Der Mann, den es nicht gibt – schwule Bundesliga-Spieler

Dieses Thema im Forum "Fussball Bundesliga" wurde erstellt von alditüte, 12 September 2012.

  1. Oldschool

    Oldschool Spielgestalter Moderator

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    @HT

    Latente Homophobie läge evtl. vor, wenn ich von vornherein wüsste, dass mein Gegenüber schwul ist, aber eben nicht wüsste, wie ich ihn ansprechen und behandeln sollte. Eine Hemmung eben, die mir sonst nicht zu eigen ist.
    Da ich als Philantrop aber einem Fremden gegenüber immer unvoreingenommen bin, liegt bei mir auch keine latente Angst vor Schwulen vor, sonst würde ich Fremden ja grundsätzlich misstrauisch begegnen.
    Es gibt 2 Möglichkeiten, einen Fremden beim 1. Anblick grundsätzlich zu beurteilen:

    Einen Fremden betrachte ich erstmalig mit freundlicher, unvoreingenommener Gesinnung und suche ein Gespräch auch unter diesem Aspekt zu führen.

    Ein Fremder ist eim ersten Anblick ein grosser Scheisshaufen und den muss er im Laufe des Gespräches abbauen, wenn er dazu bereit ist, ohne dass ich ihm beim Abbau helfe. Das muss er in meinem Auge schon allein schaffen.

    Von der 2. Sorte gibt es mE mehr Menschen als von der 1., zu der ich mich zähle.
     
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  3. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Dann düftest du aber auch keine Erwartungshaltung haben, was einen schwulen Eindruck angeht.
     
  4. Ichsachma

    Ichsachma J'aime soleil

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    Habe ich es überblättert oder hat jemand doch das gesamte Interview hier eingestellt? Egal, im Zweifel doppelt gemoppelt:

    Ein Interview mit einem schwulen Fußballbundesligaspieler : Artikel Sex : fluter.de

    Folgende Sätze machen Hoffnung:

    "Es ist wichtig, den ersten Schritt zu tun. Ich probiere mich gerade dabei selbst aus. Außerdem kannst du meine Situation nachvollziehen und da spricht es sich einfacher. Andere wagen trotz der Anonymität nicht den Schritt. Vielleicht fühlen sich meine Kollegen nicht aufgefordert. Ich würde es mir wünschen. Wir können in einem Jahr wieder sprechen und dann kann ich vielleicht meinen Namen unter das Gesagte setzen."


    Meine Meinung dazu ist, dass der Fan im Allgemeinen ohnehin nicht zartbesaitet ist, was den verbalen Umgang - gerade aus der anonymen Menge heraus - anbelangt.

    Meine Hetero-Sicht ist daher: es macht keinen Unterschied, ob eine Horde den Herrn, nennen wir ihn unverfänglich Fridolin, anbrüllt mit "Fridolin, Du Ar..., Wi..., Hu..." oder "Fridolin, Du schw... S...", wenn die Brüller meinen, dieser gebe gerade Anlass dazu (Foulspiel, schlimmer Fehler etc.). Beides ist unangemessen Scheiße, gehört aber leider dazu.

    Die Frage bliebe, ob der Fridolin, der keinen Anlass zur Beschwerde gibt, allein wegen seiner Neigung angepöbelt würde. Ich behaupte: ja, klar. Dann sollten die Selbstreinigungsprozesse einsetzen, die auch nach Affenlauten etc. eingesetzt und diese auf ein Minimum reduziert haben.

    Das wird eine harte Anfangszeit, aber wenn sich tatsächlich eine Gruppe fände, die zwangsläufig vereinsübergreifend wäre, wären ja viele von uns "betroffen", weil eben mehrere Vereine einen Spieler in ihren Reihen haben dürften. Und daher: immer out damit, je schneller, desto besser.

    Besser vor allem, als sich ständig verstecken und selbst verleugnen zu müssen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 September 2012
  5. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    So einem Arschloch darf man dann als Familie auch klarmachen, dass man so ein Verhalten nicht akzeptiert. Wenn sich die Gesellschaft deutlicher gegen Homophobie aussprechen würde, wäre das Problem auch weniger groß.

    Das ist auch der Unterschied zum reinen Rassismus. Dass der scheiße ist, ist gesellschaftlicher Konsens, bei Homophobie sieht das schon etwas anders aus.
     
  6. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Das ist es ja, es gibt viele Schwule, die sich ganz genauso verhalten wie auch heterosexuelle Männer. Deshalb erkennt man die ja auch nicht und bekommt dann nur das Bild von denen vermittelt, bei denen es offensichtlich ist.
     
  7. osito

    osito Titelaspirant

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    Zuletzt bearbeitet: 14 September 2012
  8. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    In der Tat verrät dieses Interview ja wirklich nichts neues, von daher ist die Vermutung es könnte ein fake sein nicht ganz abwegig.

    Allerdings bleibt es, so wie Köster jedenfalls vorgeht, bei einer Vermutung.
    Anlass für ein paar Meinungen in einem Forum wie diesem ist damit aber trotzdem gegeben, ob jetzt echt oder nicht.
     
  9. Schröder

    Schröder Problembär

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    Problem ist doch, das dieses Thema überhaupt ein Thema ist.
    Und hier sehe ich auch die Medien in der Verantwortung. Wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit als Homosexueller Fußballspieler von homophoben Fans in einer sog. "Schwulenkneipe" etc. erkannt zu werden? Dann doch eher von einem "Paparazzi", der auf n paar Fotos hofft. Und auch sonst... wieso sollte / muss jemand es an die große Glocke hängen, wenn er einen Fußballer dabei "erwischt", das dieser mit seinem Freund händchenhaltend durch die Gegend spaziert?

    Problem ist doch die Sensationsgeilheit der Leute (müssen selber nicht mal homophob sein), die meinen das Privatleben anderer in die Öffentlichkeit zerren zu müssen. Da wird gleich per Handy ´n Foto gemacht und überall rumgezeigt und irgendwann steht´s dann groß im Sportteil der Zeitung (zumindest der regional zuständigen). Muss man das dann wirklich drucken, nur der Auflage wegen?

    Wenn mir hier ein Spieler des OFC in einer solchen "Situation" über den Weg laufen würde, würd ich den grüßen (sofern ich ihn überhaupt erkenne) und das dann nirgendswo erwähnen. Mir isses eh wurscht und sonst geht´s halt auch keinen was an. Daran sollten sich auch Zeitungen etc. halten.
     
  10. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Das Problem ist dann einfach, wenn das Problem die Sensationsgeilheit der Leute ist, dass es eine Sensation ist, dass ein Mensch nicht heterosexuell ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 September 2012
  11. Ichsachma

    Ichsachma J'aime soleil

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    Hätte sich Köster investigativ daran begeben, die vermeintlich offenkundigen Widersprüche zu entlarven, indem er sie sprachlich benennt, könnte ich es für möglicher halten, dass er vermutet, es handele sich um einen fake.

    So wirkt er wie eine beleidigte Leberwurst.
     
  12. Schröder

    Schröder Problembär

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    Bei Fußballprofis (nicht nur bei denen, aber um die geht´s hier), sofern etwas bekannter, ist doch alles eine Sensation, was auch nur irgendwie von der Normalität abweicht. Der Sohn von Andi Möller hat im Sandkasten ´ne Ameise verschluckt? Wenn´s davon ´n Foto gibt, wird´s irgendwo in den Medien auftauchen. Wenn irgendein Profi nach dem Spiel in der Kneipe ´n Bier zuviel trinkt, muss es gleich der breiten Masse zugänglich gemacht werden. Trainer XY ist bei Rot über die Ampel gefahren? Kommt gleich auf´s Titelblatt. (Und für die ganz Findigen: Ich will damit NICHT Homosexualität mit einem Verkehrdelikt gleichsetzen).

    Das Privatleben von egal wem hat in der Öffentlichkeit nix verloren, es sei denn, er macht´s selber publik.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 September 2012
  13. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Das sollte so sein, ist aber nicht so und wird nie so sein. Die Bundesligaprofis stehen immer schon im Fokus der Öffentlichkeit/der Medien. Und das wissen sie auch. Ist doch alles nicht neu. Man könnte sagen, es gehört zum Profidasein.
    Schwul sein im Fussballbusiness überschreitet anscheinend die Grenze dessen was im sogenannten "Männersport" geduldet wird.
    Säuft einer herum, oder pöbelt herum, wird mal drüber geschrieben. Dann isses auch gut.
    Wird bekannt das ein Spieler schwul ist, oder er outet sich, wird das, so glaube ich, nicht so einfach hingenommen. Der Mann wird es schwer haben. Das wird sich nicht ändern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 September 2012
  14. Untouchable

    Untouchable Well-Known Member

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    Glaub ich nicht. Wieso sollte er es schwerer haben als ein "gewöhnlicher" Schwuler, der sich outet?


    Der Geschichte des anonymen Interviews traue ich nicht ganz. Grundsätzlich kann ich mir gut vorstellen dass da jemand erstmal die Reaktionen austesten will, bevor sein Name dabei steht. Allerdings kommt das Interview aus der bpb...
     
  15. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Weil er halt in der Öffentlichkeit steht.
    Für den schwulen Büroangestellten Max Mustermann interessiert sich die Öffentlichkeit nicht. Wenn er Pech hat, sind unter seinen Arbeitskollegen ein paar Arschlöcher, die ihn aufgrund seiner Homosexualität aufs Korn nehmen. Das ist sicher schlimm genug, aber verglichen mit der Hetzjagd, die ein schwuler Promi noch dazu ein Fussballprofi zu erwarten hätte gradezu harmlos.
     
  16. alditüte

    alditüte HSVer

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    Stimmt, so habe ich das selbst auch noch nicht gesehen. Das ist ein guter Punkt.
     
  17. alditüte

    alditüte HSVer

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    Dann wäre jeder Mensch diskriminierend, weil jeder Mensch in irgendeiner Form Vorurteile hat.

    Dadurch bildet man sich ja einen ersten Eindruck. Wer eine Brille hat, ist gut in Mathe; wer viel Ausschnitt zeigt, ist leicht zu haben; wer schwul ist, ist verweichlicht; wer Türke ist, ist Moslem; wer Bayern mag, ist Erfolgsfan.
    All dies ist kompletter Unsinn, aber du wirst schwerlich einen Menschen finden, der keine Vorurteile in irgendeiner Form hat. Hätten Menschen keine Vorurteile, könnten sie sich nicht innerhalb von wenigen Sekunden einen ersten Eindruck zusammenbasteln.

    Wichtig ist bei Vorurteilen nicht, sie zu verdrängen, sondern bloß zuzulassen, den ersten Eindruck, der durch eben diese Vorurteile entsteht, zu berichtigen.

    Und darum bin ich strikt dagegen, etwas als homophob zu bezeichnen, solange sich derjenige schlussendlich bei jeder (schwulen) Person einzeln eine Meinung macht.
     
  18. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Es geht schlicht und einfach um Schwul sein. Von gewöhnlich oder, wie du es ausdrückst, ungewöhnlich, oder irgendeiner anderen Definition, sollte in meinem posting keine Rede sein.
    Ansonsten ist die Frage durch mein posting #72 schon beantwortet.
     
  19. Untouchable

    Untouchable Well-Known Member

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    Zuerst glaube ich gar nicht, dass "die Öffentlichkeit" eine Hetzjagd veranstalten würde.

    Davon abgesehen besteht hier für mich kein großer Unterschied zwischen Max Mustermann und einem Bundesligaprofi.

    Im Gegenteil, Max Mustermann hat nur einen begrenzten Pool, aus dem er Reaktionen erfährt. Und die kommen dann von Menschen, die ihm näher stehen als Kurvenprolls, die heute Zigeuner, morgen Schwuchtel grölen. Das kann dem Bundesligaprofi völlig egal sein, zu anonymen Schreiern hat er keine Bindung. Und öffentliche Aufmunterung bekommt Max Mustermann nicht, wenn er aufgrund seiner Sexualität von den Eltern verstoßen wird. Soll durchaus vorkommen, meinem besten Freund geht es beispielsweise so.

    Homophobie kennt keine Grenzen, die Fokussierung auf "die Schwulen im Fußball" ist völliger Schwachsinn. Man schafft sich als Gesellschaft nur den Luxus eines Pessimums, auf das man sich stürzen kann. In dem Fall die Fußballfans, denn die sind homophob, wir aber nicht. Solange unser Sohn hetero ist, versteht sich.

    Daher basiert auch der Erfolg von Shows wie Frauentausch. Man kann sich gut fühlen, obwohl man schlecht ist.
     
  20. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Natürlich kennt Homophobie keine Grenzen bzgl. gesellschaftlicher Gruppen - was für eine Erkenntnis...

    Man schafft sich aber kein Luxus-Pessimus-Eckchen, wenn man sich damit auseinandersetzt, warum das Thema "Schwul" im Fußballgeschäft, das täglich Millionen von Menschen interessiert, behandelt wird wie eine heisse Kartoffel während es in anderen Teilen der Gesellschaft schon viel mehr akzeptiert ist.
     
  21. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Mal eine Frage in Runde: Warum haben denn die vielen homophoben Fußballfans niemals (oder gab es das?) irgendwelche Sprechchöre oder Transparente gegen Corny Littmann gegröhlt/hochgehalten? Der war zwar kein Spieler, aber das ist Hopp ja auch nicht und der kriegt genug Fett ab. :weißnich:
     
  22. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Wenn die Antwort ist, Corny Littmanns Homosexualität wird akzeptiert, warum haben sich dann andere schwule Profis noch nicht geoutet ? Die sind doch auch alle im business und kennen die Denke zu dem Thema.
    Auch der Profi hier, der angibt schwul zu sein und vielleicht sogar über ein outing nachdenkt, scheint Angst vor den Reaktionen und den Folgen zu haben. Wenn das nicht der Fall wäre, hätte er beruhigt seinen Namen nennen können.
     
  23. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Klar haben die Angst, aber meine Frage ist ja: Ist die tatsächlich so berechtigt, wie von allen möglichen Leuten behauptet wird? Und da habe ich meine Zweifel. Unter anderem deshalb, weil Littmann auch nie homophob angegangen wurde.
     
  24. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Die betreffenden schwulen Fubaprofis sind da mitten im business und kennen sicherlich auch die Denke. Die sind sicherlich eher als wir in der Lage das beurteilen zu können.
    Und demnach isses wie du schon sagst. Sie haben Angst.
    Von mir aus kann sich das gern ändern. Aber aus genannten Gründen glaube ich nicht daran.
     
  25. Untouchable

    Untouchable Well-Known Member

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    Woran machst du das fest? Davon bin ich nicht überzeugt.
     
  26. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Weil da das Thema nicht wie eine heisse Kartoffel behandelt und totgeschwiegen wird.
    Beispiele: Mein direktes Arbeitsumfeld, Politik, Medien
     
  27. alditüte

    alditüte HSVer

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    Könnte daran liegen, dass Littmann kein Spieler ist/war, sondern nur Funktionär. Als Spieler muss man „männlich“ sein, blablabla, für die Personen drum rum, die nicht auf dem Platz stehen, interessiert sich da kaum einer.

    Nachdem ich mir hier einige Beiträge durchlese, komme ich aber auch zu dem Schluss (oder besser: der Erwartung), dass es gar keine große homophobe Welle geben würde, wenn ein Spieler sich outen würde.

    Es sollten nur mehrere gleichzeitig tun. Man kann sich ja nicht gegen 20 Bundesliga-Spieler einschießen, die sicher teilweise auch gute Fußballspieler sind. Dafür braucht es eben einen, der den ersten Schritt macht – und diese Chance sehe ich derzeit nicht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  28. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Glaube ich nicht. Und zudem wird die Situation durch die permante bestätigung nicht besser. Besser wäre es, wenn man wie Hoeneß und Merkel sagen würde: Habt keine Angst! Wir, die Fans, die Vereine usw. unterstützen euch und stehen hinter euch, wir sind viel mehr als die Homophoben und wir wir werden die Homophoben aus den Stadion vertreiben wie die Rassisten!
     
  29. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Jo. Warum haben sie dann immer noch Angst und es traut sich nicht ein einziger schwuler Spieler zu einem outing ?
    Was der Uli und die Angie da so erzählen......
    Die Angie ist nicht im business und kennt die Denke nicht. Auch der Uli befindet sich nicht in der Spielerkabine oder auf dem Platz. Auch der ist nicht nah genug am Geschehen. Weder an den anderen Profis, noch an den Fans.
    Die schwulen Profis dagegen sind mitten im Geschehen. Die können beurteilen wie allgemein darüber gedacht wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 September 2012
  30. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    jup, das hat ja auch schon gut geklappt!
     
  31. Litti

    Litti Krawallbruder

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    Dann vertreibt mir aber auch schön die Islamisten aus den Stadien, sonst gibt das wieder Probleme mit den geouteten....