Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Wat' denn? :gruebel: :weißnich:


    [Öffnen!] Safari Stylerz - SV Wono (58 Minute(n) gespielt) 3 - 1 [Löschen]
    58. Spielminute: Tor für Stylerz! Ein akkurat getretener Eckstoß von Francisco Betancourt setzte in der 58. Minute Gerardo Osorio perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 3 - 1 in die Maschen wuchtete.

    Yeaaah, mein Torwart schießt den Eckball :auslach:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Rohrbach 450 (76 Minute(n) gespielt) 3 - 3
    76. Spielminute: Hat der Mann einen Bums! Guntram Hermann Krokus zog in der 76. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Filder-Rocker, 3 - 3.


    Yippieehh!!! :prost:
     
  4. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Rohrbach 450 (79 Minute(n) gespielt) 4 - 4
    79. Spielminute: Filder-Rocker ging in der 78. Minute mit 4 - 3 in Front, als Harry Friedrich am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. In der 79. Minute glichen die Gäste zum 4 - 4 aus, als Jens Bennigsen ein wunderschönes Zuspiel vom linken Flügel ins Tor verlängerte. Die Rohrbach-Fans waren aus dem Häuschen!


    Wow, Action!!! :zahnluec:
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    afari Stylerz - SV Wono (74 Minute(n) gespielt) 3 - 2 [Löschen]
    74. Spielminute: Wono kämpfte weiter und wurde in der 74. Minute mit dem Treffer zum 3 - 2 belohnt. Piergiorgio Beltramme konnte nach einem schönen Dribbling auf der rechten Seite den Ball geschickt im Tor unterbringen.

    Das verlier' ich noch...wo sind seine Konter:floet: :lachweg:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Spielst du gegen Karl :auslach: :lachweg: :zwinker:
     
  7. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Immer noch kein Konter :lachweg: wahrscheinlich hat er mehr BB :prost:

    [Öffnen!] Safari Stylerz - SV Wono (81 Minute(n) gespielt) 3 - 3 [Löschen]
    80. Spielminute: 80 Minuten waren gespielt, als Raffael Worth ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 3 - 3!

    :weißnich:
     
  8. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    :motz:
     
  9. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - SV Wono (83 Minute(n) gespielt) 3 - 3 [Löschen]
    83. Spielminute: Die Platzherren konnten sich bei Francisco Betancourt bedanken, dass sie in der 83. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Marcin Bielski auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Wono musste sich weiter mit einem 3 - 3 begnügen. In der 83. Minute sah Raffael Worth von Wono Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.

    Bitte kein Verletzter :hail: und wenn bitte nicht Notario oder Baumann oder der Torwart:hail: :hail:
     
  10. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - SV Wono (85 Minute(n) gespielt) 3 - 4 [Löschen]
    84. Spielminute: Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 84. Minute mit 3 - 4 in Führung gingen. Raffael Worth war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Wono feierten ihn mit Sprechchören.

    Das hätte nicht sein müssen :finger: Verkorkster Geburtstag :vogel: :lachweg:
     
  11. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - SV Wono (85 Minute(n) gespielt) 4 - 4 [Löschen]
    85. Spielminute: Ein fataler Fehler auf der rechten Seite der Gästeabwehr ermöglichte es Alexander Baumann in der 85. Minute, das Tor zum Ausgleich zu erzielen. Spielstand nun 4 - 4.


    :prost: :prost: :prost: :prost: Der Name ist einfach Programm :lachweg: :lachweg: :hail:


    Alex Baumann, Fußballgott:hail:
     
  12. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Man könnte fast meinen, ja... :zahnluec:


    Filder-Rocker - Rohrbach 450 4 - 4

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 10.04.2007 um 18:15
    MatchID: 124301747
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 382


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 382 Zuschauer in Richtung Filderstadion. Der Filder-Rocker-Trainer hatte sich für eine 2-5-3-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Herbrich - Ahamer-Auzinger, Le Joncour - Schedele, Bohlkamp, Omerzu, Krokus, Dettelsau - Gedik, Reinirkens, Friedrich.

    Rohrbach wählte eine 4-4-2-Formation. In der Start-Elf: Goeritz - Dotzler, Heinold, Meisters, Wezold - Bennigsen, Appelt, Nota, Lingk - Seiner, Lembicz.

    Heute war Filder-Rocker darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Rohrbach hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 3. Minute, aber Salvatore Nota verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Erik Herbrich. Die Spieler von Filder-Rocker wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. In der 26. Minute schien Christof Dettelsau außen eigentlich gut gedeckt, aber irgendwie schaffte er es, den Ball von der Eckfahne aus in den Rücken der Abwehr zu spielen. Dort zog Harry Friedrich ab. Tor zum 1 - 0! Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Hendrik Reinirkens traf den Ball bei seinem Schuss in der 33. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Filder-Rocker. Abseits? Frank Ahamer-Auzinger wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 38. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Filder-Rocker-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Die Gäste konnten durch Jens Bennigsen zum 1 - 1 ausgleichen. In der 40. Minute köpfte er eine Hereingabe von rechts ins Tor. Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 44. Minute mit 1 - 2 in Führung gingen. Andreas Seiner war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Rohrbach feierten ihn mit Sprechchören. Pause, Spielstand 1 - 2. Rohrbach war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 64 Prozent.

    Während der Pause kaute der Trainer von Filder-Rocker mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun passabel organisiert. Die Verteidiger wussten gar nicht, wie ihnen geschah, als Andreas Appelt den Ball zunächst anlupfte und dann mit einer Art Scherenschlag den urplötzlich in der Spitze frei stehenden Sylvester Lingk bediente. Der schob das Leder am Torwart vorbei zum 1 - 3 ins Netz. Man schrieb die 52. Spielminute. Moritz Bohlkamp von Filder-Rocker konnte einen Angriff über den linken Flügel mit einem Tor abschließen und verkürzte damit die Führung der Gastmannschaft in Minute 63 auf 2 - 3. Filder-Rocker-Spieler Guntram Hermann Krokus sah in der 70. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Hat der Mann einen Bums! Guntram Hermann Krokus zog in der 76. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Filder-Rocker, 3 - 3. Filder-Rocker ging in der 78. Minute mit 4 - 3 in Front, als Harry Friedrich am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. In der 79. Minute glichen die Gäste zum 4 - 4 aus, als Jens Bennigsen ein wunderschönes Zuspiel vom linken Flügel ins Tor verlängerte. Die Rohrbach-Fans waren aus dem Häuschen! Rohrbach hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 83. Minute, aber Salvatore Nota verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Erik Herbrich. Filder-Rocker-Spieler Yoann Le Joncour hatte es bei seiner Attacke in der 86. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Jens Bennigsen von Rohrbach hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Werner Humboldt kam für ihn ins Spiel. Die Spieler von Filder-Rocker wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war armselig organisiert. Rohrbach hatte die größeren Spielanteile und kam auf 76 Prozent Ballbesitz.

    Bei Filder-Rocker bekam Aleksander Omerzu nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Torger Schedele geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Bei Rohrbach bekam Andreas Appelt nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Hendrik Wezold mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 4 - 4.


    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Harry Friedrich (26)
    1-1 Jens Bennigsen (40)
    1-2 Andreas Seiner (44)
    1-3 Sylvester Lingk (52)
    2-3 Moritz Bohlkamp (63)
    3-3 Guntram Hermann Krokus (76)
    4-3 Harry Friedrich (78)
    4-4 Jens Bennigsen (79)

    Frank Ahamer-Auzinger (38)
    Guntram Hermann Krokus (70)
    Yoann Le Joncour (86)


    BALLBESITZ
    36%
    64%
    24%
    76%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: armselig

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: schwach (hoch)


    Rohrbach 450
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (min.)
    Angriff zentral: erbärmlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    +++++++++++++

    Sensationelles Ergebnis - bei der Aufstellung :prost:
     
  13. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Karl ist eben unser Vorbild :lachweg:

    Wono brachte den Ballbesitz auf 56 Prozent. (...und er kontert :auslach: )

    Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand kein Sieger fest. Die Entscheidung musste nun in der Verlängerung gefunden werden.

    Shiiiiiiiiiiiiiiiit, hab keine Standardschützen und Verlängerung kacke ich ab :lachweg: :lachweg:
     
  14. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - SV Wono 5 - 4 n.V


    421 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung 罗马竞技场的好勇敢. Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Betancourt - Schyrkamp, Baumann, Popenko - Malinen, Rius, Notario, Hileman, Lainer - Osorio, Stahnke.

    Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Eigl-Schreitl - Samuely, Walenta, Scheidekoppel - Jones, Beltramme, Dzierżanowski, Schmidt - Bielski, Hauser, Worth.

    Wono entschied sich für eine Kontertaktik. Winfried Stahnke brachte die Platzherren in der 27. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Stylerz 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans. Blaise Hauser wurde mustergültig von links bedient und traf in der 34. Minute mit einem schönen Heber über den Keeper der Heimmannschaft. 1 - 1. In der 38. Minute sah Winfried Stahnke von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Die Fans von Wono waren bestürzt, als sich herausstellte, dass ihre Mannschaft keine Ersatzspieler mehr zur Verfügung hatte, um den Ausfall von Herrmann-Josef Samuely zu kompensieren, der sich bei diesem Foul verletzt hatte. Winfried Stahnke brachte die Platzherren in der 40. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Stylerz 2! Gäste 1!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans. Juan Manuel Rius verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 40. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Igor Dzierżanowski die plötzliche Chance für Wono nicht nutzen konnte. 41. Minute: Welch eine Parade von Philipp Christoph Eigl-Schreitl! Er lag geradezu in der Luft, als er den fulminanten Schuss von Gregor Lainer von der linken Seite mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten drehen konnte. Die Spieler von Stylerz konnten es nicht fassen! Die Teams gingen mit einem 2 - 1 in die Kabinen. Stylerz brachte den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Tor für Stylerz! Ein akkurat getretener Eckstoß von Francisco Betancourt setzte in der 58. Minute Gerardo Osorio perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 3 - 1 in die Maschen wuchtete. Wono kämpfte weiter und wurde in der 74. Minute mit dem Treffer zum 3 - 2 belohnt. Piergiorgio Beltramme konnte nach einem schönen Dribbling auf der rechten Seite den Ball geschickt im Tor unterbringen. 80 Minuten waren gespielt, als Raffael Worth ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 3 - 3! Die Platzherren konnten sich bei Francisco Betancourt bedanken, dass sie in der 83. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Marcin Bielski auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Wono musste sich weiter mit einem 3 - 3 begnügen. In der 83. Minute sah Raffael Worth von Wono Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 84. Minute mit 3 - 4 in Führung gingen. Raffael Worth war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Wono feierten ihn mit Sprechchören. Ein fataler Fehler auf der rechten Seite der Gästeabwehr ermöglichte es Alexander Baumann in der 85. Minute, das Tor zum Ausgleich zu erzielen. Spielstand nun 4 - 4. Wono brachte den Ballbesitz auf 56 Prozent.

    Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand kein Sieger fest. Die Entscheidung musste nun in der Verlängerung gefunden werden. Atemberaubend, wie Francisco Betancourt in der 104. Minute den Schuss entschärfte, den Reinhold Schmidt am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für Wono vereitelt! Wono-Spieler Felix Scheidekoppel sah in der 105. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. 107 Minuten waren gespielt, als Javier Notario eine Flanke von rechts zum 5 - 4 ins Tor spitzelte. Spiel beendet, Stylerz war der Sieger! Bei Stylerz bekam Javier Notario nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Gregor Lainer. Der beste Spieler von Wono war ohne jeden Zweifel Reinhold Schmidt. Was Hans Christian Jones geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 5 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Winfried Stahnke (27)
    1-1 Blaise Hauser (34)
    2-1 Winfried Stahnke (40)
    3-1 Gerardo Osorio (58)
    3-2 Piergiorgio Beltramme (74)
    3-3 Raffael Worth (80)
    3-4 Raffael Worth (84)
    4-4 Alexander Baumann (85)
    5-4 Javier Notario (107)

    [#] Winfried Stahnke (38)
    [#] Raffael Worth (83)
    [#] Felix Scheidekoppel (105)

    BALLBESITZ
    54%
    46%
    44%
    56%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: schwach (min.)

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: schwach (min.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 280 (1 540 €)
    Sitzplätze: 104 (832 €)
    überdachte Sitzplätze: 37 (407 €)
    VIP-Logen: 0 (0 €)


    :prost: :prost: :prost:
     
  15. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Hmm, ein bisschen unverdient, aber trotzdem Glückwunsch zum Sieg ;) :prost:

    Meine VT hätte auch besser sein können I)
     
  16. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Hatte ich wohl Glück, dass meine Chancen über die - von mir aus gesehen - überlegenen Sturmseiten kamen und ich sie reingemacht hab'.
    Abwehr kannte unser Spiel wohl nicht :zahnluec:

    Hattest du Elferschützen eingestellt :floet: :lachweg: :lachweg:
     
  17. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Nein hatte uich nicht, aber bei mir können das alle... :fress: Und mein TW hät eh alles gehalten...
     
  18. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Yellow_Devils - FC Lëtzebuerg 05 1 - 7

    Datum: 11.4.2007 um 14:45
    MatchID: 124353332
    Stadion: Hell Arena
    Zuschauerzahl: 23832

    Hell Arena - 23832 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. Yellow_Devils entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Plier - van der Kaaij, Kalkema, Heuker - Rouleau, Heyvaert, Lalande, Dobszay, Le Corre - Itoudis, Karpel.

    Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Brassel - Llorenç, Bielsa, Corda - Thiebaut, Karp, Niemenpää, Giaccardi, Bouveret - Le Mentec, Weidl.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Yellow_Devils eine Kontertaktik ausgetüftelt. Lëtzebuerg schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Gäste-Spieler Vilho Niemenpää wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 0 - 1 in der 23. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Arthur Lalande in der 27. Minute dem Yellow_Devils-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Óscar Llorenç ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für Lëtzebuerg spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Yohan Bouveret. Mühelos vollstreckte er in der 33. Minute für Lëtzebuerg und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 2 aus. Lëtzebuerg legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. "Ab durch die Mitte", schien sich Hubert Thiebaut gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 3 traf. Nach 39 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Lëtzebuerg. Tor für Yellow_Devils! Ein akkurat getretener Eckstoß von Arthur Lalande setzte in der 41. Minute Iwan van der Kaaij perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 1 - 3 in die Maschen wuchtete. José Alfredo Bielsa raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 42. Minute auf 1 - 4. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Yellow_Devils-Spieler Antipas Itoudis hatte es bei seiner Attacke in der 43. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Die Gäste trugen in der 44. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Vilho Niemenpää zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 1 - 5 für Lëtzebuerg. Pause, Spielstand 1 - 5. Lëtzebuerg war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 66 Prozent.

    In der 72. Minute durfte der bereits verwarnte Arthur Lalande schon mal die Dusche für seine Kameraden aufdrehen. Er handelte sich die Ampelkarte ein, als er sich bei einem Freistoß zu früh aus der Mauer von Yellow_Devils löste. Ralf Karp raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 75. Minute auf 1 - 6. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Abseits? Danny Karpel wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 77. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Yellow_Devils-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Eckball für Lëtzebuerg in der 78. Minute: Wunderbare Hereingabe, wunderbar von Vincenzo Giaccardi verlängert, wunderbare Direktabnahme von Hubert Thiebaut, die aber auf wundersame Weise nur am Pfosten landete. Es blieb beim 1 - 6. Eine Stolper-Einlage auf der linken Abwehrseite der Platzherren ermöglichte es Aurélien Le Mentec, in der 78. Minute alleine auf das gegnerische Tor zuzulaufen. Er verlud den Keeper lässig zum 1 - 7 für Lëtzebuerg. Lëtzebuerg eröffnete sich nach 81 Minuten im Sturmzentrum eine gute Chance, die Führung auszubauen. Doch Hubert Thiebaut verfehlte das Tor deutlich. Ohne das entschlossene Eingreifen der linken Außenverteidigung hätte Lëtzebuerg in der 82. Minute die Führung wohl noch deutlicher gestaltet. So aber wurde die Chance, die Óscar Llorenç hatte, vereitelt. Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von Yellow_Devils wurde nach 84 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Iwan van der Kaaij in der Innenverteidigung hängen blieb. Wenn man schon Gelb hat, darf man doch nicht so in einen Zweikampf gehen! Da half kein Bitten und kein Betteln: Gelb-Rote Karte für Antipas Itoudis nach einer ungestümen Attacke in der 85. Minute. Yellow_Devils musste mit einem Mann weniger auskommen. Opfer dieses Grobians war Óscar Llorenç, der benommen vom Platz geführt wurde. Lëtzebuerg wechselte Diego Salinas für ihn ein. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 76 Prozent.

    Der beste Spieler von Yellow_Devils war ohne jeden Zweifel Attila Dobszay. Dafür schlich Mill Plier mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Ralf Karp-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Leonel Corda mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 7.

    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Vilho Niemenpää (23)
    0-2 Yohan Bouveret (33)
    0-3 Hubert Thiebaut (39)
    1-3 Iwan van der Kaaij (41)
    1-4 José Alfredo Bielsa (42)
    1-5 Vilho Niemenpää (44)
    1-6 Ralf Karp (75)
    1-7 Aurélien Le Mentec (78)

    :vogel: Arthur Lalande (27)
    :vogel: Antipas Itoudis (43)
    :finger: Arthur Lalande (72)
    :vogel: Danny Karpel (77)
    :finger: Antipas Itoudis (85)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    YD: 34%
    FCL: 66%
    2. HZ:
    YD: 24%
    FCL: 76%

    BEWERTUNG
    Yellow_Devils
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: durchschnittlich

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: passabel (hoch)
    Angriff links: armselig (tief)

    Der nächste Gegner ist leider nicht ganz so fumpig :suspekt:
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - Lokomotive Häger [HT Live]

    Spiel anschauen: HT-Live Hattrick Today hattriX-Ray live!
    Datum: 17.04.2007 um 18:20
    MatchID: 124586299
    Stadion: 罗马竞技场的好勇敢

    :troet: :troet: :box2:
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Lokomotive Häger (4 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    0. Spielminute: Jugend forscht: Unser Reporter hat heute zum ersten Mal seinen Sohnemann mit zur Arbeit genommen. Der Bursche nutzte einen unbeobachteten Augenblick, um an sämtlichen Schaltern und Knöpfen in der Sprecherkabine herumzuspielen. Unser Techniker ist bemüht, wieder Ordnung ins Chaos zu bringen, um eine Übertragung zu gewährleisten. Wir bitten um Geduld und Nachsicht mit dem Knirps.

    Tipp: 1:4 :huhu: :floet:


    [Öffnen!] Safari Stylerz - Lokomotive Häger (5 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    1. Spielminute: Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 488 Zuschauer in Richtung 罗马竞技场的好勇敢. Stylerz wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Betancourt - Schyrkamp, Gulyás, Wied - Baumann, Malinen, Malmgren, Filipoi, Gomide - Peruch, Baumann.

    Lokomotive entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Meisterfeld - Mervan, Häger, Jarzyna, Mehrle, Eckhardt-Heble - Lacković, Scherhammer, Jean - Baßler, Krenski.

    Lokomotive wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten.

    A****loch :zwinker:
    Gut, damit hat sich das 4:1 wohl auch erledigt, wird es eben ein 3:0 für Curva :)
    Aber ob ich das bessere Mittelfeld habe, bezweifle ich :auslach:
     
  21. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    1. Spielminute: SGG Arena - 181 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Gebersdorf wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Neblett - Tilly, Berswordt, Naranjo Cortés - Madureira, Wollschläger, Nieto, Garofalo, Kirchmair - Todt, Mélançon.

    JoKeRs* wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Halbach - Ziemba, Dausner, Remnev - Coso, Tschannerl, Rönnander, Varga - Breteau, Lie, Schwald.

    Gebersdorf setzte heute auf eine kreative Taktik.

    Tipp:

    1:5
     
  22. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    Gebersdorf setzte heute auf eine kreative Taktik. Eine derart schlecht postierte Mauer lud Kermit Halbach förmlich ein, per Freistoß in die kurze Ecke ein Tor zu erzielen. Damit führte JoKeRs* in Minute 11 mit 0 - 1.

    Noch keine Chance, aber ein Tor! :top:
     
  23. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Karl-Dietrich Krenski Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 16 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Lokomotive.

    Kein Konter :auslach: :lachweg: :lachweg:
     
  24. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Club Deportivo Euroc (16 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    16. Spielminute: Halil İbrahim Gedik brachte die Platzherren in der 16. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Filder-Rocker 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans.

    Genau so ging's die letzten Male auch los :suspekt:
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Lokomotive Häger (30 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    30. Spielminute: Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Jan Eckhardt-Heble stellte sich in der 30. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Alexander Baumann die sich bietende Chance für Stylerz nicht nutzen konnte.

    Da war er wieder :lachweg:

    Ich langweile mich :floet:
     
  26. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Lokomotive Häger (33 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    32. Spielminute: In der 32. Minute fand Miika Malmgren eine Lücke in der linken Abwehrseite der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben!

    Idiot :vogel:

    Bin jezze Fahrschule :huhu:
     
  27. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Club Deportivo Euroc (30 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    30. Spielminute: In der 30. Spielminute raste Beni Gaspar durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Filder-Rocker auf 2 - 0.

    Die waren auch schon mal ausführlicher in der Spielzugbeschribung...

    Filder-Rocker - Club Deportivo Euroc (37 Minute(n) gespielt) 4 - 0
    37. Spielminute: Nach einem schönen Angriff über rechts baute Moritz Bohlkamp die Führung von Filder-Rocker aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 3 - 0 ins Tor verlängerte. 36 Minuten waren gespielt. Die Gastgeber erhöhten ihre Führung durch einen souverän verwandelten Foulelfmeter von Frank Ahamer-Auzinger nach 37 Minuten auf 4 - 0.

    Filder-Rocker - Club Deportivo Euroc (60 Minute(n) gespielt) 5 - 0
    60. Spielminute: Filder-Rocker baute die Führung in der 59. Minute aus, als Dirk Holzdörfer auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 5 - 0. Das Spielgeschehen änderte sich, als Filder-Rocker entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren.
     
  28. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Alle Spieler wohlauf :prost:

    +++++++++++++++++

    Filder-Rocker - Club Deportivo Eurocom 6 - 1

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 17.04.2007 um 18:25
    MatchID: 124690599
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 656


    Filderstadion - 656 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Filder-Rocker wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Herbrich - Gaspar, Ahamer-Auzinger, Le Joncour - Friedrich, Holzdörfer, Bohlkamp, Dettelsau, Krokus - Gedik, Reinirkens.

    Deportivo entschied sich für eine 4-3-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Goitia - Eterovic, Callisaya, Guerra, Frutos - Orihuela, Sonaglia, Arroyo - Pineda, Terrazas, Ríos.

    Gut anderthalb Meter fehlten zur Führung von Filder-Rocker: Frank Ahamer-Auzinger setzte einen Freistoß in der 1. Minute neben das Tor. Die heimischen Fans waren nicht gerade begeistert. Als die Abwehr von Deportivo in der 4. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Bryan Arroyo, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Halil İbrahim Gedik brachte die Platzherren in der 16. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Filder-Rocker 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans. Die Spieler von Filder-Rocker wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Bei einigen blitzschnellen Dribblings von Hendrik Reinirkens wirkte Claudio Callisaya ziemlich hilflos, und so hätte es in der 28. Minute beinahe einen Treffer gegeben. Aber der Schuss schepperte gegen die Werbebande neben dem Tor. In der 30. Spielminute raste Beni Gaspar durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Filder-Rocker auf 2 - 0. Deportivo-Spieler Claudio Callisaya sah in der 31. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Moritz Bohlkamp die Führung von Filder-Rocker aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 3 - 0 ins Tor verlängerte. 36 Minuten waren gespielt. Die Gastgeber erhöhten ihre Führung durch einen souverän verwandelten Foulelfmeter von Frank Ahamer-Auzinger nach 37 Minuten auf 4 - 0. Die Teams gingen mit einem 4 - 0 in die Kabinen. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 88 Prozent.

    Nachdem der Trainer von Filder-Rocker seinen Spielern die Taktik in der Pause nochmals erklärt hatte, kamen sie besser zurecht. Die Mannschaft war nun passabel organisiert. Mauro Sonaglia verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 48. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Moritz Bohlkamp die plötzliche Chance für Filder-Rocker nicht nutzen konnte. Filder-Rocker baute die Führung in der 59. Minute aus, als Dirk Holzdörfer auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 5 - 0. Das Spielgeschehen änderte sich, als Filder-Rocker entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Einen von Claudio Callisaya getretenen Eckstoß drückte Alexander Ríos für Deportivo per Flugkopfball über die Linie. Das war das 5 - 1 in der 73. Minute. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Dirk Holzdörfer traf den Ball bei seinem Schuss in der 78. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Filder-Rocker. In der 79. Spielminute raste Beni Gaspar durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Filder-Rocker auf 6 - 1. Bei Deportivo herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren passabel organisiert. Halil İbrahim Gedik setzte sich in der 82. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Filder-Rocker erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Trotz einer Achillessehnenverletzung in der 83. Minute weigerte sich Deportivo-Spieler Carlos Eduardo Terrazas, das Feld zu verlassen. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 88 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Filder-Rocker geführt, doch Bismarck Goitia war bei diesem Schuss von Hendrik Reinirkens auf dem Posten. Statistiker im Stadion ermittelten 94 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Beni Gaspar war heute bei Filder-Rocker der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Christof Dettelsau. Der beste Spieler von Deportivo war ohne jeden Zweifel Claudio Callisaya. Es war allerdings nicht der Tag des Carlos Eduardo Terrazas. Die Begegnung endete 6 - 1.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Halil İbrahim Gedik (16)
    2-0 Beni Gaspar (30)
    3-0 Moritz Bohlkamp (36)
    4-0 Frank Ahamer-Auzinger (37)
    5-0 Dirk Holzdörfer (59)
    5-1 Alexander Ríos (73)
    6-1 Beni Gaspar (79)

    Claudio Callisaya (31)


    BALLBESITZ
    88%
    12%
    94%
    6%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (min.)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: armselig (max.)


    Club Deportivo Eurocom
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (min.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: katastrophal (max.)
    Angriff zentral: katastrophal (max.)
    Angriff links: erbärmlich (min.)
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - Lokomotive Häger 2 - 5 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 17.04.2007 um 18:20
    MatchID: 124586299
    Stadion: 罗马竞技场的好勇敢
    Zuschauerzahl: 488


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 488 Zuschauer in Richtung 罗马竞技场的好勇敢. Stylerz wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Betancourt - Schyrkamp, Gulyás, Wied - Baumann, Malinen, Malmgren, Filipoi, Gomide - Peruch, Baumann.

    Lokomotive entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Meisterfeld - Mervan, Häger, Jarzyna, Mehrle, Eckhardt-Heble - Lacković, Scherhammer, Jean - Baßler, Krenski.

    Lokomotive wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Karl-Dietrich Krenski Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 16 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Lokomotive. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Jan Eckhardt-Heble stellte sich in der 30. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Alexander Baumann die sich bietende Chance für Stylerz nicht nutzen konnte. In der 32. Minute fand Miika Malmgren eine Lücke in der linken Abwehrseite der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben! Stylerz gelang nach 41 Minuten durch einen souverän verwandelten Elfmeter von Francisco Betancourt der Ausgleich. Nun stand's 1 - 1. Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Lokomotive, wo der freistehende Felix Baßler genüsslich abzog und die Gäste mit 1 - 2 in Führung brachte. 42 Minuten waren gespielt. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Gerard Jean mühelos zum 1 - 3 verwertete. Nach 43 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Zur Halbzeit stand es 1 - 3. Lokomotive brachte den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    47 Minuten waren gespielt, als Marcus Baumann an der Mittellinie den Ball erhielt. Jeder andere hätte wohl einen Sicherheitspass gespielt. Nicht so Marcus Baumann! Er hatte bemerkt, dass der gegnerische Torwart weit vor seinem Tor stand. Die Zuschauer hielten den Atem an, als er aus 50 Metern einfach abzog. Dieser Treffer wird bei der Wahl zum Tor des Jahres bestimmt gute Chancen haben. Der neue Spielstand war 2 - 3
    . Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Karl-Dietrich Krenski. Mühelos vollstreckte er in der 57. Minute für Lokomotive und baute die Führung der Gäste damit auf 2 - 4 aus. Das Spielgeschehen änderte sich, als Lokomotive entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Franjo Lacković hätte in der 63. Minute nach einem Angriff über links ein weiteres Tor für sein Team erzielen können, aber sein Schuss traf nur den Pfosten. Felix Baßler hätte in der 67. Minute nach einem Angriff über links ein weiteres Tor für sein Team erzielen können, aber sein Schuss traf nur den Pfosten. Mit den Fingerspitzen kam Francisco Betancourt noch an den Schuss, den Franjo Lacković aus halblinker Position abgegeben hatte. Damit verhinderte der Keeper in der 81. Minute einen noch höheren Rückstand der Heimmannschaft. Die Gäste setzten noch einen drauf und erhöhten die Führung auf 2 - 5! Karl-Dietrich Krenski war es, der in der 82. Minute per Foulelfmeter für Lokomotive traf. Mit seinem dritten Tor markierte Karl-Dietrich Krenski einen Hattrick. Lokomotive brachte den Ballbesitz auf 67 Prozent.

    Der beste Spieler von Stylerz war ohne jeden Zweifel Francisco Betancourt. Es war allerdings nicht der Tag des Bosso Schyrkamp. Heiko Meisterfeld war heute bei Lokomotive der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Volker Häger. Die Begegnung endete 2 - 5.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Karl-Dietrich Krenski (16)
    1-1 Francisco Betancourt (41)
    1-2 Felix Baßler (42)
    1-3 Gerard Jean (43)
    2-3 Marcus Baumann (47)
    2-4 Karl-Dietrich Krenski (57)
    2-5 Karl-Dietrich Krenski (82)


    BALLBESITZ
    46%
    54%
    33%
    67%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: schwach (tief)

    Lokomotive Häger
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: armselig (max.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZUSCHAUER

    Stehplätze: 335 (1 843 €)
    Sitzplätze: 117 (936 €)
    überdachte Sitzplätze: 36 (396 €)
    VIP-Logen: 0 (0 €)


    ---


    Ein SE (Maarcuuuus Baumann, Fussballgott :lachweg: :lachweg: ) und ein Standardtor :hail:

    Im Friendly bekomm' ich solche Tore wieder, in der Liga bleiben sie dann wieder aus :vogel:

    Hauptsache kein Verletzter :hail: und nicht mal eine einzige gelbe Karte, das nenn' ich Fairness!

    @Curva: Geil gekontert :auslach: :zwinker:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  30. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    Geiles MF ihr beiden! :zahnluec:
     
  31. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Ich wusste, ich hätte pressing spielen sollen :floet: :lachweg: