Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Statistiker im Stadion ermittelten 58 Prozent Ballbesitz für Eintracht.

    Bei Eintracht war die Leistung von Heinz Nowak bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten.Dagegen war Adam-Werner Hohenhausen heute eine echte Enttäuschung.Der beste Spieler von Wasserflöhe war ohne jeden Zweifel Tvrtko Bedi.Dagegen war Jimmy Rossi heute eine echte Enttäuschung.Die Begegnung endete 6 - 0.
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Keines der Teams konnte sich in der regulären Spielzeit durchsetzen. Daher ging das Spiel in die Verlängerung.

    Wie gesagt, keine Elferschützen und Olaf hat nen recht guten TW. :suspekt:
     
  4. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker 4 – 1 Flak81Neunkirchen

    Datum : 08.01.2008 18:20
    MatchID: 157114733
    Stadion : Filderstadion
    Zuschauerzahl: 679


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 679 Zuschauer in Richtung Filderstadion. Filder-Rocker entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Herbrich - Reichwein, Vassos, Loewenklau - Penha, Özbilge, Le Joncour, Borzykin, Dumhard - Larocca, Reinirkens.

    Der Flak81Neunkirchen-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Harangus - Rivera, Bart, Requena - Petkovšek, Gieszczyk, Cioch, Capeder, Ichim - Holemar, Pizzotti.

    Das Gastteam hatte eine gute Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach 2 Minuten schlängelte sich Dobiemir Cioch um den linken Verteidiger und versuchte es mit einem Schlenzer. Doch Erik Herbrich streckte sich und kam noch mit den Fingerspitzen an den Ball. Kein Tor! Nach diesem Foul droht Paweł Gieszczyk neben einer Sperre auch eine Anzeige wegen des Versuchs der vorsätzlichen Körperverletzung! Brutal, wie der Flak81Neunkirchen-Spieler seinen Gegenspieler umtrat. Klarer Fall: Rote Karte in der 4. Minute! Flak81Neunkirchen war nun ohne Kapitän, weshalb sich Cristof Harangus die Binde schnappte. Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 10. Minute zunächst so aus, als sei Cristof Harangus das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Flak81Neunkirchen gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Korney Borzykin, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 28 Minuten waren gespielt. In der 29. Minute schien Reinhold Dumhard außen eigentlich gut gedeckt, aber irgendwie schaffte er es, den Ball von der Eckfahne aus in den Rücken der Abwehr zu spielen. Dort zog Hendrik Reinirkens ab. Tor zum 2 - 0! Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 33. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Azim Özbilge geführt. Doch Cristof Harangus konnte per Faustabwehr klären. In der 35. Minute humpelte Noel Holemar von Flak81Neunkirchen nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Nach 38 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Chrisanthos Vassos es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 3 - 0 traf. Filder-Rocker legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. In der 41. Minute gab es einen indirekten Freistoß im Strafraum der Gäste. Der Ball wurde zu Reinhold Dumhard gespielt, doch dessen Schuss drehte Cristof Harangus gerade noch um den Pfosten. Mit einem 3 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Filder-Rocker brachte den Ballbesitz auf 63 Prozent.

    Andrea Pizzotti konnte nach einem Missverständnis in der Innenverteidigung den Rückstand von Flak81Neunkirchen verringern. Neuer Spielstand nach 56 Minuten: 3 - 1. In der 70. Minute sah Fritz Bart von Flak81Neunkirchen Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. In der 77. Minute brach Matjaž Petkovšek über rechts durch die Abwehrreihe der Gastgeber und schoss aufs Tor - fand aber im glänzend reagierenden Erik Herbrich seinen Meister, der so verhinderte, dass Flak81Neunkirchen den Rückstand verkürzen konnte. Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 79. Minute zunächst so aus, als sei Azim Özbilge das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Filder-Rocker gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Filder-Rocker ging in der 83. Minute mit 4 - 1 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Chrisanthos Vassos verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Reinhold Dumhard hätte den Vorsprung für Filder-Rocker ausbauen können, traf aber nach 86 Minuten aus halblinker Position nur das Außennetz. Statistiker im Stadion ermittelten 65 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Der beste Spieler von Filder-Rocker war ohne jeden Zweifel Yoann Le Joncour. Die Leistung von Sascha Friedrich Reichwein fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Flak81Neunkirchen bekam Dobiemir Cioch nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Fritz Bart. Die Begegnung endete 4 - 1.

    Zusammenfassung
    1 - 0 Korney Borzykin (28)
    2 - 0 Hendrik Reinirkens (29)
    3 - 0 Chrisanthos Vassos (38)
    3 - 1 Andrea Pizzotti (56)
    4 - 1 Chrisanthos Vassos (83)
    Paweł Gieszczyk (4)
    Fritz Bart (70)
    Cristof Harangus (10)
    Noel Holemar (35)
    Azim Özbilge (79)

    Ballbesitz
    63%
    37%
    65%
    35%

    Bewertung
    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld armselig (hoch)
    Abwehr rechts armselig (min.)
    Abwehr zentral armselig (max.)
    Abwehr links armselig (max.)
    Angriff rechts schwach (min.)
    Angriff zentral schwach (max.)
    Angriff links schwach (tief)


    Flak81Neunkirchen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts armselig (tief)
    Abwehr zentral armselig (tief)
    Abwehr links armselig (tief)
    Angriff rechts armselig (max.)
    Angriff zentral armselig (hoch)
    Angriff links schwach (hoch)

    Zuschauer

    Stehplätze : 426
    Sitzplätze : 175
    überdachte Sitzplätze : 63
    VIP-Logen : 15


    @ NK: Muss meine Aussage von vorhin revidieren. Mein IV vom Samstag ist heute als IM aufgelaufen... (also nur 10 Spielerwechsel ;))
     
  5. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Eintracht 6 – 0 Wasserflöhe

    Datum : 08.01.2008 18:20
    MatchID: 157114446
    Stadion : Waldstadion
    Zuschauerzahl: 568


    Waldstadion - 568 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Der Eintracht-Trainer hatte sich für eine 5-4-1-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Hohenhausen - Altengörs, Uković, Felício, Raguth, Laubscher - Cecil, Nowak, Wind, Katen - Froeschl.

    Wasserflöhe wählte eine 4-5-1-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Oeiras - Löbig, Wokert, Dworczyk, Roda - Rossi, Immel, Forcier, Bedi, Giosefi - Luckau.

    Eintracht vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Die Spieler von Wasserflöhe gingen heute mit der Marschroute auf den Platz, den Spielfluss beim Gegner durch Pressing zu unterbinden. Wildfremde Menschen fielen sich in der Fankurve um den Hals, als Philipp Katen in der 9. Minute einen Freistoß für die Gastgeber ins Netz hämmerte. Eintracht ging durch diesen Treffer mit 1 - 0 in Führung. Ein Anfängerfehler von Hansjosef Altengörs führte in der 11. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Hugo Giosefi am Tor vorbei – Glück für Hansjosef Altengörs, Pech für Wasserflöhe. Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Philipp Katen in der 14. Minute das 2 - 0 für Eintracht schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen. Eintracht hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. Das Pressing von Wasserflöhe sorgte beim Gegner angesichts einiger so gestoppter Angriffe für Frustration. Mit einem 2 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Die Spielanteile waren ausgeglichen, die Mannschaften teilten den Ballbesitz fifty-fifty unter sich auf.

    Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Eintracht nun passabel organisiert waren. Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Christian Cecil in der 62. Minute das 3 - 0 für Eintracht schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen. Eintracht legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. 71. Minute: Nach einem Freistoß von Philipp Katen zappelte der Ball im Netz. Eintracht führte damit mit 4 - 0. Mit seinem dritten Tor markierte Philipp Katen einen Hattrick. Wasserflöhe-Spieler Winfried Löbig hatte es bei seiner Attacke in der 79. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nach diesem Foul krümmte sich Jörg Froeschl vor Schmerzen wie ein Aal. Nach kurzer Behandlung ging’s für ihn aber weiter – sehr zur Freude der Trainerbank von Eintracht. Hansjosef Altengörs setzte sich in der 83. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Eintracht erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Nach 85 Minuten fiel ein Tor für Eintracht, als Philipp Katen den Ball vom Flügel geschickt zu Jörg Froeschl spitzelte. Der vollendete zum 5 - 0. Ein gut geschossener Freistoß von Philipp Katen brachte Eintracht in der 86. Minute mit 6 - 0 in Führung. In der 86. Minute humpelte Jimmy Rossi von Wasserflöhe nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Statistiker im Stadion ermittelten 58 Prozent Ballbesitz für Eintracht.

    Bei Eintracht war die Leistung von Heinz Nowak bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Adam-Werner Hohenhausen heute eine echte Enttäuschung. Der beste Spieler von Wasserflöhe war ohne jeden Zweifel Tvrtko Bedi. Dagegen war Jimmy Rossi heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 6 - 0.

    Zusammenfassung

    1 - 0 Philipp Katen (9)
    2 - 0 Philipp Katen (14)
    3 - 0 Christian Cecil (62)
    4 - 0 Philipp Katen (71)
    5 - 0 Jörg Froeschl (85)
    6 - 0 Philipp Katen (86)


    Winfried Löbig (79)
    Jörg Froeschl (80)
    Jimmy Rossi (86)

    Ballbesitz
    50%
    50%
    58%
    42%

    Bewertung
    SG Eintracht FF/M
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Angriff über die Flügel
    Fähigkeit gut

    Mittelfeld armselig (tief)
    Abwehr rechts schwach (hoch)
    Abwehr zentral schwach (hoch)
    Abwehr links schwach (tief)
    Angriff rechts armselig (tief)
    Angriff zentral erbärmlich (tief)
    Angriff links schwach (min.)


    Die Wasserflöhe
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Pressing
    Fähigkeit armselig

    Mittelfeld erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral erbärmlich (max.)
    Abwehr links erbärmlich (tief)
    Angriff rechts katastrophal (max.)
    Angriff zentral erbärmlich (hoch)
    Angriff links erbärmlich (min.)
     
  6. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Trotz einer Achillessehnenverletzung in der 96. Minute weigerte sich Wono-Spieler Mugurel Tãnase, das Feld zu verlassen.

    Schon der 3. angeschlagene, Olaf versuchts, bekommts aber nicht richtig hin, mir einen rauszulatschen :auslach:
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Kiggäääs - SV Wono 1 - 1
    Das Spiel ist momentan im Gange. 68 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.

    :suspekt:
     
  8. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Die Verlängerung war zu Ende, und es stand noch immer unentschieden. Die Entscheidung musste nun im Elfmeterschießen fallen.

    :kotz:
     
  9. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Olaf König-Reich schoss für Kiggäääs weit über das Tor, es blieb beim 1 - 1.Hart und platziert drosch Wacław Zajk den Ball für Wono in Richtung Torwinkel. Irre, wie Olaf König-Reich das Leder mit den Fäusten noch über die Latte geboxt bekam! Weiterhin 1 - 1.

    Das war dann auch schon der einzige der theoretisch eins hätte machen können.
     
  10. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Rudolf Gramlich machte alles richtig. Philipp Christoph Eigl-Schreitl hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Kiggäääs. Neuer Spielstand: 2 - 1.

    ... und verloren. :suspekt:
     
  11. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Felix Scheidekoppel versenkte den Ball lässig hinter Olaf König-Reich im Netz. Neuer Spielstand: 3 - 3.

    OK :gruebel:
     
  12. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Philipp Christoph Eigl-Schreitl machte alles richtig. Olaf König-Reich hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Wono. Neuer Spielstand: 3 - 4.

    Lol, der einzige der nich trifft is der standardschütze :rotwerd:
     
  13. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ronnie Lessi wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Kiggäääs souverän im Netz unterbrachte. 4 - 4!

    Wenn der nächste drin ist, hab ich gewonnen :rotwerd:
     
  14. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Igor Dzierżanowski versenkte den Ball lässig hinter Olaf König-Reich im Netz. Neuer Spielstand: 4 - 5.

    :staun::prost:
     
  15. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Gut gemacht.:top:
     
  16. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Kiggäääs

    4 – 5

    Wono


    Datum : 08.01.2008 18:20
    MatchID: 157130969 Zu deinen Favoriten hinzufügen HT Live
    Stadion : Bersch
    Zuschauerzahl: 2027


    Bersch - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 2027 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Kiggäääs wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: König-Reich - Flett, Buyar, Volker - Beckum, Stephan, Lessi, Gramlich - Willbränder, Trenkle, Wendehals.

    Wono wählte eine 5-3-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Eigl-Schreitl - Feuereis, Žitňan, Geißbüchler, Talke, Tãnase - Krolik, Scheidekoppel, Dzierżanowski - Zajk, Hoeft.

    Die Platzherren konnten sich bei Olaf König-Reich bedanken, dass sie in der 12. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Raffael Hoeft auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Wono musste sich weiter mit einem 0 - 0 begnügen. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Ronald Barnabas Volker in der 31. Minute dem Kiggäääs-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Philipp Christoph Eigl-Schreitl ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für Wono spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. In der 37. Minute drang Bennet Wendehals von rechts in den Strafraum ein und zog ab. Sein Schuss wie ein Raketenstart krachte an die Latte und erschütterte das Tor in seinen Grundfesten. Das war knapp - keine Führung für Kiggäääs, weiter 0 - 0. Luis Willbränder brachte die Platzherren in der 40. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Kiggäääs 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans. 41 Minuten waren gespielt, als Wacław Zajk ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 1 - 1! Die Teams gingen mit einem 1 - 1 in die Kabinen. Wono erreichte laut HT-Datenbank 55 Prozent Ballbesitz.

    Wono hatte in der 51. Minute auf der rechten Seite eine gute Chance, in Führung zu gehen. Doch Olaf König-Reich war auf dem Posten und hielt den Schuss von Raffael Hoeft. Chance für Wono: Nach einem Eckball in der 53. Minute legte Arno Geißbüchler den Ball wunderbar für Igor Dzierżanowski auf. Der geriet jedoch in Rücklage und schoss über das Tor. Foul oder Schwalbe? In der 73. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Philipp Christoph Eigl-Schreitl den durch die Mitte heranstürmenden Fabian Buyar zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 75. Minute zunächst so aus, als sei Igor Dzierżanowski das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Wono gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Das Gastteam hatte eine gute Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach 76 Minuten schlängelte sich Felix Scheidekoppel um den linken Verteidiger und versuchte es mit einem Schlenzer. Doch Olaf König-Reich streckte sich und kam noch mit den Fingerspitzen an den Ball. Kein Tor! In der 79. Minute drang Bennet Wendehals von rechts in den Strafraum ein und zog ab. Sein Schuss wie ein Raketenstart krachte an die Latte und erschütterte das Tor in seinen Grundfesten. Das war knapp - keine Führung für Kiggäääs, weiter 1 - 1. Wono hatte die größeren Spielanteile und kam auf 54 Prozent Ballbesitz.

    Keines der Teams konnte sich in der regulären Spielzeit durchsetzen. Daher ging das Spiel in die Verlängerung. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Oskar Feuereis in der 95. Minute dem Wono-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Trotz einer Achillessehnenverletzung in der 96. Minute weigerte sich Wono-Spieler Mugurel Tãnase, das Feld zu verlassen. Die Verlängerung war zu Ende, und es stand noch immer unentschieden. Die Entscheidung musste nun im Elfmeterschießen fallen.

    Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Olaf König-Reich schoss für Kiggäääs weit über das Tor, es blieb beim 1 - 1. Hart und platziert drosch Wacław Zajk den Ball für Wono in Richtung Torwinkel. Irre, wie Olaf König-Reich das Leder mit den Fäusten noch über die Latte geboxt bekam! Weiterhin 1 - 1. Rudolf Gramlich machte alles richtig. Philipp Christoph Eigl-Schreitl hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Kiggäääs. Neuer Spielstand: 2 - 1. Peter Krolik versenkte den Ball lässig hinter Olaf König-Reich im Netz. Neuer Spielstand: 2 - 2. Bennet Wendehals versenkte den Ball lässig hinter Philipp Christoph Eigl-Schreitl im Netz. Neuer Spielstand: 3 - 2. Felix Scheidekoppel versenkte den Ball lässig hinter Olaf König-Reich im Netz. Neuer Spielstand: 3 - 3. Fabian Buyar zögerte sehr lange beim Elfmeter für Kiggäääs, bevor er den Ball Richtung Eckfahne schoss. Spielstand immer noch: 3 - 3. Philipp Christoph Eigl-Schreitl machte alles richtig. Olaf König-Reich hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Wono. Neuer Spielstand: 3 - 4. Ronnie Lessi wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Kiggäääs souverän im Netz unterbrachte. 4 - 4! Igor Dzierżanowski versenkte den Ball lässig hinter Olaf König-Reich im Netz. Neuer Spielstand: 4 - 5.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kiggäääs eine "Bennet Wendehals-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Rudolf Gramlich heute eine echte Enttäuschung. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Wono eine "Louis Talke-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Raffael Hoeft heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 4 - 5.

    :prost::prost::prost::prost::prost:


    Zusammenfassung
    1 - 0 Luis Willbränder (40)
    1 - 1 Wacław Zajk (41)
    1 Gelbe Karte Ronald Barnabas Volker (31)
    1 Gelbe Karte Oskar Feuereis (95)
    Philipp Christoph Eigl-Schreitl (32)
    Igor Dzierżanowski (75)
    Mugurel Tãnase (96)
    Ballbesitz
    45%
    55%
    46%
    54%
    Bewertung
    Kiggäääs
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral armselig (max.)
    Abwehr links armselig (min.)
    Angriff rechts armselig (max.)
    Angriff zentral schwach (tief)
    Angriff links erbärmlich (max.)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts schwach (tief)
    Abwehr zentral gut (tief)
    Abwehr links durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts erbärmlich (min.)
    Angriff zentral erbärmlich (hoch)
    Angriff links erbärmlich (min.)

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  17. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Aber erstmal eine Stunde lang jammern.... :floet:
     
  18. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    :zahnluec:
     
  19. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Aber dass ich 4 Elfer reinmache, das wundert mich schons ehr, aber mir solls recht sein. :auslach:
     
  20. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Freibier-Kicker 2 – 4 Lëtzebuerg



    Datum : 8.1.2008 18:25
    MatchID: 157226452
    Stadion : Freibier-Haus
    Spectateuren: 9006



    Freibier-Haus - D'Sonn huet duerch d'Wolleken op 9006 begeeschtert Spectateuren am Stadion geschéngt. D'Freibier-Kicker-Spiller si mat enger 3-4-3-Formatioun ugetrueden. Folgend Spiller ware vun Ufank un dobäi: Metzner - Carrasco, Walbert, Mckee - Rosenberg, Preslicka, Reicheneder, Magnusson - Meden, Mathías, Yngvesson.

    Mat enger 3-5-2-Formatioun huet sech d'Équipe vun Lëtzebuerg presentéiert. Folgend Spiller stoungen um Terrain: Brassel - Bielsa, Salinas, Schillemans - Thiebaut, Karp, Niemenpää, Giaccardi, Bouveret - Koot, Le Mentec.

    Riicht duerch d'Mëtt wollten d'Lëtzebuerg-Spiller ëmmer nees an dësem Match ugräifen. D'Visiteuren hunn op der rietser Säit ëmmer nees schéin Ugrëff demonstréiert, a sou och an der 2. Minutt, wou den Vincenzo Giaccardi Lëtzebuerg mat 0:1 a Féierung geschoss huet. Wéi en Helikopter stoung den Ricky Rosenberg an der 3. Minutt nom Corner vum Jan Yngvesson an der Loft an huet de Ball an de Wénkel gekäppt. Goal fir Freibier-Kicker - 1:1! An der 11. Minutt huet Lëtzebuerg mat engem schéinen Ugrëff duerch d'Mëtt déi géigneresch Ofwier iwwerspillt. Den Aurélien Le Mentec koum fräi virum Goal zum Schoss an huet sech dës Geleeënheet net entgoe gelooss, fir seng Équipe a Féierung ze bréngen - 1:2! An der 16. Minutt huet den Ralf Karp eng Passe vu riets wonnerbar an de Laf gespillt krut, mä e konnt de Virsprong fir Lëtzebuerg awer net vergréisseren. Wat fir eng ellen Attack vum Yohan Bouveret! Den Arbiter huet awer nach mol een A zougedréckt a dem Lëtzebuerg-Spiller an der 22. Minutt nëmmen déi Giel Kaart gewissen. No dëser schlëmmer Attack war den Jan Yngvesson um Buedem leie bliwwen an d'Freibier-Kicker-Soigneuren konnten net méi maache wéi den 112 uruffen. Freibier-Kicker misst den Vladan Šakota awiesselen. Den Tom Reicheneder hat sech iwwert de Réckstand därmoosse geiergert, datt e sech op der Mëttellinn de Ball gekroopt huet an ouni Récksiicht op Verloschter riicht Richtung Goal marschéiert ass, wou e mat engem Bommeschoss den Ausgläich fir Freibier-Kicker markéiert huet. No 26. Minutte stoung et domatter 2:2. D'Équipë si beim Stand vun 2:2 an d'Kabinne gaangen. Lëtzebuerg hat 54 Prozent Ballbesëtz a war domatter déi iwwerleeën Équipe.

    D'Aktioun vum Harry Koot war scho perfekt, wéi e sech an der Mëtt duerchgesat huet an de Ball am laangen Eck vum Goal ënnerbrénge wollt, mä de Schoss vum Lëtzebuerg-Spiller war awer nëmme widdert de Potto gaangen. Sou stoung et no 54 Minutten nach ëmmer gläich. Erliichterung bei de Spectateuren. D'Lokaléquipe huet an der 59. Minutt iwwert déi lénks Ofwiersäit en Ugrëff vun Lëtzebuerg duerchgelooss, mä de Schoss vum Hubert Thiebaut ass knapps iwwert de Goal gaangen. Wat huet sech wuel den Aurélien Le Mentec dobäi geduecht, wou e säi Géigespiller an der 61. Minutt brutal vun de Been geholl huet? Den Arbiter huet et awer nach gutt gemengt mat em a dem Lëtzebuerg-Spiller nëmmen déi Giel Kaart gewissen. Wat fir eng Aktioun vun de Visiteuren! Mat engem Ugrëff iwwer lénks wéi aus dem Billerbuch huet Lëtzebuerg déi ganz Défense naass gemeet an den Yohan Bouveret misst nëmmen nach de Fouss dohinner hale fir d'Féierung ze markéieren. Domatter stoung et 2:3 no 77 Minutten. Déi zentral Ofwierspiller vun der Lokaléquipe waren net méi wéi Slalomstaangen fir den Vilho Niemenpää, deen an der 81. Minutt alleng op de Goalkeeper zougelaf ass a mat engem dréchene Schoss de Virsprong weider ausgebaut huet. Domatter stoung et schonn 2:4 fir Lëtzebuerg. An der 82. Minutt huet Lëtzebuerg et nees eng Kéier duerch d'Mëtt probéiert, an den Aurélien Le Mentec konnt de Virsprong fir d'Visiteuren nach weider vergréisseren, mä säi Schoss ass knapp laanscht de Goal gaangen. Lëtzebuerg hat 56 Prozent Ballbesëtz a war domatter déi iwwerleeën Équipe.

    Déi wonnerbar Leeschtung vum Ricky Rosenberg war haut eenzegaarteg an der Freibier-Kicker-Équipe. Guer net sou famous war awer dem David Walbert säin Optrëtt. Den Lëtzebuerg-Spiller Ralf Karp war haut de beschte Mann vu senger Équipe. Guer net sou famous war awer dem José Alfredo Bielsa säin Optrëtt. De Match goung mat 2:4 zu Enn. Héichpunkter 0 - 1 Vincenzo Giaccardi (2)
    1 - 1 Ricky Rosenberg (3)
    1 - 2 Aurélien Le Mentec (11)
    2 - 2 Tom Reicheneder (26)
    2 - 3 Yohan Bouveret (77)
    2 - 4 Vilho Niemenpää (81)
    Yohan Bouveret (22)
    Aurélien Le Mentec (61)
    Jan Yngvesson (23)

    Ballbesëtz 46%
    54%
    44%
    56%

    Bewäertungen Freibier-Kicker
    Bewäertunge vun de Spiller a Formatioun vun der Équipe
    Haltung vun der Équipe (Verstoppt)
    Taktik Normal
    Stäerkt vun der Taktik (keng Taktik)

    Mëttelfeld passabel (Héich)
    Riets Verteidegung mëttelméisseg (Ganz niddereg)
    Zentral Verteidegung schwaach (Niddereg)
    Lénks Verteidegung mëttelméisseg (Niddereg)
    Rietse Stuerm impressionant (Héich)
    Zentrale Stuerm staark (Ganz niddereg)
    Lénke Stuerm aarmséileg (Niddereg)


    FC Lëtzebuerg 05
    Bewäertunge vun de Spiller a Formatioun vun der Équipe
    Haltung vun der Équipe Normal
    Taktik Attack iwwer d'Mëtt
    Stäerkt vun der Taktik brilliant

    Mëttelfeld staark (Héich)
    Riets Verteidegung erbäermlech (Niddereg)
    Zentral Verteidegung schwaach (Ganz niddereg)
    Lénks Verteidegung aarmséileg (Héich)
    Rietse Stuerm aarmséileg (Ganz héich)
    Zentrale Stuerm passabel (Niddereg)
    Lénke Stuerm schwaach (Niddereg)


    Ich sag nur: masta ist raus :D

    Müder AIM-Sieg vor einer Friendly-Rekordkulisse mit 9000+x Zuschauern, aber Sieg ist Sieg. :prost: :prost: :prost:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  21. TSVJoey

    TSVJoey TSV BlauWeiss Kirchstette

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    also ich fass ma zam :)
    Turbine Harxheim (1308109) - Kamikaze Kamele (129341) 0:1
    Lokomotive Häger (522847) - Phoenix Pieschen (126089) 0:4
    Kiggäääs (131846) - SV Wono (999902) 4:5
    Filder-Rocker (977559) - Flak81 Neunkirchen (1152318) 4:1
    1.FC Neubaublock (646507) - SG Waldhessen 04 (522226) 3:0
    Freibier-Kicker (131956) - FC Lëtzebuerg 05 (463282) 2:4
    SG Eintracht FF/M (1154854) - Die Wasserflöhe (1002816) 6:0

    Respekt an alle! ihr gibt es euch ja richtig dicke im pokal ;) und 9000 zuschauer wuensch ich mir auch manchma im liga spiel :(
     
  22. SGEminga

    SGEminga Member

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    :lachweg: :huhu:




    Bis auf 2 Pflaster ist ja nich viel passiert ;)
     
  23. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Jo war ja so vereinbart das wir keine Verletzten haben wollen. ;)
     
  24. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - FC Lëtzebuerg 05

    Datum : 15.01.2008 18:25
    MatchID: 157473451
    Stadion : Filderstadion


    Das Spiel hat noch nicht stattgefunden.


    -------------------------

    Karl: Wenn du mich wieder 9:0 absägst, dann red ich kein Wort mehr mit dir... :warn:

    Beherrsch' dich ein wenig :zahnluec:
     
  25. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - FC Lëtzebuerg 05 1 - 3

    Das Spiel befindet sich momentan in der Halbzeitpause.

    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 2236 Zuschauer in Richtung Filderstadion in Bewegung gesetzt hatten.Filder-Rocker wählte eine 3-5-2-Formation.Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Loewenklau, Vassos, Gedik - Penha, Borzykin, Le Joncour, Özbilge, Dumhard - Reinirkens, Larocca.

    Lëtzebuerg wählte eine 3-5-2-Formation.Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Brassel - Schillemans, Wirth, Bielsa - Salinas, Thiebaut, Niemenpää, Giaccardi, Bouveret - Le Mentec, Weidl.

    Lëtzebuerg war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen.Gäste-Spieler Vilho Niemenpää wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 0 - 1 in der 6. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin!In der 7. Minute sah José Alfredo Bielsa von Lëtzebuerg Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.Kevin Weidl raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 16. Minute auf 0 - 2. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert.Yohan Bouveret von Lëtzebuerg sah nach 19 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte.Jubel im Lager der Filder-Rocker-Fans, als der Ball nach einer feinen Kombination auf der rechten Seite bei Hendrik Reinirkens landete. Der schoss die Kugel kerzengerade mit der Schuhspitze ins Tor. Nach 21 Minuten führten die Gäste damit nur noch mit 1 - 2.Thilo Loewenklau von Filder-Rocker sah in der 22. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte.Vincenzo Giaccardi raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 31. Minute auf 1 - 3. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert.Ein Anfängerfehler von Yoann Le Joncour führte in der 33. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Vincenzo Giaccardi am Tor vorbei – Glück für Yoann Le Joncour, Pech für Lëtzebuerg.Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Matthys Schillemans in der 35. Minute dem Lëtzebuerg-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können!Halbzeitstand 1 - 3.Statistiker im Stadion ermittelten 64 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.


    Ahhhhhhh!!! :prost:

    Und nur 3:1 :top:
     
  26. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Pünktlich zur Halbzeit gibt´s die erste Berichterstattung:

    Hoffentlich ist der Scherhammer nicht zu lange verletzt, er ist immerhin schon zarte 37 Jahre und 87 Tage.
     
  27. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Freibier-Kicker Wasserflöhe

    Datum : 15.01.2008 18:20
    MatchID: 157529728
    Stadion : Freibier-Haus
    Zuschauerzahl: 1843


    Das Spiel ist momentan im Gange. 4 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.

    Freibier-Haus - 1843 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Der Freibier-Kicker-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Metzner - Walbert, Schalt, Urbansson - Klapka, Reicheneder, Noronha, Magnusson - Šakota, Meden, Mathías.

    Die Aufstellung von Wasserflöhe ließ auf eine 4-5-1-Formation schließen. Es liefen auf: Bakken - Löbig, Scavuzzo, Roda, Oeiras - Rossi, Stahrenberg, Forcier, Bedi, Giosefi - Luckau.

    Wasserflöhe war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. In der 16. Minute drang Daniel Mathías von rechts in den Strafraum ein und zog ab. Sein Schuss wie ein Raketenstart krachte an die Latte und erschütterte das Tor in seinen Grundfesten. Das war knapp - keine Führung für Freibier-Kicker, weiter 0 - 0. Chance für Freibier-Kicker: Nach einem Eckball in der 18. Minute legte Joel Noronha den Ball wunderbar für Peter Urbansson auf. Der geriet jedoch in Rücklage und schoss über das Tor. Atemberaubend, wie Ralf-Arno Metzner in der 20. Minute den Schuss entschärfte, den Jimmy Rossi am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für Wasserflöhe vereitelt! Wasserflöhe-Spieler Hugo Giosefi sah in der 26. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Leidtragender dieses Fouls war Saša Meden, der von zwei Freibier-Kicker-Betreuern gestützt vom Platz geführt werden musste. Ricky Rosenberg ersetzte ihn. Vladan Šakota setzte sich in der 30. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Freibier-Kicker. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Freibier-Kicker in der 31. Minute mit 1 - 0 in Front. Torschütze war Daniel Mathías. In der 33. Spielminute raste Vladan Šakota durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Freibier-Kicker auf 2 - 0. Pause, Spielstand 2 - 0. Freibier-Kicker hatte die größeren Spielanteile und kam auf 75 Prozent Ballbesitz.

    Jubel erfüllte das Stadion, als Peter Urbansson nach 47 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Freibier-Kicker auf 3 - 0 ausbaute. Freibier-Kicker legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung.
     
  28. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Nach 54 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Daniel Mathías es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 4 - 0 traf.Wasserflöhe-Spieler Miguel Imanuel Luckau sah in der 55. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. :floet:
     
  29. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - FC Lëtzebuerg 05 1 - 4

    Das Spiel ist momentan im Gange. 11 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.


    "Ab durch die Mitte", schien sich Aurélien Le Mentec gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 1 - 4 traf. Nach 56 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Lëtzebuerg.Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Lëtzebuerg, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen.

    GNADE!! :staun:


    Filder-Rocker - FC Lëtzebuerg 05 2 - 4

    Das Spiel ist momentan im Gange. 13 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.

    58. Spielminute: Thilo Loewenklau wurde über rechts lang geschickt, spielte einen Verteidiger aus und schob den Ball flach ins Eck. Damit betrug der Rückstand von Filder-Rocker nur noch 2 - 4.


    Shalomm!!! :prost:
     
  30. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - Phoenix Pieschen 0 - 2
    Das Spiel ist momentan im Gange. 24 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.

    Stadion am Meer - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 1563 Zuschauer gezählt.Der Wono-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden.In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Tãnase, Geißbüchler, Jansson, Žitňan - Arrivé, Uxkull, Krolik, Krieglstein - Roulier, Godel.

    Phoenix wählte eine 4-5-1-Formation.Folgende Spieler begannen: Gramatica - Duijsenberg, Adam, Oskarsson, Pollak - Spano, Pliefke, Davidsson, Gullborg, Jaram - Ágoston.

    Bernard Ágoston war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 17. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Phoenix mit 0 - 1 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern.Nachdem der Gegenspieler von Volker Krieglstein dessen Mutter und Schwester übel beleidigt hatte, rammte ihm der Wono-Akteur den Kopf gegen das Brustbein. Der vierte Offizielle hatte die Tätlichkeit gesehen und den Schiedsrichter informiert: Rot für Volker Krieglstein in der 23. Minute.Wunderschöner Angriff von Phoenix: Marco Spano lief nach 31 Minuten Ota Žitňan davon, sein Schuss von der Strafraumgrenze ging jedoch knapp am Tor vorbei.Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Bernard Ágoston mühelos zum 0 - 2 verwertete. Nach 38 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit.Bernard Ágoston schlug sich in der 40. Minute durch die Verteidigung und hätte fast für Phoenix getroffen, doch der linke Verteidiger kratzte den Ball gerade noch von der Linie.Pause, Spielstand 0 - 2.Statistiker im Stadion ermittelten 65 Prozent Ballbesitz für Phoenix.

    Um ein Haar hätte Okko Adam in der 58. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Phoenix erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Philipp Christoph Eigl-Schreitl abgewehrt.Ein von Bernard Ágoston schnell ausgeführter Freistoß in der 61. Minute brachte fast ein weiteres Tor für die Gastmannschaft, aber der Ball ging 2 Meter neben den linken Pfosten.

    Rot fürn brilli IM, das dürfte der Grund sein :floet:
     
  31. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - FC Lëtzebuerg 05 2 - 5

    Das Spiel ist momentan im Gange. 24 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.

    Kevin Weidl war wegen seiner Schnelligkeit schwer zu halten. Nach 69 Minuten überlief der Lëtzebuerg-Flitzer die gegnerische Abwehr und legte mit der Hacke auf Aurélien Le Mentec zurück. Dieser traf mit einem fulminanten Schuss zum 2 - 5.


    Mist :zahnluec: