausgetragen und es verfolgten bis zu 65.000 Zuschauer die Spiele .
    Ber der Qualifikation zur Bundesliga wurde die Klub - obwohl nach den Kriterien des DFB sportlich qualifiziert (die letzen fünf Spielzeiten in der Liga in denen die Klub 3 mal Meister war sollten ausschlaggebend sein) zu Gunsten des mit "Fritz Walter Bonus" ausgestattetem 1.FCK übergangen , "fehlende Infrastruktur" soll der Hauptgrund gewesen sein. Als Klub-Fan der mit Herzblut dabei ist ist für mich der FCK der (einzige) Verein den ich - von Geburt an bis zum Tode - weniger ausstehen kann wie AIDS , PEST und CHOLERA zusammen.
    Bis 1978 und dem Abstieg aus der 2. Bundesliga unternahm die Klub noch 6 Versuche in Aufstiegsrunden doch noch in die Bundesliga zu kommen , einmal scheiterte man nur durch ein fehlendes Tor punktgleich gegenüber Fortuna Düsseldorf , einmal unterlag man Bayer Uerdingen im entscheideden Spiel.
    Es folgten 14 Jahre Oberliga und bei der Wiedereinführung der Regionalliga 1992 stieg die Klub aus der Oberliga ab und war damit gleich 2 Klassen abgestiegen. Ende der nächste Saison ging der Alptraum weiter und man fand sich in der Landesliga West wieder - vom einstigen "Spitzen" Klub zum sechstklassigem Verein . Ich tingelte damals über Dörfer die ich nicht mal vom Namen her kannte und bei denen die Einheimischen fast immer geschlossen mit Gummistiefeln ausgerüstet waren - wer solche "Arenen" kennt weiß auch warum.....
    1997 gelang der Sprung zurück in die Oberliga und 1999 gar der in die Regionalliga - leider nur ein Jahr. Letztes Jahr wiederum Aufstieg in die ReLi mit gleichem Ergebnis . Die neue Saison will die Klub unbedingt die Qualifikation zur ReLi schaffen und unter die ersten 4 kommen.
    Optimistisch stimmt auch das endlich größer werden Interesse an der Klub ( mit eine Folge des Niedergangs vom FCK) was der Schnitt von gut 2.500 in den letzten beiden Spielzeiten belegt.
    Alles in Allem würde ich bei der Frage wen liebst du mehr : die Klub oder die 05er (ich lebe seit 85 in und um Mainz und besuche seitdem die 05er) immer "die Klub" sagen - egal wieviele Klassen der Unterschied auch sein mag. Erste Liebe und Letzte........

    Gruß an alle ähnlich infizierten :huhu:
    Quelle: Aus'm Kopp
     
  6. aachener

    aachener Active Member

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    SG Gangelt-Hastenrath

    Gegründet: 1999

    Momentan leider nur in der Kreisliga B (9. Liga).

    Größter Erfolg des Vorgängervereins FC Gangelt-Hastenrath, der 1992 aus den Vereinen „Viktoria 08 Gangelt“ und „FC Grün-Weiß Hastenrath 1921“ hervorging, war die Teilnahme an der Landesliga Mittelrhein (6. Liga) 98/99.

    Nach finanziellen Schwierigkeiten wurde 1999 die "SG Gangelt-Hastenrath" gegründet, der aber bislang nur auf Kreisebene spielte.
     
  7. SG Dynamo-Fan

    SG Dynamo-Fan Dresden-Fan

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    Mein Heimat Verein tsv-graupa

    Der Ursprung unseres Vereins nach dem 2. Weltkrieg ist auf eine Initiative einiger Turner zurückzuführen. Im November 1945 fanden sich erstmals wieder eine Reihe Sportfreunde im Saal des Gasthofes Vorderjessen zusammen. Von ihnen sind uns noch heute Paul Freitag, Erich Jäpel, Max Brezina, Artur Riedrich, Horst Mieleh, Kurt Ladwig, Werner Hippe, und Sportfreundin Elsa Paul bekannt.

    Die politischen Verhältnisse ließen aber erst Ende 1948 die Gründung der Sportgemeinschaft Graupa zu. Horst Miehleh, Werner Hippe und Werner Schöps übernahmen die Leitung.


    --------------------------------------------------------------------------------

    Hier einige wichtige Daten aus der Entwicklung unseres Vereins:

    Okt. 1948 Gründung der SG Graupa
    März 1949
    Gründung der Sektion Kunstradfahren durch Sportfreund Lothar Kaiser
    1950
    Umbenennung des Sportvereins in SG Traktor Graupa
    Juni 1952
    Gründung der Sektion Fußball unter Leitung des Sportfreundes Erich Petzold
    01.01.1954
    Umbenennung in Wissenschaft Graupa und Trägerschaft durch das Institut für Forstwissenschaften
    1955
    Entstehung der Sektion Tischtennis unter Karl Spröd
    1959
    Erich Petzold übernimmt den Vereinsvorsitz
    1962
    Bildung der Sektion Schach mit Spielort Erbgericht Graupa
    1962
    Baupol. Sperrung des Saals der damaligen Kammera- und Kinowerke Dresden
    07.10.1965
    Einweihung der in VMI- Stunden unserer Sportfreunde entstandenen Turnhalle am Jagdschloß
    1967- 1977
    Entstehung der Abteilungen Wandern, Bergsteigen und Volleyball
    01.01.1984
    Übernahme der Schalmeinkapelle als Sektion des Sportvereins
    1987
    Gründung der Sektion Popgymnastik (Aerobic)
    02.10.1990
    Eintragung des Vereins in das Vereinsregister des Kreises Pirna als 'TSV Graupa e.V.
    11.12.1992
    Nach dem unerwarteten, überraschenden Tod von Sportfreund Schneider wird Gernot Heerde zum 1. Vorsitzenden des TSV gewählt.
    Ende 1993
    Sperrung der Turnhalle Graupa für den Schulsport und nur noch eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten für den Verein
    Okt. 1993
    Erstmalige Organisation einer Wanderung zu Volkswandertag durch die Abteilung Wandern des TSV Graupa
    Mai 1995
    1. Vereinssportfest mit Reinhard- Schneider- Gedenktunier (Fußball)
    Juni 1998
    Einweihung eines neuen Umkleide- und Sanitärgebäudes auf dem Sportplatz am Wald
    Okt. 1998
    Der TSV Graupa feiert 50 Jahre Vereinssport in Graupa
    März 2000
    es gründet sich die Abteilung Radwandern
    2000
    Aufstieg der 1. Mannschaft, Abteilung Tischtennis, in die Bezirksklasse
    2000
    Die 1. Männermannschaft der Abteilung Fußball erringt den Titel des Kreispokalsiegers
    2001
    Der Fußballnachwuchs in Graupa trumpft auf: E- Junioren sammeln alle Titel ein und A- Junioren werden Kreispokalsieger
    07.11.2003
    Einweihung der neuen Turnhalle Graupa
    28.05.2006
    Nach grundlegender Rekonstruktion Wiedereröffnung des Vereinsheimes "Zur Hummel"
    [​IMG]
    der Verein hat im Dezember ein Preis vom Landkreis bekommen.
     
  8. =*FreE$t!L@r*=

    =*FreE$t!L@r*= Borusse mit Leidenschafft

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    1.FC Union Solingen


    Geschichte:
    Der heutige Verein 1. FC Union Solingen wurde am 21. Mai 1990 neu gegründet und versteht sich als Nachfolgeverein des langjährigen Zweitligisten SG Union Solingen, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1897 zurückreichen. Der ursprüngliche Verein entstand aus Zusammenschlüssen verschiedener Vereine wie dem Ohligs FC 06, VfR Ohligs, Walder Ballspielverein und BV Adler Ohligs.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein zunächst 1949 als SC Union Ohligs wiedergegründet, und man spielte in der 2. Oberliga West. Nach dem Zusammenschluss mit dem VfL Wald zur SG Union Solingen im Jahr 1973 begann die erfolgreichste Zeit im Solinger Fußball. 1975 gelang als Meister der Amateurliga Nordrhein der Aufstieg in die Zweite Bundesliga, in der man sich 14 Jahre halten konnte. Zu einem großen Meilenstein der Vereinsgeschichte zählt das Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach am 16. Februar 1985. Im Viertelfinale unterlagen die Solinger dem Bundesligisten vor rund 15.000 Zuschauern mit 1:2 (0:1). Nach dem Abstieg im Jahr 1989 führten finanzielle Schwierigkeiten zum Konkurs, woraufhin der neue Verein 1. FC Union Solingen gegründet wurde.

    Nachdem der sportliche Niedergang bis hinab in die Landesliga Ende der 1990er Jahre gestoppt wurde, gelang 2002 zumindest die Rückkehr in die viertklassige Oberliga Nordrhein. Als Tabellenvorletzter stieg die Union 2007 erneut in die Verbandsliga Niederrhein ab.

    Nach 1990 und 1999 beantragte der Vorstand der Union am 22. Februar 2007 zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Anfang Mai konnte der Antrag zurückgezogen und die Eröffnung des Insolvenzverfahrens abgewendet werden.

    Erfolge:
    -->Meister Amateurliga Niederrhein: 1973 (als SC Union Ohligs), 1975 (als SG Union Solingen)
    -->Meister Verbandsliga Niederrhein: 1994, 2002
    -->Meister Landesliga Niederrhein: 1969 (als SC Union Ohligs), 2000

    Stadion:
    Union Solingen trägt seine Heimspiele im 1929 erbauten Stadion am Hermann-Löns-Weg aus. Das in den Jahren 1950 und 1985 renovierte reine Fußballstadion bietet Platz für etwa 16.000 Zuschauer. Im Juni 2006 wurde die Kapazität des Stadions auf 5.000 Zuschauer begrenzt, da eine städtische Begehung erhebliche Verstöße gegen die Versammlungsstättenverordnung zutage brachte.

    Wappen:
    [​IMG]


    Quelle: Wikipedia
     
  9. zeet

    zeet Member

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    Meiner ist der TSV Altenholz

    Die Fußballabteilung des TSV Altenholz wurde am 29. Juni 1966 gegründet. Sie stand vereinsintern zumeist an zweiter Stelle hinter den Handballern. Im Raum Kiel waren Vereine wie der KSV Holstein, Kilia Kiel und auch der VfB Kiel höherklassig angesiedelt. So verlor der TSV auch regelmäßig gute Jugendspieler an die Konkurrenz. Erst Anfang der 1990er Jahre sorgten sechs Kaufleute für professionelle Strukturen im Altenholzer Fußball. Sie holten verschiedene aus dem TSV hervorgegangene Fußballspieler zurück. Zwischen 1991 und 1994 gelang den TSV-Fußballern unter Trainer Harry Witt jährlich ein Aufstieg, der sie von der Kreisliga über Bezirksklasse, Bezirksliga, Landesliga bis in die Verbandsliga führte. Damit stand der TSV vor den Lokalkonkurrenten Kilia und VfB. Als Trainer Witt von seinem Ex-Verein KSV Holstein abgeworben wurde, dauerte es bis 1997, ehe die Fußballherren erstmals in die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein aufstiegen. Nun wurde die Leistungsfußballabteilung eigens in die TSV Altenholz Fußball GmbH & Co. KG ausgegliedert.[25]

    In der Oberliga traf der TSV auch direkt auf den KSV Holstein. Das Kieler Lokalderby vom 17. Oktober 1997 bescherte der Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg mit 4.102 Zuschauern eine neue Rekordkulisse. Der TSV verlor mit 1:3 und verpasste damit die Chance, beste Kieler Fußballmannschaft zu werden.[25]

    1999/2000 verpasste der TSV um fünf Punkte die Meisterschaft. Zur Saison 2000/01 wurde der Kader nochmals um Ex-Profis wie Timo Hempel und Marco Hinz verstärkt. Der Sprung in die Regionalliga wurde jedoch deutlich verpasst. Der TSV beendete die Saison als Zehnter,[25] die GmbH & Co. KG wurde wieder in den Gesamtverein eingegliedert.[26] Nach dem zwölften Platz 2002/03 waren die Fußballer zwar sportlich gerettet, zogen sich jedoch aus der Oberliga zurück. Die Sponsoren hatten ihr Engagement in Altenholz beendet, nachdem der TSV mit dem KSV Holstein und dem TuS Felde eine Übereinkunft getroffen hatte, dem KSV Holstein die Führungsrolle im Kieler Fußball zu überlassen.[25] In der Saison 2005/06 gelang dem TSV der Aufstieg aus der Bezirksoberliga Kiel in die Verbandsliga Schleswig-Holstein.[27]

    Der TSV Altenholz verfügt auch über eine Frauenfußballabteilung, bei der die deutsche deutsche Nationalspielerin Britta Carlson ihre Karriere begann. Heute spielt sie für den Bundesligisten VfL Wolfsburg
    Quelle: TSV Altenholz – Wikipedia
     
  10. MSVPhil

    MSVPhil New Member

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    Wo spielt ihr? Welcher Verein? Spielt ihr überhaupt Fussball? Wie heißt der Club eures Heimdorfs oder eurer Stadt?Welche Liga spielt er? Alles in den Thread

    Also ich komm vom Niederrhein und wohne im kleinen Ort Kapellen bei Geldern

    mein Verein ist der SV Arminia Kapellen spielen in der Bauernliga: Kreisliga B und spielen gegen den Abstieg trotzdem geiler Verein!!!
     
  11. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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  12. Kampfknödel

    Kampfknödel Mr. England

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    Mein Heimatverein ist der VfB Dillingen, ehemals Amateur-Oberliga und mit einer der besten Jugendarbeit im gesamten Südwesten... davon ist allerdings nicht mehr so viel übrig... :(

    historie
     
  13. alditüte

    alditüte HSVer

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    Mein Heimatverein ist der SC Alstertal/Langenhorn, der eigentlich immer nur SCALA abgekürzt wird!
    2008/09 spielt der Hamburger Stadtteilverein in der Bezirksliga Hamburg Nord (7. Liga), zusammen mit Traditionsvereinen wie dem HEBC Hamburg, dem Eimsbütteler TV und dem SC Sperber!
    In der abgelaufenen Saison wurde SCALA stolzer Achter!
    Spielen tut SCALA auf der Fußballanlage Siemershöh an der Langenhorner Chaussee (übrigens gerade 200 Meter weg von mir).

    Gegründet wurde der Verein 2002 als der TuS Alstertal (Kreisliga, 8. Liga) und der SC Langenhorn (Absteiger aus der Bezirksliga, also startete SCALA in der Premierensaison in der Kreisliga) fusionierten. Der SC Langenhorn spielte übrigens zuletzt von 1991/92 bis 1999/2000 in der Verbandsliga Hamburg (heute Oberliga Hamburg), nach dem Abstieg 2000 brach der Verein zusammen, in der Landesliga (6. Liga) gab es in 30 Spielen 30 Niederlagen und 163 Gegentore. 2001/02 war man zwar in der Bezirksliga angemeldet, zog sich jedoch zurück - so kam der erneute Abstieg zustande.

    In der ersten SCALA-Saison in der Kreisliga (2002/03) wurde man Vierter, danach erreichte man Platz drei und zwei. Nach Platz sieben 2006 stieg man 2007 endlich auf (am letzten Spieltag spielte SCALA zu Hause gegen den SV Bergstedt - Erster gegen Zweiter. Bergstedt führte nach 30 Sekunden 1:0, nach 28 Minuten 2:0 - wäre somit aufgestiegen - aber SCALA gewann am Ende 4:3 und schaffte es doch noch). In der letzten Saison wie gesagt stand der achte Platz zu gute.

    Höchster Sieg war ein 18:0 gegen den Club Eti (2005/06), zudem gab es in selbiger Saison noch ein 9:1 gegen Weiß-Blau 63 Groß Borstel II, eine Saison vorher ein 9:1 wiederum gegen Club Eti, in der Saison 2006/07 ein 8:0 gegen Croatia II und in der Bezirksligasaison ein 8:0 gegen Absteiger TSV DuWo 08.
     
  14. theog

    theog Guest

    Mein Heimatverein ist der

    ARIS THESSALONIKI

    Aris Thessaloniki ? Wikipedia

    und wieder mal in schwatz und gelb...:D

    EDIT:

    • Griechischer Meister (10x): 1930, 1979, 1983, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991 --> eine kleine Serie...:D
    • Griechischer Pokalsieger (7x): 1985, 1987, 1988, 1989, 1990, 1992, 1998, 2004
    • Pokal der Pokalsieger (1x): 1993
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21 Mai 2009
  15. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    ....und dann ging der verantwortliche Schiedsrichter wohl in Rente. :zahnluec:
     
  16. theog

    theog Guest

    :D er lebt in Dubai da auf dem neuen Turm...:D