Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] SC Pleitegeier - SV Wono (45 Minute(n) gespielt) 1 - 3 [Löschen]
    45. Spielminute: Mit einem 1 - 3 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Wono hatte die größeren Spielanteile und kam auf 67 Prozent Ballbesitz.

    Dat verliert der nie und nimmer:warn:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] SC Pleitegeier - SV Wono (49 Minute(n) gespielt) 1 - 4 [Löschen]
    49. Spielminute: Nach 49 Minuten konnte Wietse Neve nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 1 - 4 ausbauen.

    7-1 wie gegen SPITZE :weißnich: :zahnluec:
     
  4. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Glückwunsch an den SV Wono! :suspekt:

    SC Pleitegeier - SV Wono

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 07.11.2006 um 18:00
    MatchID: 97279434
    Stadion: Freibier-Haus


    Das Spiel ist momentan im Gange. 18 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
    929 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Freibier-Haus. Das Spiel fand auf neutralem Boden statt. Die Aufstellung von Pleitegeier ließ auf eine 4-3-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Häsä - Håkansson, Engelskirchen, Gworek, Ruiz - Widerbrant, Adolfsson, Kokowski - Esnault, Romanescu, Baykul.

    Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Eigl-Schreitl - Samuely, Walenta, Scheidekoppel - Le Bars, Röttinger, Fitzner, Beltramme - Mazzeo, Godel, Neve.

    Pleitegeier konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Manuel Engelskirchen stellte sich in der 6. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Fiorenzo Mazzeo die sich bietende Chance für Wono nicht nutzen konnte. Wenn er ein wenig Platz hat, ist die Schnelligkeit von Olof Widerbrant eine echte Waffe. So wie in der 21. Minute, als er seinen Gegenspieler wie eine lästige Stubenfliege abschüttelte und den Ball in aller Ruhe zu Dorinel Romanescu passte, der zum 1 - 0 einlochte. Die Fans von Pleitegeier waren begeistert. Fiorenzo Mazzeo rauschte wie eine Dampflok durchs Abwehrzentrum der Platzherren und hämmerte den Ball für Wono zum Ausgleich ins Tor. 1 - 1! Man notierte die 28. Spielminute. Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 34. Minute mit 1 - 2 in Führung gingen. Mathieu Fitzner war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Wono feierten ihn mit Sprechchören. Eine interessante Geräuschkulisse entstand in der 37. Minute, als der gesamte Fanblock der Gastgeber angesichts der grandiosen Parade von Niko Häsä mit der Zunge schnalzte. Klasse, wie er den Freistoß von Philipp Christoph Eigl-Schreitl über die Latte boxte. Kein Tor für Wono! Die Gäste trugen in der 39. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Fiorenzo Mazzeo zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 1 - 3 für Wono. Mit einem 1 - 3 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Wono hatte die größeren Spielanteile und kam auf 67 Prozent Ballbesitz.

    Nach 49 Minuten konnte Wietse Neve nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 1 - 4 ausbauen. Pleitegeier hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Um ein Haar hätte Igor Godel in der 61. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Wono erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Niko Häsä abgewehrt.
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Bitte nichts unterschlagn :lachweg:

    Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Franck Le Bars. Mühelos vollstreckte er in der 65. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 1 - 5 aus. Timo Walenta von Wono sah in der 80. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte.

    :prost:
     
  6. Wupper

    Wupper Benutzer

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    einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. In Minute 87 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Felix Scheidekoppel vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 1 - 6. Wono legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. In Minute 89 humpelte Mathieu Fitzner nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Wono blieb keine andere Wahl, als Dietrich Schotten einzuwechseln. Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 66 Prozent.

    Bei Pleitegeier bekam Lionel Esnault nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von David Ruiz fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wono bekam Piergiorgio Beltramme nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Dietrich Schotten mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 6.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Dorinel Romanescu (21)
    1-1 Fiorenzo Mazzeo (28)
    1-2 Mathieu Fitzner (34)
    1-3 Fiorenzo Mazzeo (39)
    1-4 Wietse Neve (49)
    1-5 Franck Le Bars (65)
    1-6 Felix Scheidekoppel (87)

    Timo Walenta (80)


    BALLBESITZ
    33%
    67%
    34%
    66%

    BEWERTUNG

    SC Pleitegeier
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: passabel (min.)
    Angriff links: armselig (min.)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: passabel (max.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 584
    Sitzplätze: 232
    überdachte Sitzplätze: 89
    VIP-Logen: 24
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Hurra, Chance genutzt :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:
     
  8. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Glückwunsch :prost:
     
  9. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Danke :zwinker: :prost:
     
  10. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Phoenix Pieschen 0 - 4

    Datum: 8.11.2006 um 14:45
    MatchID: 97323235
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 1981

    1981 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena. Lëtzebuerg entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Es liefen auf: Häffner - Dehan, Schillemans, Le Mentec, Schnöll - Kehrhahn, Scholtes, Bouveret, Karp, Thiebaut - Faber.

    Die Spieler von Phoenix standen in einer 4-5-1-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler begannen: Zoller - Pollak, Newman, Gullborg, Ágoston - Spano, Savage, Davidsson, Lousma, Wallbrunn - Flamstad.

    Phoenix vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. In Minute 2 konnte Mikael Gullborg einen schönen Angriff über die linke Seite verwerten. Phoenix ging damit mit 0 - 1 in Führung. Abseits? Metti Scholtes wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 6. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Lëtzebuerg-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Marco Spano erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 30. Spielminute angezeigt. Abseits? Fredy Kehrhahn wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 35. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Lëtzebuerg-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. In der 38. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 3 aus. Marco Spano schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Die Teams gingen mit einem 0 - 3 in die Kabinen. Lëtzebuerg war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Phoenix eröffnete sich nach 58 Minuten im Sturmzentrum eine gute Chance, die Führung auszubauen. Doch Virgil Savage verfehlte das Tor deutlich. Ein Anfängerfehler von Élian Dehan führte in der 63. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Jay Wallbrunn am Tor vorbei – Glück für Élian Dehan, Pech für Phoenix. Nach 74 Minuten konnte David Flamstad nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Phoenix zum 0 - 4 ausbauen. Das Spielgeschehen änderte sich, als Phoenix entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. 80 Minuten waren gespielt, als Mikael Gullborg beinahe einen Treffer für Phoenix erzielt hätte. Er zog kurz vor der Strafraumgrenze ab, aber sein Schuss zischte ganz knapp über die Latte. Die beiden Mannschaften waren sich hinsichtlich des Ballbesitzes ebenbürtig.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Metti Scholtes-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Élian Dehan fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. André Davidsson war heute bei Phoenix der herausragende Spieler. Was Mikael Gullborg geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 0 - 4.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Mikael Gullborg (2)
    0-2 Marco Spano (30)
    0-3 Marco Spano (38)
    0-4 David Flamstad (74)

    :vogel: Metti Scholtes (6)
    :vogel: Fredy Kehrhahn (35)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 52%
    PP: 48%
    2. HZ:
    FCL: 50%
    PP: 50%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    Phoenix Pieschen
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)

    Rekord-Mittelfeld im Friendly. Das da ist das A-Mittelfeld für die nächste Saison :zahnluec:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  11. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix 1894 - SC Pleitegeier

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 14.11.2006 um 18:00
    MatchID: 97584570
    Stadion: Freibier-Haus


    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 32 Minuten absolviert.
    Freibier-Haus - 2154 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Das Spiel fand auf neutralem Boden statt. Karlsruhe wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Steinarsson - Demming, Francken, Juhl Nielsen, da Costa - Wurth, Chico, Gallejón, Jaruchinda - Stremmelaar, Chitu.

    Pleitegeier wählte eine 4-3-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Häsä - Håkansson, Engelskirchen, Gworek, Ruiz - Widerbrant, Adolfsson, Kokowski - Esnault, Romanescu, Baykul.

    Der Trainer von Karlsruhe hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Pleitegeier schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. "René Stremmelaar, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 12. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. In der 22. Minute knickte Arnoud Francken unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Karlsruhe musste Auke Broere für ihn einwechseln. Pleitegeier-Spieler Lionel Esnault hatte es bei seiner Attacke in der 23. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Die Gäste hätten sich in der 24. Minute beinahe mit dem Ausgleich zurückgemeldet. Nach einem schönen Doppelpass in der Mitte schaffte es Mats Adolfsson beinahe, den Torwart durch seinen harten Schuss mit im Tor zu versenken. Aber eben nur beinahe. Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Sever Chitu in der 31. Minute das 2 - 0 für Karlsruhe schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen.
     
  12. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Die Teams gingen mit einem 2 - 0 in die Kabinen. Karlsruhe brachte den Ballbesitz auf 52 Prozent.
     
  13. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - Kamikaze Kamele (22 Minute(n) gespielt) 1 - 2
    Stadion am Meer - 683 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Dudziak - Samuely, Walenta, Kattash - Schmidt, von Kotze, Schotten, Röttinger - Ptak, Godel, Neve.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. In der Start-Elf: Mangagá - Casale, Kastelic, Wittmannsdorff, Maraví, Prada - Güler, Kaspar-Hielke, Elsensohn, Kerner - Dorenberg.

    Kamikaze verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. Nach 3 Minuten fiel ein Tor für Kamikaze, als Mübarek Güler den Ball vom Flügel geschickt zu Rendert Dorenberg spitzelte. Der vollendete zum 0 - 1. Ein wunderbar vorgetragener Konter über rechts von Kamikaze konnte durch Mübarek Güler mit einem Tor vollendet werden. Nach diesem Treffer in Minute 7 stand es somit 0 - 2. Riesenchance für Wono in der 10. Minute. Itamar Mangagá streckte sich vergeblich, aber der Schuss von Igor Godel ging haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Ein wundervolles Zusammenspiel der Spieler von Wono auf dem rechten Flügel führte in der 13. Minute zu einem Tor von Wietse Neve. Der neue Spielstand war 1 - 2.

    Ohjee :zahnluec:
     
  14. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Kaum ist der SOCCERFANS-cup vorbei verlierst du wieder. :zahnluec:

    Die Zuschauer tosten vor Begeisterung, als Guðjón Steinarsson in der 54. Minute mit einem spektakulären Hechtsprung ein sicheres Tor für Pleitegeier verhinderte. Mikael Håkansson, der den Schuss abgegeben hatte, schlug die Hände vors Gesicht. Karlsruhe baute die Führung in der 56. Minute auf 3 - 0 aus, als Finn Juhl Nielsen einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. In der 57. Minute mangelte es Finn Juhl Nielsen an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Karlsruhe zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss.
     
  15. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Aber doch nicht gegen das Kamel :lachweg:

    Nach einem langen Pass aus der Abwehr von Kamikaze lief Rendert Dorenberg in der 34. Spielminute völlig frei auf den gegnerischen Torwart zu, der aber im richtigen Moment abtauchte, so dass die Konterchance durch die Mitte vertan war. Pause, Spielstand 1 - 2. Wono erreichte laut HT-Datenbank 69 Prozent Ballbesitz.

    Nach einem schönen Angriff über den rechten Flügel traf Henrik von Kotze in der 50. Minute zum Ausgleich für Wono. Der neue Spielstand war 2 - 2.

    :hammer2:
     
  16. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - dinamo_veza 5 - 0
    Datum: 14.11.2006 um 18:00
    MatchID: 97585301
    Stadion: Abstellgleis
    Zuschauerzahl: 2545


    2545 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Abstellgleis. Lokomotive entschied sich für eine 5-3-2-Formation. In der Start-Elf: Manrique - Grönemeyer, Cingel, Artner, Kestelooff, Rühl - Jean, Scherhammer, Krusche - Baßler, Troschak.

    dinamo_veza wählte eine 4-3-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Chitu - Drãgan, Chivu, Costache, Mihãilescu - Nica, Anghelescu, Olteanu - Câmpeanu, Mos.

    In der 9. Minute schien Gerard Jean außen eigentlich gut gedeckt, aber irgendwie schaffte er es, den Ball von der Eckfahne aus in den Rücken der Abwehr zu spielen. Dort zog Felix Baßler ab. Tor zum 1 - 0! Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 17 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Lokomotive geführt, doch Emil Chitu war bei diesem Schuss von Domenic Troschak auf dem Posten. Cãtãlin Drãgan von dinamo_veza sah in der 19. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Die Spieler von dinamo_veza wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Nelus Mihãilescu von dinamo_veza sah nach 34 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Nach 39 gespielten Minuten eröffnete sich für Domenic Troschak nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. In Minute 42 humpelte Gunnar Grönemeyer nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Lokomotive blieb keine andere Wahl, als Volker Häger einzuwechseln. dinamo_veza hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert. Dieser angeschnittene Freistoß in der 44. Minute war ein wahrer Geniestreich von Tasso Kestelooff! Ein wirklich sehenswerter Treffer für Lokomotive zum 2 - 0. Die Teams gingen mit einem 2 - 0 in die Kabinen. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 86 Prozent.

    Die Spieler von dinamo_veza hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun passabel organisiert. Bei dinamo_veza herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Ein schnell vorgetragener Angriff von Lokomotive über die linke Seite des Feldes wurde in der 70. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 0 gekrönt. Gerard Jean hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Marcel Krusche die Führung von Lokomotive aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 4 - 0 ins Tor verlängerte. 77 Minuten waren gespielt. Lokomotive legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Erwin Artner an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Lokomotive führte so nach 80 Minuten mit 5 - 0. dinamo_veza-Spieler Nelu Anghelescu sah in der 82. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Felipe Manrique verletzte sich dabei und humpelte vom Platz. Ärgerlich: Lokomotive konnte keinen Ersatzspieler mehr ins Spiel bringen. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Geert Rühl traf den Ball bei seinem Schuss in der 84. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Lokomotive. Als Volker Häger das Spiel wegen einer Sehnenzerrung in der 86. Minute verlassen musste, konnte Lokomotive keinen neuen Spieler einwechseln und musste mit einem Spieler weniger vorlieb nehmen. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 90 Prozent.

    Bei Lokomotive bekam Erwin Artner nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Gerard Jean. Nach diesem Spiel forderten die Fans von dinamo_veza eine "Gigel Chivu-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Floricã Olteanu. Die Begegnung endete 5 - 0.

    Zwar souverän gewonnen, aber 3 Verletzte :motz: :motz: :motz:
     
  17. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    2-2 :zahnluec: gelte ich jetzt als Favorit für den nächsten Cup? :floet:
     
  18. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Aber zu unrecht :fress: :zahnluec:

    Naja, war nu auch nicht ganz meine Cup Mannschaft :lachweg:
     
  19. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :motz: Das Glück brauch ich für Samstag, das heute war kein Glück :zwinker: :floet:

    Ein Unentschieden ist immer gut :prost:
     
  20. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Printenzwerge 1 - 2

    Datum: 22.11.2006 um 14:45
    MatchID: 97840645
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 1809

    FC Lëtzebuerg 05 Arena - 1809 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Die Aufstellung von Lëtzebuerg ließ auf eine 4-5-1-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Häffner - den Bakker, Schnöll, Corda, Schillemans - Kehrhahn, Scholtes, Bouveret, Karp, Thiebaut - Junkkari.

    Die Aufstellung von Printenzwerge ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Macías - Lackner, Clary, Tykkylainen - Heendorf, do Mato, Amoraal, Partridge, Oberst - Imhof, Svensson.

    Lëtzebuerg verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. Der Effet eines raffinierten Eckstoßes überforderte den Torwart, der den angeschnittenen Ball durch die Hände rutschen ließ. So kam Orlando Imhof an die Kugel und legte sie zurück auf Gabriel Heendorf, der mühelos für Printenzwerge einschieben konnte - zum 0 - 1 in der 6. Minute. Große Chance für Lëtzebuerg, in der 17. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Mainio Junkkari zielte aber nicht genau genug, schoss über das Tor. Calvin Schnöll sah in der 24. Minute nicht gut aus, als Orlando Imhof seine außerordentliche Schnelligkeit nutzte, um an ihm vorbeizuziehen und mit einem platzierten Schuss das 0 - 2 zu erzielen. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Printenzwerge, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Unglaublich, welch ein Schuss aus der zweiten Reihe von Mainio Junkkari! Der Torwart blieb bei diesem Hammer wie angewurzelt stehen und hatte nicht den Hauch einer Chance. Tor für Lëtzebuerg in der 44. Minute, es stand 1 - 2. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 45. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Orlando Imhof mit einer sehenswerten Parade. Mainio Junkkari konnte es nicht fassen, dass in der 45. Minute sein Schuss nur an der Latte landete. Die Chance resultierte aus einem Konter von Lëtzebuerg über die rechte Seite. Die Teams gingen mit einem 1 - 2 in die Kabinen. Printenzwerge brachte den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    Thorsten Svensson hätte nach 77 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Heimko Häffner, traf aber nur die Latte. Die Spieler von Lëtzebuerg wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Lëtzebuerg machte mächtig Druck auf die Innenverteidigung der Gäste. Der Schuss von Ralf Karp wurde in der 86. Minute aber abgeblockt. Abseits? Thorsten Svensson wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 87. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Printenzwerge-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Printenzwerge hatte die größeren Spielanteile und kam auf 63 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Yohan Bouveret-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Calvin Schnöll heute eine echte Enttäuschung. Der beste Spieler von Printenzwerge war ohne jeden Zweifel Chip Partridge. Es war allerdings nicht der Tag des Orlando Imhof. Die Begegnung endete 1 - 2.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Gabriel Heendorf (6)
    0-2 Orlando Imhof (24)
    1-2 Mainio Junkkari (44)

    :vogel: Thorsten Svensson (87)


    BALLBESITZ
    FCL: 42%
    PZ: 58%
    FCL: 37%
    PZ: 63%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    Printenzwerge
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (max.)

    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 1115
    Sitzplätze: 459
    überdachte Sitzplätze: 183
    VIP-Logen: 52


    Soll noch einer sagen, ich würde nur rumschweineln :zahnluec: :auslach:
    Mit den A-Verteidigern + A-Stürmern hätte es sogar klappen können gegen majas A-Elf. :lachweg:

    Nebeneffekt: dem Gegner in der Reli eine Möglichkeit, um rauszufinden wo meine Teamstimmung steckt, weggenommen. :fress:
     
  21. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Du Fuchs du :lachweg: :top:
     
  22. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - carraca (45 Minute(n) gespielt) 1 - 3 [Löschen]
    Safari Park - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 388 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Forest - Seider, Axia, Bornschlegl - Hrafnkelsson, Hjalmarsson, Sidor, Byrial Hansen, Odenbergas - Verkerk, Cogliati.

    Die Aufstellung von carraca ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Camões - Esperança, Paranhos, Sundaram - Barra, Batista, Lian, Vidigal, Serôdio - Ferrugem, Novo.

    carraca ging in der 8. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links landete der Schlenzer von Augusto Barra unerreichbar für den gegnerischen Torhüter im Netz. Eine Stolper-Einlage auf der linken Abwehrseite der Platzherren ermöglichte es Bento Batista, in der 29. Minute alleine auf das gegnerische Tor zuzulaufen. Er verlud den Keeper lässig zum 0 - 2 für carraca. Stylerz gab sich nicht auf, und tatsächlich gelang Carlo Cogliati in der 30. Minute nach einem Angriff von rechts der Treffer zum 1 - 2. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 31. Minute dafür, dass Bruno Paranhos gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 1 - 3 ins Netz. In der 34. Minute sah Bento Batista von carraca Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Pause, Spielstand 1 - 3. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 53 Prozent.


    Mit 53 Prozent 1-3:gruebel: :finger:
     
  23. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Ich hab ja gerade mein "Privat-Duell" mit dem Kamel.

    Hatte in Halbzeit 1 sogar 58% Ballbesitz und liege trotzdem 0:1 zurück.
    Ballbesitz ist nunmal nicht alles... :zahnluec:

    Aber ich mach mein Tor noch... :prost:
     
  24. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Real Antwerp C.F. (46 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    Abstellgleis - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 2096 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Lokomotive wählte eine 5-3-2-Formation. Es liefen auf: Manrique - Rühl, Ulsenheimer, Boklius, Artner, Pürşan - Jean, Scherhammer, Markert - Krenski, Schiefner.

    Die Aufstellung von RAC ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Arminius - Buysse, Rietvink, Tornbeck, Viudes - Dina, Batlle, Paulyn, Chenot - Anderson, Verkerck.

    Lokomotive verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. RAC vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Ladislau Batlle von RAC sah in der 9. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Ein umstrittener Strafstoß in der 20. Minute brachte das Heimteam mit 1 - 0 in Führung. Der Torhüter der Gäste hatte nicht den Hauch einer Chance gegen den Schuss von Karl-Dietrich Krenski. Einen von Karl-Dietrich Krenski getretenen Eckstoß drückte Ole Schiefner für Lokomotive per Flugkopfball über die Linie. Das war das 2 - 0 in der 28. Minute. Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit Lokomotive, als Jesper Boklius eine Ecke per Kopf vor die Füße von Renan Pürşan verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 30. Minute wahrlich keine Ruhmestat! Manuel Buysse hatte in der 31. Minute eine gute Chance, für RAC zu verkürzen, aber der Torwart der Hausherren, Felipe Manrique, hatte beschlossen, heute nicht mehr hinter sich zu greifen. Zur Halbzeit stand es 2 - 0. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    :prost: :prost: :prost:
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    N U R 1-0 ? GEGEN Kamel?

    Allerhöchsten Respekt :top: :lachweg: :lachweg:
     
  26. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    jetzt 0:2 :motz:
     
  27. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    1.FC Neubaublock - Extaze (55 Minute(n) gespielt) 3 - 0
    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 1336 Zuschauer in Richtung 1.FC Neubaublock Arena in Bewegung gesetzt hatten. Die Spieler von Neubaublock standen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz. In der Start-Elf: Cretu - Zimmermann, Saxl, Łebek, Žigic - Justesen, Viladoms, Ekell, Stärker - Pfleiderer, Grétarsson.

    Die Aufstellung von Extaze ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Déjardin - Bučionis, Nemčinovas, Krasakis, Skurulskas - Streng, Aikas, López Ulla, Barbu - Pratkelis, Saranpää.

    Extaze war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. Neubaublock-Spieler Jan Ekell sah in der 3. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Glück für Neubaublock, dass Ib Justesen bei seinem Schuss von der rechten Seite in der 7. Minute den Ball nicht richtig traf. Dadurch bekam das Leder ungewollt so einen Drall, dass sich der Torwart der Gäste vergeblich streckte. Die Heimmannschaft lag nun mit 1 - 0 vorn. In der 12. Minute drang Curd Pfleiderer über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Neubaublock erhöhte die Führung damit auf 2 - 0. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Noah Stärker an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Neubaublock führte so nach 13 Minuten mit 3 - 0. In der 37. Minute mangelte es Ib Justesen an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Neubaublock zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. Zur Halbzeit stand es 3 - 0. Neubaublock war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 88 Prozent.

    Hoffentlich keine Verletzten! :warn: :hail: :hail:
     
  28. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Irgendwie hat's der Kommentar heute mit meiner taktischen Organisation...

    Erst war meine Mannschaft passabel organisiert, nach der Pause dann gut und plötzlich wieder schwach...
    Da soll einer schlau draus werden? :hammer2:
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Ist deine Taktik wohl noch nicht allzu eingespielt:zwinker:
     
  30. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    1.FC Neubaublock - Extaze (73 Minute(n) gespielt) 5 - 0
    Nach 67 Minuten versuchte es Krystian Łebek für Neubaublock mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 69. Minute zum 4 - 0. Torschütze für Neubaublock war Ib Justesen. Neubaublock legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 70. Minute zum 5 - 0. Torschütze für Neubaublock war Albert Viladoms. :fress:
     
  31. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Nicht wirklich, mache heute mein drittes Spiel überhaupt (und habe zugebenerweise auch etwas herumexperimentiert :zwinker: )

    Dennoch ist ein 0:2 gegen einen Viertligisten (künftigen Drittligisten) schon gar nicht so übel... :floet:


    ++++++++++++++++++++++++

    Filder-Rocker - Kamikaze Kamele 0 - 2


    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 28.11.2006 um 18:15
    MatchID: 98127382
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 330


    Strahlender Sonnenschein lockte 330 Zuschauer in Richtung Filderstadion. Filder-Rocker wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Herbrich - Häßler, Vassos, Loewenklau - Schnepel, Bohlkamp, Gedik, Schiffinger - Ahamer-Auzinger, Friedrich, Omerzu.

    Die Spieler von Kamikaze standen in einer 5-4-1-Formation auf dem Platz. In der Start-Elf: Mangagá - Casale, Nachtigall, Besancon, Wittmannsdorff, Prada - Güler, Kaspar-Hielke, Elsensohn, Kerner - Dorenberg.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Filder-Rocker heute vor allem über die Flügel angriffen. Nur die mitgereisten Gästefans jubelten, als in der 2. Minute Hansjochem Kaspar-Hielke nach einem Angriff von rechts das 0 - 1 schoss. Abseits? Olaf Wittmannsdorff wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 23. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kamikaze-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Filder-Rocker hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war passabel organisiert. Hansjochem Kaspar-Hielke von Kamikaze sah in der 32. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Pause, Spielstand 0 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 58 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Filder-Rocker nun gut organisiert waren. Einige Spieler schienen wie benommen von dem warmen Wetter. Das nutzte David Nachtigall aus, um seinen Ruf als Ballzauberer zu untermauern. Sehenswert, wie er immer wieder neue Tricks auspackte und seine Gegenspieler narrte. Kamikaze-Spieler William Casale sah in der 59. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Das Spiel befand sich in der 63. Minute, als ein weiteres Tor für Kamikaze fiel. Hansjochem Kaspar-Hielke brach auf rechts durch und erzielte das 0 - 2. Filder-Rocker hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Bei Filder-Rocker war die Leistung von Harry Friedrich bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Halil İbrahim Gedik heute eine echte Enttäuschung. Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Jonathan Besancon. Es war allerdings nicht der Tag des Oswald Kerner. Die Begegnung endete 0 - 2.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Natürlich Glückwunsch an die Höcker!!! :prost: