Ein paar Tage nach dem Klimagipfel

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Rupert, 22 Dezember 2009.

  1. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Vorbei isser, der Klimagipfel in Kopenhagen.
    Um die 45.000 Delegierte haben fast zwei Wochen debattiert und zum Schluß waren auch noch alle Staatschefs der großen Industrienationen anwesend um den Erfolg herbeizureden, herbeizuführen kann man ja nun nicht mehr sagen.

    Das Ergebnis:
    Ein paar Seiten Papier auf denen steht, dass die Erdtemperatur nicht um mehr als 2° steigen darf und selbst um dieses Papier wurde noch gestritten.
    Dazu haben die Indurstrienationen noch einen Klingelbeutel aufgemacht in den jeder ein paar Milliarden reinwirft, damit die Entwicklungsländer ein wenig Ruhe geben und die Auswirkungen der globalen Erwärmung dort "gemildert" werden können.

    Summa summarum: Eine weitere Absichtserklärung, ohne Verpflichtungen, ohne direkt meßbare Größen, einfach: Nichts, was einem der dringlichsten Probleme des Planeten gerecht werden würde.

    Ich spar's mir jetzt mit dem Finger auf bestimmte Länder zu deuten, das machen ja gerade genug andere, möchte aber nur darauf hinweisen, was einer aus der dt. Delegation sagte: Wenn es eine 66% Chance geben soll, dass bis zum Ende dieses Jhd. die Temperatur nicht um 2° steigen soll, dann darf die Menschheit nicht mehr als 750 Gigatonnen (Giga = Milliarde) CO2 bis zu Beginn des 22. Jhd. ausstossen.
    Zur Zeit hauen wir alle 36 Gigatonnen/Jahr raus.

    Schaut eher übel aus für das 2° Ziel.
     
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  3. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Du hast ja schon fast alles gesagt. Solange weiterhin jedes Land sein eigenes Süppchen kocht, wird das nie was. Irgendwann werden wir uns wahrscheinlich ohne eine ökologische Weltpolizei nicht mehr retten können.

    Dabei waren die Voraussetzungen diesmal gar nicht so schlecht. Obama wurde durch einen Gerichtsentscheid in den USA der Rücken gestärkt, doch außer schönen Worten kam von ihm auch nichts Hilfreiches. Und anscheinend haben die dänischen Organisatoren auch ziemlich viel Mist gebaut.
     
  4. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Was mich ja so frustiert ist, dass der Kelch immer weitergereicht wird aus den unterschiedlichsten Motivationen:
    • Für die US-Amerikaner ist es unvermittelbar, dass sie sich auch nach anderen Ländern richten.
    • Für die Chinesen ist es ein Ding der Unmöglichkeit, denn die wollen ja so schnell es geht Industrienation Nr. 1 werden
    • Die Europäer warten immer drauf, dass der Nachbar anfängt

    Und was speziell unser Ländchen betrifft: Hier will keiner mal begreifen, dass unsere alten Industriezweige langsam absterben werden und es schon rein aus Aspekten des Wohlstandes höchste Eisenbahn wird auf neue Pferde zu setzen.

    Ha, ich hab das mit der Liste überrissen :)
     
  5. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Wieviele Milliarden hat der Gipfel gekostet ?


    Klimawandel....wenn ich allen Informationen traue ist da schon was dran, nur ist es umgekehrt.....es wird nicht wärmer sondern kälter....:D
    Ohne das Co² wäre bei uns schon längst Eiszeit.....
     
  6. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Kommt drauf an, was du alles reinaddierst in die Kosten. Ich schätze mal, nichtmal eine. Also spottbillig.
     
  7. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Na dann gehts ja, ich dachte bereirts dass neben dem Weltklima eine neuerliche Finanzkrise in Sicht sein könnte.
     
  8. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Was auch immer der Gipfel gekostet haben mag, ich bin ja jetzt mal gespannt, ob es die Bundesregierung hinkriegt wenigstens ihr 40% Reduktionsziel bis 2020 durchzuziehen oder ob sie vor der Industrie einknickt und ob die Europäer wenigstens Manns genug sind die anvisierten 20% zu halten und evtl. sogar noch auszubauen - ok, ich träume ...
    Wobei, die Franzosen stellen dann einfach 5 neue AKWs auf :rolleyes:
     
  9. Oldschool

    Oldschool Spielgestalter Moderator

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    2100 ist noch lange hin, von uns lebt da keiner mehr. Und so denken auch die Politiker, die sich nicht einig werden, weil sie das Thema "Klimawandel" nicht ernst genug nehmen. Sie geben das Problem an unsere Kinder weiter, für die es dann zu spät ist, sich darum zu kümmern.
    Wo Ökosysteme sonst tausende von Jahren brauchen, um sich anzupassen, geschieht das jetzt durch Unterlassung des Menschen innerhalb ein paar Jahrzehnten. Hinzu kommt noch Brandrodung und Kahlschlag des tropischen Regenwaldes. Der Mensch sorgt schon dafür, dass die Erde durch Austrockung einerseits und Schmelzen der Polkappen andererseits mehr und mehr unbewohnbar wird. Im Moment fällt das noch nicht so ins Gewicht, deshalb wird die Situation verharmlost und an unsere Kinder vererbt. Die werden sich damit ernsthafter auseinandersetzen müssen. Mir fällt dazu folgende Geschichte ein:
    Fazit: Für die Erde und deren Natur wäre es erholsam, wenn der Mensch mal für ein paar Millionen Jahre verschwände.
     
  10. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Oooch lass mal. Wenn es ihr reicht, sorgt sie schon dafür. Und wir werden es nicht aufhalten können.
     
  11. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Man muss aber auch mal realistisch (zynisch) fragen: Wenn 13 Laender kaum in der Lage sind, ein Erdoellkartell ueber 30 Jahre bei der Kandarre zu halten, wie sollte man erwarten, dass 220 Nationen einen konkreten Jahrhundertsplan aushandeln....

    Und wie Oldschool schon sagte...2100...lange hin.
     
  12. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Sind wir nicht Spitze im Bereich erneuerbarer Energien? Also Herstellung, Vertrieb etc.

    Von den grossen Ländern bekommt (prozentual) doch keiner mehr Strom aus erneuerbaren Energien als China.
    So schreibt es zumindest der Spiegel dieser Woche (Daten aus 2007).
    In China scheint da jetzt schon, ohne Kopenhagen, ein Umdenken zu beginnen.
    Laut dem Spiegelartikel werden NGOs, die sich für den Umwelt und Kilmaschutz einsetzen gerne gesehen und auch gefördert.
    Zumindest von der Zentralregierung.
    Die örtlichen Beamten wollen natürlich eher ihre ansässigen Firmen gedeihen sehen.
    Doch es scheint von Peking aus mittlerweile einen immensen Druck zu geben, umweltfreundlicher zu produzieren.
    Das dies in einem Land wie China nicht einfach ist, sollte jedem klar sein.
    Und man darf auch nicht vergessen, dass es in diesem Land immer noch extrem viele Arme Menschen gibt, die auch einen höhren Lebenstandard antsreben.
    Um den massiven Energiehunger zu stillen sind Kohlekraftwerke nunmal immer noch da nonplusultra.

    Eigentlich gebührt China hier grosser Respekt.
    Man stelle sich vor, ein europäisches Land hätte sich während des Aufstiegs der Industrialisierung noch um Klimafragen kümmern müssen.
     
  13. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Vom Jahrhundertplan ist dieser paar-Seiten-Wisch ja soweit weg wie Schweinsteiger von Kaka.

    Ich habe da jetzt auch nicht erwartet, dass da die einvernehmliche Lösung für den Planeten rauskommt aber hatte schon den Gedanken, dass das Ergebnis ein "2° maximal aber wir wissen nicht wie und wer und wann" übertrifft.
     
  14. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Sind wir, wenn ich die Zeitungen so aufschlage - aber nun sag mir mal spontan eine Firma oder ein Produkt aus dem Bereich?

    Merkst was?
     
  15. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Rupert, ich lese ja auch nur darüber.
    Es war deswegen auch als Frage gestellt.
    Irgendwoher müssen die Daten ja kommen.

    Gut, im Bereich Photovoltaik sind die Chinesen wohl schon Spitze.
    Aber ansonsten sollten wir in dem Bereich eine wirklich gute Bilanz haben.
    Letztens habe ich ein Interview mit einem Herrn der Firma Siemens (Name ist mir entfallen) gelesen.
    Der meint, dass Siemens mittlerweile 1/3 seiner Gewinne mit Umwelttechnologien erzielt.
     
  16. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    ganz spontan ohne zu googeln:
    fa. schott - solaranlagen.
    fa. schüco - solaranlagen
    name fällt mir nicht ein: die deutsche firma hat in südspanien und kalifornien neuartige solaranlagen gebaut und hat nun vor, in der sahara 300 km² mit anlagen zu bestücken.
     
  17. Detti04

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    Auch wenn ich's kaum glauben kann, was ich jetzt schreibe: vielleicht ist Atomstrom letztlich doch die Zukunft. Man muss "nur" an der Verarbeitung der dabei anfallenden Abfaelle arbeiten, damit man diese wenigstens auf Zerfallsprodukte mit halbwegs akzeptablen Halbwertszeiten runterbricht... Mit fossilen Brenstoffen wird man das CO_2-Problem eben nicht los.
     
  18. Detti04

    Detti04 The Count

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    Wuerde mich nicht wundern, wenn da auch die Stromgewinnung aus den riesiegen Staudaemmen eingerechnet ist, und deren Errichtung war ja nun auch nicht wirklich umweltschonend.

    Das CO_2-freundlichste Land bei der Stromgewinnung duerfte uerbigens die Schweiz sein: ca. 60% aus Wasserkraft, der Rest aus Kernkraft.
     
  19. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Bei den Chinesen sind 100% die Staudämme am Jangtse mit eingerechnet - Wasserkraft ist ja auch regenerativ.

    Die Einschätzung, CO2 nur durch den vermehrten Ausbau der Atomenergie zu schaffen, teile ich nicht. Zu der Behauptung, die man ja oft in der Presse liest, fehlt mir einfach eine Begründung.
    Ich teile da eher den Standpunkt, dass ausser dem Ausbau der Stromerzeugung ohne Verbrennung das viel gescholtene Energiesparen zielführender ist.
     
  20. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Aber das ist doch der springende Punkt. Trotz über 50jährigen Milliardensubventionen für die Atomkraft wurde dieses Problem bisher noch nicht einmal ansatzweise gelöst. Jeder Pommesbude würde man die Genehmigung verweigern, wenn die Entsorgung nicht funktioniert - aber diese Todesschleudern werden sogar noch massiv gefördert... :aua:

    PS Und die Schweizer Wasserkraftwerke konnten wohl auch nur deshalb umweltschonender als die chinesischen gebaut werden, weil sie eine viel geringere Bevölkerung versorgen müssen.
     
  21. Detti04

    Detti04 The Count

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    Klar, Energiesparen ist erstmal die naheliegendste Massnahme ueberhaupt. Nur, wieviel kann das helfen? Sagenwamal, die ca. 300 Mio Nordamerikaner und - weiss nicht - 500 Mio (West-)europaer - okay, ich runde jetzt mal ganz, ganz grosszuegig auf 1 Mrd Menschen in der 1. Welt - reduzieren ihren Pro-Kopf-Energieverbrauch um 50%; was hat man davon, wenn gleichzeitig der Pro-Kopf-Energieverbrauch von 2,5 Mrd Asiaten auf dasselbe Niveau ansteigt? In Summe wird dann letztlich doch sehr viel mehr Energie benoetigt, und die muss irgendwie erzeugt werden.Schliesslich wird sich der gemeine Inder nicht sagen lassen, dass er leider keine Klimaanlage in seinem Haus betreiben darf...
     
  22. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Nun, Detti, so bitter es klingt:
    2,5 Mrd. weitere Menschen, die den gleichen Energieverbrauch von Westeuropa und USA anstreben, verträgt der Planet ohnehin nicht. Egal ob mit Atomkraft oder was auch immer.

    Deswegen sollten auch wir Europäer mal schön zurückrudern und tatsächlich unseren Energieverbrauch deutlich senken. Das wäre mal sowas wie ein Vorbild.
     
  23. Detti04

    Detti04 The Count

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    Naja, ein bestimmter Lebensstandard benoetigt eben einen gewissen Pro-Kopf-Energieverbrauch, da geht schlichtweg kein Weg dran vorbei. Man muss natuerlich versuchen, diesen so gering wie moeglich zu halten, aber alle Laender muessen das Recht haben, diesen Pro-Kopf-Energieverbrauch aufnehmen zu duerfen. Wenn das bedeutet, dass es nach dem vorherrschenden Energiemix aus den verschiedenen Quellen zwangslaeufig zu einer uebermaessigen Erhitzung des Planeten kommen wuerde, dann muss man an diesem Energiemix eben etwas aendern. Es geht auf jeden Fall nicht an, ganzen Laendern oder Weltgegenden das Erreichen eines gewissen Lebensstandards zu verbieten.
     
  24. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Ich will China, Indien, Indonesien und Afrika ja gar nichts verbieten - nicht falsch verstehen, bitte.

    Ich ziehe es nur arg in Zweifel bzw. richtiger gesagt, ich denke, dass es nicht geht, dass 2 bis 3 Milliarden Menschen auf den gleichen Energieverbrauch wie wir kommen, ohne dass ganze Regionen dieses Planeten unbewohnbar werden und weitere Millionen bis Milliarden von Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren. Von der Endlichkeit der natürlichen Rohstoffe mal ganz abgesehen.
     
  25. Detti04

    Detti04 The Count

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    Ich hab keine Ahnung, ob in den deutschen Medien diskutiert wird, woher das angestrebte Ziel einer globalen Erwaermung von unter 2 Grad Celsius kommt. Es ist weit verbreitete Lehrmeinung, dass bei einer globalen Erwaermung von mehr als 2 Grad das Groenlandeis wegschmilzt, welches - und jetzt kommts - im Durchschnitt 2000 m dick ist. Das haette dann ein Ansteigen der Meeresspiegel von mehreren Metern zur Folge und das von Dir beschriebene Szenario: ganze Regionen waeren dann einfach weg.
     
  26. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Da steht leider die Physik davor.
     
  27. Detti04

    Detti04 The Count

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    Es geht mir ja nicht darum, aus einem radioaktiven Kern eines Elementes einen stabilen Kern eines leichteren Elementes zu machen, (das geht ja tatsaechlich nicht so ohne Weiteres, weil schwere Kerne vergleichsweise mehr Neutronen besitzen als leichte), sondern einen radioaktiven Kern eines leichteren Elementes mit einer deutlich kuerzeren Halbwertszeit. Wenn so die Umwandlung von Abfall mit einer Halbwertszeit von Tausenden Jahren in Abfall mit einer Halbwertszeit von ein paar Dutzend Jahren gelaenge, dann waere ja schon viel gewonnen.
     
  28. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Hatte ich vor ein paar Jahren mal gelesen, dass die Begrenzung der Erwärmung auf diesem Grönlandszenario fusst, ja. Jetzt gerade allerdings las oder hörte man kaum was darüber in den Medien. Da hiess es "2 Grad" und das war's dann auch schon.
     
  29. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Glaub mir, wenn das ginge, würde es genauso praktiziert. Das rauszufinden, ob es geht, ist nämlich für Fachleute nicht besonders schwer. Die haben nämlich vorher überlegt, womit so eine Spaltung funktioniert und was dabei herauskommt.

    Man kann also davon ausgehen, dass es nicht geht. Das meinte ich mit "da steht leider die Physik vor".

    Ich warte ja seit 30 Jahren auf den Durchbruch bei der Fusion.
     
  30. Detti04

    Detti04 The Count

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    Es gibt ja einen Unterschied zwischen "geht nicht" und "momentan nach technischem Standard nicht machbar" bzw. "zu teuer". Dass es geht (und auch schon gemacht wurde), habe ich unlaengst aus ausgesprochen zuverlaessiger Quelle gehoert.
     
  31. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Man hätte erst gar nicht anfangen dürfen, die Dinger zu bauen, ohne das Entsorgungsproblem zu lösen - das ist Fakt.