Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ach, da kann kommen wer will, ich brauch kein freilos :lachweg:

    FV Grötzingen - SV Wono 1 - 5





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 17.10.2006 um 18:00
    MatchID: 96444422
    Stadion: Bruchwaldstadion
    Zuschauerzahl: 1071


    Bruchwaldstadion - Optimales Fußballwetter hatte 1071 Zuschauer ins Stadion gelockt. Grötzingen wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Zehetner - Alberman, Rampel, Kjellby - Spano, Jauk, Krautbauer, Drechsel, Lindenstruth - Tawrowsky, Pauletto.

    Wono entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Eigl-Schreitl - Krolik, Scheidekoppel, Kattash - Röttinger, Fitzner, Kitur, Schmidt - Trojak, Godel, Neve.

    Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Dittmar Röttinger in der 4. Minute dem Wono-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Wono, wo der freistehende Igor Godel genüsslich abzog und die Gäste mit 0 - 1 in Führung brachte. 8 Minuten waren gespielt. In der 13. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. Igor Godel schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. 20. Minute, Wono hätte beinahe ein weiteres Tor erzielt, als Jaali Kitur am rechten Strafraumeck einfach abzog. Aber der Winkel war zu spitz, und so traf er nur das Außennetz. Die Gäste setzten noch einen drauf und erhöhten die Führung auf 0 - 3! Oshri Kattash war es, der in der 23. Minute per Foulelfmeter für Wono traf. Das Spielgeschehen änderte sich, als Wono entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Die Teams gingen mit einem 0 - 3 in die Kabinen. Wono erreichte laut HT-Datenbank 58 Prozent Ballbesitz.

    Der Effet eines raffinierten Eckstoßes überforderte den Torwart, der den angeschnittenen Ball durch die Hände rutschen ließ. So kam Leon Trojak an die Kugel und legte sie zurück auf Dittmar Röttinger, der mühelos für Wono einschieben konnte - zum 0 - 4 in der 47. Minute. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Felix Scheidekoppel. Mühelos vollstreckte er in der 61. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 5 aus. Grötzingen verkürzte den Spielstand in der 62. Minute auf 1 - 5, als Mats Rampel eine Flanke von links ins Tor drücken konnte. Wono hatte die größeren Spielanteile und kam auf 63 Prozent Ballbesitz.

    Bei Grötzingen bekam Mats Rampel nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich David Drechsel mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Wono bekam Leon Trojak nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Wietse Neve mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 5.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Igor Godel (8)
    0-2 Igor Godel (13)
    0-3 Oshri Kattash (23)
    0-4 Dittmar Röttinger (47)
    0-5 Felix Scheidekoppel (61)
    1-5 Mats Rampel (62)

    Dittmar Röttinger (4)


    BALLBESITZ
    42%
    58%
    37%
    63%

    BEWERTUNG

    FV Grötzingen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: passabel (max.)
    Abwehr zentral: gut (hoch)
    Abwehr links: passabel (max.)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: schwach (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: gut (hoch)
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - SG Waldhessen 04 (11 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    1. Spielminute: Stadion am Meer - Optimales Fußballwetter hatte 1033 Zuschauer ins Stadion gelockt. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Es liefen auf: Eigl-Schreitl - Krolik, Scheidekoppel, Kattash - Beltramme, Consani, Kitur, Fitzner - Trojak, Ptak, Mazzeo.

    Die Spieler von Waldhessen standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Ranchero - Timmerman, Galluzzo, Vehkomäki - From Nielsen, Kolev, Kükels, Völz - Tãtaru, Berger, Frąckiewicz.

    Waldhessen übte von Beginn an ein starkes Pressing aus, in der Absicht, dem Gegner damit zuzusetzen.


    Och nicht doch pressing :suspekt:
     
  4. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - SG Waldhessen 04 (19 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    18. Spielminute: Waldhessen griff in der 18. Minute durch die Mitte an und wäre nach einer herrlichen Kombination fast in Führung gegangen. Philipp Christoph Eigl-Schreitl verhinderte das mit einer prächtigen Parade gegen Gregers From Nielsen.

    Puh
     
  5. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - SG Waldhessen 04 (31 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    31. Spielminute: Felix Scheidekoppel sah in der 31. Minute nicht gut aus, als Leszek Frąckiewicz seine außerordentliche Schnelligkeit nutzte, um an ihm vorbeizuziehen und mit einem platzierten Schuss das 0 - 1 zu erzielen.


    :suspekt:
     
  6. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - SG Waldhessen 04 (37 Minute(n) gespielt) 1 - 1
    36. Spielminute: In der 36. Minute gab es bei den Fans der Gastgeber kein Halten mehr: Wunderbar, wie Fiorenzo Mazzeo auf rechts ein Zuspiel verarbeitete, eiligen Schrittes Richtung Tor stiefelte und dem Schlussmann der Gäste keine Chance ließ. Rückstand wettgemacht, nun stand es 1 - 1.
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    42. Spielminute: Die Spieler von Waldhessen wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Wono in der 42. Minute mit 2 - 1 in Front. Torschütze war Oshri Kattash.

    :top:
     
  8. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, jetzt kann ich doch noch einigermaßen beruhigt zu TRaining fahren :zahnluec:

    Also, bis dann :huhu:
     
  9. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    SV Wono - SG Waldhessen 04 (45 Minute(n) gespielt) 3 - 1
    45. Spielminute: Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für Wono.
     
  10. maja

    maja Benutzer

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    wow gaudloth...........bei mir isses richtig spannend
     
  11. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Boah, ich werd nicht mehr :D



    SV Wono - SG Waldhessen 04 7 - 1





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 24.10.2006 um 18:00
    MatchID: 96791546
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 1033


    Stadion am Meer - Optimales Fußballwetter hatte 1033 Zuschauer ins Stadion gelockt. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Es liefen auf: Eigl-Schreitl - Krolik, Scheidekoppel, Kattash - Beltramme, Consani, Kitur, Fitzner - Trojak, Ptak, Mazzeo.

    Die Spieler von Waldhessen standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Ranchero - Timmerman, Galluzzo, Vehkomäki - From Nielsen, Kolev, Kükels, Völz - Tãtaru, Berger, Frąckiewicz.

    Waldhessen übte von Beginn an ein starkes Pressing aus, in der Absicht, dem Gegner damit zuzusetzen. Waldhessen griff in der 18. Minute durch die Mitte an und wäre nach einer herrlichen Kombination fast in Führung gegangen. Philipp Christoph Eigl-Schreitl verhinderte das mit einer prächtigen Parade gegen Gregers From Nielsen. Waldhessen musste in der 28. Minute Jonny Lindhbo für Mauro Galluzzo einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. Felix Scheidekoppel sah in der 31. Minute nicht gut aus, als Leszek Frąckiewicz seine außerordentliche Schnelligkeit nutzte, um an ihm vorbeizuziehen und mit einem platzierten Schuss das 0 - 1 zu erzielen. In der 36. Minute gab es bei den Fans der Gastgeber kein Halten mehr: Wunderbar, wie Fiorenzo Mazzeo auf rechts ein Zuspiel verarbeitete, eiligen Schrittes Richtung Tor stiefelte und dem Schlussmann der Gäste keine Chance ließ. Rückstand wettgemacht, nun stand es 1 - 1. In der 39. Minute sah Piergiorgio Beltramme von Wono Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Die Spieler von Waldhessen wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Wono in der 42. Minute mit 2 - 1 in Front. Torschütze war Oshri Kattash. Wono baute die Führung in der 43. Minute aus, als Leon Trojak auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 3 - 1. Die Teams gingen mit einem 3 - 1 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für Wono.

    Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Waldhessen nun passabel organisiert waren. Wono baute die Führung in der 60. Minute aus, als Jaali Kitur auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 4 - 1. Danach nahm Wono das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Ein schnell vorgetragener Angriff von Wono über die linke Seite des Feldes wurde in der 82. Minute mit einem weiteren Tor zum 5 - 1 gekrönt. Felix Scheidekoppel hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Jubel erfüllte das Stadion, als Oshri Kattash nach 85 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Wono auf 6 - 1 ausbaute. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Oshri Kattash in der 86. Minute dem Wono-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 90. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Oshri Kattash geführt. Doch Julio Ranchero konnte per Faustabwehr klären. Jérémy Berger von Waldhessen sah in der 90. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. In der 90. Minute drang Leon Trojak über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Wono erhöhte die Führung damit auf 7 - 1. Wono war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    Der beste Spieler von Wono war ohne jeden Zweifel Leon Trojak. Dafür schlich Felix Scheidekoppel mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Waldhessen bekam Dimitar Kolev nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Rudie Timmerman heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 7 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Leszek Frąckiewicz (31)
    1-1 Fiorenzo Mazzeo (36)
    2-1 Oshri Kattash (42)
    3-1 Leon Trojak (43)
    4-1 Jaali Kitur (60)
    5-1 Felix Scheidekoppel (82)
    6-1 Oshri Kattash (85)
    7-1 Leon Trojak (90)

    Piergiorgio Beltramme (39)
    Oshri Kattash (86)
    Jérémy Berger (90)


    BALLBESITZ
    66%
    34%
    65%
    35%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: gut (max.)
    Angriff links: armselig (max.)


    SG Waldhessen 04
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: armselig

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (tief)




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 662
    Sitzplätze: 275
    überdachte Sitzplätze: 96
    VIP-Logen: 0

    Glückwunsch an Badenpower, aber das nächste Spiel gewinn ich :zahnluec:
     
  12. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Safari Stylerz - Kamikaze Kamele 1 - 2 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 24.10.2006 um 18:00
    MatchID: 96733015
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 289


    Safari Park - 289 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Stylerz wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Kranhals - Heidecke, Wied, Waldon, Bornschlegl - Hrafnkelsson, Gaffney, Sans, Ferraiuolo - Cuccu, Burón.

    Kamikaze entschied sich für eine 5-4-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Mangagá - Estrela, Afik, Besancon, Wittmannsdorff, Prada - Güler, Kaspar-Hielke, Kerner, Elsensohn - Dorenberg.

    Birkir Hrafnkelsson beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 5. Minute stand dann Mosè Cuccu goldrichtig und stocherte den Ball zum 1 - 0 ins Netz. In Minute 12 humpelte Ander Burón nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Stylerz blieb keine andere Wahl, als Werner Kutny einzuwechseln. Mit einem 1 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Stylerz war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    In der 48. Minute sah Bodmar Heidecke von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Der Effet eines raffinierten Eckstoßes überforderte den Torwart, der den angeschnittenen Ball durch die Hände rutschen ließ. So kam Rendert Dorenberg an die Kugel und legte sie zurück auf Jens Elsensohn, der mühelos für Kamikaze einschieben konnte - zum 1 - 1 in der 52. Minute. Nach einem Foul auf der 16-Meter-Linie forderten die Gäste vehement einen Elfmeter und waren sehr erbost, dass der Schiedsrichter lediglich auf Freistoß entschied. Der Ärger war aber wie weggeblasen, als Asep Afik den Ball über die Mauer hinweg in den Torwinkel zirkelte. Damit ging Kamikaze in der 68. Minute mit 1 - 2 in Führung. Weil Rendert Dorenberg von Kamikaze in der 71. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Jonathan Besancon von Kamikaze sah nach 72 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Cyprian Waldon von Stylerz sah in der 77. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Kamikaze war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Werner Kutny war heute bei Stylerz der herausragende Spieler. Dafür schlich Bodmar Heidecke mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kamikaze eine "Asep Afik-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Was Jens Elsensohn geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 1 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Mosè Cuccu (5)
    1-1 Jens Elsensohn (52)
    1-2 Asep Afik (68)

    [#] Bodmar Heidecke (48)
    [#] Rendert Dorenberg (71)
    [#] Jonathan Besancon (72)
    [#] Cyprian Waldon (77)

    BALLBESITZ
    60%
    40%
    46%
    54%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: gut (max.)
    Abwehr links: passabel (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: katastrophal (hoch)


    Welches Training ist jetzt in Planung Mauwie?
     
  13. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - yosha 6 - 0
    Datum: 24.10.2006 um 18:00
    MatchID: 96771514
    Stadion: Abstellgleis
    Zuschauerzahl: 2652


    Abstellgleis - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 2652 Zuschauer im Stadion ein. Lokomotive wählte eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Meisterfeld - Rühl, Pürşan, Häger, Grönemeyer, Kestelooff - Jean, Scherhammer, Krusche - Baßler, Troschak.

    yosha wählte eine 4-3-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Tochin - Klinger, Shihrur, Kalmy, Aharon - Ameen, Gur, Amir - Medina, Nunes Pinto, Xavier Lima.

    Lokomotive verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. Es war offensichtlich, dass die Spieler von yosha heute vor allem über die Flügel angriffen. Renan Pürşan brachte Lokomotive in der 29. Minute mit 1 - 0 in Führung, als er erst in der Mitte zwei Verteidiger ausdribbelte und dann den Ball unerreichbar im Tor versenkte. Die Spieler von yosha wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Tasso Kestelooff an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Lokomotive führte so nach 37 Minuten mit 2 - 0. Lokomotive-Spieler Geert Rühl hatte es bei seiner Attacke in der 39. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Bei yosha schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war schwach organisiert. Jubel erfüllte das Stadion, als Volker Häger nach 42 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Lokomotive auf 3 - 0 ausbaute. In der 43. Spielminute raste Gunnar Grönemeyer durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Lokomotive auf 4 - 0. Die Spieler von Lokomotive wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Zur Halbzeit stand es 4 - 0. Statistiker im Stadion ermittelten 78 Prozent Ballbesitz für Lokomotive.

    Der Trainer von Lokomotive nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Lokomotive nun gut organisiert war. Während der Pause kaute der Trainer von yosha mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun passabel organisiert. Nach 62 gespielten Minuten eröffnete sich für Gunnar Grönemeyer nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. Die Spieler von yosha wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. 69. Minute: Nach einem Freistoß von Tasso Kestelooff zappelte der Ball im Netz. Lokomotive führte damit mit 5 - 0. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Lokomotive, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Gunnar Grönemeyer von Lokomotive sah in der 75. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Mit einem angeschnittenen Freistoß hätte Tasso Kestelooff in der 78. Minute beinahe die Führung von Lokomotive ausgebaut. Der Gästekeeper bekam aber in letzter Sekunde noch die Finger an den Ball. In der 79. Minute humpelte João Nunes Pinto von yosha nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Nach 81 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Gerard Jean es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 6 - 0 traf. Statistiker im Stadion ermittelten 88 Prozent Ballbesitz für Lokomotive.

    Renan Pürşan war heute bei Lokomotive der herausragende Spieler. Was Volker Häger geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von yosha war ohne jeden Zweifel João Nunes Pinto. Die Leistung von Shimon Shihrur fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 6 - 0.

    Was in der Meisterschaft nicht klappt, klappt in Friendlies ganz hervorragend :lachweg: :fress:
     
  14. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Karlsruher Sport-Clu - SV Wono (1 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    Der heutige Reporterspruch, der die Verspätung des Reporters erklärt, ist heute leider ebenfalls verspätet, da die Ethik- und Jugendschutzkommission von Hattrick (EJHT) nach den skandalösen Vorfällen der letzten Wochen diesen erst noch prüfen, diskutieren und nach mehrfacher Änderung freigeben muss. Es könnte sein, dass der Reporterspruch heute entfällt und der Spielbericht ohne das übliche Vorspiel beginnt…

    *hüstel*
     
  15. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Das ist ja schonmal ein anfang :zahnluec:

    Karlsruher Sport-Clu - SV Wono (8 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    8. Spielminute: Wono ging in der 8. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Leon Trojak, der traf.
     
  16. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Barcelos United 5 - 0
    0. Spielminute: Abstellgleis - Optimales Fußballwetter hatte 1656 Zuschauer ins Stadion gelockt. Lokomotive wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Meisterfeld - Grönemeyer, Artner, Kestelooff - Häger, Scherhammer, Prems, Krusche, Jean - Baßler, Troschak.

    Barcelos entschied sich für eine 1-2-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Torres - Oliveira - Costa, Magalhães - Holanda.

    Das Spiel konnte nicht angepfiffen werden, und der Schiedsrichter erklärte die Heimmannschaft mit 5-0 zum Sieger, da die Gastmannschaft nicht in der Lage war, 9 Spieler aufzustellen! Die Begegnung endete 5 - 0.

    Feigling :finger:
     
  17. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Karlsruher Sport-Clu - SV Wono (18 Minute(n) gespielt) 1 - 1
    16. Spielminute: Einen langen Ball in das Abwehrzentrum der Gäste verwandelte René Stremmelaar in der 16. Minute für Karlsruhe zum Ausgleich: 1 - 1.

    :motz:
     
  18. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Karlsruher Sport-Clu - SV Wono (29 Minute(n) gespielt) 1 - 2 [Löschen]
    29. Spielminute: Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Fiorenzo Mazzeo Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 29 Minuten: 1 - 2 - die Führung für Wono.

    :fress:
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Kickertruppe - Safari Stylerz (22 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    22. Spielminute: Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Adonis Beaugendre über das Feld. In der 22. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Stylerz ohne Folge - Ulf Hjalmarsson rutschte an der Hereingabe vorbei.

    Hätte ich gewusst, dass ick ne Standard bekomm, hätt ich meinen Weltklasse-Standardschützen aufgestellt:zahnluec: :lachweg:
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Karlsruher Sport-Clu - SV Wono (60 Minute(n) gespielt) 2 - 2 [Löschen]
    59. Spielminute: In der 59. Minute gab es bei den Fans der Gastgeber kein Halten mehr: Wunderbar, wie Frederic Gallejón auf rechts ein Zuspiel verarbeitete, eiligen Schrittes Richtung Tor stiefelte und dem Schlussmann der Gäste keine Chance ließ. Rückstand wettgemacht, nun stand es 2 - 2.

    :finger: :finger: :finger: :finger:
     
  21. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Karlsruher Sport-Clu - SV Wono (70 Minute(n) gespielt) 2 - 3 [Löschen]
    69. Spielminute: Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 69. Minute mit 2 - 3 in Führung gingen. Peter Krolik war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Wono feierten ihn mit Sprechchören.


    :top: :top: :top: :top:
     
  22. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Bei mir ist es so spannend wie Käse beim Schimmeln zuzusehen :floet:

    MDCCCLX - Dune Bugs (84 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    50. Spielminute: Sechzgerstadion - Ein fast wolkenloser Himmel machte 1218 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. MDCCCLX wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Santos - Miller, Adler, Gächter - Agarwal, Hauptreif, Rioux, Sommer, Ritter - Melzer, Blecha.

    Die Aufstellung von Dune ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Maddox - Rizki, Pugliese, Porto Ferro - van Koppen, Brihuega, Pauchet, Ghislain - Capela, van Scheijen, Barbu.

    In der 4. Minute sah Deyvid Capela von Dune Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Weil Siem Ghislain von Dune in der 37. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Héctor Brihuega von Dune sah in der 39. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Zur Halbzeit stand es 0 - 0. MDCCCLX brachte den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    In der 50. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Nobon Rizki erzielte per Dropkick das 0 - 1.
     
  23. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Gaaaaaaaaaaaaaaaaaudiiiiiiiiiiiiiiiiiiii:top: :top:
     
  24. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    ttrick » Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix 1894 - SV WonoCHPP




    Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix 1894 - SV Wono 2 - 3





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 31.10.2006 um 18:00
    MatchID: 97011442
    Stadion: SpitzenPlatz
    Zuschauerzahl: 1799


    SpitzenPlatz - 1799 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Das Spiel fand auf neutralem Boden statt. Karlsruhe entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Es liefen auf: Steinarsson - Demming, Francken, Juhl Nielsen, da Costa - Jaruchinda, Chico, Sobreiro, Gallejón - Stremmelaar, Chitu.

    Wono entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Eigl-Schreitl - Krolik, Scheidekoppel, Kattash - Le Bars, Beltramme, Consani, Kitur - Trojak, Mazzeo, Neve.

    Karlsruhe versuchte gar nicht erst, die Flügel einzusetzen, sondern spielte vornehmlich durch die Mitte. Wono ging in der 8. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Leon Trojak, der traf. Einen langen Ball in das Abwehrzentrum der Gäste verwandelte René Stremmelaar in der 16. Minute für Karlsruhe zum Ausgleich: 1 - 1. In der 28. Spielminute hätte Fiorenzo Mazzeo die Führung erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Fiorenzo Mazzeo Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 29 Minuten: 1 - 2 - die Führung für Wono. Halbzeitstand 1 - 2. Wono brachte den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Trotz einer Achillessehnenverletzung in der 51. Minute weigerte sich Wono-Spieler Oshri Kattash, das Feld zu verlassen. In der 59. Minute gab es bei den Fans der Gastgeber kein Halten mehr: Wunderbar, wie Frederic Gallejón auf rechts ein Zuspiel verarbeitete, eiligen Schrittes Richtung Tor stiefelte und dem Schlussmann der Gäste keine Chance ließ. Rückstand wettgemacht, nun stand es 2 - 2. Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 69. Minute mit 2 - 3 in Führung gingen. Peter Krolik war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Wono feierten ihn mit Sprechchören. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 73. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Peter Krolik mit einer sehenswerten Parade. 85 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Franck Le Bars im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für Wono. Wono hatte die größeren Spielanteile und kam auf 63 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Karlsruhe war ohne jeden Zweifel Finn Juhl Nielsen. Dafür schlich João da Costa mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Wono eine "Jaali Kitur-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Franck Le Bars mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Leon Trojak (8)
    1-1 René Stremmelaar (16)
    1-2 Fiorenzo Mazzeo (29)
    2-2 Frederic Gallejón (59)
    2-3 Peter Krolik (69)



    BALLBESITZ
    43%
    57%
    37%
    63%

    BEWERTUNG

    Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix 1894
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: fantastisch

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: sehr gut (tief)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: schwach (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: schwach (max.)




    :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:
     
  25. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Glückwunsch Gaudloth. Hier noch die Ratings meines letzten Freundschaftsspiels (wobei meine Freundschaftsspieltruppe viele wechselnde Elemente besitzt):

    SC Pleitegeier
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)
     
  26. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Borussia Irrtours - FC Lëtzebuerg 05 1 - 4

    Datum: 31.10.2006 um 18:00
    MatchID: 97072261
    Stadion: Kampfbahn am Fuchshof
    Zuschauerzahl: 4921

    Kampfbahn am Fuchshof - 4921 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Borussia ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Shirane - Arnhof, Miedona, Aarna, Wahlner, Berkesheim - Pikunić, Buchsbaum, Aguiar, Mobile - Petrinec.

    Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Häffner - Rabouin, Le Mentec, Schnöll - Kehrhahn, Scholtes, Bouveret, Karp, Thiebaut - Junkkari, Schram.

    Heute war Borussia darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Lëtzebuerg konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Nach einem gewonnenen Kopfballduell in der Verteidigung startete Borussia in der 10. Minute einen blitzsauberen Konter durch die Mitte. Der Schuss von Reimo Aarna wurde jedoch vom Torwart abgewehrt. Ein Fehler im Abwehrzentrum der Heimmannschaft war der Grund für den Führungstreffer von Lëtzebuerg. Mainio Junkkari konnte sich in der 14. Minute als Torschütze feiern lassen. Neuer Spielstand 0 - 1. Als die Abwehr von Borussia in der 24. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Magnus Buchsbaum, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Magnus Buchsbaum von Borussia sah in der 28. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Die heutige Taktik schien den Spielern von Borussia noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Fast hätte Lëtzebuerg in der 34. Minute über den linken Flügel einen weiteren Treffer erzielt, doch Kristian Schram brachte den Ball nicht am Torhüter vorbei - Erleichterung bei den heimischen Fans. Borussia trug in der 39. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Danny Miedona endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. Kristian Schram sprang bei einer Ecke von Vincent Rabouin eine Etage höher als seine Gegenspieler und köpfte den Ball in der 43. Minute für Lëtzebuerg zum 0 - 2 ins Tor. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Yohan Bouveret. Mühelos vollstreckte er in der 44. Minute für Lëtzebuerg und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 3 aus. Zur Halbzeit stand es 0 - 3. Lëtzebuerg hatte die größeren Spielanteile und kam auf 70 Prozent Ballbesitz.

    Der Trainer von Borussia nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Borussia nun gut organisiert war. Nach 49 Minuten konnte Fredy Kehrhahn nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Lëtzebuerg zum 0 - 4 ausbauen. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Lëtzebuerg, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. In der 51. Minute sah Yohan Bouveret von Lëtzebuerg Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Calvin Schnöll schlug sich in der 52. Minute durch die Verteidigung und hätte fast für Lëtzebuerg getroffen, doch der linke Verteidiger kratzte den Ball gerade noch von der Linie. 56 Minuten waren gespielt, als Mainio Junkkari beinahe einen Treffer für Lëtzebuerg erzielt hätte. Er zog kurz vor der Strafraumgrenze ab, aber sein Schuss zischte ganz knapp über die Latte. Christopher Arnhof von Borussia sah in der 58. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Wie von der Tarantel gestochen rannte der Gäste-Trainer zeternd an die Außenlinie, als der Schiedsrichter nach einem harmlosen Zweikampf auf Freistoß für die Gastgeber entschied. Roman Petrinec ließ sich von der Hektik nicht anstecken und zirkelte den Ball in der 62. Minute zum 1 - 4 ins Tor. Lëtzebuerg war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 75 Prozent.

    Bei Borussia bekam John Wahlner nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Andreas Berkesheim geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Lëtzebuerg war ohne jeden Zweifel Yohan Bouveret. Dagegen war Calvin Schnöll heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 1 - 4.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Mainio Junkkari (14)
    0-2 Kristian Schram (43)
    0-3 Yohan Bouveret (44)
    0-4 Fredy Kehrhahn (49)
    1-4 Roman Petrinec (62)

    :vogel: Magnus Buchsbaum (28)
    :vogel: Yohan Bouveret (51)
    :vogel: Christopher Arnhof (58)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    BI: 30%
    FCL: 70%
    2. HZ:
    BI: 25%
    FCL: 75%

    BEWERTUNG
    Borussia Irrtours
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: armselig (tief)

    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: armselig (tief)


    Nette Zuschauerzahl :prost:
     
  27. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] SC Pleitegeier - SV Wono (14 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    6. Spielminute: Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Manuel Engelskirchen stellte sich in der 6. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Fiorenzo Mazzeo die sich bietende Chance für Wono nicht nutzen konnte.

    Uff geht's Wono :hail:
     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] SC Pleitegeier - SV Wono (22 Minute(n) gespielt) 1 - 0 [Löschen]
    21. Spielminute: Wenn er ein wenig Platz hat, ist die Schnelligkeit von Olof Widerbrant eine echte Waffe. So wie in der 21. Minute, als er seinen Gegenspieler wie eine lästige Stubenfliege abschüttelte und den Ball in aller Ruhe zu Dorinel Romanescu passte, der zum 1 - 0 einlochte. Die Fans von Pleitegeier waren begeistert.

    :finger: :finger: :finger: :finger: :vogel:
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] SC Pleitegeier - SV Wono (29 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    28. Spielminute: Fiorenzo Mazzeo rauschte wie eine Dampflok durchs Abwehrzentrum der Platzherren und hämmerte den Ball für Wono zum Ausgleich ins Tor. 1 - 1! Man notierte die 28. Spielminute.

    :auslach: :auslach: :auslach: :auslach: :prost:
     
  30. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Man notierte die 28. Spielminute. Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 34. Minute mit 1 - 2 in Führung gingen. Mathieu Fitzner war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Wono feierten ihn mit Sprechchören. Eine interessante Geräuschkulisse entstand in der 37. Minute, als der gesamte Fanblock der Gastgeber angesichts der grandiosen Parade von Niko Häsä mit der Zunge schnalzte. Klasse, wie er den Freistoß von Philipp Christoph Eigl-Schreitl über die Latte boxte. Kein Tor für Wono!

    Ich wussts von Anfang an:prost: :prost: :prost: :prost: :zahnluec: :fress: :top: :auslach: :hail: :zwinker: :huhu:
     
  31. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] SC Pleitegeier - SV Wono (40 Minute(n) gespielt) 1 - 3 [Löschen]
    39. Spielminute: Die Gäste trugen in der 39. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Fiorenzo Mazzeo zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 1 - 3 für Wono.


    Das wiiiiiiird ein Schüüüüüüützenfest aiao, das weiß ein jeeeeedes Kind aiao :lachweg: :top:


    Gaudloth 4 President:fress: