Dynamo-Ostalgie

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von ci-em, 22 Juni 2005.

  1. ci-em

    ci-em Guest

    abend zusammen,

    ich bin hier jetzt schon im dritten forum....
    keiner konnte mir bisher weiterhelfen......hoffentlich ihr!!!

    Welche Rückennummer hatte Hans-Jürgen Kreische bei Dynamo Dresden in der Saison 1975/76.....???

    Wenn einer von euch mir das mit Sicherheit sagen könnte wäre ich sehr sehr dankbar......

    vielen dank im vorraus.....!!
     
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  3. EE-Dynamo

    EE-Dynamo Guest

    Er hatte immer die Rückennummer 8 . [​IMG]
     
  4. dynamit

    dynamit Guest

    Wieso eigentlich die 8?
    Feste Nummern gab es in der Oberliga nicht!

    Deshalb, wirklich helfen wird dir auch hier keiner können... :warn:
     
  5. EE-Dynamo

    EE-Dynamo Guest

    Wenn er nicht die Bank drücken musste trug er immer die 8. Kannste glauben.
     
  6. dynamit

    dynamit Guest

    Naja, Bank drücken? Beim Walter Fritzsch weiß man es net, aber der Hansi war Torschützenkönig.
    Kann mich gar net mehr so gut an damals erinnern, war schließlich noch verdammt jung. :lol:
     
  7. EE-Dynamo

    EE-Dynamo Guest

    Habe mal Opa gefragt der wusste es auch nicht genau er konnte mir nur sagen das Kreische bei der Nationalmannschaft die 10 hatte.

    @ci-em warum willst Du das eigentlich wissen?

    Ja ja der Walter und der Hansi. Ich glaube Freunde wurden die nie. :hammer2: :zwinker:
     
  8. EE-Dynamo

    EE-Dynamo Guest

    Habe mal das Thema geändert. Hier kann jetzt alles über die gute alte Dynamozeit rein.
     
  9. Jonny

    Jonny Guest

    Ach ja die gute alte Dynmaozeit.
    Wie war das noch 1986 im Viertelfinale gegen Bayer Uerdingen ? :ätsch:

    :undweg:
     
  10. EE-Dynamo

    EE-Dynamo Guest

    Ein Klasse Spiel haben 2:0 gewonnen. Rückspiel weis ich nicht mehr muss ich irgendwie verdrängt haben. :huhu: :zwinker:
     
  11. ci-em

    ci-em Guest


    wird n trikot als geburtstagsgeschenk......aber psch....nich weiter sagen....
     
  12. EE-Dynamo

    EE-Dynamo Guest

    Die Geschichte unserer Goldfüsse

    Im April 1953 wurde die unter dem Namen Sportvereinigung Volkspolizei Dresden (SV VP Dresden) schon seit Oktober 1948 bestehende Dresdner Oberliga-Mannschaft in SG Dynamo Dresden umbenannt. [​IMG] Damit wurde sie der wenige Wochen zuvor gegründeten SV Dynamo, der Sportorganisation der inneren Sicherheitsorgane der DDR (MfS, Volkspolizei, Zoll) eingegliedert. Im gleichen Jahr gewann Dynamo seine erste DDR-Fußballmeisterschaft durch ein 3:2 n.V. gegen Wismut Aue, nachdem sie im Jahr zuvor schon Pokalsieger geworden waren.

    Im November 1954 wurde die Mannschaft von Dynamo Dresden komplett nach Berlin delegiert, um dort unter dem Namen SC Dynamo Berlin eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzustellen. Die Dresdner SG Dynamo wurde neu in die so genannte 1. Liga, die zweithöchsten Spielklasse der DDR eingestuft. In den folgenden Jahren ging es dramatisch bergab, in der Saison 1957 spielte der Verein nur noch in der Bezirksklasse, der vierten Liga. Damit war die Talsohle allerdings durchschritten, zwei Jahre später spielte Dynamo wieder in der 1. Liga und 1962 gelang dem Club schließlich die Rückkehr in die Oberliga. Zwei weiteren Abstiegen 1963 und 1968 folgte jeweils der direkte Wiederaufstieg. Danach konnte sich Dynamo Dresden endlich etablieren und blieb bis zum Ende der DDR-Oberliga 1991 in der obersten Spielklasse.


    1970er Jahre
    Im Juni 1969 übernahm Walter Fritzsch den Trainerposten bei Dynamo. Die folgenden Jahre wurden die erfolgreichsten und glanzvollsten der Vereinsgeschichte, der berühmte Dresdner Kreisel kam in Schwung.

    1971 erreichte Dynamo souverän seine zweite Meisterschaft nach 1953, wenige Wochen später gewannen sie auch das Pokalfinale und erreichten somit das erste "Double" der Oberliga-Geschichte. Weitere Meistertitel folgten 1973 (Wahl zur DDR-Mannschaft des Jahres), 1976, 1977 (+Pokal) und 1978.

    Im Europapokal erreichte Dresden dreimal das Viertelfinale und konnte dabei Mannschaften wie den FC Porto, Juventus Turin und Benfica Lissabon aus dem Wettbewerb werfen. Das berühmteste Duell fand im Herbst 1973 statt: Im ersten deutsch-deutschen Fußballpflichtspiel standen sich Dynamo Dresden und Bayern München gegenüber. Das Münchner Starensemble setzte sich äußerst knapp mit 4:3 und 3:3 durch.


    1980er Jahre
    Nach der Saison 1978 wurde der Erfolgstrainer Fritzsch verabschiedet und Gerhard Prautzsch übernahm das Zepter. In der Oberliga begann die zehnjährige Dominanz des Konkurrenten BFC Dynamo aus Berlin. Dynamo konnte sich mit den Pokalsiegen 1982, 1984 und 1985 - jeweils mit Finalsiegen über den BFC! - schadlos halten.

    Im Europapokal schien das Viertelfinale eine unüberwindliche Barriere darzustellen: 1984 verlor Dynamo nach einem 3:0-Hinspielsieg gegen Rapid Wien im Rückspiel 0:5 und schied aus. Ein Jahr später führte Dynamo nach einem 2:0-Hinspielsieg zur Halbzeit des Rückspiels gegen Bayer Uerdingen schon 3:1, kassierte unter dramatischen Umständen in den letzten 45 Minuten aber noch sechs Tore und schied erneut aus.

    Unter dem Trainer Eduard Geyer kehrte 1989 der ganz große Glanz zurück in das Dynamo-Stadion: Dynamo gewann souverän den Meistertitel. Im UEFA-Cup erreichte der Verein nach der siebten Viertelfinal-Teilnahme endlich die Runde der letzten Vier, wo Dynamo dem VfB Stuttgart knapp unterlag. Zuvor hatte Dynamo u.a. den damaligen Rudi-Völler-Club AS Rom mit zwei 2:0-Siegen vorgeführt.

    1990 verteidigte der DDR-Meister seinen Titel. Unter dem neuen Trainer Reinhard Häfner und seinem Assistenten Hartmut Schade - beide aus dem eigenen Spielerkader - wurde sogar erneut das "Double" geschafft. Die insgesamt 8. Meisterschaft und der 7. Pokalsieg waren die letzten DDR-Titel für Dynamo in einer inzwischen radikal veränderten politischen Landschaft.


    1990er Jahre
    Nach der Saison 1990 verkaufte der Verein, der sich am 1. Juni 1990 in 1. FC Dynamo Dresden umbenannt hatte, seine besten Spieler. Der Radeberger HiFi-Händler Wolf-Rüdiger Ziegenbalg wurde zum Präsidenten gewählt. Die letzte DDR-Oberliga-Saison beendete Dynamo auf den zweiten Rang und schaffte damit die Qualifikation für die 1. Bundesliga. Das letzte Europacupspiel in Dresden wurde zum Fiasko: Das Viertelfinalduell gegen Roter Stern Belgrad wurde nach schweren Krawallen abgebrochen, Dynamo für zwei EC-Qualifikationen gesperrt.

    Die ersten beiden Bundesligajahre verbrachte Dynamo Dresden zumeist im Tabellenkeller, konnte den Abstieg aber verhindern. Im Januar 1993 wurde der Bauunternehmer Rolf-Jürgen Otto zum neuen Präsidenten gewählt. Wegen "Erschleichen der Lizenz" wurde Dynamo für seine dritte Bundesliga-Spielzeit mit einem Abzug von 4 Punkten bestraft. Unter dem Trainer Siegfried Held konnte der Verein in einer mitreißenden Saison dem scheinbar sicheren Abstieg dennoch entgehen. Die Saison 1994-1995 war schließlich die bis heute letzte Bundesligasaison für Dynamo Dresden. Nachdem der DFB dem Club aufgrund seiner desolaten finanziellen Situation die Lizenz für die 1. und 2. Bundesliga endgültig verweigert hatte, landete Dynamo auch sportlich auf dem letzten Platz und musste in die Regionalliga zwangsabsteigen.


    2000er Jahre
    Von diesem Tiefschlag, dessen primäre Ursachen sicherlich in der finanziellen Misswirtschaft nach der Wende zu suchen sind, konnte sich Dynamo Dresden bis heute nicht vollständig erholen. Nach fünf Jahren in der Regionalliga stieg Dynamo 2000 nach deren Neuausrichtung sogar in die vierte Liga ab. 2002 gelang dem Verein, der in den unteren Ligen sämtliche Publikumsrekorde gebrochen hatte, schließlich der Wiederaufstieg in die neue Regionalliga Nord. Grundlage für die "Wiederauferstehung" der Mannschaft war insbesondere die Verpflichtung des Trainers Christoph Franke. Im Jahr 2004 gelang dem Verein nach neun Jahren Abstinenz die Rückkehr in den Profifußball. Mit dreizehn Toren Vorsprung vor dem Verfolger Wuppertaler SV auf dem 2. Tabellenplatz liegend war der Aufstieg in die 2. Bundesliga am vorletzten Spieltag nahezu perfekt, am letzten Spieltag (5. Juni 2004) verlor Dresden zwar noch 0:1 gegen den KFC Uerdingen 05, der Aufstieg war aber sicher.

    Das erste Jahr in der 2. Bundesliga (Saison 2004/2005) wurde erwartungsgemäß vom Kampf gegen den Abstieg geprägt. Nach einem euphorischen Beginn (3:1 Sieg im ersten Heimspiel gegen den späteren Erstligaaufsteiger MSV Duisburg) standen zum Ende der ersten Halbserie lediglich 18 Punkte zu Buche. Das war eindeutig zu wenig und der Abstieg drohte. Besonders die Auswärtsschwäche war ein gravierendes Problem. Jedoch mit dem 20. Spieltag wendete sich die Saison zum Positiven. Dynamo blieb 7 Spiele in Folge ungeschlagen (16 Punkte). Bereits am 32. Spieltag konnte nun nach einem 1:0 Sieg im Sachsen-Derby gegen den FC Erzgebirge Aue der Klassenerhalt gefeiert werden. Mit einem Sieg gegen Erfurt (2:1) konnte zum 34. Spieltag der 8. Platz für Dynamo Dresden verbucht werden (49 Punkte).

    Quelle: http://de.wikipedia.org
     
  13. EE-Dynamo

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