Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

    Beiträge:
    1.900
    Likes:
    0
    FC Lëtzebuerg 05 - Kiggäääs 6 - 7

    Datum: 13.2.2007 um 18:25
    MatchID: 111678745
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 4976

    Stadion am Meer - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 4976 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Das Spiel fand auf neutralem Boden statt. Die Aufstellung von Lëtzebuerg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Häffner - Schnöll, Thiebaut, Rossard - Bouveret, Karp, Niemenpää, Giaccardi, Sãftoiu - Le Mentec, Faber.

    Die Aufstellung von Kiggäääs ließ auf eine 4-3-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: König-Reich - Raab, Herberg, Bäckdahl, Ekfeldt - Rußhütte, Solo, Carlsson - Bolke, El-Tariq, Wendehals.

    Kiggäääs konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. In der 2. Minute ließ Hubert Thiebaut am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Lëtzebuerg: 1 - 0! Feiner Versuch von Anthony Rossard auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 5. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 1 - 0 für Lëtzebuerg. Lëtzebuerg-Spieler Yohan Bouveret sah in der 25. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 28 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Lëtzebuerg geführt, doch Olaf König-Reich war bei diesem Schuss von Petrus Sãftoiu auf dem Posten. Minute 34: Hildebert Herberg traf durch einen Freistoß am Strafraumeck. Der Torwart der Heimmannschaft hatte keine Chance, blieb wie angewurzelt stehen. Somit war das Spiel bei einem Spielstand von 1 - 1 wieder völlig offen. Bennet Wendehals hatte in der 40. Minute nach einem Angriff über links eine gute Torgelegenheit, aber er schoss den Ball neben das Tor. Kein Tor für Kiggäääs. Pause, Spielstand 1 - 1. Kiggäääs war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Gäste-Spieler Heinrich Raab wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 1 - 2 in der 51. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! Nach 52 Minuten glich Yohan Bouveret nach einer schönen Kombination über rechts für Lëtzebuerg aus - neuer Spielstand: 2 - 2! Antonio Solo stand kurz davor, die Gäste in Führung zu bringen. Sein Solo durch die Mitte wurde aber durch ein beherztes Tackling von Heimko Häffner beendet. 72 Minuten waren gespielt. Statistiker im Stadion ermittelten 56 Prozent Ballbesitz für Kiggäääs.

    Keines der Teams konnte sich in der regulären Spielzeit durchsetzen. Daher ging das Spiel in die Verlängerung. Die Unerfahrenheit von Hubert Thiebaut hätte beinahe zu einem Treffer für Kiggäääs geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 97. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Bennet Wendehals. Nach einem Angriff von Lëtzebuerg über rechts war Calvin Schnöll nach 104 Minuten plötzlich völlig alleine vor Olaf König-Reich. Der warf sich todesmutig in den Schuss. Kein Tor. Calvin Schnöll von Lëtzebuerg sah in der 105. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. 90 Minuten reguläre Spielzeit und 30 Minuten Verlängerung hatten nicht ausgereicht, um hier einen Sieger zu finden. Nun stand ein spannendes Elfmeterschießen bevor.

    Calvin Schnöll verzog keine Miene, als er Olaf König-Reich verlud und für Lëtzebuerg traf. Es stand nun 3 - 2. Hildebert Herberg versenkte den Ball lässig hinter Heimko Häffner im Netz. Neuer Spielstand: 3 - 3. Was Präzision und Ballbeherrschung angeht, ist Petrus Sãftoiu ein wahrer Künstler. Ohne Probleme erzielte er für Lëtzebuerg das 4 - 3. Moritz Bolke wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Kiggäääs souverän im Netz unterbrachte. 4 - 4! Heimko Häffner machte alles richtig. Olaf König-Reich hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Lëtzebuerg. Neuer Spielstand: 5 - 4. Alexander Rußhütte versenkte den Ball lässig hinter Heimko Häffner im Netz. Neuer Spielstand: 5 - 5. Aurélien Le Mentec von Lëtzebuerg hatte bei seinem Elfmeter Nerven aus Stahl. Neuer Spielstand: 6 - 5. Kurzer Anlauf von Antonio Solo, aber sein Elfmeter für Kiggäääs ging weit am Tor vorbei. Spielstand weiterhin: 6 - 5. Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Dick Faber schoss für Lëtzebuerg weit über das Tor, es blieb beim 6 - 5. Mikael Bäckdahl machte alles richtig. Heimko Häffner hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Kiggäääs. Neuer Spielstand: 6 - 6. Vincenzo Giaccardi war offensichtlich von der nervenaufreibenden Situation überwältigt. Sein Schuss glich eher einem Rückpass, und Olaf König-Reich hatte keinerlei Probleme, den Ball zu halten. Spielstand weiterhin: 6 - 6. Heinrich Raab verzog keine Miene, als er Heimko Häffner verlud und für Kiggäääs traf. Es stand nun 6 - 7.

    Bei Lëtzebuerg bekam Petrus Sãftoiu nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen.Die Leistung von Anthony Rossard fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Kiggäääs war ohne jeden Zweifel Peter Carlsson. Dafür schlich Mikael Bäckdahl mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 6 - 7.

    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Hubert Thiebaut (2)
    1-1 Hildebert Herberg (34)
    1-2 Heinrich Raab (51)
    2-2 Yohan Bouveret (52)

    :vogel: Yohan Bouveret (25)
    :vogel: Calvin Schnöll (105)

    BALLBESITZ
    FCL: 45%
    KG: 55%
    FCL: 44%
    KG: 56%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: sehr gut (min.)


    Kiggäääs
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: katastrophal (max.)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: katastrophal (max.)

    Edit: ich hatte viel mehr Mittelfeld erwartet...
     
  4. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

    Beiträge:
    1.693
    Likes:
    0
    Da hast aber viel Glück gehabt, das du nur 2 Dinger kassiert hast :zwinker:
     
  5. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Naja, meine Abwehr war halt überall um einiges überlegen und wenn ich meinen Verteidigern sage, dass sie verteidigen sollen, dann machen sie es auch. Bei mir geht es ja nicht so zu wie bei deinem Club... :auslach: :zahnluec:

    Ein Tor durch die Mitte, ein Elfmeter. Eine weitere Chance über links und eine über rechts hat er vergeben. :zwinker:
     
  6. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

    Beiträge:
    1.693
    Likes:
    0
    Das ist der Unterschied zwischen dir und mir aktuell :weißnich:
     
  7. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Herrje, hab gerade die Aufstellung für mein Friendly heute ausgetüftelt...
    Ich befürchte das gibt ein Gemetzel... der ist so ziemlich in allen Wertungen zwei/drei Klassen besser. :suspekt:

    Vielleicht hat er ja Mitleid mit mir und lässt die Ü60-Abteilung auflaufen :floet:

    Hattrick - Filder-Rocker - Rockmania

    Zum Glück ist das kein Pflichspiel...
     
  8. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    Safari Stylerz - FC MK


    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live!
    Datum: 20.02.2007 um 18:20
    MatchID: 111868835
    Stadion: Safari Park

    Spezialeinstellung: Kreativ spielen :zahnluec: :fress:

    TW
    def AV (durchsetzungsstark) - IV off (/) - zus. MF (durchsetzungsstark) - AV def (/)
    WzM (schnell) - IM off (durchsetzungsstark) - IM off (unberechenbar) - WzM (kopfballstark)
    Stürmer (kopfballstark) - Stürmer (unberechenbar)​


    Insgesamt:

    Ballzauberer 2
    schnell 1
    Kopfballstärke 4
    durchsetzungsstark 3
    unberechenbar 2

    Ich sollte mir mehr schnelle, statt durchsetzungsstarke zulegen :fress:
    Mal sehen, ob's was bringt :warn:
     
  9. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    [Schließen!] Safari Stylerz - FC MK (31 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
    Safari Park - 490 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Forest - Bornschlegl, Leal, Wied - Heins, Gaffney, Stolberg, Geerlings, Odenbergas - Haring, Cogliati.

    Der FC-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Grosz - Shchekaturov, Frieske, Stolwijk, Budisch, Romeo - Melerowitz, Zanner, Bühligen - Krägeloh, Abrosimov.

    Stylerz setzte heute auf eine kreative Taktik. Die Unerfahrenheit von Giovanni Romeo hätte beinahe zu einem Treffer für Stylerz geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 11. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Ottokar Heins. Abseits? Sebastian Budisch wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 14. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der FC-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Whakarewapounamu Gaffney, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 17 Minuten waren gespielt. Die Fans waren urplötzlich wieder munter, als Giovanni Romeo über links kam und in der 24. Minute für FC ausglich. Damit stand es 1 - 1. "Carlo Cogliati, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 29. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte.

    :vogel: :vogel:
     
  10. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - Rockmania (31 Minute(n) gespielt) 1 - 4

    Filder-Rocker wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Aus dieser Entfernung ein Tor schießen zu wollen, ist eigentlich wenig erfolgversprechend. Kim Öhrstedt von Rockmania versuchte es trotzdem und - sapperlot! - der Ball sprang an die Unterkante der Querlatte und von dort ins Tor. Damit stand es nach 3 Minuten 0 - 1. In der 12. Minute meinte der unerfahrene Emanuel Hubli, seine Dribbelkünste direkt vor dem ausgebufften Frank Ahamer-Auzinger vorführen zu müssen. Dieser nutzte das gleich aus und erzielte das 1 - 1. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Horatiu Bãdulescu Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 12 Minuten: 1 - 2 - die Führung für Rockmania. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 19. Minute auf 1 - 3 erhöhten. Torschütze Kenneth Oskarsson ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 19. Minute dafür, dass Andrei Handrea gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 1 - 4 ins Netz.


    Eieiei, bei mir gehts schon rund :lachweg:
     
  11. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - Rockmania (39 Minute(n) gespielt) 1 - 5
    Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 36. Minute auf 1 - 5 erhöhten. Torschütze Kim Öhrstedt ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten.

    Sicher, dass Friendlys keine Auswirkungen auf die Teamstimmung haben? :lachweg:
     
  12. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0

    1000000000000000% :zwinker:



    Hubert-Peter Bühligen von FC sah in der 36. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Pause, Spielstand 2 - 1. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 73 Prozent.


    :warn:
     
  13. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - Rockmania (63 Minute(n) gespielt) 1 - 6
    Es lief die 59. Spielminute, als eine viel versprechende Chance für Rockmania schon vergeben schien. Doch als der Ball Kim Öhrstedt vor die Füße fiel, schlug der blitzschnell zwei Haken und haute den Ball spektakulär in den Winkel. Der Schlussmann war machtlos, es stand nun 1 - 6. Damit war Kim Öhrstedt dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Das Spielgeschehen änderte sich, als Rockmania entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Rockmania hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert.

    Einer geht noch, einer geht noch rein... !!
     
  14. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    Camilo Leal setzte sich in der 67. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Stylerz erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Randolph Zanner schien nicht 100%ig fit zu sein. Mehrere Schnitzer waren auf fehlende Kondition zurückzuführen. Einen nutzte Timmy Geerlings in der 71. Minute zum 3 - 1. In der 83. Spielminute raste Timmy Geerlings durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Stylerz auf 4 - 1. "Zieh dich aus, du kommst rein", bekam Claaß Lysander in der 83. Minute vom FC-Trainer zu hören. Konstantin Frieske war so übel mit seinem Gegenspieler zusammengeprallt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. In der 87. Minute sah Michael Rudolf Bornschlegl von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Giovanni Romeo konnte es nicht fassen, dass in der 88. Minute sein Schuss nur an der Latte landete. Die Chance resultierte aus einem Konter von FC über die rechte Seite.


    Negatives Kondi-SE, nech:huhu:
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    Safari Stylerz - FC MK 4 - 1 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 20.02.2007 um 18:20
    MatchID: 111868835
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 490


    Safari Park - 490 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Forest - Bornschlegl, Leal, Wied - Heins, Gaffney, Stolberg, Geerlings, Odenbergas - Haring, Cogliati.

    Der FC-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Grosz - Shchekaturov, Frieske, Stolwijk, Budisch, Romeo - Melerowitz, Zanner, Bühligen - Krägeloh, Abrosimov.

    Stylerz setzte heute auf eine kreative Taktik. Die Unerfahrenheit von Giovanni Romeo hätte beinahe zu einem Treffer für Stylerz geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 11. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Ottokar Heins. Abseits? Sebastian Budisch wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 14. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der FC-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Whakarewapounamu Gaffney, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 17 Minuten waren gespielt. Die Fans waren urplötzlich wieder munter, als Giovanni Romeo über links kam und in der 24. Minute für FC ausglich. Damit stand es 1 - 1. "Carlo Cogliati, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 29. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte. Hubert-Peter Bühligen von FC sah in der 36. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Pause, Spielstand 2 - 1. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 73 Prozent.

    Camilo Leal setzte sich in der 67. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Stylerz erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Randolph Zanner schien nicht 100%ig fit zu sein. Mehrere Schnitzer waren auf fehlende Kondition zurückzuführen. Einen nutzte Timmy Geerlings in der 71. Minute zum 3 - 1. In der 83. Spielminute raste Timmy Geerlings durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Stylerz auf 4 - 1. "Zieh dich aus, du kommst rein", bekam Claaß Lysander in der 83. Minute vom FC-Trainer zu hören. Konstantin Frieske war so übel mit seinem Gegenspieler zusammengeprallt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. In der 87. Minute sah Michael Rudolf Bornschlegl von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Giovanni Romeo konnte es nicht fassen, dass in der 88. Minute sein Schuss nur an der Latte landete. Die Chance resultierte aus einem Konter von FC über die rechte Seite. 89. Minute: Als der Schiedsrichter die Gelbe Karte für Sebastian Budisch wegen Foulspiels notieren wollte, bemerkte er, dass der FC-Akteur im Verlauf des Spiels schon einmal verwarnt worden war. Er winkte ihn noch mal zu sich und zeigte ihm Gelb-Rot. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 79 Prozent.

    Bei Stylerz bekam Carlo Cogliati nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Camilo Leal fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von FC war ohne jeden Zweifel Giovanni Romeo. Die Leistung von Randolph Zanner fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Whakarewapounamu Gaffney (17)
    1-1 Giovanni Romeo (24)
    2-1 Carlo Cogliati (29)
    3-1 Timmy Geerlings (71)
    4-1 Timmy Geerlings (83)

    [#] Sebastian Budisch (14)
    [#] Hubert-Peter Bühligen (36)
    [#] Michael Rudolf Bornschlegl (87)
    [##] Sebastian Budisch (89)

    BALLBESITZ
    73%
    27%
    79%
    21%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: kreativ spielen
    Fähigkeit: -

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    FC MK
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: -

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: katastrophal (hoch)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: armselig (tief)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht



    Was hat mir kreatives Spielen außer VT Abzug gebracht? :fress: :lachweg: :lachweg:
     
  16. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - Rockmania 1 - 6

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.02.2007 um 18:25
    MatchID: 111909730
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 649


    Filderstadion - 649 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Filder-Rocker wählte eine 5-3-2-Formation. In der Start-Elf: Herbrich - Dettelsau, Vassos, Dube, Gaspar, Körtig - Omerzu, Ahamer-Auzinger, Holzdörfer - Gedik, Reinirkens.

    Rockmania entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Teodorescu - Delclaux, Bölöni, Dorrestein - Hubli, Handrea, Moldovan, Aguilar-Trujillo - Öhrstedt, Oskarsson, Bãdulescu.

    Filder-Rocker wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Aus dieser Entfernung ein Tor schießen zu wollen, ist eigentlich wenig erfolgversprechend. Kim Öhrstedt von Rockmania versuchte es trotzdem und - sapperlot! - der Ball sprang an die Unterkante der Querlatte und von dort ins Tor. Damit stand es nach 3 Minuten 0 - 1. In der 12. Minute meinte der unerfahrene Emanuel Hubli, seine Dribbelkünste direkt vor dem ausgebufften Frank Ahamer-Auzinger vorführen zu müssen. Dieser nutzte das gleich aus und erzielte das 1 - 1. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Horatiu Bãdulescu Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 12 Minuten: 1 - 2 - die Führung für Rockmania. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 19. Minute auf 1 - 3 erhöhten. Torschütze Kenneth Oskarsson ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 19. Minute dafür, dass Andrei Handrea gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 1 - 4 ins Netz. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 36. Minute auf 1 - 5 erhöhten. Torschütze Kim Öhrstedt ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Mit einem 1 - 5 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Rockmania brachte den Ballbesitz auf 85 Prozent.

    Es lief die 59. Spielminute, als eine viel versprechende Chance für Rockmania schon vergeben schien. Doch als der Ball Kim Öhrstedt vor die Füße fiel, schlug der blitzschnell zwei Haken und haute den Ball spektakulär in den Winkel. Der Schlussmann war machtlos, es stand nun 1 - 6. Damit war Kim Öhrstedt dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Das Spielgeschehen änderte sich, als Rockmania entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Rockmania hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert. Fast hätte Rockmania in der 64. Minute über den linken Flügel einen weiteren Treffer erzielt, doch Jochen Aguilar-Trujillo brachte den Ball nicht am Torhüter vorbei - Erleichterung bei den heimischen Fans. Nach einem schönen Konter über links hatte Frank Ahamer-Auzinger in Minute 72 eine große Torchance, sein Schuss war jedoch eine leichte Beute für den Torwart. Kein Tor für Filder-Rocker! Statistiker im Stadion ermittelten 79 Prozent Ballbesitz für Rockmania.

    Bei Filder-Rocker bekam Aleksander Omerzu nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Frank Ahamer-Auzinger. Jochen Aguilar-Trujillo war heute bei Rockmania der herausragende Spieler. Dafür schlich Horatiu Bãdulescu mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 6.

    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Kim Öhrstedt (3)
    1-1 Frank Ahamer-Auzinger (12)
    1-2 Horatiu Bãdulescu (12)
    1-3 Kenneth Oskarsson (19)
    1-4 Andrei Handrea (19)
    1-5 Kim Öhrstedt (36)
    1-6 Kim Öhrstedt (59)

    BALLBESITZ
    15%
    85%
    21%
    79%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    Rockmania
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: passabel (tief)

    ++++++++++++++++++++

    Soo gut war der letztendlich gar nicht...
    Da hätte mal evtl. sogar was rausholen können :motz:
     
  17. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    Du solltest so langsam mal von deinem katastrophal hochen bis maximalen Mittelfeldrating wegkommen, sonst wird das nichts...auch wenn du z.Zt in der Liga ziemlich erfolgreich zu sein scheinst...;)

    Gut mit 5-3-2 ist das schon nicht ganz sooo einfach...
     
  18. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

    Beiträge:
    240
    Likes:
    0
    tja.......heute das erste mal überhaupt in einer Verlängerung und dann sofort in den ersten 5 Minuten das Gegentor bekommen.

    Also 1:2 verloren
     
  19. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    In der Liga spiele ich normalerweise 4-4-2 und so komme ich immerhin auf kata (max.)
    Da ich in diesem Spiel sowieso ein (deutlich) schlechteres Mittelfeld hatte, dachte ich lieber halbwegs stabile Abwehr und dann Konter (-> war wohl nixx)

    Ich hoffe ja mal, dass in den nächsten 1-2 Wochen mein Verteidiger auf sehr gut steigt. Dann verscherbl' ich den (müsste dann mindestens 200.000 einbringen...) und dann sattel ich um auf SA

    So hab ich mir das zumindest vorgestellt... Ne ganz gute Abwehr hab ich dann trotzdem und einer meiner Winger und mein Sturm ist für Liga 9-10 auch absolut ausreichend. Wenn ich mein Mittelfeld durch gute Trainees stärken (+verbessern) kann, klappt's sicher besser...

    Oder habt ihr da Bedenken? :gruebel:
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Das war heute das erste Mal in der Vereinsgeschichte des Chaosclubs (374 Spiele), dass mit fünf Verteidigern gespielt wurde... :suspekt:
     
  21. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

    Beiträge:
    1.900
    Likes:
    0
    Pass bloss auf, dass du nicht wie Kamel endest :lachweg:


    ---

    FC Lëtzebuerg 05 - Mels Longhorns 6 - 3

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 21.2.2007 um 14:45
    MatchID: 111956269
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 2664

    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 2664 Zuschauer in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena. Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Brassel - Schram, Llorenç, Schillemans - Thiebaut, Karp, Niemenpää, Giaccardi, Bielsa - Le Mentec, Faber.

    Der Longhorns-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Fußnegger - Pittore, Frater, Lichtenthäler - Acebal, Kulić, Gutiérrez, Agámez, Säfgren - Woess, Lapouge.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Lëtzebuerg heute vor allem über die Flügel angriffen. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Kornelius Lichtenthäler und ein blitzsauberer Kopfball durch Holger Woess führten zum 0 - 1 für Longhorns in der 10. Minute. In der 15. Spielminute knackte Matthys Schillemans das Abwehrzentrum der Gäste und traf zum 1 - 1. Lëtzebuerg ging in der 16. Minute mit 2 - 1 in Front, als Matthys Schillemans am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Nach einer Ecke war es Per Säfgren, der sehenswert mit dem Kopf auf César Acebal verlängerte. Dieser hielt einfach drauf und traf für Longhorns zum 2 - 2. 23 Minuten waren gespielt. Gut anderthalb Meter fehlten zur Führung von Lëtzebuerg: Óscar Llorenç setzte einen Freistoß in der 37. Minute neben das Tor. Die heimischen Fans waren nicht gerade begeistert. In der 38. Minute griff Lëtzebuerg über die linke Seite an. Aurélien Le Mentec versuchte es aus einem spitzen Winkel, und da der Torwart eher mit einer Flanke gerechnet hatte, schlug der Ball im Netz ein. 3 - 2. Hermès Lapouge von Longhorns sah in der 40. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Die Teams gingen mit einem 3 - 2 in die Kabinen. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 71 Prozent.

    Nach 54 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Aurélien Le Mentec es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 4 - 2 traf. Abseits? Tobias Frater wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 56. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Longhorns-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Ein wunderbar vorgetragener Konter über rechts von Longhorns konnte durch Hermès Lapouge mit einem Tor vollendet werden. Nach diesem Treffer in Minute 60 stand es somit 4 - 3. Aurélien Le Mentec von Lëtzebuerg sah nach 61 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 65. Minute zum 5 - 3. Torschütze für Lëtzebuerg war Matthys Schillemans. Damit war Matthys Schillemans dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 85. Minute zunächst so aus, als sei Aurélien Le Mentec das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Lëtzebuerg gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Aurélien Le Mentec an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Lëtzebuerg führte so nach 86 Minuten mit 6 - 3. Aller guten Dinge sind drei - ein Hattrick von Aurélien Le Mentec! Lëtzebuerg legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Statistiker im Stadion ermittelten 69 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Bei Lëtzebuerg war die Leistung von José Alfredo Bielsa bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Dick Faber mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Longhorns war ohne jeden Zweifel Peer Fußnegger. Es war allerdings nicht der Tag des Marco Pittore. Die Begegnung endete 6 - 3.


    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Holger Woess (10)
    1-1 Matthys Schillemans (15)
    2-1 Matthys Schillemans (16)
    2-2 César Acebal (23)
    3-2 Aurélien Le Mentec (38)
    4-2 Aurélien Le Mentec (54)
    4-3 Hermès Lapouge (60)
    5-3 Matthys Schillemans (65)
    6-3 Aurélien Le Mentec (86)

    :vogel: Hermès Lapouge (40)
    :vogel: Tobias Frater (56)
    :vogel: Aurélien Le Mentec (61)


    BALLBESITZ

    FCL: 71%
    ML: 29%
    FCL: 69%
    ML: 31%

    BEWERTUNG

    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)


    Mels Longhorns
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: schwach (tief)

    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 1621
    Sitzplätze: 711
    überdachte Sitzplätze: 265
    VIP-Logen: 67
     
  22. Rooney

    Rooney göttlich (max)

    Beiträge:
    564
    Likes:
    0
    @ Dakar

    Und dann so geile Abwehrratigs. :hammer2: :zahnluec:
     
  23. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

    Beiträge:
    1.661
    Likes:
    0
    Torwart: armselig
    Verteidiger: großartig, gut, schwach, armselig, nicht vorhanden

    :floet: :lachweg:
     
  24. Rooney

    Rooney göttlich (max)

    Beiträge:
    564
    Likes:
    0
    Das erklärt einiges. :auslach: :lachweg:
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    [Öffnen!] Safari Stylerz - H.F.B. (12 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    1. Spielminute: Strahlender Sonnenschein lockte 630 Zuschauer in Richtung Safari Park. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Forest - Bornschlegl, Leal, Wied - August, Odenbergas, Reche, Browaeys, Hrafnkelsson - Haring, Cogliati.

    H.F.B. entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Frias - Durão, Borges, Barros, Veloso - Gaspar, Quental, Meira, Seabra, Guaraes - Pinto.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Stylerz heute vor allem über die Flügel angriffen.

    Doch gleich soviele Zuschauer, gegen nen Schweden als letztplatzierter in der 9 Liga...:warn:

    Das hochgelobte Duell:
    [Öffnen!] Boca JBA - Harsefelder FC (38 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]
    13. Spielminute: In der 13. Spielminute raste Tomas Zineder durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Boca auf 2 - 0.

    :prost:
     
  26. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0
    Safari Stylerz - H.F.B. 5 - 0



    Datum: 27.02.2007 um 18:25
    MatchID: 112204054
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 630


    Strahlender Sonnenschein lockte 630 Zuschauer in Richtung Safari Park. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Forest - Bornschlegl, Leal, Wied - August, Odenbergas, Reche, Browaeys, Hrafnkelsson - Haring, Cogliati.

    H.F.B. entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Frias - Durão, Borges, Barros, Veloso - Gaspar, Quental, Meira, Seabra, Guaraes - Pinto.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Stylerz heute vor allem über die Flügel angriffen. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Jamie Browaeys stellte sich in der 14. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Edgar Seabra die sich bietende Chance für H.F.B. nicht nutzen konnte. Die Heimmannschaft erzielte in der 24. Minute den Führungstreffer zum 1 - 0. Hermis Odenbergas war es, der mit einer Einzelleistung über rechts in den Strafraum eindrang und den Ball über den Schlussmann der Gäste hinweg ins Tor lupfte. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 28 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Stylerz geführt, doch Carlos Manuel Frias war bei diesem Schuss von Philip August auf dem Posten. Weil Alexandrino Veloso von H.F.B. in der 38. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Die Spieler von H.F.B. wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Michael Rudolf Bornschlegl hatte in der 40. Minute zentral vor dem Tor eine gute Chance, die Führung seines Teams zu vergrößern, doch eine großartige Parade von Carlos Manuel Frias vereitelte diese Tormöglichkeit für Stylerz. H.F.B. hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war erbärmlich organisiert. In der 43. Minute mangelte es Merlijn Haring an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Stylerz zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. Mit einem 1 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 85 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Der Trainer von H.F.B. nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass H.F.B. nun durchschnittlich organisiert war. Nach 48 gespielten Minuten eröffnete sich für Carlo Cogliati nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. Die Spieler von H.F.B. wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 52. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Stylerz war Manfred Wied. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Stylerz, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Ein schnell vorgetragener Angriff von Stylerz über die linke Seite des Feldes wurde in der 70. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 0 gekrönt. Hermis Odenbergas hatte aus spitzem Winkel abgezogen. In der 76. Minute drang Paulo Roberto Reche über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Stylerz erhöhte die Führung damit auf 4 - 0. Stylerz ging in der 87. Minute mit 5 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Carlo Cogliati verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Simão Barros von H.F.B. sah nach 88 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Statistiker im Stadion ermittelten 90 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Der beste Spieler von Stylerz war ohne jeden Zweifel Philip August. Die Leistung von Camilo Leal fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von H.F.B. eine "Joel Pinto-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Pedro Quental mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 5 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Hermis Odenbergas (24)
    2-0 Manfred Wied (52)
    3-0 Hermis Odenbergas (70)
    4-0 Paulo Roberto Reche (76)
    5-0 Carlo Cogliati (87)

    [#] Alexandrino Veloso (38)
    [#] Simão Barros (88)

    BALLBESITZ
    85%
    15%
    90%
    10%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: schwach (hoch)

    H.F.B.
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (tief)

    Sauber, ihr Chancentöter :top: :prost:
     
  27. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

    Beiträge:
    14.671
    Likes:
    319
    Filder-Rocker - BRASIL Sat II 4 - 1

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 27.02.2007 um 18:25
    MatchID: 112252516
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 661


    Filderstadion - 661 Fans ließen sich auf den Tribünen von der Sonne braten. Filder-Rocker entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Herbrich - Vassos, Dube, Körtig, Dettelsau, Gaspar - Omerzu, Bohlkamp, Holzdörfer - Reinirkens, Friedrich.

    BRASIL wählte eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Fatt - Nájera, Puente, Zóio - Mo, Mladenov, Fischer, Vecchio, Shachar - Istrãtescu, Barco.

    Filder-Rocker verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. Sepp Fischer von BRASIL sah in der 6. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Filder-Rocker ging in der 23. Minute mit 1 - 0 in Front, als Harry Friedrich am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Yong-Hyung Mo von BRASIL sah in der 27. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. 31 Minuten waren gespielt, als Lorenzo Barco ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 1 - 1! In der 39. Spielminute hätte Sepp Fischer die Führung für BRASIL erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Zur Halbzeit stand es 1 - 1. BRASIL hatte die größeren Spielanteile und kam auf 51 Prozent Ballbesitz.

    Schönes Wetter - schlechte Laune. Lorenzo Barco war wenig begeistert angesichts des strahlenden Sonnenscheins, der seiner kraftvollen Spielweise nicht wirklich entgegenkam. Die Heimmannschaft erzielte in der 68. Minute den Führungstreffer zum 2 - 1. Moritz Bohlkamp war es, der mit einer Einzelleistung über rechts in den Strafraum eindrang und den Ball über den Schlussmann der Gäste hinweg ins Tor lupfte. "Zieh dich aus, du kommst rein", bekam Gert Schlutup in der 68. Minute vom Filder-Rocker-Trainer zu hören. Harry Friedrich war so übel mit seinem Gegenspieler zusammengeprallt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Hendrik Reinirkens erhöhte für Filder-Rocker mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 3 - 1. 71 Minuten waren gespielt. Christof Dettelsau erhöhte für Filder-Rocker mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 4 - 1. 77 Minuten waren gespielt. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Filder-Rocker, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Lorenzo Barco hätte in der 83. Minute ein Tor machen müssen, nachdem er über links durchgebrochen war. Aber er war nicht in der Lage, diesen Angriff für BRASIL erfolgreich abzuschließen. Statistiker im Stadion ermittelten 61 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Filder-Rocker eine "Lonnie Dube-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Gert Schlutup. Bei BRASIL war die Leistung von Ángel Nájera bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Es war allerdings nicht der Tag des Sepp Fischer. Die Begegnung endete 4 - 1.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Harry Friedrich (23)
    1-1 Lorenzo Barco (31)
    2-1 Moritz Bohlkamp (68)
    3-1 Hendrik Reinirkens (71)
    4-1 Christof Dettelsau (77)

    Sepp Fischer (6)
    Yong-Hyung Mo (27)


    BALLBESITZ
    49%
    51%
    61%
    39%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    BRASIL Sat II
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: schwach (min.)

    +++++++++++

    Vier Chancen - vier Tore!! Das nenne ich effektiv :top:
    Leider hat es mein Stürmer schon im ersten Spiel nach seiner vierwöchigen Verletzung schon wieder erwischt!! (-> wieder drei Wochen Pause!!!) :motz:
     
  28. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

    Beiträge:
    1.900
    Likes:
    0
    FC Lëtzebuerg 05 - Phönix Kälberau 3 - 4

    Datum: 27.2.2007 um 18:25
    MatchID: 112327324
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 5977

    Stadion am Meer - 5977 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Das Spiel fand auf neutralem Boden statt. Die Aufstellung von Lëtzebuerg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Brassel - Schram, Schillemans, Llorenç - Thiebaut, Karp, Niemenpää, Giaccardi, Bielsa - Le Mentec, Faber.

    Kälberau entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Jaminon - Niggemann, Strgačić, Firet - Kamphövener, McCauley, Dogan, Cámara, Wegier - Rácz, Bouthineaud.

    Lëtzebuerg war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. "Vilho Niemenpää, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 37. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Die Gäste konnten durch Claude Dogan zum 1 - 1 ausgleichen. In der 38. Minute köpfte er eine Hereingabe von rechts ins Tor. Kälberau ging in der 39. Minute mit 1 - 2 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Barthold Hartwig Kamphövener, der traf. Aua, das tat weh! Es war ein unglücklicher Zusammenprall, kein Foul, aber Lëtzebuerg-Spieler Óscar Llorenç erwischte es dabei so übel, dass er den Platz nur noch auf einer Trage verlassen konnte. Leonel Corda kam nach 40 Minuten für ihn ins Spiel. Kälberau nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Maximilian Niggemann zum 1 - 3 in der 41. Minute aus. Die Teams gingen mit einem 1 - 3 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 56 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    In Minute 48 verbuchte Kälberau einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Ian McCauley vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 1 - 4. José Alfredo Bielsa von Lëtzebuerg sah in der 58. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Ein Trost für die Gastgeber war das schöne Tor von Aurélien Le Mentec nach einer brillanten Kombination durch die Mitte. Somit stand es nach 63 Minuten nur noch 2 - 4. In der 64. Minute schoss José Alfredo Bielsa nach einem Pass durch die Mitte der Gästeverteidigung das Tor zum 3 - 4. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 59 Prozent.

    Bei Lëtzebuerg bekam Ralf Karp nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Dick Faber geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Bei Kälberau bekam Ian McCauley nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Barthold Hartwig Kamphövener mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 3 - 4.

    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Vilho Niemenpää (37)
    1-1 Claude Dogan (38)
    1-2 Barthold Hartwig Kamphövener (39)
    1-3 Maximilian Niggemann (41)
    1-4 Ian McCauley (48)
    2-4 Aurélien Le Mentec (63)
    3-4 José Alfredo Bielsa (64)

    :vogel: José Alfredo Bielsa (58)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 56%
    PK: 44%
    2. HZ:
    FCL: 59%
    PK: 41%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    Phönix Kälberau
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (min.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)

    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 3708
    Sitzplätze: 1685
    überdachte Sitzplätze: 584
    VIP-Logen: 0


    Schade, viel hat echt nicht gefehlt :weißnich:
    aber geile Zuschauerzahl + Glückwunsch l_Ardinal!
     
  29. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

    Beiträge:
    240
    Likes:
    0
    Elfemeterschießen gegen einen aus Liga VI!!!

    Mal gucken wie es ausgeht :)
     
  30. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

    Beiträge:
    240
    Likes:
    0
    1. FC Goool - Germania Koblenz





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 27.02.2007 um 18:20
    MatchID: 112371111
    Stadion: Wolke 7


    Das Spiel ist momentan im Gange. 92 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
    Wolke 7 - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 230 Zuschauer gezählt. Goool wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Marchi - Due, Petrov, Riezebos - Altenbeken, Tuminauskas, Goudie, José Liano, Dellapina - Dijkema, Tanchev.

    Der Germania-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Visschers - Goerdeler, Hâldan, Nissland - Gunst, Kower, Lindner, Spennemann, Zurita - Ockershausen, Krailsheimer.

    Ein haarsträubender Fehlpass in den Reihen der Gastgeber ermöglichte dem von links heranpreschenden Marco Gunst nach 7 Minuten eine gewaltige Torchance. Er stand alleine vor dem Tor, blieb aber am Keeper hängen, als er diesen umspielen wollte. Nach 25 Minuten ging Germania mit 0 - 1 in Führung. Ekke Ockershausen vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Germania-Spieler Josef Lindner hatte es bei seiner Attacke in der 27. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Eine vortreffliche Flanke von Emil Günther Altenbeken gelangte nach 31 Minuten zu Yulian Tanchev, der geschickt für Goool zum 1 - 1 traf. Nach 33 Minuten führte ein Querpass von rechts zu einer guten Torgelegenheit für Frans Dijkema, er schob den Ball am herausstürzenden Torwart vorbei, doch der Ball kullerte ärgerlicherweise neben das Tor. Ein Foul in der 34. Minute führte zum Freistoß, den Frans Dijkema zur 2 - 1 Führung für das Heimteam in die Maschen hämmerte. Pause, Spielstand 2 - 1. Germania war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 62 Prozent.

    Ein Querpass von rechts brachte Antonio Zurita in der 47. Minute in eine gute Schussposition. Was der Spieler von Germania dabei produzierte, war aber eher ein Schüsschen. Der Torwart hatte keine Probleme, den Ball zu fangen. Ein Querpass von rechts brachte Mario Krailsheimer in der 59. Minute in eine gute Schussposition. Was der Spieler von Germania dabei produzierte, war aber eher ein Schüsschen. Der Torwart hatte keine Probleme, den Ball zu fangen. Die Gäste konnten durch Ekke Ockershausen zum 2 - 2 ausgleichen. In der 77. Minute köpfte er eine Hereingabe von rechts ins Tor. Abseits? Antonio Zurita wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 80. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Germania-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. In der 81. Spielminute hätte Josef Lindner die Führung für Germania erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Nach 82 Minuten verletzte sich Radboud Riezebos leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Goool weiterspielen. Germania hatte die größeren Spielanteile und kam auf 64 Prozent Ballbesitz.

    Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand kein Sieger fest. Die Entscheidung musste nun in der Verlängerung gefunden werden. Die Platzherren konnten sich bei Massimo Marchi bedanken, dass sie in der 101. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Petre Hâldan auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Germania musste sich weiter mit einem 2 - 2 begnügen. Goool-Spieler Rutavilis Tuminauskas hatte es bei seiner Attacke in der 106. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Goool-Spieler Murat Dellapina sah in der 111. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Auch nach 2x15 Minuten Verlängerung stand kein Sieger fest - der musste nun im Elfmeterschießen ermittelt werden.

    Frans Dijkema machte alles richtig. Claus Visschers hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Goool. Neuer Spielstand: 3 - 2. Aus diesem Holz sind nicht viele Spieler geschnitzt! Beeindruckend, mit welch traumwandlerischer Sicherheit Armin Kower seinen Elfmeter für Germania verwandelte. Neuer Spielstand: 3 - 3. Rutavilis Tuminauskas wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Goool souverän im Netz unterbrachte. 4 - 3! Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Petre Hâldan schoss für Germania weit über das Tor, es blieb beim 4 - 3. Hart und platziert drosch Massimo Marchi den Ball für Goool in Richtung Torwinkel. Irre, wie Claus Visschers das Leder mit den Fäusten noch über die Latte geboxt bekam! Weiterhin 4 - 3. Ekke Ockershausen zögerte sehr lange beim Elfmeter für Germania, bevor er den Ball Richtung Eckfahne schoss. Spielstand immer noch: 4 - 3. Murat Dellapina war offensichtlich von der nervenaufreibenden Situation überwältigt. Sein Schuss glich eher einem Rückpass, und Claus Visschers hatte keinerlei Probleme, den Ball zu halten. Spielstand weiterhin: 4 - 3. Kurzer Anlauf von Claus Visschers, aber sein Elfmeter für Germania ging weit am Tor vorbei. Spielstand weiterhin: 4 - 3. Yulian Tanchev war offensichtlich von der nervenaufreibenden Situation überwältigt. Sein Schuss glich eher einem Rückpass, und Claus Visschers hatte keinerlei Probleme, den Ball zu halten. Spielstand weiterhin: 4 - 3. Ein schöner Schuss von Marco Gunst konnte nur durch eine Glanzparade von Massimo Marchi entschärft werden. Spielstand nach wie vor 4 - 3.

    Bei Goool bekam Stefan Petrov nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen.Was Rutavilis Tuminauskas geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Germania war ohne jeden Zweifel Claus Visschers. Die Leistung von Ekke Ockershausen fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab.





    Richtig geiles Spiel, aber war eigendlich hoffnungslos unterlegen !!!
    Aber Elfer-Schießen können meine auch nicht soooo gut
     
  31. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
    3.386
    Likes:
    0

    Antwort von LA-Ejkelkamp:
    Ein Spiel wird nicht anpfiffen, wenn eine Mannschaft weniger als 9 Feldspieler aufbietet.

    Abgebrochen wird erst, wenn eine Mannschaft weniger als 3 Spieler auf dem Platz hat.
    :warn: :huhu: