Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Hab doch das Spiel meines Menthors verfolgt :fress: :huhu:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Alexanderboys - FC Lëtzebuerg 05 5 - 2




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 30.8.2006 um 14:45
    MatchID: 94616593
    Stadion: FC Alexanderboys Arena
    Zuschauerzahl: 39500



    FC Alexanderboys Arena - 39500 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Alexanderboys entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Berdibey - Chevallereau, Pisu, Keller - Nitsche, Ahtonen, MacLehose, Kovero, Aucordonnier - Juncker, Kordecki.

    Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Häffner - Corda, Llorenç, Lövmar - Thiebaut, Scholtes, Bos, Kehrhahn, Hägerstad - Leroy, Junkkari.

    Tor für Lëtzebuerg! Das 0 - 1 fiel durch einen fragwürdigen Strafstoß. Óscar Llorenç war dies aber relativ egal, als er den Ball nach 17 Minuten in den linken oberen Torwinkel schoss. Minute 42: Nach einer exzellenten Hereingabe von links war Jean-François Aucordonnier von Alexanderboys mit dem Kopf zur Stelle und wuchtete den Ball zum 1 - 1 ins Netz. Eine vortreffliche Flanke von Martin Christof Nitsche gelangte nach 43 Minuten zu Jeff Juncker, der geschickt für Alexanderboys zum 2 - 1 traf. In der 44. Spielminute raste Filip Kordecki durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Alexanderboys auf 3 - 1. Lex Keller von Alexanderboys sah in der 45. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Halbzeitstand 3 - 1. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Die Gäste holten auf, als Leonel Corda in der 64. Minute eine Hereingabe von links mit der Sohle zum 3 - 2 ins Tor drückte. Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 66. Minute zunächst so aus, als sei Jean-François Aucordonnier das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Alexanderboys gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Eddie Hägerstad von Lëtzebuerg sah in der 72. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Die Gäste versuchten mit aller Gewalt, zum Ausgleich zu kommen. In der 72. Minute war es Óscar Llorenç, der frei vorm Tor stand. Er brachte den Ball aber nicht an Veysel Berdibey vorbei, der daraufhin von großer Freude beseelt wie Rumpelstilzchen durch den Strafraum hüpfte. Nach 84 Minuten fiel Filip Kordecki von Alexanderboys nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber auf die Zähne und spielte weiter. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Jean-François Aucordonnier, der ein weiteres Tor für Alexanderboys erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 85. Minute auf 4 - 2. In Minute 86 humpelte Jeff Juncker nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Alexanderboys blieb keine andere Wahl, als Arno Eiffes einzuwechseln. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Markus Ahtonen, der ein weiteres Tor für Alexanderboys erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 87. Minute auf 5 - 2. Abseits? Jean-François Aucordonnier wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 90. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Alexanderboys-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Lëtzebuerg bestimmte das Spiel und kam auf 56 Prozent Ballbesitz.

    Bei Alexanderboys bekam Giorgio Pisu nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Elliot MacLehose heute eine echte Enttäuschung. Chip Bos war heute bei Lëtzebuerg der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Hubert Thiebaut. Die Begegnung endete 5 - 2.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Óscar Llorenç (17)
    1-1 Jean-François Aucordonnier (42)
    2-1 Jeff Juncker (43)
    3-1 Filip Kordecki (44)
    3-2 Leonel Corda (64)
    4-2 Jean-François Aucordonnier (85)
    5-2 Markus Ahtonen (87)

    :vogel: Lex Keller (45)
    :vogel: Eddie Hägerstad (72)
    :vogel: Jean-François Aucordonnier (90)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCA: 43%
    FCL: 57%
    2. HZ:
    FCA: 44%
    FCL: 56%

    BEWERTUNG
    FC Alexanderboys
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: schwach (min.)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (max.)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    Sehr peinlich ... :floet:

    Eigentlich war ich mir sicher, dass AiM eingestellt war :weißnich:

    Zum ersten Mal als Favorit (also auswärts) rausgeflogen. Das sollte eigentlich nicht vorkommen.. :finger:
     
  4. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Mit ein bisschen Abwehr wäre das nicht passiert :zahnluec:
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    KANN es sein, das da mal wieder garnix läuft?:vogel: :motz:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Kamel führt 5-1 :lachweg: :lachweg: :lachweg: :lachweg: :vogel:
     
  7. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safri Stylerz - 1. FC Büdingen-West (19 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]
    15. Spielminute: Stylerz Stadium - Nach tagelangen Regengüssen rechneten 205 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Stylerz wählte eine 4-3-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Hausner - Perneel, Bagoly, Fouques, Biletter - Ardashev, Böhler, Moi - Paget, Auberson, Baumann.

    Die Spieler von Büdingen-West standen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz. In der Start-Elf: Gehlert - Siebensee, Neumeyer, Doeberich, Sinnesael - Brechreiz, Hugl, Eching, Fugger - Khatin, Kühleis.

    "Yury Ardashev, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 10. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. In der 14. Spielminute raste Juergen Böhler durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Stylerz auf 2 - 0. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Stylerz, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen.



    Laaaaaaaaaangweilig:zahnluec: :zahnluec: :zahnluec: :zahnluec: :hammer2: :lachweg:
     
  8. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    [Öffnen!] Kiggäääs - MDCCCLX (80 Minute(n) gespielt) 5 - 0 [Löschen]
    69. Spielminute: Bersch - 1701 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Kiggäääs wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Liepold - Gill, Lundström, Raab - Bolke, Rußhütte, Schenker, Bäckdahl - Prast, Gabaliņš, El-Tariq.

    MDCCCLX wählte eine 4-5-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Santos - Miller, Rodrigues, Bean, Szekeres - Adler, Mucientes, Gächter, Wäckerli, Ritter - Melzer.

    Kiggäääs ging in der 22. Minute mit 1 - 0 in Front, als Adriano Schenker am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. In der 24. Minute mangelte es Magnuss Gabaliņš an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Kiggäääs zu verwerten, als er den Torwart bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. Die heutige Taktik schien den Spielern von MDCCCLX noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war gut organisiert. Hans Wolfgang Prast erhöhte für Kiggäääs mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 2 - 0. 28 Minuten waren gespielt. Nachdem der Gegenspieler von Abir El-Tariq dessen Mutter und Schwester übel beleidigt hatte, rammte ihm der Kiggäääs-Akteur den Kopf gegen das Brustbein. Der vierte Offizielle hatte die Tätlichkeit gesehen und den Schiedsrichter informiert: Rot für Abir El-Tariq in der 40. Minute. Philipp Gächter von MDCCCLX sah in der 41. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Pause, Spielstand 2 - 0. Kiggäääs war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 64 Prozent.

    Nachdem der Trainer von MDCCCLX seinen Spielern die Taktik in der Pause nochmals erklärt hatte, kamen sie besser zurecht. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Nach einer Ecke in der 54. Minute herrschte völliges Chaos im Strafraum, das Tatu Lundström beinahe zu einem Treffer genutzt hätte, er blieb jedoch an der vielbeinigen Abwehr hängen. Sein Glück, dass Alexander Rußhütte den Überblick behielt und den Ball doch noch für Kiggäääs ins Tor schaufelte. 3 - 0. Nach 55 Minuten hatte Moritz Bolke eine gute Gelegenheit für Kiggäääs, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Die Spieler von MDCCCLX wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. Nach 61 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Magnuss Gabaliņš es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 4 - 0 traf. Danach nahm Kiggäääs das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Die Spieler von MDCCCLX wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 69. Minute zum 5 - 0. Torschütze für Kiggäääs war Heinrich Raab.



    Klasse, die Jungs haben wohl mein Gedächtnis geerbt



    [Öffnen!] Löwen 04 Lövenich - Phoenix Pieschen (80 Minute(n) gespielt) 1 - 3 [Löschen]
    69. Spielminute: Loewen verkürzte den Spielstand in der 69. Minute auf 1 - 3, als Tommy Åkesson eine Flanke von links ins Tor drücken konnte.

    :top: :top: Rob, dat Tier :top: :top:
     
  9. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Kamels Abwehr ist total für den Arsch. Ich habe diese Saison noch kein Gegentor im Pokal hinnehmen müssen. :zahnluec:

    Mein heutiger Gegner ist vor Ehrfurcht und Respekt erstart und hat abgeschenkt. Statt einem hervorragendem MF brachte er ein armseliges zustande. Als Folge dessen kam er mit 7:0 unter die Räder, da ich mich wieder auf ein hervorragendes MF eingestellt hatte. :zwinker:

    Man beachte die sensationellen Abwehrratings beim Gegner, da ist Kontern absolut die richtige Taktik. :lachweg:
     
  10. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    SV Dilettanti - Kamikaze Kamele 1 - 5 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 05.09.2006 um 18:00
    MatchID: 94815041
    Stadion: Sternpark Arena
    Zuschauerzahl: 37000


    37000 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Sternpark Arena. Die Aufstellung von Dilettanti ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Petot - Dietrich, Ionitã, Dänemark - Dollhofer, Oidtman, Goutidis, Kerssenfischer, Schelleter - Ellerman, Smith.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Es liefen auf: Röse - Wittmannsdorff, Brinck, Besancon, Casale, Afik - Jensen, Cerick, Wieger-Dragschit, Rolandsson - Sinnes.

    Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 8. Minute mit 0 - 1 in Führung gingen. William Casale war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Kamikaze feierten ihn mit Sprechchören. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Jonathan Besancon nach 10 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Kamikaze nun schon mit 0 - 2 vorn. Der Effet eines raffinierten Eckstoßes überforderte den Torwart, der den angeschnittenen Ball durch die Hände rutschen ließ. So kam August Sinnes an die Kugel und legte sie zurück auf Rutger Brinck, der mühelos für Kamikaze einschieben konnte - zum 0 - 3 in der 17. Minute. Ein leichtsinniges Dribbling von Peer-Christian Cerick im eigenen Strafraum ermöglichte Cecil Smith von Dilettanti in der 18. Minute eine große Torgelegenheit. Der nutzte sie zum 1 - 3. In Minute 21 verbuchte Kamikaze einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Håkan Rolandsson vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 1 - 4. 32 Minuten waren gespielt. Kamikaze bekam einen Strafstoß zugesprochen. Asep Afik erhöhte mit einem gekonnten Flachschuss in die rechte Ecke zum 1 - 5. Kamikaze zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Kamikaze-Spieler Peer-Christian Cerick sah in der 41. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Halbzeitstand 1 - 5. Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für Kamikaze.

    Ohne das entschlossene Eingreifen der linken Außenverteidigung hätte Kamikaze in der 47. Minute die Führung wohl noch deutlicher gestaltet. So aber wurde die Chance, die Jonathan Besancon hatte, vereitelt. Asep Afik lief in der 52. Minute an, um einen Strafstoß auszuführen. Doch dieser jämmerliche Kullerball sorgte sicherlich bis in die Chefetage von Kamikaze für Verstimmung. Die Zuschauer machten mit einem lauten Pfeifkonzert ihrem Ärger Luft. In der 58. Minute sah Timo Dänemark von Dilettanti Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Aua, das tat weh! Es war ein unglücklicher Zusammenprall, kein Foul, aber Cãlin Ionitã erwischte es dabei so übel, dass er den Platz nur noch auf einer Trage verlassen konnte. Olek Langowski kam nach 67 Minuten für ihn ins Spiel. Kamikaze erreichte laut HT-Datenbank 57 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Dilettanti eine "Tasos Goutidis-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Kai-Olaf Schelleter fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Kamikaze bekam Günther Röse nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Olaf Wittmannsdorff mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 5.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 William Casale (8)
    0-2 Jonathan Besancon (10)
    0-3 Rutger Brinck (17)
    1-3 Cecil Smith (18)
    1-4 Håkan Rolandsson (21)
    1-5 Asep Afik (32)

    [#] Peer-Christian Cerick (41)
    [#] Timo Dänemark (58)

    BALLBESITZ
    45%
    55%
    43%
    57%
    BEWERTUNG

    SV Dilettanti
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: gut (tief)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: schwach (tief)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (hoch)
    Abwehr rechts: fantastisch (min.)
    Abwehr zentral: gigantisch (max.)
    Abwehr links: fantastisch (hoch)
    Angriff rechts: gut (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: katastrophal (tief)

    Wenn das jetzt in der Liga mal so laufen würde :motz:
     
  11. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Lucky Loers - FC Lëtzebuerg 05 0 - 2

    Datum: 5.9.2006 um 18:00
    MatchID: 94909128
    Stadion: Lucky Loers Arena
    Zuschauerzahl: 3198

    Lucky Loers Arena - 3198 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Lucky ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Es liefen auf: Lummerschied - Krenzel, Herrling-Schreib, Froelih, Kuhbrücke, Nieberle - Solberg, Muskała, Estevez, Cacace - Voutilainen.

    Die Spieler von Lëtzebuerg standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Brassel - Schillemans, Rabouin, Raulet - Hägerstad, Santos, Bouveret, Kehrhahn, Thiebaut - Faber, Schram.

    Lucky übte von Beginn an ein starkes Pressing aus, in der Absicht, dem Gegner damit zuzusetzen. Lëtzebuerg konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Mit der Pressing-Taktik gelang es Lucky, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Lucky-Spieler Matteo Cacace hatte es bei seiner Attacke in der 17. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. In der 19. Spielminute hätte Fredy Kehrhahn die Führung erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. In der 28. Minute humpelte Matteo Cacace von Lucky nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Atemberaubend, wie Willfried Lummerschied in der 29. Minute den Schuss entschärfte, den Dick Faber am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Rückstand verhindert! Zur Halbzeit stand es 0 - 0. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 69 Prozent.

    Lëtzebuerg hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 53. Minute, aber Fredy Kehrhahn verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Willfried Lummerschied. Die schwache Kondition von Matt Krenzel führte in der 72. Minute zu einer dicken Chance für Lëtzebuerg, die Hubert Thiebaut aber nicht verwerten konnte. In Spielminute 73 ergab sich eine gute Möglichkeit für die Gäste, in Führung zu gehen. Doch der Strafstoß für Lëtzebuerg wurde von Thomas Raulet kläglich verschossen. Ein Fehler im Abwehrzentrum der Heimmannschaft war der Grund für den Führungstreffer von Lëtzebuerg. Eddie Hägerstad konnte sich in der 82. Minute als Torschütze feiern lassen. Neuer Spielstand 0 - 1. 84 Minuten waren gespielt, als Fredy Kehrhahn beinahe einen Treffer für Lëtzebuerg erzielt hätte. Er zog kurz vor der Strafraumgrenze ab, aber sein Schuss zischte ganz knapp über die Latte. Franco Nieberle von Lucky sah in der 86. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Yohan Bouveret raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 88. Minute auf 0 - 2. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Nach 90 Minuten verletzte sich Carlton Santos leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Lëtzebuerg weiterspielen. Statistiker im Stadion ermittelten 63 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Der beste Spieler von Lucky war ohne jeden Zweifel Matteo Cacace. Es war allerdings nicht der Tag des Thomas Herrling-Schreiber. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Carlton Santos-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Kristian Schram mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 2.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Eddie Hägerstad (82)
    0-2 Yohan Bouveret (88)

    :vogel: Matteo Cacace (17)
    :vogel: Franco Nieberle (86)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    LL: 31%
    FCL: 69%
    2. HZ:
    LL: 37%
    FCL: 63%

    BEWERTUNG
    Lucky Loers
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: katastrophal (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (min.)
    Angriff links: armselig (tief)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: erbärmlich (min.)


    Endlich mal wieder ein Sieg I)
     
  12. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - FC Santer Endman

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 12.09.2006 um 18:00
    MatchID: 95163543
    Stadion: Abstellgleis
     
  13. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - FC Santer Endman (11 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    Abstellgleis - 2365 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Die Spieler von Lokomotive standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Meisterfeld - Boklius, Cingel, Ettis - Grigoriadis, Heller, Scherhammer, Markert, Jean - Baßler, Troschak.

    Die Aufstellung von Santer ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Laganà - Seery, Urbansson, Tuominen - Ruiz, Kian-Wei, Dormann, Mauderode, Havlykke - Jung, Mannerheim.
     
  14. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 17. Minute mit 0 - 1 in Führung gingen. Bob Jung war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Santer feierten ihn mit Sprechchören. Lokomotive machte mächtig Druck auf die Innenverteidigung der Gäste. Der Schuss von Felix Baßler wurde in der 19. Minute aber abgeblockt.

    :finger: :finger:
     
  15. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    In der 33. Spielminute glich Lokomotive zum 1 - 1 aus. Torschütze war Jesper Boklius mit einem herrlichen Schlenzer nach einer Flanke von rechts. Der Torwart konnte nur noch hinter sich greifen. In der 34. Minute hatte Lazaros Grigoriadis aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Lokomotive mit einem Pfeifkonzert.

    :prost:
     
  16. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    39 Minuten waren gespielt, als Domenic Troschak eine Flanke von rechts zum 2 - 1 ins Tor spitzelte. Nach 39 Minuten verletzte sich Joan Ruiz leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Santer weiterspielen.

    :fress:
     
  17. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - FC Santer Endman (45 Minute(n) gespielt) 2 - 1
    45. Spielminute: Halbzeitstand 2 - 1. Lokomotive erreichte laut HT-Datenbank 66 Prozent Ballbesitz.
     
  18. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    1.FC Neubaublock - Monkey Town (23 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    1.FC Neubaublock Arena - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 2855 Zuschauer im Stadion ein. Die Aufstellung von Neubaublock ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Steinbauer - Guillard, Westcott, Steffelmaier, Hassmann, Śmiechowski - Hutter, Honisch, Saitiņš, Kalogeropoulos - Bucka.

    Monkey entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: van Maarseveen - Gómez, Cheung, Arts - Rai, Maarland, Giorello, de Mul, van Horne - Johnson, Guerola.

    Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung gingen. Chelvanathan Rai war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Monkey feierten ihn mit Sprechchören.



    Curva auch mal wieder da. Wie schön! :floet: :fress:
     
  19. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Si senor :huhu:

    Lokomotive Häger - FC Santer Endman (60 Minute(n) gespielt) 3 - 1
    58. Spielminute: In der 58. Minute drang Felix Baßler über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Lokomotive erhöhte die Führung damit auf 3 - 1.

    :prost: :prost:
     
  20. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Ich werd erster Vorsitzender im ersten Rob Fanclub

    FC Manolo - Phoenix Pieschen 0 - 5 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 12.09.2006 um 18:00
    MatchID: 95086753
    Stadion: FC Manolo Arena
    Zuschauerzahl: 37800


    Strahlender Sonnenschein lockte 37800 Zuschauer in Richtung FC Manolo Arena. Die Aufstellung von Manolo ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Pauly - Flaihs, Amstel, Aparicio - Dok Rak, Saksager, Davidovich, Wild-Allen, Mortangen - Keersmaekers, Stalder.

    Die Spieler von Phoenix standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Die Startformation umfasste folgende Spieler: De Santis - Shuldeshov, Wilka, Siener - Spano, Mallernee, Davidsson, Elisabeth, Jaram - Kretschmayer, Ágoston.

    Gary Wild-Allen setzte sich in der 34. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Manolo. In der 40. Minute sah Hendrich Amstel von Manolo Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Phoenix, wo der freistehende Fredi Siener genüsslich abzog und die Gäste mit 0 - 1 in Führung brachte. 41 Minuten waren gespielt. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 43. Minute auf 0 - 2 erhöhten. Torschütze Bernard Ágoston ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Phoenix-Spieler André Davidsson hatte es bei seiner Attacke in der 44. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. In Minute 44 verbuchte Phoenix einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Fredi Siener vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 3. Danach nahm Phoenix das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Zur Halbzeit stand es 0 - 3. Beide Teams hatten laut HT-Datenbank die gleichen Anteile am Spielgeschehen.

    Kevin Kretschmayer raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 49. Minute auf 0 - 4. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Das Spiel wurde immer ruppiger. Hendrich Amstel tat sich besonders hervor und langte - bereits verwarnt - in der 62. Minute erneut hin - Gelb-Rot! Wütend stapfte der Manolo-Akteur in die Kabine. Es fehlte nicht viel, und Phoenix hätte in der 80. Minute ein Tor erzielt! Doch eine beherzte Grätsche von Lander Aparicio stoppte den herrlichen Sololauf von Marco Spano. Armin Elisabeth raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 84. Minute auf 0 - 5. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Nach einem Pass in den Rücken der gegnerischen Abwehr bot sich Manolo in der Sturmmitte eine gute Chance, den Rückstand zu verkürzen. Gianni De Santis warf sich aber in den Schuss von Peter Flaihs und blockte den Ball ab. Ein Tor blieb den Hausherren in der 85. Minute somit versagt. In der 87. Minute humpelte Oleg Jaram von Phoenix nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Schöner Doppelpass in der Mitte! Tino Saksager stand in der 88. Minute plötzlich völlig alleine vor dem Torwart, aber sein etwas überhasteter Schuss ging links neben das Gehäuse. Phoenix musste in der 89. Minute Douglas Newman für Gerhart Wilka einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. Phoenix war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Bei Manolo bekam Tino Saksager nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Tjard Pauly fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Phoenix eine "Armin Elisabeth-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Marco Spano. Die Begegnung endete 0 - 5.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Fredi Siener (41)
    0-2 Bernard Ágoston (43)
    0-3 Fredi Siener (44)
    0-4 Kevin Kretschmayer (49)
    0-5 Armin Elisabeth (84)

    [#] Hendrich Amstel (40)
    [#] André Davidsson (44)
    [##] Hendrich Amstel (62)

    FC Manolo
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: passabel (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: passabel (tief)
    Angriff links: durchschnittlich (max.)
    HatStats 216
    Abwehr 63
    Mittelfeld 93
    Angriff 60
    LoddarStats 18.22
    PStats 25.32

    Phoenix Pieschen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (hoch)
    Abwehr rechts: gut (hoch)
    Abwehr zentral: gut (max.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: sehr gut (max.)
    Angriff links: passabel (max.)
    HatStats 234
    Abwehr 71
    Mittelfeld 93
    Angriff 70
    LoddarStats 20.25
    PStats 27.31
     
  21. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Mein Pokalspiel wurde mit Hängen und Würgen gewonnen, ich hatte meinen Gegner eindeutig unterschätzt (insbesondere, was das MF angeht).

    Egal, Sieg ist Sieg. :zahnluec:
     
  22. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    soulfoots - Kamikaze Kamele 0 - 1 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 12.09.2006 um 18:00
    MatchID: 95086820
    Stadion: soulfoots Arena
    Zuschauerzahl: 37150


    soulfoots Arena - 37150 Fans ließen sich auf den Tribünen von der Sonne braten. soulfoots wählte eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Weston - Doellinger, Malmskär, Åkesson - Jacobson, Klinthult, Danzinger, Spohn, Melland - Hoberg, Arnbach.

    Die Spieler von Kamikaze standen in einer 5-4-1-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler begannen: Röse - Wittmannsdorff, Afik, Brinck, Besancon, Rorhring - Cerick, Wieger-Dragschit, Rolandsson, Jensen - Riffard.

    Nach 8 Minuten verletzte sich Kurt-Joachim Rorhring leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Kamikaze weiterspielen. Abseits? Olaf Wittmannsdorff wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 14. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kamikaze-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Peer-Christian Cerick Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 19 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Kamikaze. Obwohl bereits verwarnt, stellte sich Olaf Wittmannsdorff in der 31. Minute einfach vor den Ball, um eine schnelle Freistoßausführung zu unterbinden. Der Schiedsrichter zeigte ihm Gelb-Rot. Kamikaze spielte von nun an mit einem Mann weniger. Zur Halbzeit stand es 0 - 1. Kamikaze erreichte laut HT-Datenbank 54 Prozent Ballbesitz.

    Kamikaze-Spieler Peer-Christian Cerick hatte es bei seiner Attacke in der 48. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 53 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von soulfoots eine "Anders Klinthult-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Was Raffael Arnbach geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kamikaze eine "Günther Röse-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Kurt-Joachim Rorhring fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Peer-Christian Cerick (19)


    BEWERTUNG

    soulfoots
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (max.)
    Abwehr rechts: passabel (min.)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: armselig (tief)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (hoch)
    Abwehr rechts: großartig (min.)
    Abwehr zentral: gigantisch (min.)
    Abwehr links: brillant (hoch)
    Angriff rechts: katastrophal (min.)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)

    Das Dakar es auch immer so spannend machen muss :zahnluec: :floet:
     
  23. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Erste Herren (II) 9 - 0




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 13.9.2006 um 14:45
    MatchID: 95180261
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 3231



    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 3231 Zuschauer in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena in Bewegung gesetzt hatten. Lëtzebuerg wählte eine 2-5-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Brassel - Schillemans, Schram - Kehrhahn, Santos, Bouveret, Thiebaut, Tevenar - Faber, Hägerstad, Karp.

    Reserve entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Ivić - Bichlmair, Grajewski, Orterer, Kwatera - Lilhauge, Risling, Salzgeber, Star, Fatani - Al-Rashid.

    Der Trainer von Lëtzebuerg hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Nach 10 Minuten hielten die Lëtzebuerg-Fans den Atem an, als Ralf Karp sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 1 - 0 in Front brachte. Die Spieler von Lëtzebuerg wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 13. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Lëtzebuerg war Fredy Kehrhahn. Die Spieler von Reserve wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. Nach 17 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Ralf Karp es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 3 - 0 traf. In der 19. Spielminute raste Raimund Tevenar durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Lëtzebuerg auf 4 - 0. Bei Lëtzebuerg herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren armselig organisiert. In der 29. Minute drang Eddie Hägerstad über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Lëtzebuerg erhöhte die Führung damit auf 5 - 0. Lëtzebuerg legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Bei Reserve herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren armselig organisiert. Halbzeitstand 5 - 0. Lëtzebuerg erreichte laut HT-Datenbank 84 Prozent Ballbesitz.

    Der Trainer von Lëtzebuerg nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Lëtzebuerg nun passabel organisiert war. Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Reserve nun passabel organisiert waren. Lëtzebuerg baute die Führung in der 48. Minute auf 6 - 0 aus, als Raimund Tevenar einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Die heutige Taktik schien den Spielern von Lëtzebuerg noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Ralf Karp erhöhte für Lëtzebuerg mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 7 - 0. 68 Minuten waren gespielt. Damit konnte sich Ralf Karp als Hattrickschütze notieren lassen. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 76. Minute zum 8 - 0. Torschütze für Lëtzebuerg war Ralf Karp. In der 80. Minute sah Yohan Bouveret von Lëtzebuerg Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Nach 82 Minuten hatte Dick Faber eine gute Gelegenheit für Lëtzebuerg, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Die heutige Taktik schien den Spielern von Lëtzebuerg noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war schwach organisiert. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Carlton Santos und ein blitzsauberer Kopfball durch Ralf Karp führten zum 9 - 0 für Lëtzebuerg in der 86. Minute. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Dick Faber traf den Ball bei seinem Schuss in der 87. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Lëtzebuerg. Lëtzebuerg erreichte laut HT-Datenbank 83 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Lëtzebuerg war ohne jeden Zweifel Carlton Santos. Dafür schlich Kristian Schram mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Reserve war die Leistung von Jesper Lilhauge bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Die Leistung von Franz-Bernd Orterer fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 9 - 0.

    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Ralf Karp (10)
    2-0 Fredy Kehrhahn (13)
    3-0 Ralf Karp (17)
    4-0 Raimund Tevenar (19)
    5-0 Eddie Hägerstad (29)
    6-0 Raimund Tevenar (48)
    7-0 Ralf Karp (68)
    8-0 Ralf Karp (76)
    9-0 Ralf Karp (86)

    :vogel: Yohan Bouveret (80)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 84%
    1HII: 16%
    2. HZ:
    FCL: 83%
    1HII: 17%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: katastrophal (max.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    Erste Herren (II)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (min.)
    Abwehr links: katastrophal (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: passabel (max.)


    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 1953
    Sitzplätze: 873
    überdachte Sitzplätze: 321
    VIP-Logen: 84


    :zahnluec:
    5 Tore von meinem Jugi von letztem Samstag :hail:
     
  24. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    *Kotz*

    Wono musste in der 38. Minute Harald Schmitner für Reinhold Schmidt einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte.

    Den brauch ich am Samstag eigentlich :motz:
     
  25. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    MDCCCLX - Fc Drunter & Drüber (59 Minute(n) gespielt) 3 - 0 [Löschen]
    45. Spielminute: 45. Minute: Welch eine Parade von Horst Albanese-Rizzo! Er lag geradezu in der Luft, als er den fulminanten Schuss von Patrick Melzer von der linken Seite mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten drehen konnte. Die Spieler von MDCCCLX konnten es nicht fassen! Als die Abwehr von Drunter in der 45. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Axel Thöress, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. MDCCCLX wurde in der 45. Minute ein Strafstoß zugesprochen. Martin Kudrna ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte mit einem Lächeln auf dem Gesicht zum 3 - 0 für das Heimteam. Das Spielgeschehen änderte sich, als MDCCCLX entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Als die Abwehr von Drunter in der 45. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Thorsten Zoettl, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. MDCCCLX-Spieler Thomas Miller hatte es bei seiner Attacke in der 45. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Halbzeitstand 3 - 0. MDCCCLX bestimmte das Spiel und kam auf 76 Prozent Ballbesitz.




    Das war ne lange 45. Minute
     
  26. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    MEGAROFL

    Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Benjamin Ritter in der 69. Minute dem MDCCCLX-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Opfer dieses Grobians war Gustel Lendvai, der benommen vom Platz geführt wurde. Drunter wechselte Léo Fronteau für ihn ein.

    Das mit dem Pazifisten ausm anderen Thread nehm ich dan mal schnell zurück :gruebel: :zahnluec: Die Grätsche des Todes hat zugeschlagen, aber mit dem roten Zipfelschwinger hab ich eh kein Mitleid :floet:
     
  27. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Was Benjamin Ritter geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! :vogel: :vogel: :vogel: :vogel: :vogel: :vogel: :vogel: :vogel:

    ---> Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Benjamin Ritter in der 69. Minute dem MDCCCLX-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Opfer dieses Grobians war Gustel Lendvai, der benommen vom Platz geführt wurde. Drunter wechselte Léo Fronteau für ihn ein.

    :prost: FUCKING REDS :prost:
     
  28. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Und der nächste PIC-Sieg im Pokal. :prost:

     
  29. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    kings of beer - Kamikaze Kamele 0 - 1 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 19.09.2006 um 18:00
    MatchID: 95353204
    Stadion: kings of beer Arena
    Zuschauerzahl: 42100


    kings of beer Arena - 42100 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von kings ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Vidriksen - Lindhér, Moessner, Sihota - Bodineau, Blanken, Seltier, Helo, Anttila - Puigcerber, Gaasenbeek.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Casale, Rorhring, Brinck, Besancon, Estrela - Cerick, Wieger-Dragschit, Riffard, Rolandsson - Sinnes.

    kings entschied sich für eine Kontertaktik. Kamikaze-Spieler Peer-Christian Cerick sah in der 8. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Torbjörn Lindhér ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für kings spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. Arjo Blanken von kings sah in der 22. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 30. Minute zunächst so aus, als sei Rasmus Wieger-Dragschitz das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Kamikaze gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Als der Ball bei einer Flanke von links an Freund und Feind vorbei vor die Füße von Christophe Riffard segelte, konnte der gar nicht mehr anders, als den Ball über die Linie zu bugsieren. 34. Minute, die Gäste lagen mit 0 - 1 vorn. Pause, Spielstand 0 - 1. Kamikaze war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 66 Prozent.

    Als die Abwehr von Kamikaze in der 56. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf William Casale, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Statistiker im Stadion ermittelten 68 Prozent Ballbesitz für Kamikaze.

    Der beste Spieler von kings war ohne jeden Zweifel Arjo Blanken. Was Torbjörn Lindhér geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Günther Röse. Dafür schlich Diogo Estrela mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Christophe Riffard (34)

    [#] Peer-Christian Cerick (8)
    [#] Arjo Blanken (22)

    BALLBESITZ
    34%
    66%
    32%
    68%
    BEWERTUNG

    kings of beer
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: durchschnittlich

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: gut (min.)
    Abwehr zentral: sehr gut (min.)
    Abwehr links: hervorragend (min.)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: schwach (min.)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (hoch)
    Abwehr rechts: übernatürlich (min.)
    Abwehr zentral: fantastisch (hoch)
    Abwehr links: brillant (min.)
    Angriff rechts: katastrophal (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (max.)

    :suspekt: schon 5 Runden weiter als geplant :vogel: irgendwas läuft schief :zahnluec:
     
  30. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    :top: Glückwunsch @ Kamel und Dakar!:prost: :prost:
     
  31. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Brummbären SC 1 - 6




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.9.2006 um 14:45
    MatchID: 95437697
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 1925



    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 1925 Zuschauer in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena in Bewegung gesetzt hatten. Lëtzebuerg wählte eine 2-5-3-Formation. In der Start-Elf: Brassel - Schram, Schillemans - Kehrhahn, Santos, Bouveret, Thiebaut, Feinen - Faber, Karp, Tevenar.

    Die Aufstellung von Brummbären ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Kőrösi - Stoica, Hovinga, Üye - Guerrero, Benitez, Godziński, Capanga, Danciu - Bianchi, Cellini Martínez.

    Lëtzebuerg hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. Brummbären ging in der 20. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Marco Bianchi, der traf. Lëtzebuerg hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert. Nach 31 Minuten baute Brummbären die Führung auf 0 - 2 aus, als Ayberk Üye einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 34. Minute dafür, dass Andy Hovinga gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 3 ins Netz. Das Spielgeschehen änderte sich, als Brummbären entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Marco Bianchi. Mühelos vollstreckte er in der 42. Minute für Brummbären und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 4 aus. Mit einem 0 - 4 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Brummbären war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Die Spieler von Lëtzebuerg hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun passabel organisiert. Ein paar Zentimeter weiter rechts und der Freistoß von Carlton Santos wäre nach 50 Minuten ins Tor gegangen. So aber blieb Lëtzebuerg in dieser Szene erfolglos. Lëtzebuerg gab sich nicht auf, und tatsächlich gelang Kristian Schram in der 57. Minute nach einem Angriff von rechts der Treffer zum 1 - 4. Hubert Thiebaut wurde in der 60. Minute von einem Ball genau dort getroffen, wo es Männern am meisten weh tut. Aua! Nach Luft schnappend wurde er zum Spielfeldrand gebracht, wo die Lëtzebuerg-Ärzte rasch signalisierten: "Auswechseln!" Neu ins Spiel kam Nop den Bakker. Bei Lëtzebuerg schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war schwach organisiert. Antonio Cellini Martínez erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 1 - 5. Auf der Stadionuhr wurde die 79. Spielminute angezeigt. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Lutomysł Godziński mühelos zum 1 - 6 verwertete. Nach 81 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Nachdem der Gegenspieler von Ayberk Üye dessen Mutter und Schwester übel beleidigt hatte, rammte ihm der Brummbären-Akteur den Kopf gegen das Brustbein. Der vierte Offizielle hatte die Tätlichkeit gesehen und den Schiedsrichter informiert: Rot für Ayberk Üye in der 82. Minute. Brummbären brachte den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    Carlton Santos war heute bei Lëtzebuerg der herausragende Spieler. Die Leistung von Kristian Schram fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Brummbären eine "Dean Benitez-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Claudiu Danciu. Die Begegnung endete 1 - 6.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Marco Bianchi (20)
    0-2 Ayberk Üye (31)
    0-3 Andy Hovinga (34)
    0-4 Marco Bianchi (42)
    1-4 Kristian Schram (57)
    1-5 Antonio Cellini Martínez (79)
    1-6 Lutomysł Godziński (81)

    Ayberk Üye (82)


    BALLBESITZ43%
    57%
    42%
    58%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    zur Einzelbewertung der Spieler Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)


    Brummbären SC
    zur Einzelbewertung der Spieler Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


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    Mal die Friendly-Gegner-Liste abarbeiten :hammer2: