Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Das ist jetzt aber ein Witz, oder? Wer hat sich denn diesen Käse ausgedacht? :lachweg:
    Also manchmal zweifel ich ja schon, ob die von HT sich überhaupt bewusst sind, was sie da für sinnfreie Regelungen raushauen :vogel:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Warum sinnfrei? Vielleicht sind in Schweden die Regeln genau so... :gruebel:
     
  4. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Die normalen Fussballregeln sind nicht so :zahnluec:
     
  5. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Wie wird das Spiel dann eigentlich gewertet? Mit 0:3?

    Bei einem Spiel 11 gegen 9-8-7-6-5-4-3 :vogel: (sieben Platzverweise bzw. Verletzungen ohne Ersatz? :aua: ) müsste ja "leicht" einseitig verlaufen...

    Warum stellt man so eine Regel auf, deren Wahrscheinlichkeit, dass sie irgendwann mal greift, im Minusbereich liegt? :gruebel:
     
  6. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Das dürfte wohl daran liegen, dass die Match-Engine bei 0 Spielern von einem Team auf dem Feld ziemliche Probleme bekommt.. genau weiss ich es aber auch nicht.
    HT ist nun mal eben ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und auch der Fall, dass nur noch 3 Spieler auf dem Platz stehen, wird irgendwann mal eintreten (wenn es denn nicht schon unbemerkt geschehen ist).

    Beispiel:
    Team 1 tritt mit 11 Spielern an, Team 2 tritt mit 9 Spielern an (dem Minimum, wenn das Spiel nicht von vorneherein mit 5:0 gewertet werden soll).

    Team 2 erhält zwei Rote Karten -> 7 Spieler
    4 Spieler verletzen sich bei Team 1 -> kein Ersatz da -> 3 Spieler auf dem Feld
    Bei der 5. Verletzung (und das gab es schon) wäre dann Schluss.
    Ich nehme an, dass entweder der aktuelle Spielstand gewertet wird oder Team 1 einen 5:0 per Walk-over einfährt (genau weiss ich es aber eben auch nicht...)
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Waren sie aber meines Wissens mal so.. :huhu:
     
  8. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    War sicher vor Einführung der Abseitsregelung oder :gruebel: damals haben die in England die Tore zwischen den Dörfern aufgebaut und damals hat dann Dorf gegen Dorf gespielt :zahnluec:
     
  9. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :hammer: es gibt keine Wahrscheinlichkeiten bei Hattrick. Entweder gibts nen Ja oder Nein, aber keine Wahrscheinlichkeiten..


    Neben dem SV vermute ich auch sowas wie bei der unsichtbaren Formkurve, nur als Glücksfaktor :suspekt:
     
  10. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    :auslach:

    Tja.. weiterdenken und schon merkst du, dass es Wahrscheinlichkeiten geben muss, die über die einzelnen "Ja" oder "Nein" entscheiden..
    einen echten Zufallsgenerator für einen Computer zu erfinden, dürfte absolut unmöglich sein. Es sind definitiv Formeln, auch wenn sie manchmal vielleicht fehlerhaft oder auch seltsam sein mögen :zwinker:
     
  11. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ja, genau :suspekt:
     
  12. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Dann sind sie Fehlerhaft :zahnluec:

    Knapp 40% aller Spiele in den Ligen I - III sind übrigens merkwürdig verlaufen. Also nicht so ausgegangen wie sie nach SE`s und Ratings hätten ausgehen können bzw sollen. Von daher nehme ich mir das Recht zu behaupten, dass die Wahrscheinlichkeiten sich lediglich zwischen Ja und Nein abspielen :zahnluec:
     
  13. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - Spielvereinigung Köl (13 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    Safari Park - 644 Fans ließen sich auf den Tribünen von der Sonne braten. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Forest - Wied, Leal, Bornschlegl - Reche, Tajè, Guilleuma, Tobiasson, Wagenhuis - Haring, Cogliati.

    Die Aufstellung von Köln/Lautern/Prüm ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Nolting - Beerefelde, Bruders, Hanschke - Osthoff, Etsberger, Trebra, Stemberger, Benckendorff - Gavara de Cara, Németh.

    Stylerz konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Köln/Lautern/Prüm ging in der 6. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Sven Osthoff, der traf.

    Der Klüngel aus f*r*s :top: :fress:
     
  14. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - AS LE HAILLAN (17 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    Filderstadion - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 719 Zuschauer im Stadion ein. Der Filder-Rocker-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Pattschull, Vassos, Ahamer-Auzinger, Dube, Gaspar - Omerzu, Holzdörfer, Bohlkamp - Schnepel, Reinirkens.

    HAILLAN entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Ramond - Tillwald, Dumenil, Zchut - Vergnaud, Deschamps, Olmedo, Thestrup, Grafite - Jacquinet, Camoin.

    Filder-Rocker wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Nach einem überfallartigen Angriff durch die Mitte hatte Aleksander Omerzu in Minute 4 eine Großchance für Filder-Rocker. Er krönte den Konter mit einem wunderschönen Heber über den herausstürzenden Keeper. Somit stand es 1 - 0. Bastien Deschamps von HAILLAN sah in der 10. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte.
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - Spielvereinigung Köl (45 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    Safari Park - 644 Fans ließen sich auf den Tribünen von der Sonne braten. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Forest - Wied, Leal, Bornschlegl - Reche, Tajè, Guilleuma, Tobiasson, Wagenhuis - Haring, Cogliati.

    Die Aufstellung von Köln/Lautern/Prüm ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Nolting - Beerefelde, Bruders, Hanschke - Osthoff, Etsberger, Trebra, Stemberger, Benckendorff - Gavara de Cara, Németh.

    Stylerz konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Köln/Lautern/Prüm ging in der 6. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Sven Osthoff, der traf. Hohe Flanke von rechts in der 28. Minute, doch Filippo Tajè vergab per Kopf die Ausgleichschance für Stylerz. Nach 42 Minuten verletzte sich Juan Luis Gavara de Cara leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Köln/Lautern/Prüm weiterspielen. Ohne das entschlossene Eingreifen der linken Außenverteidigung hätte Köln/Lautern/Prüm in der 43. Minute die Führung wohl noch deutlicher gestaltet. So aber wurde die Chance, die Petrus Trebra hatte, vereitelt. An diesem heißen und sonnigen Tag bereitete es einigen Spielern ziemliche Mühe, läuferisch auf der Höhe zu bleiben. Vielleicht war das der Grund, warum Calvin Elias Bruders so viel Freiraum fand. Da half kein Jammern und kein Protestieren - die Entscheidung des Schiedsrichters stand unumstößlich fest: Foulelfmeter für Köln/Lautern/Prüm! Petrus Trebra gab sich keine Blöße und traf nach 45 Minuten zum 0 - 2 für die Gäste. Köln/Lautern/Prüm zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Nach 45 Spielminuten war es Dezsõ Németh, der eine große Torgelegenheit für Köln/Lautern/Prüm hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Aymeric Forest stand genau richtig und klärte zur Ecke. Die Teams gingen mit einem 0 - 2 in die Kabinen. Köln/Lautern/Prüm brachte den Ballbesitz auf 60 Prozent.


    :floet:
     
  16. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - AS LE HAILLAN (83 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    82. Spielminute: Filder-Rocker ging in der 81. Minute mit 2 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Frank Ahamer-Auzinger verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Filder-Rocker, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen.

    :prost:


    edit:

    Bei Filder-Rocker bekam Lonnie Dube nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Johann Peter Schnepel mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei HAILLAN bekam Viggo Thestrup nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Sébastien Dumenil geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 2 - 0.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Aleksander Omerzu (4)
    2-0 Frank Ahamer-Auzinger (81)

    Bastien Deschamps (10)
    Viggo Thestrup (62)
    Frank Ahamer-Auzinger (81)


    BALLBESITZ
    40%
    60%
    41%
    59%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    AS LE HAILLAN
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (tief)
     
  17. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Printenzwerge - Kamikaze Kamele 2 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 06.03.2007 um 18:15
    MatchID: 112454354
    Stadion: majas Knusperhäuschen
    Zuschauerzahl: 1843


    majas Knusperhäuschen - Ein fast wolkenloser Himmel machte 1843 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Die Aufstellung von Printenzwerge ließ auf eine 2-5-3-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Or - Preininger, Wenisch-Piehl - Tykkylainen, Mass, Kogel, do Mato, Pöckhacker - Hergenroether, Lange-Kroff, Zeilhofer.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Reuters - Gernlinden, Gottardi, Horb - Casale, Wittmannsdorff, Schwenkert, Sompolos, Zawadzki - Dorenberg, Kaspar-Hielke.

    Der Trainer von Kamikaze ließ heute Pressing spielen. Durch das Pressing von Kamikaze wurde der Spielfluss unterbrochen. Printenzwerge hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert. Ein spektakulärer Volleyschuss von Hinz Preininger nach einer Hereingabe von rechts hätte Printenzwerge nach 19 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden! Printenzwerge-Spieler Wulfram Wenisch-Piehl hatte es bei seiner Attacke in der 24. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Abseits? Hinz Preininger wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 28. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Printenzwerge-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Printenzwerge ging in der 35. Minute mit 1 - 0 in Front, als Falk Hergenroether am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. In Minute 36 humpelte Ieremias Sompolos nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Kamikaze blieb keine andere Wahl, als Arne Prößl einzuwechseln. Die Spieler von Printenzwerge wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war armselig organisiert. Pause, Spielstand 1 - 0. Printenzwerge war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Printenzwerge nun passabel organisiert waren. Eine Menge Leute auf der Tribüne hielten die Strafstoßentscheidung des Unparteiischen für einen Skandal. Es half nicht. Bogdan Zawadzki traf für Kamikaze und glich damit aus - das war das 1 - 1 in der 48. Minute. Die heutige Taktik schien den Spielern von Printenzwerge noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Die Heimfans rüttelten an den Zäunen. Der Trainer ihrer Lieblinge riss sich die Jacke vom Leib und schmiss sie wutentbrannt auf die Tartanbahn, eine aufgebrachte Spielertraube bildete sich um den Schiedsrichter. Der zeigte nach einem undurchsichtigen Luftkampf im Strafraum der Gastgeber ungerührt auf den Elfmeterpunkt. Bogdan Zawadzki ließ sich davon wenig beeindrucken und brachte Kamikaze in der 79. Minute mit 1 - 2 in Führung. William Casale hätte nach 82 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Yona Or, traf aber nur die Latte. "Lauf, Rémi Mass, lauf", riefen die Printenzwerge-Fans, als dieser sich auf der linken Seite unwiderstehlich durch die Abwehr dribbelte. Er krönte das Ganze mit einem pfiffigen Heber, der hinter dem Gästetorwart im Netz einschlug. Das war in der 86. Minute der Ausgleich - 2 - 2! Marcus Pöckhacker von Printenzwerge sah in der 87. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Bei Kamikaze herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Printenzwerge brachte den Ballbesitz auf 70 Prozent.

    Bei Printenzwerge bekam Rémi Mass nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Marvin Lange-Kroff fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Arne Prößl. Was Philip Martin Reuters geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 2 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Falk Hergenroether (35)
    1-1 Bogdan Zawadzki (48)
    1-2 Bogdan Zawadzki (79)
    2-2 Rémi Mass (86)

    [#] Wulfram Wenisch-Piehl (24)
    [#] Hinz Preininger (28)
    [#] Marcus Pöckhacker (87)

    BALLBESITZ
    55%
    45%
    70%
    30%
    BEWERTUNG

    Printenzwerge
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: schwach (max.)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: durchschnittlich

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: katastrophal (max.)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (tief)

    Mein erstes Spiel diese Saison was wirklich glück war :prost: Gottseidank wars ein wichtiges Friendly und net so ein unnützes Ligaspiel :auslach:
     
  18. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - A.C. Guglielmi 4 - 0





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 06.03.2007 um 18:15
    MatchID: 112655629
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 769


    Stadion am Meer - Ein fast wolkenloser Himmel machte 769 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Der Wono-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Dudziak - Walenta, Samuely, Freud - Röttinger, Wingold, Más, Schmidt - Godel, Neve, Bielski.

    Guglielmi wählte eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Rykowski - Aquila, Vitolo, Britt - Hausen, Gürsoy, Haslinger-Hoebl, Stemeseder, Etter - Luding, Liess.

    Heute war Wono darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. "Herrmann-Josef Samuely, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 33. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Guglielmi-Spieler Gerrardo Etter hatte es bei seiner Attacke in der 38. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Was für ein hässliches Geräusch, als Johannes George Liess von seinem Gegenspieler am Knöchel getroffen wurde! Der Arme musste vom Platz getragen werden. Guglielmi wechselte in der 44. Minute Johann Ules für ihn ein. In der 45. Minute drang Igor Godel über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Wono erhöhte die Führung damit auf 2 - 0. 45. Minute, Tor für Wono! Nach einer überraschenden Flanke von Reinhold Schmidt auf den zweiten Pfosten musste Wietse Neve nur noch den Fuß hinhalten - damit stand es 3 - 0. Das Spielgeschehen änderte sich, als Wono entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Nach 45 gespielten Minuten eröffnete sich für Troje Freud nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. Wono baute die Führung in der 45. Minute aus, als Igor Godel auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 4 - 0. Einmal mehr meckerte Gerrardo Etter in der 45. Minute beim Schiedsrichter. Der hatte endgültig genug gehört und zeigte dem Spieler Gelb. Da dieser bereits verwarnt war, folgte die Rote Karte auf dem Fuß. Platzverweis - Guglielmi musste mit einem Mann weniger weiterspielen. Pause, Spielstand 4 - 0. Guglielmi war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Guglielmi versuchte immer wieder, über die rechte Seite zu kommen. In der 70. Minute hatte Ottmar Stemeseder eine Chance, aber es gelang der Verteidigung, ihn zu stoppen. Teodoro Britt schoss in der 76. Minute einen traumhaften Freistoß für Guglielmi, aber leider hatte er ein wenig zu genau gezielt, so dass der Ball vom Lattenkreuz ins Toraus prallte. Guglielmi-Spieler Aldo Angelo Vitolo hatte es bei seiner Attacke in der 80. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Die Zuschauer tosten vor Begeisterung, als Jacek Dudziak in der 81. Minute mit einem spektakulären Hechtsprung ein sicheres Tor für Guglielmi verhinderte. Elias Hausen, der den Schuss abgegeben hatte, schlug die Hände vors Gesicht. Ein Konter von Wono in der 84. Minute war nicht von Erfolg gekrönt. Der Schuss von Marcin Bielski aus halblinker Position verfehlte das Tor denkbar knapp. Guglielmi brachte den Ballbesitz auf 64 Prozent.

    Der beste Spieler von Wono war ohne jeden Zweifel Igor Godel. Dafür schlich Troje Freud mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Guglielmi war ohne jeden Zweifel Ottmar Stemeseder. Dafür schlich Johann Ules mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 4 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Herrmann-Josef Samuely (33)
    2-0 Igor Godel (45)
    3-0 Wietse Neve (45)
    4-0 Igor Godel (45)

    [#] Gerrardo Etter (38)
    [##] Gerrardo Etter (45)
    [#] Aldo Angelo Vitolo (80)

    BALLBESITZ
    46%
    54%
    36%
    64%
    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: passabel (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)

    A.C. Guglielmi
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 487
    Sitzplätze: 206
    überdachte Sitzplätze: 76
    VIP-Logen: 0



    Da siehst du mal, wie man richtig kontert :zahnluec:

    EDIT: Oh, 3 Tore in Minute 45 :D
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] FC H@mmer - Safari Stylerz (45 Minute(n) gespielt) 1 - 2 [Löschen]
    FC H@mmer Arena - 627 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von H@mmer ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Mansur - Kiebitz, Lovász, Beune, Caha - Damsi, Laukemann, Prantl, Remédios - Lepola, Labovičius.

    Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Es liefen auf: Banaszkiewicz - Wied, Pizarro, Gómez Gómez - Klausen, Reche, Tajè, Desrumaux, Rius - Cogliati, Archistra.

    Janne Damsi beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 22. Minute stand dann Ričardas Labovičius goldrichtig und stocherte den Ball zum 1 - 0 ins Netz. Entsetzt mussten die Heimfans mit ansehen, wie der Schiedsrichter nach einer ungestümen Grätsche im Strafraum auf Foulelfmeter für Stylerz entschied. Obwohl der Torwart mit den Fingerspitzen am Ball war, landete dieses widerwärtige, runde Etwas im Netz. Das war nach 24 Minuten der Ausgleich zum 1 - 1, Torschütze: Carlo Cogliati. Stylerz ging in der 30. Minute mit 1 - 2 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Luigi Archistra, der traf. Halbzeitstand 1 - 2. Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für Stylerz.


    :top: :top: :top:

    KSC - VfB Battle :prost:


    Der Elfmeter gleicht das SE zum 1-0 für die wieder aus. Das 2-1 durch meinen neuen Stürmer :fress:
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] FC H@mmer - Safari Stylerz (68 Minute(n) gespielt) 1 - 3 [Löschen]
    67. Spielminute: Kurz angetippt, draufgehalten, Tor! In der 67. Spielminute verwandelte Carlo Cogliati einen indirekten Freistoß. Damit wuchs der Vorsprung von Stylerz auf 1 - 3 an.

    Normale Chancen, will es wohl nicht geben :gruebel: :weißnich:
     
  21. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    roter stern stade - TSV Kalkspur Oedheim 4 - 5


    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 13.03.2007 um 18:00
    MatchID: 112718134
    Stadion: Tempel zu Ehren der Schweinetaktik
    Zuschauerzahl: 171466


    Tempel zu Ehren der Schweinetaktik - Ein fast wolkenloser Himmel machte 171466 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Das Spiel fand auf neutralem Boden statt. Die Aufstellung von roter ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Utkin - Kronthaler, McDonagh, Hivak - Löbtau, Parry, Samuels, Gylfason, Bierbaum - Resch, Cha-Cha.

    Kalkspur entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: González - Grundlund, Brecher, Rehsprung - Breidenbach, van Ermingen, Öhrstrand, Tse-Tung, Paul - Marzy, Hendriksen.

    Der Trainer von roter hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. "Was ich erlebt habe, ist für euch Geschichte", alberte Gust Hendriksen inmitten der Spielertraube, die mit ihm sein Tor zum 0 - 1 (18.) bejubelte. Er hatte nach einem Gewaltschuss aus der zweiten Reihe das richtige Näschen gehabt, wohin der gegnerische Torwart den Ball abwehren würde - und für Kalkspur cool und clever abgestaubt. Ausgleich! Eindrucksvoll, wie Wei Cha-Cha den Ball zentral vor dem Tor zunächst mit der Brust annahm, um ihn dann nach einer blitzschnellen Drehung ins Tor zu wuchten. Tor für roter, das war das 1 - 1 in der 33. Spielminute. Lasches Zweikampfverhalten in der Gästeabwehr bescherte roter in der 36. Minute eine gute Chance, in Führung zu gehen. Henk Resch schlug eine Flanke von links scharf vor das Tor, wo es der Abwehr aber gelang, den Ball ins Aus zu köpfen. Es blieb zunächst beim Unentschieden. Jubelschreie brachen in der 38. Minute aus, nachdem Wei Cha-Cha zentral vor dem Tor abgezogen und einen Treffer für roter markiert hatte. Es stand nun 2 - 1. Nach 40 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Henk Resch es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 3 - 1 traf. Das Spielgeschehen änderte sich, als roter entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Jan Paul hätte in der 41. Minute ein Tor machen müssen, nachdem er über links durchgebrochen war. Aber er war nicht in der Lage, diesen Angriff für Kalkspur erfolgreich abzuschließen. roter-Spieler Henk Resch sah in der 43. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Pause, Spielstand 3 - 1. Kalkspur erreichte laut HT-Datenbank 53 Prozent Ballbesitz.

    Benjamin Rehsprung hätte in der 50. Minute ein Tor machen müssen, nachdem er über links durchgebrochen war. Aber er war nicht in der Lage, diesen Angriff für Kalkspur erfolgreich abzuschließen. Jan Paul war wegen seiner Schnelligkeit schwer zu halten. Nach 51 Minuten überlief der Kalkspur-Flitzer die gegnerische Abwehr und legte mit der Hacke auf Rickard Marzy zurück. Dieser traf mit einem fulminanten Schuss zum 3 - 2. "Schieber, Schieber!" Mit Geldscheinen wedelnd brüllten sich die Fans der Heimmannschaft ihre Wut aus dem Leib, als der Schiedsrichter in der 55. Minute einen Foulelfmeter für Kalkspur verhängte. Mårten Grundlund behielt in der aufgeheizten Atmosphäre die Nerven und verwandelte zum Ausgleich: 3 - 3. roter ging in der 68. Minute mit 4 - 3 in Front, als Wei Cha-Cha am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Das dritte Tor von Wei Cha-Cha - Hattrick! Durch fehlende Erfahrung wurde roter zum Ende des Spieles hin schwächer. Kalkspur stellte den Gleichstand wieder her, als sich Mårten Grundlund in der 81. Minute auf wundersame Art und Weise gegen die Innenverteidigung der Gastgeber durchsetzte und spektakulär zum 4 - 4 traf. Nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung der Platzherren stand Rickard Marzy völlig frei vor dem aus seinem Tor stürzenden Keeper. Diesen überwand er mit einem geschickten Lupfer und brachte Kalkspur somit in Führung: 4 - 5, 81 Minuten waren gespielt. Todd Samuels von roter sah nach 84 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Kalkspur brachte den Ballbesitz auf 63 Prozent.


    Verrücktes Pokalfinale :top:
     
  22. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Shipozey Megera 2 - 3

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 13.03.2007 um 18:25
    MatchID: 112771207
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 650


    Filderstadion - 650 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Filder-Rocker wählte eine 5-3-2-Formation. Es liefen auf: Herbrich - Le Joncour, Vassos, Dube, Kürzinger, Holzdörfer - Omerzu, Dettelsau, Bohlkamp - Ahamer-Auzinger, Reinirkens.

    Shipozey entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Pushnikov - Glikstein, Telem, Katz - Antebi, Goldberger, Bruchian, Galansky, Gabay - Dyson, Hagag.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Filder-Rocker eine Kontertaktik ausgetüftelt. Es war offensichtlich, dass die Spieler von Shipozey heute vor allem über die Flügel angriffen. Filder-Rocker wurde ein Freistoß zugesprochen, als ein Konter von der gegnerischen Verteidigung nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Frank Ahamer-Auzinger legte sich nach 6 Minuten den Ball zurecht und traf zum 1 - 0. Gregg Dyson wäre am liebsten im Boden versunken, als er in der 11. einen Foulelfmeter in die Wolken jagte. Das wäre der Ausgleich für Shipozey gewesen. Nach einem langen Pass aus der Abwehr von Filder-Rocker lief Moritz Bohlkamp in der 14. Spielminute völlig frei auf den gegnerischen Torwart zu, der aber im richtigen Moment abtauchte, so dass die Konterchance durch die Mitte vertan war. Gerrit Kürzinger von Filder-Rocker sah in der 16. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Benny Bruchian über das Feld. In der 27. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Filder-Rocker ohne Folge - Chrisanthos Vassos rutschte an der Hereingabe vorbei. Shipozey stellte den Gleichstand wieder her, als sich Nitzan Antebi in der 30. Minute auf wundersame Art und Weise gegen die Innenverteidigung der Gastgeber durchsetzte und spektakulär zum 1 - 1 traf. Nach 32 Minuten hielten die Filder-Rocker-Fans den Atem an, als Hendrik Reinirkens sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 2 - 1 in Front brachte. In der 33. Minute durfte der bereits verwarnte Gerrit Kürzinger schon mal die Dusche für seine Kameraden aufdrehen. Er handelte sich die Ampelkarte ein, als er sich bei einem Freistoß zu früh aus der Mauer von Filder-Rocker löste. Mit einem 2 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Shipozey war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 77 Prozent.

    Und plötzlich war wieder alles offen: Durch einen Freistoß von Gregg Dyson gelang Shipozey in der 61. Minute der Ausgleich zum 2 - 2. Rotem Galansky stand kurz davor, die Gäste in Führung zu bringen. Sein Solo durch die Mitte wurde aber durch ein beherztes Tackling von Erik Herbrich beendet. 63 Minuten waren gespielt. Was für ein hässliches Geräusch, als Benny Bruchian von seinem Gegenspieler am Knöchel getroffen wurde! Der Arme musste vom Platz getragen werden. Shipozey wechselte in der 69. Minute Aviad Berlin für ihn ein. Nitzan Antebi war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 70. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Shipozey mit 2 - 3 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. Shipozey brachte den Ballbesitz auf 81 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Filder-Rocker eine "Lonnie Dube-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Christof Dettelsau. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Shipozey eine "Yariv Glikstein-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Dror Hagag mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 3.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Frank Ahamer-Auzinger (6)
    1-1 Nitzan Antebi (30)
    2-1 Hendrik Reinirkens (32)
    2-2 Gregg Dyson (61)
    2-3 Nitzan Antebi (70)

    Gerrit Kürzinger (16)
    Gerrit Kürzinger (33)


    BALLBESITZ
    23%
    77%
    19%
    81%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    Shipozey Megera
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)
     
  23. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    FC H@mmer Arena - 627 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von H@mmer ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Mansur - Kiebitz, Lovász, Beune, Caha - Damsi, Laukemann, Prantl, Remédios - Lepola, Labovičius.

    Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Es liefen auf: Banaszkiewicz - Wied, Pizarro, Gómez Gómez - Klausen, Reche, Tajè, Desrumaux, Rius - Cogliati, Archistra.

    Janne Damsi beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 22. Minute stand dann Ričardas Labovičius goldrichtig und stocherte den Ball zum 1 - 0 ins Netz. Entsetzt mussten die Heimfans mit ansehen, wie der Schiedsrichter nach einer ungestümen Grätsche im Strafraum auf Foulelfmeter für Stylerz entschied. Obwohl der Torwart mit den Fingerspitzen am Ball war, landete dieses widerwärtige, runde Etwas im Netz. Das war nach 24 Minuten der Ausgleich zum 1 - 1, Torschütze: Carlo Cogliati. Stylerz ging in der 30. Minute mit 1 - 2 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Luigi Archistra, der traf. Halbzeitstand 1 - 2. Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Weil Foeke Beune von H@mmer in der 58. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Kurz angetippt, draufgehalten, Tor! In der 67. Spielminute verwandelte Carlo Cogliati einen indirekten Freistoß. Damit wuchs der Vorsprung von Stylerz auf 1 - 3 an. Stylerz-Spieler Jonathan Desrumaux sah in der 80. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Opfer dieses Grobians war Peter Caha, der benommen vom Platz geführt wurde. H@mmer wechselte Ingo Graßmann für ihn ein. Ein Missverständnis zwischen Rafał Banaszkiewicz und der linken Abwehrseite hätte in der 82. Minute beinahe zu einem Tor für H@mmer geführt, aber Foeke Beune vergab diese Gelegenheit. H@mmer brachte den Ballbesitz auf 56 Prozent.

    Der beste Spieler von H@mmer war ohne jeden Zweifel Janne Damsi. Was Ingo Graßmann geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Luigi Archistra war heute bei Stylerz der herausragende Spieler. Was Jonathan Desrumaux geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 1 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Ričardas Labovičius (22)
    1-1 Carlo Cogliati (24)
    1-2 Luigi Archistra (30)
    1-3 Carlo Cogliati (67)

    [#] Foeke Beune (58)
    [#] Jonathan Desrumaux (80)

    BALLBESITZ
    45%
    55%
    56%
    44%
    BEWERTUNG

    FC H@mmer
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: armselig (max.)

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (tief)

    relativ unverdienter Sieg, aber wen interessierts in der VfB - K*C Battle :finger: :lachweg:
     
  24. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Und nächste Woche zerlegen wir Kamel´s Hütte :zahnluec:

    Lokomotive Häger - SG Waldhessen 04
    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.03.2007 um 18:20
    MatchID: 113051455
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena

    :pferd: :pferd: :pferd:
     
  25. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :lachweg: :top:







    Kamikaze Kamele - SC Reusling 0 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 13.03.2007 um 18:20
    MatchID: 112826026
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 1320


    Kamikaze Kamele Arena - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 1320 Zuschauer im Stadion ein. Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Reuters - Alagöz, Rorhring, Casale, Prada, Besancon - Zawadzki, Wittmannsdorff, Predota, Sompolos - Dorenberg.

    Die Aufstellung von Reusling ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: García - Kluß, Asbock, Schambach - Klavsen, Spinner, Schröttle, Renström, Öhrwald - Germán, Aininger.

    Kamikaze übte von Beginn an ein starkes Pressing aus, in der Absicht, dem Gegner damit zuzusetzen. Durch das Pressing von Kamikaze kam das Spiel nicht richtig in Gang. Maximiano Germán brachte die Gäste in Spielminute 19 durch einen Handelfmeter mit 0 - 1 in Front. Ein Freistoß für die Heimmannschaft war in der 34. Minute d i e Gelegenheit zum Ausgleich. Der Schuss von Bogdan Zawadzki war aber eine sichere Beute des Gästetorwarts. Weiter 0 - 1. In der 36. Minute knickte Wilbur Asbock unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Reusling musste Arvīds Vācietis für ihn einwechseln. Mit einem 0 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Reusling hatte die größeren Spielanteile und kam auf 74 Prozent Ballbesitz.

    Olaf Wittmannsdorff von Kamikaze sah in der 54. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Oswald Spinner hätte nach 56 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Philip Martin Reuters, traf aber nur die Latte. Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 75. Minute zunächst so aus, als sei William Casale das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Kamikaze gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Fast hätte Reusling in der 81. Minute über den linken Flügel einen weiteren Treffer erzielt, doch Bert Klavsen brachte den Ball nicht am Torhüter vorbei - Erleichterung bei den heimischen Fans. Jonathan Besancon hatte vor einigen Minuten einen Schlag auf das Knie erhalten, aber tapfer versucht, durchzuhalten. Jetzt musste er einsehen: Es ging nicht mehr. Kamikaze wechselte in der 86. Minute Jasmin Kastelic für ihn ein. Kurt-Joachim Rorhring war angesichts der drückenden Hitze mächtig außer Atem. Das war einfach nicht sein Wetter. Nach 89 Minuten baute Reusling die Führung auf 0 - 2 aus, als Maximiano Germán einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Reusling hatte die größeren Spielanteile und kam auf 76 Prozent Ballbesitz.

    Bei Kamikaze bekam Gottlieb Predota nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Philip Martin Reuters fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Reusling war ohne jeden Zweifel Santiago García. Es war allerdings nicht der Tag des Arvīds Vācietis. Die Begegnung endete 0 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Maximiano Germán (19)
    0-2 Maximiano Germán (89)

    [#] Olaf Wittmannsdorff (54)

    BALLBESITZ
    26%
    74%
    24%
    76%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: sehr gut (min.)
    Abwehr zentral: brillant (hoch)
    Abwehr links: gut (hoch)
    Angriff rechts: katastrophal (hoch)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: katastrophal (tief)

    SC Reusling
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: passabel (min.)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: passabel (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)
     
  26. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    CST Alexandria - SV Wono 6 - 1





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 14.03.2007 um 10:00
    MatchID: 112823010
    Stadion: San Siro
    Zuschauerzahl: 3834


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 3834 Zuschauer in Richtung San Siro. Der CST-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Barrenechea - Marciniuk, Schmucki, Sloth, Rosbo, Borges - Schultz, Bant, Vaz - Pouye, Destefanis.

    Der Wono-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. In der Start-Elf: Dudziak - Samuely, Walenta, Weilnhamer - Schmidt, Kitur, MacGrime, Krolik - Godel, Bielski, Hauser.

    Wono versuchte von Beginn an, über die Flügel zu spielen. Die Unerfahrenheit von Iver Sloth hätte beinahe zu einem Treffer für Wono geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 17. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Marcin Bielski. Wildfremde Menschen fielen sich in der Fankurve um den Hals, als Josué Destefanis in der 24. Minute einen Freistoß für die Gastgeber ins Netz hämmerte. CST ging durch diesen Treffer mit 1 - 0 in Führung. In der 34. Spielminute raste Josué Destefanis durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von CST auf 2 - 0. CST legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 35. Minute zum 3 - 0. Torschütze für CST war John Schultz. CST baute die Führung in der 38. Minute auf 4 - 0 aus, als Christophe Pouye einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Mariusz Marciniuk von CST sah in der 39. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. In der 40. Minute mangelte es Josué Destefanis an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für CST zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. In Minute 41 humpelte Rouven Schmucki nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. CST blieb keine andere Wahl, als Robert Voggel einzuwechseln. Zur Halbzeit stand es 4 - 0. CST hatte die größeren Spielanteile und kam auf 64 Prozent Ballbesitz.

    CST baute die Führung in der 51. Minute auf 5 - 0 aus, als Armindo Vaz einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Jules Bant hätte den Vorsprung für CST ausbauen können, traf aber nach 73 Minuten aus halblinker Position nur das Außennetz. CST baute die Führung in der 74. Minute aus, als Iver Sloth auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 6 - 0. Wenn er ein wenig Platz hat, ist die Schnelligkeit von Igor Godel eine echte Waffe. So wie in der 76. Minute, als er seinen Gegenspieler wie eine lästige Stubenfliege abschüttelte und den Ball in aller Ruhe zu Marcin Bielski passte, der zum 6 - 1 einlochte. Die Fans von Wono waren begeistert. In der 79. Minute mangelte es Josué Destefanis an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für CST zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. CST war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 69 Prozent.

    Bei CST bekam Armindo Vaz nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Robert Voggel. Bei Wono war die Leistung von Igor Godel bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Brisko Weilnhamer heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 6 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Josué Destefanis (24)
    2-0 Josué Destefanis (34)
    3-0 John Schultz (35)
    4-0 Christophe Pouye (38)
    5-0 Armindo Vaz (51)
    6-0 Iver Sloth (74)
    6-1 Marcin Bielski (76)

    Mariusz Marciniuk (39)


    BALLBESITZ
    64%
    36%
    69%
    31%

    BEWERTUNG

    CST Alexandria
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: passabel (tief)
    Abwehr zentral: gut (tief)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (min.)
    Angriff rechts: gut (tief)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: passabel (hoch) mehr wollt ich doch gar nicht wissen :D



    :warn:
     
  27. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Das sollte für Spitze ja nicht zu einem Problem werden.
     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    1.FC Mittelhembach - Safari Stylerz (10 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    0. Spielminute: Da heute die elektronischen Zähler an den Eingängen ausgefallen sind, ist der Reporter im Moment damit beschäftigt, die Zuschauer zu zählen. Bitte habt noch etwas Geduld.

    Ei, ei, ei :suspekt:

    Hab' eh keine Chance, von daher, wird's schon 2-0 für Mittelhembach stehen, bevor's losgeht :lachweg:

    1.FC Mittelhembach - Safari Stylerz (25 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    0. Spielminute: Da heute die elektronischen Zähler an den Eingängen ausgefallen sind, ist der Reporter im Moment damit beschäftigt, die Zuschauer zu zählen. Bitte habt noch etwas Geduld.

    :suspekt:
     
  29. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Sag mal, fangen die irgendwann mal an?? :motz: :motz:
     
  30. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Jep :lachweg:

    [Öffnen!] 1.FC Mittelhembach - Safari Stylerz (40 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    33. Spielminute: 783 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Schwamm Colosseum. Die Aufstellung von Mittelhembach ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Casimiro - Grondona, Goehrke, Izadyar - Camara, Elverfeldt, Oberlies, Hahn, Zupanec - Martin, Logambino.

    Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Betancourt - Hjalmarsson, Gómez Gómez, August - Popenko, Reche, Tajè, Desrumaux, Rius - Sidor, Peruch.

    Abseits? Daniel Hahn wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 12. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Mittelhembach-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Hat der Mann einen Bums! Ingolf Elverfeldt zog in der 23. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Mittelhembach, 1 - 0. In der 24. Spielminute raste Vili Zupanec durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Mittelhembach auf 2 - 0. In der 31. Minute drang Stefan Martin über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Mittelhembach erhöhte die Führung damit auf 3 - 0. Tor für Mittelhembach! Ein akkurat getretener Eckstoß von Vili Zupanec setzte in der 32. Minute Jorge Camara perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 4 - 0 in die Maschen wuchtete. Die Fans der Heimmannschaft waren ziemlich geladen, als Vili Zupanec in der 33. Minute einen Elfmeter verschoss.

    Bin auf mein MF-Rating gespannt...es spielt eigentlich das komplette A-Mittelfeld, bloß eben auf anderen Positionen, damit den Trades nicht der Platz geklaut wird :lachweg: :lachweg:
     
  31. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Wuff!! :suspekt: