Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

    Beiträge:
    1.900
    Likes:
    0
    Blöde Verlängerung :motz: :aua: :hammer2: :hammer:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Das du bei den Ratings überhaupt eine Verlängerung erreicht hast, war schon mehr als glücklich... :floet:
     
  4. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Dieser blöde *piep*... Ein 25-jähriger gigantischer Stürmer und ein 32-jähriger übernatürlicher IM mussten jeweils für zwei Wochen verletzt raus. Beide werden sowohl in der Liga als auch in der nächsten Pokalrunde fehlen, der IM fehlt sogar noch länger. :motz: :motz: :motz:

    Immerhin habe ich in der 7. Runde einen schlagbaren Gegner erwischt. Es sieht so aus, als könnte ich zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in die 8. Runde einziehen. :)
     
  5. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

    Beiträge:
    1.900
    Likes:
    0
    Naja, die VT ist halt eben nicht berauschend... so schlecht fand ich den Sturm nicht. Dem MF haben einige Stufen aufgrund von einigen Verletzten gefehlt.
     
  6. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Schlecht war der Sturm sicherlich nicht, dennoch war Thearns' Abwehr überall überlegen. Dass du da mit 53/56% Ballbesitz immer noch vier Mal triffst, ist schon nicht schlecht. ;)
     
  7. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

    Beiträge:
    1.900
    Likes:
    0
    Ich sag's mal so: ohne die Verletzten hätte ich mehr MF gehabt und hätte vor allem die Flügel in den Sturm stecken können und nicht ins MF.
    Sprich: ohne das dämliche Spiel am Sonntag, wär wohl alles anders gelaufen. :hammer2:
     
  8. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - DJSDskg (China)

    Datum : 18.12.2007 18:25
    MatchID: 156453665
    Stadion : Filderstadion


    Das Spiel hat noch nicht stattgefunden.

    ------

    Nulpe aus Fernost...
    Elfmeterschießen :prost:
     
  9. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - DJSD'skg 0 - 0

    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 12 Minuten absolviert.

    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 1034 Zuschauer in Richtung Filderstadion in Bewegung gesetzt hatten.Filder-Rocker wählte eine 3-5-2-Formation.In der Start-Elf: Herbrich - Loewenklau, Gedik, Reichwein - Penha, Borzykin, Sieslack, Le Joncour, Dumhard - Larocca, Reinirkens.

    DJSDskg wählte eine 5-4-1-Formation.Die Startformation umfasste folgende Spieler: 云挺 (Yunting) - 剛 (Gang) , Border, Givon, Kaebi, Shirazi - bin Bakiri, 恩项 (Enxiang) , Pudikov, Kian Zhi - 宇泽 (Yuze) .

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von DJSDskg eine Kontertaktik ausgetüftelt.

    Aufstellung mit Übersetzung :D
     
  10. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - DJSD'skg 0 - 1

    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 20 Minuten absolviert.

    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 1034 Zuschauer in Richtung Filderstadion in Bewegung gesetzt hatten.Filder-Rocker wählte eine 3-5-2-Formation.In der Start-Elf: Herbrich - Loewenklau, Gedik, Reichwein - Penha, Borzykin, Sieslack, Le Joncour, Dumhard - Larocca, Reinirkens.

    DJSDskg wählte eine 5-4-1-Formation.Die Startformation umfasste folgende Spieler: 云挺 (Yunting) - 剛 (Gang) , Border, Givon, Kaebi, Shirazi - bin Bakiri, 恩项 (Enxiang) , Pudikov, Kian Zhi - 宇泽 (Yuze) .

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von DJSDskg eine Kontertaktik ausgetüftelt.DJSDskg wurde ein Freistoß zugesprochen, als ein Konter von der gegnerischen Verteidigung nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Iskandar Zulkernain bin Bakiri legte sich nach 20 Minuten den Ball zurecht und traf zum 0 - 1.

    :lachweg::lachweg::lachweg:
     
  11. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    nuchuistebi - Safari Stylerz 0 - 2
    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 35 Minuten absolviert.

    Maracana - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 643 Zuschauer gezählt.nuchuistebi entschied sich für eine 3-5-2-Formation.In der Start-Elf: Wöppel - Hausvogtei, Voßberg, Herda - Goemmel, Ćirković, Luckmann, Gabmayer, Heusinger - Sommerer, Teske.

    Stylerz wählte eine 5-3-2-Formation.Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Ylitolonen - Broglia, 宽雄 (Kuanxiong) , Koskenmäki, Alexandru, Selvi - Baumann, Czene, Baumann - Baumann, Baumann.

    Heute war nuchuistebi darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen.Stylerz entschied sich für eine Kontertaktik.Nach 5 Minuten ging Stylerz mit 0 - 1 in Führung. Marin Alexandru vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang.Thoralf Wöppel fischte einen Freistoß von Béla Czene aus dem Torwinkel. Damit verhinderte er in der 23. Minute eine noch deutlichere Gästeführung.Mikko Koskenmäki von Stylerz sah nach 25 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte.Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Niklas Sommerer in der 28. Minute dem nuchuistebi-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können!"Ab durch die Mitte", schien sich Guarino Broglia gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 2 traf. Nach 29 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Stylerz.nuchuistebi-Spieler Simon Voßberg sah in der 31. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte.Ein Foul mit Folgen: Guarino Broglia wurde dabei so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Stylerz wechselte Timon Baumann für ihn ein.

    Hab ja sonst keine Verletzten :suspekt: :hammer2:
     
  12. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - DJSD'skg 0 - 1

    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 45 Minuten absolviert.

    Die Teams gingen mit einem 0 - 1 in die Kabinen.Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 79 Prozent.


    :floet:
     
  13. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

    Beiträge:
    2.439
    Likes:
    0
    Lokomotive Häger - chicharros team 0 - 1

    Das Spiel befindet sich momentan in der Halbzeitpause.

    Abstellgleis - 3441 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen.Lokomotive wählte eine 5-3-2-Formation.Die Startformation umfasste folgende Spieler: Meisterfeld - Jeretin, Burkersroda, Johnston, Mizrachi, Wilhelmsburg - Lacković, Scherhammer, Jean - Goerhrke, Albora.

    Der chicharros-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden.Die Startformation umfasste folgende Spieler: Domingues - Brocard, Martín, Córdoba - Soares, Marsán, Gadéas, Barateiro, Papapietro - Gelberg, Konrád.

    Die Spieler von Lokomotive gingen heute mit der Marschroute auf den Platz, den Spielfluss beim Gegner durch Pressing zu unterbinden.chicharros vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel.Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von chicharros, wo der freistehende Renato Barateiro genüsslich abzog und die Gäste mit 0 - 1 in Führung brachte. 8 Minuten waren gespielt.14 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Aimable Brocard im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für chicharros.Durch das Pressing von Lokomotive kam kein richtiger Spielfluss zustande.21. Minute, chicharros hätte beinahe ein weiteres Tor erzielt, als Isaac Gadéas am rechten Strafraumeck einfach abzog. Aber der Winkel war zu spitz, und so traf er nur das Außennetz.Was für ein hässliches Geräusch, als Franjo Lacković von seinem Gegenspieler am Knöchel getroffen wurde! Der Arme musste vom Platz getragen werden. Lokomotive wechselte in der 30. Minute Volker Häger für ihn ein.Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 35. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Zsolt Konrád mit einer sehenswerten Parade.Halbzeitstand 0 - 1.chicharros war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 71 Prozent.

    Hhhmmm, hoffentlich fällt er nicht allzu lange aus. Hatte eigentlich gehoft, dass ich ihn über internationale friendlies bis Ende dieser Saison in XP auf gut gebracht habe und als Trainerkandidat verkaufen kann.
     
  14. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

    Beiträge:
    6.855
    Likes:
    221
    F.C.Komaringen

    4 – 2

    Wono


    Datum : 18.12.2007 18:20
    MatchID: 156514047 Zu deinen Favoriten hinzufügen HT Live
    Stadion : F.C.Komaringen Arena
    Zuschauerzahl: 1556


    F.C.Komaringen Arena - Ein fast wolkenloser Himmel machte 1556 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. F.C.Komaringen wählte eine 3-4-3-Formation. Es liefen auf: Dytrych - van der Branden, Hofstetten, Trecker - Berényi, Guggenberger, Pouille, Weidentrift - Valot, Elway, Raumer.

    Der Wono-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Feuereis, Jansson, Zajda, Tãnase, Talke - Dzierżanowski, Scheidekoppel, Arrivé - Ziegele, Punesch.

    Oskar Feuereis von Wono sah in der 23. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Norbert Berényi war in der 27. Minute der Abnehmer eines öffnenden Passes von der rechten Seite. Über den herausstürzenden Gästekeeper hinweg lupfte er den Ball, der aber vom Außenpfosten ins Aus prallte. Die Chance auf die Führung war vertan. Bei Wono schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. Nur das beherzte Eingreifen des Kapitäns der Heimelf konnte die Spielertraube wieder auflösen, die nach dem Elfmeterpfiff auf den Schiedsrichter einredete. Der Unparteiische hatte in der 29. Minute ein Handspiel gesehen. Felix Scheidekoppel brachte die Gäste per Strafstoß mit 0 - 1 in Führung. In der 31. Minute fand Frederik Weidentrift eine Lücke in der linken Abwehrseite der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben! Als die Abwehr von Wono in der 32. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Felix Scheidekoppel, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Abseits? Thierry Pouille wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 33. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der F.C.Komaringen-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Nach 36 Minuten glich Jason Elway nach einer schönen Kombination über rechts für F.C.Komaringen aus - neuer Spielstand: 1 - 1! Halbzeitstand 1 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für F.C.Komaringen.

    Während der Pause kaute der Trainer von Wono mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. Glück für F.C.Komaringen, dass Tommie van der Branden bei seinem Schuss von der rechten Seite in der 47. Minute den Ball nicht richtig traf. Dadurch bekam das Leder ungewollt so einen Drall, dass sich der Torwart der Gäste vergeblich streckte. Die Heimmannschaft lag nun mit 2 - 1 vorn. Abseits? Karl-Friedrich Guggenberger wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 55. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der F.C.Komaringen-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Nico Trecker in der 66. Minute das 3 - 1 für F.C.Komaringen schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen. Wono-Spieler Mugurel Tãnase hatte es bei seiner Attacke in der 81. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Felix Scheidekoppel traf in der 82. Minute zum 3 - 2, indem er einen Foulelfmeter verwandelte. Nach einem gewonnenen Kopfballduell in der Verteidigung startete Wono in der 88. Minute einen blitzsauberen Konter durch die Mitte. Der Schuss von Ibrahim Punesch wurde jedoch vom Torwart abgewehrt. Jason Elway hämmerte in der 89. Minute einen Freistoß mit dem Vollspann direkt zum 4 - 2 für F.C.Komaringen ins Tor. F.C.Komaringen zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Oskar Feuereis von Wono schlug den Ball völlig unmotiviert fort, nachdem der Schiedsrichter das Spiel unterbrochen hatte. Das brachte ihm in der 90. Minute die zweite Verwarnung ein - Gelb-Rot! Wütend trat er ein Loch in die Werbebande und stapfte in die Kabine. Nach 90 Minuten fiel Philipp Christoph Eigl-Schreitl von Wono nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber die Zähne zusammen und spielte weiter. F.C.Komaringen war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 56 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von F.C.Komaringen eine "Frederik Weidentrift-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Tommie van der Branden. Bei Wono war die Leistung von Louis Talke bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Niklas Jansson heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 4 - 2.



    Zusammenfassung
    0 - 1 Felix Scheidekoppel (29)
    1 - 1 Jason Elway (36)
    2 - 1 Tommie van der Branden (47)
    3 - 1 Nico Trecker (66)
    3 - 2 Felix Scheidekoppel (82)
    4 - 2 Jason Elway (89)
    1 Gelbe Karte Oskar Feuereis (23)
    1 Gelbe Karte Thierry Pouille (33)
    1 Gelbe Karte Karl-Friedrich Guggenberger (55)
    1 Gelbe Karte Mugurel Tãnase (81)
    im nächsten Spiel gesperrt Oskar Feuereis (90)
    Philipp Christoph Eigl-Schreitl (90)
    Ballbesitz
    55%
    45%
    56%
    44%
    Bewertung
    F.C.Komaringen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral armselig (min.)
    Abwehr links armselig (hoch)
    Angriff rechts armselig (max.)
    Angriff zentral schwach (hoch)
    Angriff links erbärmlich (max.)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts armselig (max.)
    Abwehr zentral durchschnittlich (max.)
    Abwehr links passabel (tief)
    Angriff rechts erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral erbärmlich (tief)
    Angriff links schwach (hoch)


    Öhm, 4 Gegentore :gruebel:
     
  15. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker 0 – 1 DJSDskg

    Datum : 18.12.2007 18:25
    MatchID: 156453665
    Stadion : Filderstadion
    Zuschauerzahl: 1034


    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 1034 Zuschauer in Richtung Filderstadion in Bewegung gesetzt hatten. Filder-Rocker wählte eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Herbrich - Loewenklau, Gedik, Reichwein - Penha, Borzykin, Sieslack, Le Joncour, Dumhard - Larocca, Reinirkens.

    DJSDskg wählte eine 5-4-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: 云挺 (Yunting) - 剛 (Gang) , Border, Givon, Kaebi, Shirazi - bin Bakiri, 恩项 (Enxiang) , Pudikov, Kian Zhi - 宇泽 (Yuze) .

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von DJSDskg eine Kontertaktik ausgetüftelt. DJSDskg wurde ein Freistoß zugesprochen, als ein Konter von der gegnerischen Verteidigung nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Iskandar Zulkernain bin Bakiri legte sich nach 20 Minuten den Ball zurecht und traf zum 0 - 1. Die heutige Taktik schien den Spielern von DJSDskg noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war schwach organisiert. In der 31. Minute fand Lorenzo Larocca eine Lücke in der linken Abwehrseite der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben! DJSDskg-Spieler Alik Givon hatte es bei seiner Attacke in der 32. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Ein Foul mit Folgen: Andreas Sieslack wurde dabei so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Filder-Rocker wechselte Dominik Bozza für ihn ein. Mustergültig, wie Ng Kian Zhi von DJSDskg in der 34. Minute einen Eckstoß zu Alik Givon verlängerte. Der nahm den Ball volley - knapp vorbei! Hohe Flanke von rechts in der 39. Minute, doch Taciano Penha vergab per Kopf die Ausgleichschance für Filder-Rocker. Die Teams gingen mit einem 0 - 1 in die Kabinen. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 79 Prozent.

    Der Trainer von DJSDskg nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass DJSDskg nun passabel organisiert war. Dominik Bozza setzte sich in der 46. Minute schön über links durch und hätte eigentlich einen Treffer für Filder-Rocker erzielen müssen, aber er verzog, und der Ball landete auf der Tribüne. Bei DJSDskg herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Sascha Friedrich Reichwein in der 59. Minute dem Filder-Rocker-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Mit den Fingerspitzen kam Erik Herbrich noch an den Schuss, den 占 (Zhan) 恩项 (Enxiang) aus halblinker Position abgegeben hatte. Damit verhinderte der Keeper in der 64. Minute einen noch höheren Rückstand der Heimmannschaft. Bei DJSDskg herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Hohe Flanke von rechts in der 80. Minute, doch Korney Borzykin vergab per Kopf die Ausgleichschance für Filder-Rocker. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 80 Prozent.

    Yoann Le Joncour war heute bei Filder-Rocker der herausragende Spieler. Dafür schlich Halil İbrahim Gedik mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von DJSDskg eine "Iskandar Zulkernain bin Bakiri-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des 程 (Cheng) 云挺 (Yunting) . Die Begegnung endete 0 - 1.

    Zusammenfassung

    0 - 1 Iskandar Zulkernain bin Bakiri (20)
    Alik Givon (32)
    Sascha Friedrich Reichwein (59)

    Andreas Sieslack (33) - schon wieder verletzt!!! :heul:

    Ballbesitz
    79%
    21%
    80%
    20%

    Bewertung
    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld schwach (max.)
    Abwehr rechts armselig (hoch)
    Abwehr zentral armselig (hoch)
    Abwehr links armselig (min.)
    Angriff rechts schwach (tief)
    Angriff zentral armselig (tief)
    Angriff links schwach (tief)


    DJSD'skg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik auf Konter spielen
    Fähigkeit gut

    Mittelfeld erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts schwach (min.)
    Abwehr zentral passabel (tief)
    Abwehr links durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts katastrophal (max.)
    Angriff zentral erbärmlich (tief)
    Angriff links erbärmlich (max.)

    Zuschauer

    Stehplätze : 669
    Sitzplätze : 256
    überdachte Sitzplätze : 90
    VIP-Logen : 19


    :D
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  16. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

    Beiträge:
    1.693
    Likes:
    0
    Meniskusriss

    3 – 0

    Kamikaze


    Datum : 18.12.2007 18:20
    MatchID: 156486771 Zu deinen Favoriten hinzufügen HT Live
    Stadion : Meniskusriss Arena
    Zuschauerzahl: 1807


    Meniskusriss Arena - Ein fast wolkenloser Himmel machte 1807 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Meniskusriss entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Brandse - Piep, Claeys, Wentzel, Tohumoğlu - Chodorov, Freiler, Delgado, García, Golan - Voicu.

    Kamikaze wählte eine 5-3-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Reuters - Tarradell, Philips, Lorenc, Rake, Choque - Aguilera Vaqués, Thielen, Norwegen - Corona, Aiello.

    In der 21. Minute versuchte Meniskusriss einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Mirko Freiler blieb aber in der Gästeabwehr hängen. Sebastian Wentzel verlängerte nach 24 Minuten einen raffiniert herein gezogenen Eckball, doch Rafael García war zu überrascht, den Ball zu bekommen, und verstolperte die Chance für Meniskusriss. Kamikaze musste in der 26. Minute Klaas Kaspar-Hielke für Marc Tarradell einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. Die Partie war 29 Minuten alt, als Stefano Corona eine ausgezeichnete Chance zur Führung für Kamikaze hatte. Sein Schuss aus halblinker Position brachte das Tor der Gastgeber aber nicht in ernsthafte Gefahr. In der 32. Minute versuchte Meniskusriss einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Rafael García blieb aber in der Gästeabwehr hängen. Kamikaze-Spieler Hanjo Rake hatte es bei seiner Attacke in der 36. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Sebastian Wentzel von Meniskusriss hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Roel Schillemans kam für ihn ins Spiel. Avinoam Chodorov beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 39. Minute stand dann Grigore Voicu goldrichtig und stocherte den Ball zum 1 - 0 ins Netz. Avinoam Chodorov hatte in der 40. Minute zentral vor dem Tor eine gute Chance, die Führung seines Teams zu vergrößern, doch eine großartige Parade von Philip Martin Reuters vereitelte diese Tormöglichkeit für Meniskusriss. Die Spieler von Kamikaze wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Die Teams gingen mit einem 1 - 0 in die Kabinen. Meniskusriss war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    Während der Pause kaute der Trainer von Kamikaze mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. Jubel erfüllte das Stadion, als Rafael García nach 46 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Meniskusriss auf 2 - 0 ausbaute. Danach nahm Meniskusriss das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Abseits? Óscar Aguilera Vaqués wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 55. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kamikaze-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Rafael García an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Meniskusriss führte so nach 55 Minuten mit 3 - 0. Aua, das tat weh! Es war ein unglücklicher Zusammenprall, kein Foul, aber Meniskusriss-Spieler Roel Schillemans erwischte es dabei so übel, dass er den Platz nur noch auf einer Trage verlassen konnte. Isidore Perrot kam nach 71 Minuten für ihn ins Spiel. Die Spieler von Kamikaze wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. Meniskusriss brachte den Ballbesitz auf 59 Prozent.

    Der beste Spieler von Meniskusriss war ohne jeden Zweifel Ben Claeys. Was Isidore Perrot geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Bei Kamikaze bekam Caspar Norwegen nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Witold Lorenc heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 3 - 0.
    Zusammenfassung
    1 - 0 Grigore Voicu (39)
    2 - 0 Rafael García (46)
    3 - 0 Rafael García (55)
    1 Gelbe Karte Hanjo Rake (36)
    1 Gelbe Karte Óscar Aguilera Vaqués (55)
    Marc Tarradell (26)
    Sebastian Wentzel (37)
    Roel Schillemans (71)
    Ballbesitz
    58%
    42%
    59%
    41%
    Bewertung
    Meniskusriss
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld armselig (max.)
    Abwehr rechts durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral schwach (hoch)
    Abwehr links schwach (min.)
    Angriff rechts durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral erbärmlich (hoch)
    Angriff links durchschnittlich (min.)


    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld armselig (tief)
    Abwehr rechts erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral armselig (hoch)
    Abwehr links armselig (min.)
    Angriff rechts katastrophal (max.)
    Angriff zentral erbärmlich (max.)
    Angriff links katastrophal (max.)


    :rotwerd: :prost: 7 Spieler in 4 Wochen verletzt

    :lachweg:
     
  17. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

    Beiträge:
    642
    Likes:
    0
    Raschelberg 7 – 0 Wasserflöhe

    Datum : 2007-12-18 18:20
    MatchID: 156362357
    Stadion : Windberg Dome
    Zuschauerzahl: 1185


    Windberg Dome - 1185 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Die Aufstellung von Raschelberg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Askenblom - Krämer, Dietsche, Kozłowski - Asseburg, Kleinhenz, Schrepfer, Klümp, Wochnick - Vitez, Symmons.

    Der Wasserflöhe-Trainer hatte sich für eine 4-5-1-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Graversen - Immel, Tremesberger, Reichart, Giosefi - Forcier, Zerkall, Stahrenberg, Mirescu, Ruiz Tagle - Bedi.

    Raschelberg war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. Wasserflöhe konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Jubelschreie brachen in der 8. Minute aus, nachdem Dionizjusz Kozłowski zentral vor dem Tor abgezogen und einen Treffer für Raschelberg markiert hatte. Es stand nun 1 - 0. Ein schnell vorgetragener Angriff von Raschelberg über die linke Seite des Feldes wurde in der 29. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Tim Ole Asseburg hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Wasserflöhe hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 39. Minute zum 3 - 0. Torschütze für Raschelberg war Bruno Vitez. Mit einem 3 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Raschelberg war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 74 Prozent.

    Der Trainer von Wasserflöhe nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Wasserflöhe nun passabel organisiert war. Tim Ole Asseburg erhöhte für Raschelberg mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 4 - 0. 46 Minuten waren gespielt. Raschelberg zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Raschelberg-Spieler Jan Krämer sah in der 65. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei Wasserflöhe schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war schwach organisiert. Raschelberg erhöhte den Vorsprung nach 70 Minuten um ein weiteres Tor, als Bruno Vitez einen Angriff über den linken Flügel mit dem 5 - 0 abschloss. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 77. Minute zum 6 - 0. Torschütze für Raschelberg war Edgar Wochnick. Gerrit Stahrenberg von Wasserflöhe sah in der 79. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Nach 80 Minuten fiel Bertrán Ruiz Tagle von Wasserflöhe nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber die Zähne zusammen und spielte weiter. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Bruno Vitez an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Raschelberg führte so nach 81 Minuten mit 7 - 0. Mit seinem dritten Tor markierte Bruno Vitez einen Hattrick. Raschelberg erreichte laut HT-Datenbank 73 Prozent Ballbesitz.

    Bei Raschelberg bekam Dallas Symmons nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Tim Ole Asseburg geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Gerrit Stahrenberg war heute bei Wasserflöhe der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Hugo Giosefi. Die Begegnung endete 7 - 0.


    Zusammenfassung

    1 - 0 Dionizjusz Kozłowski (8)
    2 - 0 Tim Ole Asseburg (29)
    3 - 0 Bruno Vitez (39)
    4 - 0 Tim Ole Asseburg (46)
    5 - 0 Bruno Vitez (70)
    6 - 0 Edgar Wochnick (77)
    7 - 0 Bruno Vitez (81)


    Jan Krämer (65)
    Gerrit Stahrenberg (79)
    Bertrán Ruiz Tagle (80)

    Ballbesitz
    74%
    26%
    73%
    27%

    Bewertung
    FC Raschelberg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit gut

    Mittelfeld schwach (min.)
    Abwehr rechts katastrophal (max.)
    Abwehr zentral armselig (tief)
    Abwehr links erbärmlich (max.)
    Angriff rechts armselig (tief)
    Angriff zentral gut (hoch)
    Angriff links durchschnittlich (min.)


    Die Wasserflöhe
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit hervorragend

    Mittelfeld erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral armselig (tief)
    Abwehr links erbärmlich (min.)
    Angriff rechts katastrophal (max.)
    Angriff zentral erbärmlich (tief)
    Angriff links katastrophal (max.)
     
  18. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    +5 für meinen mythischen Keeper. Der Einzug in die 8. Pokalrunde ist damit vollkommen uninteressant. :hammer: :kotzer:
     
  19. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    ABPFEIFFEN!!! :hail:
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    BÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄM! :prost:
     
  21. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Eine der beiden Chancen hätte schon noch reingehen dürfen, bei einem 4:0 würde ich mich halbwegs sicher fühlen. Dem 3:0 traue ich auch bei 53% Ballbesitz nicht (vorallem, da ich komplett ohne Abwehr spiele).
     
  22. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

    Beiträge:
    642
    Likes:
    0
    Die Wasserflöhe - BK villa 1 - 0

    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 21 Minuten absolviert.

    Im strömenden Regen fanden 198 Zuschauer den Weg in Richtung Tümpel der Wasserflöhe.Wasserflöhe entschied sich für eine 3-5-2-Formation.Folgende Spieler begannen: Ronowski - Reichart, Oeiras, Mirescu - Immel, Forcier, Stahrenberg, Marc, Giosefi - Wokert, Vandoninck.

    villa wählte eine 4-3-3-Formation.Die Startformation umfasste folgende Spieler: Steinbock - Larsson, Striding, Karstensson, Mathiasson - Palmstrand, Wahlér, Urbansson - Montero, Nanninga, Stensson.

    Die Strategie von villa sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden.Frank Marc brachte die Platzherren in der 8. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Wasserflöhe 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans.Der durchnässte, schlammige Platz war ganz nach dem Geschmack von Ursul Nanninga. Begeistert warf er sich in die Zweikämpfe.


    198 Zuschauer :aua:
     
  23. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

    Beiträge:
    24.079
    Likes:
    562
    Den Textbaustein finde ich mal gelungen


     
  24. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

    Beiträge:
    642
    Likes:
    0
    Wasserflöhe wurde in der 35. Minute ein Strafstoß zugesprochen. Reimer Vandoninck ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte mit einem Lächeln auf dem Gesicht zum 2 - 0 für das Heimteam.
     
  25. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Da isses!

    :)
     
  26. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

    Beiträge:
    642
    Likes:
    0
    In der 36. Minute sah Zacharie Forcier von Wasserflöhe Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.Nach 37 Minuten versuchte es Zacharie Forcier für Wasserflöhe mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte.Alberto Oeiras hatte in der 39. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Wasserflöhe zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor.
     
  27. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

    Beiträge:
    6.855
    Likes:
    221
    SG Waldhessen 04 - SV Wono 1 - 0
    Das Spiel befindet sich momentan in der Halbzeitpause.

    SpitzenPlatz - 1964 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete.Waldhessen entschied sich für eine 4-5-1-Formation.In der Start-Elf: Ranchero - Bertilsson, Lindhbo, Mereu, Trotha - Mösner, Croze, Bandrov, Farsi, Pastor - Tãtaru.

    Der Wono-Trainer hatte sich für eine 5-4-1-Formation entschieden.In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Feuereis, Tãnase, Talke, Žitňan, Kiekebarg - Uxkull, Dzierżanowski, Scheidekoppel, Punesch - Zajk.

    Der Trainer von Wono ließ heute Pressing spielen.Das Pressing von Wono sorgte beim Gegner angesichts einiger so gestoppter Angriffe für Frustration.Hafiz Farsi verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 42. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Felix Scheidekoppel die plötzliche Chance für Wono nicht nutzen konnte.Waldhessen ging in der 43. Minute mit 1 - 0 in Front, als Jozo Pastor am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss.Bei Wono herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren passabel organisiert.Bei Waldhessen schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert.In der 45. Minute sah Ibrahim Punesch von Wono Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.Halbzeitstand 1 - 0.Waldhessen hatte die größeren Spielanteile und kam auf 62 Prozent Ballbesitz.
     
  28. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - CanyonFC 0 - 0

    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 41 Minuten absolviert.

    Filderstadion - 1152 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete.Der Weihnachtsmann von Filder-Rocker spannte seine Rentiere in einer 3-5-2-Formation vor den Schlitten.Es liefen auf: Herbrich - Loewenklau, Gedik, Reichwein - Dumhard, Sieslack, Özbilge, Borzykin, Penha - Larocca, Reinirkens.

    Der Weihnachtsmann von Canyonteam spannte seine Rentiere in einer 4-3-3-Formation vor den Schlitten.Die Startformation umfasste folgende Spieler: Gabain - Heiberg Schmidt, Randhawa, Zobel, Dobrev - Schnell, Orsolits, Alatzas - Orhun, Dugoin, Thestrup.

    Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Andreas Sieslack in der 4. Minute dem Filder-Rocker-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Anscheinend handelte es sich um ein großzügiges Weihnachtsgeschenk, denn es hätte durchaus auch Rot sein können.Andreas Sieslack setzte sich in der 12. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Filder-Rocker.
     
  29. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

    Beiträge:
    24.079
    Likes:
    562
    <table cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td style="width: 20px;"><input name="ctl00$CM$repM$ctl00$butExpand" id="ctl00_CM_repM_ctl00_butExpand" src="http://www77.hattrick.org/Common/Img.axd?res=Icons&img=open.gif" style="border-width: 0px;" type="image"> </td> <td style="width: 516px;"> Flak81Neunkirchen - Shotgun F.C.</td> <td style="width: 40px;"> 4 - 0</td> <td style="width: 16px;"> <input name="ctl00$CM$repM$ctl00$butRemove" id="ctl00_CM_repM_ctl00_butRemove" src="http://www77.hattrick.org/Common/Img.axd?res=Icons&img=remove.gif" style="border-width: 0px;" type="image"></td> </tr> </tbody></table> <table><tbody><tr><td> Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 43 Minuten absolviert.

    Nachdem die Mutter von Soenke Keiling am Heiligabend wieder eine gar scheußliche Gans zubereitet hatte, signalisierte der Spieler in Minute 35 dem Flak81Neunkirchen-Trainer, dass er mit Magenkrämpfen ausgewechselt werden möchte. Doch von der Tribüne schallte nur ein mütterliches "Quäl Dich, Du Sau! Sonst mache ich dir heute Abend die Reste warm!". Und tatsächlich: Soenke Keiling hielt durch.Flak81Neunkirchen erhöhte den Vorsprung nach 36 Minuten um ein weiteres Tor, als Michael Johansson einen Angriff über den linken Flügel mit dem 3 - 0 abschloss.38. Minute: Mit einem tollen Antritt schüttelte Siemen Beirnaert von Flak81Neunkirchen seinen Gegenspieler ab und passte den Ball zum freistehenden Soenke Keiling, der mühelos zum 4 - 0 einschob.Flak81Neunkirchen zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten.Matti Tjäder hätte den Vorsprung für Flak81Neunkirchen ausbauen können, traf aber nach 39 Minuten aus halblinker Position nur das Außennetz.</td></tr></tbody></table>
     
  30. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

    Beiträge:
    642
    Likes:
    0
    In der 41. Minute zelebrierte Wasserflöhe-Spieler Gerrit Stahrenberg Rohe Weihnachten, als er seinen Gegenspieler ohne Rücksicht auf Verluste umgrätschte. Folgerichtig gab es die Gelbe Karte.Peter Wahlér von villa hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. :zahnluec: :zahnluec: :zahnluec:
     
  31. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

    Beiträge:
    642
    Likes:
    0
    Der für seine Schnelligkeit bekannte Reimer Vandoninck nahm in der 43. Minute seinem Gegenspieler auf zehn Metern fünf ab und passte den Ball wunderschön auf Rainald Wokert, der nur noch den Fuß hinhalten musste. Tor für Wasserflöhe, 3 - 0!Nach 44 gespielten Minuten eröffnete sich für Zacharie Forcier nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. "Neiiiiiin", entfuhr es dem Wasserflöhe-Anhang!Ursul Nanninga hatte vor einigen Minuten einen Schlag auf das Knie erhalten, aber tapfer versucht, durchzuhalten. Jetzt musste er einsehen: Es ging nicht mehr. villa wechselte in der 45. Minute Patrice Horvais für ihn ein.villa war nun ohne Kapitän, weshalb sich Peter Karstensson die Binde schnappte.Bei villa schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war schwach organisiert.Halbzeitstand 3 - 0.Statistiker im Stadion ermittelten 22 Prozent Alkohol im Weihnachtspunsch und 67 Prozent Ballbesitz für Wasserflöhe. Den Ballbesitz haben sie hoffentlich zuerst ermittelt. :prost: