Die Jahrhundertelf

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von VANS, 12 September 2008.

  1. VANS

    VANS Bierexperte+Pornofan

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    Die Jahrhundertelf für mich:
    ------------------Maier---------------------------

    Cafu-----------Beckenbauer-------------Breitner
    ----------------Schwarzenbeck-----------------

    ------------------Cruyf-------------------------

    --------Maradona----------Pele--------------

    ---------------:hail:Zidane:hail:-----------

    -------------Müller---------Henry---------
     
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  3. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Aber sicher, zumal das 21. Jahrhundert ja schon so weit fortgeschritten ist und soviele von da oben da noch aktiv waren.
     
  4. Kuzze1904

    Kuzze1904 Well-Known Member

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    wahrscheinlich ist das hier aufs 20. Jahrhundert bezogen.... :)
     
  5. Kuzze1904

    Kuzze1904 Well-Known Member

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    Hier die wahre Jahrhundertelf (die vom FC Schalke 04) :D

    Torhüter
    Norbert Nigbur: Weltmeister 1974 – allerdings ohne Einsatz im Turnier, da als Torhüter Sepp Maier gesetzt war; galt als „Elfmetertöter“[24], hielt im Pokalhalbfinale 1972 im Elfmeterschießen drei von elf Schüssen und verwandelte selbst.

    Abwehr
    Klaus Fichtel: Der älteste Feldspieler, der je in der Bundesliga auflief. 552 Bundesligaspiele von 1965 und 1988, davon 477 für Schalke – Vereinsrekord. Mit seinem Namen wortspielend und weil er in der Abwehr stand wie ein Baum, wurde er „Tanne“ gerufen.[25]
    Rolf Rüssmann: Beständiger Abwehrrecke, von 1969 bis 1984 bei Schalke. Mit 134 Bundesligaspielen in Folge königsblauer Rekordhalter ohne Verletzung, Formkrise oder Sperre. Später kurzzeitig Manager des Vereins.
    Olaf Thon: Gerade 18 Jahre alt geworden erzielte er drei Tore im Pokalhalbfinale beim 6:6 gegen Bayern, eroberte einen Stammplatz im Mittelfeld und feierte noch im selben Jahr das Debüt im DFB-Dress. Kam nach einem Zwischenspiel in München als Verteidiger zurück und gehörte noch 2002 zum Kader des Pokalsiegers.

    Mittelfeld
    Marc Wilmots: Ein kämpferischer Spieler aus der „Eurofighter“ genannten Mannschaft, der er 1996/97 mit vielen entscheidenden Toren den Weg zum UEFA-Cup-Triumph ebnete. Fans tauften ihn „Willi das Kampfschwein“.[26] Übernahm 2003 für wenige Wochen auch das Traineramt.
    Fritz Szepan: Sechs Meisterschaften, Pokalsieg, zwei WM-Teilnahmen, Kapitän der deutschen Nationalmannschaft. Aktiv über zwei Jahrzehnte und mitverantwortlich für den Aufstieg in den 1920ern und die Erfolge der 1930er Jahre. Nicht unumstritten, da er beim Erwerb seines Textilgeschäfts in Gelsenkirchen von der „Arisierung“ profitierte. Dennoch in den 1960ern zwei Jahre Vereinspräsident.
    Ernst Kuzorra: Um ihn und seinen Schwager Fritz Szepan drehte sich der „Schalker Kreisel“. Personifiziert als Spieler, Trainer, Obmann (Manager) und Talentsichter in einer Person die Meistermannschaft der 1930er und 1940er Jahre, deren Spielführer er war. Ehrenbürger der Stadt; der Weg, an dem die Geschäftsstelle des Vereins liegt, ist nach ihm benannt.
    Ingo Anderbrügge: Der ehemalige Borusse krönte seine zwölf Jahre bei Schalke mit dem Gewinn des UEFA-Cups, erhielt jedoch nie eine Berufung in die DFB-Auswahl. Fünftbester Bundesliga-Torschütze der Schalker.[27] Spezialität des Linksfußes: Freistöße und Elfmeter.

    Sturm
    Reinhard „Stan“ Libuda: Libuda erhielt seinen Spitznamen in Anlehnung an Stanley Matthews, dessen bekanntesten Fußballtrick auch Libuda beherrschte. Als einer der „technisch versiertesten und populärsten Rechtsaußen seiner Zeit“[28] war er mit der deutschen Nationalelf WM-Dritter 1970. Seine Karriere in Deutschland endete mit seiner Verwicklung in den Bundesliga-Skandal.
    Klaus Fischer: Berühmt machten ihn seine akrobatischen wie erfolgreichen Fallrückzieher. 1977 erzielte er im Länderspiel gegen die Schweiz einen Treffer per Fallrückzieher, der später zum deutschen Tor des Jahrhunderts gewählt wurde. 182 Bundesligatreffer für Schalke sind noch immer Bestmarke im Verein.[29]
    Rüdiger Abramczik: Der Rechtsaußen, von Fans und in der Presse als „Flankengott“[30] bezeichnet, flankte erst an Klaus Fischer und wurde später selbst gefährlicher Torschütze. Bei seinem Debüt 1973 war er der bis dahin jüngste Spieler aller Zeiten in der Bundesliga.

    Quelle: schalke04.de
    Gewählt vor einigen Jahren von den Fans des S04
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  6. Indipper

    Indipper Trink das, Judas Ben Hur

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    Naja... Thierry Henry hat im 20. Jahrhundert nicht besonders viel gerissen. Schwarzenbeck gehört nichtmal in ne deutsche Jahrhundertelf. Aber ist ja dein Bier.