EM 2020 in Deutschland?

Dieses Thema im Forum "Nationalmannschaften" wurde erstellt von André, 10 April 2012.

  1. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Offenbar denkt man beim DFB offen über eine Bewerbung zur Ausrichtung der EM 2020 nach. Ende April soll die Entscheidung fallen.

    Ob die Chancen allerdings gut stehen würden ist sehr fraglich. Die Türkei hat sich z.B. bereits 3 mal beworben und bisher noch nie eine EM ausgerichtet.

    Quelle: EM 2020: DFB denkt über Bewerbung nach - WEB.DE

    EM 2020 in Deutschland? Was denkt Ihr?
     
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  3. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Dagegen und rausgeschmissenes Geld.
     
  4. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Du meinst die Bewerbung?

    Ja sehe ich ähnlich. Ich kann mir nicht vorstellen dass wir so schnell hier wieder ein großes Fußball Tunier im eigenen Land haben werden.
     
  5. Herr_Tank

    Herr_Tank Sympathieträger

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    Hoffentlich, bin zu alt für diesen Sommermärchenscheiß.
     
  6. Budmaster_Bundy

    Budmaster_Bundy Well-Known Member

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    So unwahrscheinlich ist das doch gar nicht, wenn man mal die bisherigen Abstände (1974-1988 bzw. 1988-2006) anschaut, sind das 14 bzw. 18 Jahre, 2020 passt dann schon wieder langsam rein. 2020, 2024 oder 2028 ist eine Europameisterschaft in Deutschland also vollkommen realistisch.
     
  7. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Was sollen dann die Italiener sagen? 1968-1980 12 Jahre, 1980-1990 10 Jahre, und jetzt seit 22 Jahren kein Turnier mehr, obwohl man sich seit längerem regelmäßig bewirbt. 2020 wären es dann sogar 30 Jahre.

    Und Spanien hat seine letzte EM 1964 ausgetragen (wobei damals viele gute Mannschaften noch gar nicht teilnahmen) und seitdem überhaupt erst ein großes Turnier gehabt, das jetzt mittlerweile auch schon 30 Jahre her ist...

    Auch die Türkei wäre auf jeden Fall noch eine Option. Mindestens diese drei Länder wären für mich noch vor Deutschland an der Reihe.
     
  8. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Italien scheint ja immer wieder Probleme mit der Sicherheit in den Stadien zu haben.
    Da gibt es dann eben mal kein Turnier.
     
  9. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Alle anderen europäischen Staaten sind vorher dran und brauchen es auch viel nötiger.
    Sollen alle an dem wunderbaren wirtschaftlichen Aufschwung teilhaben, den eine EM so mit sich bringt ;)
     
  10. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Ich dachte, Spanien und Italien sind pleite...? :isklar:
     
  11. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Deswegen ja. Die EU (also Deutschland) finanziert ihnen die EM und kurbelt damit gleichzeitig die Wirtschaft an... :D
     
  12. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Dann kann die EM ja nur nach Griechenland gehen. ;)

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  13. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Och nö, dann lieber die Millionen gleich verschenken, dann entfallen die ganzen Betriebskosten, die dann wieder nicht gestemmt werden können.
     
  14. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Die haben doch schon ihren Rettungsschirm. :hammer2:
     
  15. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Den haben doch alle - alles Bestens :D
     
  16. Untouchable

    Untouchable Well-Known Member

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    Da verstehe ich den Zusammenhang nicht ganz. :D
     
  17. Rezo

    Rezo Weeaboo

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    Solls 2020 nicht schon 24 Teilnehmer geben?

    Ich wäre ja für eine Skandinavische EM, Schweden, Norwegen, Dänemark. Die waren auch schon seit längerem nicht mehr dran und pleite sind sie auch nicht.

    Für irgendetwas müssen die Norwegischen Ölmillionen ja schliesslich gut sein.
     
  18. Quarz

    Quarz Well-Known Member

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    Die Entscheidung soll ja bereits Ende 2013 oder Anfang 2014 gefällt werden, also sind es keine 2 Jahre mehr. Ich schreibe mal auf, wie ich das sehe.

    Zunächst mal für eine deutsche Bewerbung: Unsinnig!

    Die WM 2006 und die Frauen-WM 2011 liegen nicht weit zurück. Da braucht man nicht wieder alle 5 Jahre ein großes Turnier zu veranstalten. Soweit ich weiß, will sich der DFB gar nicht bewerben. Richtige Entschedung! 2024 wäre z.B. viel kluger und effektiver.

    Ich glaube, dass Spanien oder Italien genug andere Probleme haben als sich um die EM zu bewerben. Genauso wie Griechenland. Vor allem Italien hat ja die Olympia-Bewerbung Roms für 2020 wieder eigenhändig aus finanziellen Gründen zurückgezogen. Die werden sich ganz sicher nicht bewerben. Darüber hinaus müssten ja in Italien mindestens 6-7 Stadien komplett neu renoviert werden und ohne die Unterstützung der Regierung wird das ohnehin nichts.

    Die Türkei gilt als Favorit, nur hat sie das Problem, dass Istanbul sich als Olympia-Austragungsort für 2020 bewirbt. Und auch dort hat sie ziemlich gute Chancen. Die anderen Bewerber sind Madrid, Tokio, Doha und Baku. In Doha ist es viel zu heiß und aus demselben Grund wurden sie schon für 2016 nicht zur Kandidatur zugelassen. Baku hat eine schlechte Infrastruktur, hat zuvor kaum internationale Wettbewerbe ausgetragen und gilt somit als ziemlich unerfahren. Deswegen wurden sie genau wie Doha für 2016 gar nicht zugelassen und ich wüsste nicht, warum es diesmal anders sein sollte. Hoffentlich ist das IOC nicht so korrupt wie die FIFA. Na ja, träumen darf man ja. Tokio kommt auch nicht infrage, weil das südkoreanische Pyeongchang bereits die Winterspiele 2018 ausrichtet und beide Städte sich geografisch ziemlich nah sind. Das sieht die IOC ziemlich ungern. Außerdem war Tokio bereits mehrmals Ausrichter. Also wird es wohl ein Zweikampf zwischen Madrid und Istanbul. Und je nachdem, ob Istanbul den Zuschlag erhält oder nicht, werden die Chancen für die Türkei für die EM-Bewerbung steigen oder sinken. Wenn es Madrid wird, ist die Türkei ein heißer Favorit für die EM.

    Anderen osteuropäischen Ländern würde ich das nicht zutrauen, weil es schon erhebliche Probleme mit Polen und der Ukraine gab. Länder wie Tschechien-Slowakei oder die Balkanländer würden eine EM mit 24 Mannschaften aufgrund der fehlenden Infrastruktur nicht stemmen können. Von den finanziellen Möglichkeiten ganz zu schweigen.

    Westeuropäische Länder stehen auch nicht unbedingt hoch im Kurs, da Frankreich bereits 2016 dran ist. Vielleicht könnte es eventuell England oder Schottland-Irland werden, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Engländer eine weitere Schmach wie bei der WM-Vergabe 2018 ertragen könnten bzw. wäre eine Doppelbewerbung der Schotten und Iren ein weiteres heikles Unterfangen für die UEFA.

    Einzig hätten vielleicht die nordeuropäischen Länder eine Chance, da zuletzt Schweden 1992 dran war. Aber auch da kommt es drauf an, ob es sich um eine Einzelbewerbung handelt oder nicht. Doppel- oder Dreifachbewerbungen haben nicht gute Chancen. Aus dem Grund würde ich sagen, dass eher Schweden alleine sein könnte, als zusammen mit Dänemark und Norwegen.


    Das wird die UEFA ganz sicher nicht zulassen. Man sieht ja wie das mit 2 Ländern läuft. Organisatorisch ist das nicht nur für die Fans die reinste Qual.

    Übrigens gibt es schon ab 2016 24 Mannschaften bei der EM.
     
  19. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Sehr fundierter Beitrag!

    Trotzdem eine kleine Anmerkung:
    Wurden nicht gerade erst Olympia und die WM an Brasilien vergeben? :gruebel:
     
  20. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    (Sommer)Olympia und WM finden nicht im gleichen Jahr statt.
    (Sommer)Olympia und EM hingegen schon.

    Im Juni EM und zwei Monate später noch Olympia wäre doch etwas zu viel des Guten ;)
     
  21. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Ups, stimmt auch wieder... :rotwerd: ja dann natürlich lieber Olympia in Istanbul, dann hat wenigstens auch Málaga was davon. :)
     
  22. Rezo

    Rezo Weeaboo

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    Gut, statt allen dreien dann halt nur zwei der drei Skandinavier.
     
  23. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Warum sollten die Norweger denn so wahnsinnig sein ihr Geld der UEFA in den Rachen zu werfen und dazu noch Stadien von einer Größe zu bauen, die sie niemals im Leben brauchen?
     
  24. Detti04

    Detti04 The Count

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    Ich verstehe nicht, wieso irgendeines der skandinavischen Laender (oder zwei) Lust haben sollte, die EM auszutragen, denn die noetigen Stadien koennen doch in keinem der Laender anschliessend bespielt werden. Da hilft auch der Verweis auf 1992 nix, denn damals wurde die EM mit schlappen 8 Teams gespielt, nicht mit 24. Demnach gab es bei der EM '92 nur 15 Spiele, fuer welche man gerade mal 4 Stadien brauchte, und selbst damals musste dazu schon ein Stadion in Norrkjoepping herhalten. Bei einer 16-er EM sind das aber schon 32 Spiele, bei einer 24-er EM (vermutlich) 52 Spiele - wo sollten die alle ausgetragen werden? Dabei ist Schweden mit knapp 10 Mio Einwohnern sogar noch das deutlich einwohnerreichste der skandinavischen Laender.

    Meiner Meinung nach kommen nur wirklich grosse europaeische Nationen fuer die Austragung einer 24-er EM in Frage. Wieso also nicht Deutschland, welches weltweit den zweithoechsten Besucherschnitt in einer professionellen Liga aufweist?
     
  25. kthesun

    kthesun Guest

    Ich finde ja ohnehin dass die Länder die EM/WM bekommen sollten in denen Fussball seit hunderten von Jahren der Volkssport ist und die eine gewisse Größe und Relevanz haben um die Turniere würdig auszutragen.
    Aber die FIFA und wohl auch die UEFA verfolgen halt das Ziel "neue Märkte" zu erschließen. Deutsche, Briten, Franzosen, Italiener und Spanier schauen doch sowieso zu. Egal wo das Turnier stattfindet.

    Die größte Schande bisher war meiner Meinung nach übrigens die WM in Südkorea. War das einzige Turnier bei dem für mich keine echte Atmosphäre kaum. Der seltsame Turnierverlauf spricht nur dafür.
     
  26. Rezo

    Rezo Weeaboo

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    Also niemand? :<
     
  27. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Doch, in China wurde doch angeblich schon vor Jahrtausenden Fußball gespielt. ;)

    Was die WM in Südkorea und Japan betrifft, gehe ich aber konform. Und das gilt auch für 1994 in den USA.

    Trotzdem: es nennt sich Weltmeisterschaft, also sollte auch jeder Kontinent mal eine WM ausrichten dürfen. Wobei das mit Katar natürlich entschieden zu weit geht... :isklar:
     
  28. Quarz

    Quarz Well-Known Member

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    Die Tendenz geht klar in die Richtung, dass in Zukunft nicht mehr die alteingesessenen Fußballländer wie England, Spanien, Frankreich oder Deutschland weiterhin alle 5-10 Jahre den Zuschlag für ein großes Turnier erhalten. Übrigens war und ist in keinem von diesen aufgezählten Ländern, der Fußball ein Volkssport. Schon gar nicht seit Hunderten von Jahren. In England wurde sie überwiegend von der Arbeiterklasse praktiziert, aber wenn man sich mal erkundigt, wie ein alltäglicher Arbeitstag für einen gewöhnlichen Arbeiter in England im 19. Jahrhundert war und wieviel Zeit man überhaupt noch hatte, um freizeitlichen Tätigkeiten nachzugehen, wird man schnell feststellen, dass es sich um etwas anderes handelt, als um Volkssport wie wir ihn in klassischen Sinne verstehen. In Deutschland wurde gar der Frauenfußball vom DFB bis Ende der 50er Jahre des 20.Jahrhunderts verboten mit der Begründung, dass es gegenüber der Frau und für die Frau etwas fremdes, unsittliches sei. Ein Volkssport, an dem mindestens 50 % der Bevölkerung kategorisch ausgeschlossen sind?

    Man sollte sich schon von der Illusion freimachen, dass die UEFA oder die FIFA eine ethisch-moralische Institution wäre, die auch mal aus emotionalen Gründen oder rein aus Tradition und Prestige bestimmte Länder bevorzugt. Dieser Gedanke ist spätestens seit der WM-Vergabe 2022 an Katar kaum noch zu halten. Beides sind profitorientierte Unternehmen, auch wenn sie desöfteren daraus einen Hehl machen.
     
  29. Quarz

    Quarz Well-Known Member

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    Die einzigen ernsthaften Kandidaten müssten welche sein, die entweder die nötigen finanziellen Möglichkeiten bereitstellen können, oder jene, die in der Lage wären, in kurzer Zeit ein großes Turnier zu veranstalten. Das wären z.B. in Europa Länder wie Deutschland oder in Asien Südkorea oder Japan. Da fällt Skandinavien beispielsweise dadurch raus, aber auch durch andere Gründe. Dass zuletzt 1992 ein Turnier dorthin ging, wäre dabei eher ein Bonus als ein Nachteil.

    Länder wie England, Spanien oder Deutschland hätten vielleicht bei der UEFA eine ziemlich gute Chance, bei der FIFA eher weniger. Mit China, USA, Australien, Russland, Marokko etc. sind da eben noch einige unerforschte Kaliber von gewaltigem Potenzial.
     
  30. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Grundsätzlich geht es um Fußball, d.h. Einzelne Menschen formen eine Mannschaft und spielen im Rahmen eines Regelwerks mit einem Ball gegeneinander, geleitet von "Unparteiischen" ....

    Realistisch gesehen geht es um Geld, d.h. Einzelne Menschen formen einen Verband und spielen im Rahmen eines Sports um das "Ganz große Geld" und das gibts nunmal in Katar...;)


    http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,826787,00.html

    Habe gerade beim Spiegel diesen Artikel gefunden, also die Ausrichtung eines Turniers außerhalb Europas ansich, würde ich schon nicht mehr befürworten, hehe....es wird immer schlimmer, nur noch Gier und wir sind die Zahlmeister.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 April 2012
  31. Quarz

    Quarz Well-Known Member

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    Ich denke, die WM in Südafrika 2010 war die schlimmste von allen in jüngst vergangener Zeit. Meist leere Ränge, obwohl angeblich schon fast alle Tickets ausverkauft sein sollen, bei jedem Spiel mindestens 90 Minuten lang dasselbe Vuvuzelakonzert, kaum torreiche und attraktive Spiele, abgesehen davon, dass die meisten Spiele ohnehin mit 1 oder 2 Toren endeten, wäre darüber hinaus noch das Fernbleiben von einigen Fußballnationen zu nennen.

    2002 waren die Anstoßzeiten viel zu früh, aber da kann man nichts machen, da kam vielleicht nur Stimmung in Südkorea und Japan auf. Trotzdem war es in den, übrigens architektionisch wunderschönen Stadien in Südkorea und Japan ziemlich laut und euphorisch und auch fußballerisch hatte das Turnier einiges zu bieten. Obwohl man sagen muss, dass Deutschland 2002 genauso attraktiven Fußball gespielt hat, wie Griechenland 2004 oder 2008. Man muss wohl wirklich vor Ort sein, um das Ambiente besser beurteilen zu können. Über 1998 und 2006 muss dagegen wohl nicht diskutiert werden.

    Katar hätte wirklich nicht sein müssen. Wenn sie dann noch, wie Platini fordert, die WM im Winter spielen lassen, wäre das Desaster perfekt. Noch tiefer kann man nicht abstürzen. Katar ist natürlich kein riesiger Markt wie Russland, aber sie haben Geld und das sehr viel. Das sollte schon Anlass genug sein, woran die FIFA primär interessiert ist. Ich hoffe ja insgeheim immer noch, dass die WM 2022 wieder zurückgenommen wird. Aber ich fürchte, die nehmen die Korruptionsvorwürfe selber nicht ernst, lassen sie unter den Tisch fallen oder sorgen dafür, dass die Sache verjährt.