Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Auja, dann würde ich Lorenz morgen wegmotsen :zahnluec: :hammer2:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Weil ich morgen abend wahrscheinlich mal wieder verhindert bin ( :finger: @ Uni ), findet die Auslosung der Finalrunde am Mittwoch um 21:00 im Chat statt. Losfee gesucht. Es dauert mit Glück maximal 5 Minuten.
     
  4. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Eine knappe Stunde noch:

    Lokomotive Häger - Phönix Kälberau
    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 06.02.2007 um 18:20
    MatchID: 111399444
    Stadion: Abstellgleis

    :fress: :fress:

    Leider kann ich mein Match nicht komplett sehen, da ich um kurz vor 19 uhr zum Dienstabend muss :motz:

    @Karl: Nimm den Lorenz als Glücksfee, der ist nachher raus :zahnluec: :floet:
     
  5. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    So, an der Aufstellug kann jetzt eh´ nix mehr geändert werden. Mal sehen, wie Lorenz´ Truppe mit meinem 5-3-2 Pressing klar kommt :floet:
     
  6. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Phönix Kälberau (0 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    0. Spielminute: Unser Reporter (Regainer) hat sich soeben eine tiefe Fleischwunde zugezogen und schaut ihr nun beim Zuwachsen zu. Die Übertragung kann also in Kürze beginnen.

    :lachweg: :lachweg: :lachweg:
     
  7. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Phönix Kälberau (8 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    6. Spielminute: 1957 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Abstellgleis. Lokomotive entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Meisterfeld - Eckhardt-Heble, Grönemeyer, Jarzyna, Mehrle, Mervan - Jean, Scherhammer, Lacković - Baßler, Krenski.

    Kälberau entschied sich für eine 4-5-1-Formation. In der Start-Elf: Jaminon - Larsson, Niggemann, Bess, Firet - Kamphövener, Cámara, McCauley, Elbufer, Wegier - Bouthineaud.

    Die Taktik von Lokomotive zielte eindeutig darauf ab, den Gegner durch Pressing gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Mit der Pressing-Taktik gelang es Lokomotive, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Nach 6 Minuten ging Kälberau mit 0 - 1 in Führung. Guy Bouthineaud vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang.

    Anscheinend stelle ich Lorenz mit meiner Taktik nicht wirklich vor riesige Probleme :floet:
     
  8. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Phönix Kälberau (9 Minute(n) gespielt) 1 - 2
    9. Spielminute: Nach einem schönen Angriff über den rechten Flügel traf Franciszek Jarzyna in der 8. Minute zum Ausgleich für Lokomotive. Der neue Spielstand war 1 - 1. Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Kälberau, wo der freistehende Lion Firet genüsslich abzog und die Gäste mit 1 - 2 in Führung brachte. 9 Minuten waren gespielt.

    Was geht denn hier ab? :gruebel:
     
  9. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - classic bresil (6 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    0. Spielminute: Safari Park - 518 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Forest - Seider, Bornschlegl, Wied - Klausen, Gaffney, Stolberg, Geerlings, Odenbergas - Burón, Cogliati.

    Die Aufstellung von classic ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Troude - Gibon, Schiller, Legras - Delvallée, Reze, Lavenant, Schorr, Texier - Hohenahr, Hautemann.


    :huhu:
     
  10. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 23 Minuten absolviert.
    280 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Wolke 7. Die Aufstellung von Goool ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Marchi - Due, Riezebos, Pinkas - Altenbeken, Goudie, José Liano, Gudlawsky, Comello - Tanchev, Jolliet.

    wermelskirchen entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Es liefen auf: Valls - Palmulli, Sandberg, Ferrari, Blatnik, Deckardt - Yeshua, Urso, Schachl - Herpe, Lamby.

    Heute war wermelskirchen darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. In der 19. Minute hatte Amilcare Comello aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Goool mit einem Pfeifkonzert. Die Spieler von wermelskirchen wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert.

    Er spielt wohl ne neue Aufstellung......
     
  11. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - classic bresil (24 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    20. Spielminute: Nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung der Platzherren stand Richard Gibon völlig frei vor dem aus seinem Tor stürzenden Keeper. Diesen überwand er mit einem geschickten Lupfer und brachte classic somit in Führung: 0 - 1, 20 Minuten waren gespielt.

    :suspekt:
     
  12. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - classic bresil (43 Minute(n) gespielt) 0 - 3 [Löschen]
    Safari Park - 518 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Forest - Seider, Bornschlegl, Wied - Klausen, Gaffney, Stolberg, Geerlings, Odenbergas - Burón, Cogliati.

    Die Aufstellung von classic ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Troude - Gibon, Schiller, Legras - Delvallée, Reze, Lavenant, Schorr, Texier - Hohenahr, Hautemann.

    Nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung der Platzherren stand Richard Gibon völlig frei vor dem aus seinem Tor stürzenden Keeper. Diesen überwand er mit einem geschickten Lupfer und brachte classic somit in Führung: 0 - 1, 20 Minuten waren gespielt. In Minute 40 verbuchte classic einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Dalmacio Schorr vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 2. Das Spiel befand sich in der 42. Minute, als ein weiteres Tor für classic fiel. Claude Texier brach auf rechts durch und erzielte das 0 - 3.

    Achso :lachweg:


    Edith:

    Zweistellig allez :lachweg:

    [Öffnen!] Safari Stylerz - classic bresil (44 Minute(n) gespielt) 0 - 4 [Löschen]
    43. Spielminute: classic nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Alex Reze zum 0 - 4 in der 43. Minute aus. Das Spielgeschehen änderte sich, als classic entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren.
     
  13. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Hattrick » Kamikaze Kamele - Freibier-Kicker
    CHPP






    Kamikaze Kamele - Freibier-Kicker 0 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 06.02.2007 um 18:20
    MatchID: 111369917
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 2808


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 2808 Zuschauer in Richtung Kamikaze Kamele Arena. Der Kamikaze-Trainer hatte sich für eine 4-5-1-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Reuters - Alagöz, Rorhring, Besancon, Nachtigall - Casale, Prada, Sompolos, Zawadzki, Wittmannsdorff - Kaspar-Hielke.

    Freibier-Kicker entschied sich für eine 4-3-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Metzner - Urbansson, van Beesd, Walbert, Gãnescu - Croix, Noronha, Magnusson - Meden, Mathías, Šakota.

    Kamikaze spielte heute Pressing. Mit der Pressing-Taktik gelang es Kamikaze, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Freibier-Kicker trug in der 17. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Aurélien Croix endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. In der 22. Spielminute hätte Vladan Šakota die Führung für Freibier-Kicker erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Bei Kamikaze herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Vladan Šakota von Freibier-Kicker sah in der 32. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Mit einem 0 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 85 Prozent Ballbesitz für Freibier-Kicker.

    Nachdem der Trainer von Kamikaze seinen Spielern die Taktik in der Pause nochmals erklärt hatte, kamen sie besser zurecht. Die Mannschaft war nun gut organisiert. In der 63. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Torkild Magnusson erzielte per Dropkick das 0 - 1. Peter Urbansson von Freibier-Kicker sah in der 66. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. 67. Minute, Freibier-Kicker hätte beinahe ein weiteres Tor erzielt, als Saša Meden am rechten Strafraumeck einfach abzog. Aber der Winkel war zu spitz, und so traf er nur das Außennetz. In Minute 71 verbuchte Freibier-Kicker einen weiteren Treffer. Der Angriff, den David Walbert vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 2. Die Spieler von Kamikaze wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von David Nachtigall in der 76. Minute dem Kamikaze-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Kamikaze-Spieler Ieremias Sompolos sah in der 80. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Freibier-Kicker hatte die größeren Spielanteile und kam auf 92 Prozent Ballbesitz.

    David Nachtigall war heute bei Kamikaze der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Philip Martin Reuters. Der beste Spieler von Freibier-Kicker war ohne jeden Zweifel Aurélien Croix. Die Leistung von David Walbert fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Torkild Magnusson (63)
    0-2 David Walbert (71)

    [#] Vladan Šakota (32)
    [#] Peter Urbansson (66)
    [#] David Nachtigall (76)
    [#] Ieremias Sompolos (80)

    BALLBESITZ
    15%
    85%
    8%
    92%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: gut (hoch)
    Abwehr zentral: großartig (hoch)
    Abwehr links: sehr gut (max.)
    Angriff rechts: katastrophal (hoch)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: katastrophal (tief)

    Freibier-Kicker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: passabel (min.)
    Angriff zentral: passabel (hoch)
    Angriff links: armselig (min.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 1726
    Sitzplätze: 746
    überdachte Sitzplätze: 266
    VIP-Logen: 70


    Beinahe hätte ich den Masta besiegt :hammer2: Sein Sturm war einfach unglaublich gut :auslach:

    :gruebel:
     
  14. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Habe mal "kreativ spielen" ausprobiert... scheit meiner Manschaft nicht so gut zu bekommen :zahnluec:


    Filder-Rocker - Fossanmoen United 1 - 3


    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 06.02.2007 um 18:25
    MatchID: 111441021
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 386


    Filderstadion - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 386 Zuschauer gezählt. Filder-Rocker wählte eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Herbrich - Loewenklau, Schlutup, Dube, Gaspar, Pattschull - Schedele, Reichwein, Gedik - Ahamer-Auzinger, Reinirkens.

    Der Fossanmoen-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Anghel - Salaorni, Portaankorva, Jegerlehner, Usabiaga, Streips - Ferus, Johnsrud, Kolev - Holand, Eriksen.

    Filder-Rocker befleißigte sich einer kreativen Spielweise. Alexander Kolev hatte in der 7. Minute nach einem Angriff über links eine gute Torgelegenheit, aber er schoss den Ball neben das Tor. Kein Tor für Fossanmoen. Fossanmoen hatte in der 8. Minute auf der rechten Seite eine gute Chance, in Führung zu gehen. Doch Erik Herbrich war auf dem Posten und hielt den Schuss von Antti Portaankorva. Filder-Rocker-Spieler Beni Gaspar hatte es bei seiner Attacke in der 18. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Gäste-Spieler Kurt Ferus wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 0 - 1 in der 19. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! In der 32. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. Tore Holand schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Nach 39 Minuten knickte Arvīds Streips um und musste vom Platz getragen werden. Ingolf Kristengård wurde für ihn eingewechselt. Pause, Spielstand 0 - 2. Fossanmoen brachte den Ballbesitz auf 61 Prozent.

    Kurt Ferus hätte nach 64 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Erik Herbrich, traf aber nur die Latte. Hat der Mann einen Bums! Frank Ahamer-Auzinger zog in der 65. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Filder-Rocker, 1 - 2. In Kung-Fu-Manier sprang Ingolf Kristengård in der 76. Minute mit gestrecktem Bein in seinen Gegenspieler. Der Schiedsrichter zückte sofort die Rote Karte. Fluchend, zeternd und gestikulierend ging der Sünder in die Fossanmoen-Kabine und bezeichnete den Unparteiischen dabei sozusagen als Rektum. Um ein Haar hätte Sivert Johnsrud in der 81. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Fossanmoen erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Erik Herbrich abgewehrt. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Marco Salaorni. Mühelos vollstreckte er in der 86. Minute für Fossanmoen und baute die Führung der Gäste damit auf 1 - 3 aus. Fossanmoen erreichte laut HT-Datenbank 62 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Filder-Rocker eine "Thilo Loewenklau-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Sascha Friedrich Reichwein fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Fossanmoen war ohne jeden Zweifel Linus Jegerlehner. Was Alexander Kolev geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 1 - 3.

    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Kurt Ferus (19)
    0-2 Tore Holand (32)
    1-2 Frank Ahamer-Auzinger (65)
    1-3 Marco Salaorni (86)

    Beni Gaspar (18)
    Ingolf Kristengård (76)


    BALLBESITZ
    39%
    61%
    38%
    62%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: kreativ spielen
    Fähigkeit: -

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    Fossanmoen United
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: -

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (min.)
    Abwehr zentral: sehr gut (max.)
    Abwehr links: passabel (min.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: erbärmlich (min.)


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 247
    Sitzplätze: 100
    überdachte Sitzplätze: 39
    VIP-Logen: 0
     
  15. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Wie kommt denn der auf 92% Ballbesitz????
     
  16. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Glückwunsch Lorenz :huhu: :prost:

    Lokomotive Häger - Phönix Kälberau 1 - 3





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 06.02.2007 um 18:20
    MatchID: 111399444
    Stadion: Abstellgleis
    Zuschauerzahl: 1957


    1957 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Abstellgleis. Lokomotive entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Meisterfeld - Eckhardt-Heble, Grönemeyer, Jarzyna, Mehrle, Mervan - Jean, Scherhammer, Lacković - Baßler, Krenski.

    Kälberau entschied sich für eine 4-5-1-Formation. In der Start-Elf: Jaminon - Larsson, Niggemann, Bess, Firet - Kamphövener, Cámara, McCauley, Elbufer, Wegier - Bouthineaud.

    Die Taktik von Lokomotive zielte eindeutig darauf ab, den Gegner durch Pressing gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Mit der Pressing-Taktik gelang es Lokomotive, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Nach 6 Minuten ging Kälberau mit 0 - 1 in Führung. Guy Bouthineaud vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Nach einem schönen Angriff über den rechten Flügel traf Franciszek Jarzyna in der 8. Minute zum Ausgleich für Lokomotive. Der neue Spielstand war 1 - 1. Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Kälberau, wo der freistehende Lion Firet genüsslich abzog und die Gäste mit 1 - 2 in Führung brachte. 9 Minuten waren gespielt. Pause, Spielstand 1 - 2. Kälberau erreichte laut HT-Datenbank 80 Prozent Ballbesitz.

    Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 48. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Werner-Juergen Wegier mit einer sehenswerten Parade. Abseits? Mats Larsson wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 49. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kälberau-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Guy Bouthineaud nach 70 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Kälberau nun schon mit 1 - 3 vorn. Nach 81 Minuten verletzte sich Rolf-Peter Scherhammer leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Lokomotive weiterspielen. Kälberau brachte den Ballbesitz auf 78 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lokomotive eine "Franciszek Jarzyna-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Felix Baßler mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kälberau eine "Ian McCauley-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Focke Elbufer. Die Begegnung endete 1 - 3.
     
  17. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    :weißnich: :lachweg: :lachweg:

    Um ein Haar hätte Alex Reze in der 49. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für classic erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Aymeric Forest abgewehrt. 72. Minute: Timmy Geerlings dribbelte sich durch das Abwehrzentrum der Gäste und wollte den Ball elegant durch die Beine des Torwarts schieben. Der hatte den Braten aber gerochen und schlug geistesgegenwärtig die Hacken zusammen. Kein Tor für Stylerz! Unglaublich, welch ein Schuss aus der zweiten Reihe von Carlo Cogliati! Der Torwart blieb bei diesem Hammer wie angewurzelt stehen und hatte nicht den Hauch einer Chance. Tor für Stylerz in der 74. Minute, es stand 1 - 4. Mit den Fingerspitzen kam Aymeric Forest noch an den Schuss, den Dalmacio Schorr aus halblinker Position abgegeben hatte. Damit verhinderte der Keeper in der 78. Minute einen noch höheren Rückstand der Heimmannschaft. Über die Situation, die in der 81. Minute zum Elfmeter für Stylerz führte, wird morgen an den Stammtischen sicher noch diskutiert werden. Carlo Cogliati verwandelte sicher zum 2 - 4. Hermis Odenbergas sprang bei einer Ecke von Carlo Cogliati eine Etage höher als seine Gegenspieler und köpfte den Ball in der 81. Minute für Stylerz zum 3 - 4 ins Tor. Eine Direktabnahme von Carlo Cogliati zentral vor dem Tor wäre in der 83. Minute sicher unhaltbar gewesen. Aber im letzten Moment warf sich noch ein Feldspieler in den Schuss und lenkte den Ball ab. Kein Tor für Stylerz. Stylerz brachte den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Fast hätt ich ihn noch gekickt :lachweg: :warn:
     
  18. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Kamel hatte null Mittelfeld.. :zwinker:
     
  19. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Weil ich mit 9 Verteidigern aufgelaufen bin :zahnluec:
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Mal ein bisschen Iraker verprügeln... :hammer2:

    Najaf - Hochhemmer Chaosclub

    Das Spiel befindet sich momentan in der Halbzeitpause.
    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 2429 Zuschauer in Richtung Najaf Arena. Najaf entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Cools - Warraq, El-Jibril, Davidsson, Al-Amal - Ajmi, Husseiny, Nimer, Hadad - Haj-Amal, Masruq.

    Der Hochheim-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Pock - Kunerth, Combescot, Kunerl - Hostettler, Hökland, Gruben, Leal - Hansson, Karahasanovic, Barata.

    In der 25. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Mujo Karahasanovic erzielte per Dropkick das 0 - 1. In der 26. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. Mujo Karahasanovic schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Nach 34 Spielminuten war es Ulf Hansson, der eine große Torgelegenheit für Hochheim hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Cederic Cools stand genau richtig und klärte zur Ecke. Naser Ahmad Hadad von Najaf war bei seinem Sprint durch die Abwehr nicht aufzuhalten. Der Abschluss war aber nicht von Erfolg gekrönt, da er bei seinem Schuss den Ball nicht richtig traf. Nach 34 Minuten hieß es damit immer noch 0 - 2. Die Gäste trugen in der 35. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Mujo Karahasanovic zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 3 für Hochheim. Das dritte Tor von Mujo Karahasanovic - Hattrick! Angel Leal erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 4. Auf der Stadionuhr wurde die 36. Spielminute angezeigt. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Hochheim, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Mit einem 0 - 4 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Hochheim war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 85 Prozent.

    :floet:
     
  21. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Ahso!! :zahnluec:

    Könnte mir nicht passieren - habe nur 5 :floet:
     
  22. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - SV Wono 5 - 0

    Datum: 7.2.2007 at 14:45
    MatchID: 111382224
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 2307

    FC Lëtzebuerg 05 Arena - 2307 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Lëtzebuerg wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Häffner - Schillemans, Corda, Schram - Karp, Santos, Niemenpää, Giaccardi, Thiebaut - Le Mentec, Faber.

    Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 4-3-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Eigl-Schreitl - Kattash, von Kotze, Krolik, Scheidekoppel - Consani, Kitur, Le Bars - Godel, Neve, Bielski.

    Lëtzebuerg konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Wono eine Kontertaktik ausgetüftelt. Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Hubert Thiebaut, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 9 Minuten waren gespielt. Nach 17 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Aurélien Le Mentec es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 2 - 0 traf. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Kristian Schram die Führung von Lëtzebuerg aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 3 - 0 ins Tor verlängerte. 27 Minuten waren gespielt. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Claudio Consani stellte sich in der 32. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Vincenzo Giaccardi die sich bietende Chance für Lëtzebuerg nicht nutzen konnte. Ein abgefälschter Schuss von Aurélien Le Mentec trudelte nach 35 Minuten von rechts in Richtung Tor - undankbar für den Gästekeeper, der auf Nummer sicher ging und den Ball mit einer Hand über die Latte lenkte. Die Gastgeber führten unverändert mit 3 - 0. Pause, Spielstand 3 - 0. Lëtzebuerg hatte die größeren Spielanteile und kam auf 78 Prozent Ballbesitz.

    Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 57. Minute zum 4 - 0. Torschütze für Lëtzebuerg war Vincenzo Giaccardi. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Lëtzebuerg, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Feiner Versuch von Ralf Karp auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 69. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 4 - 0 für Lëtzebuerg. Bei einem Konter von Wono in der 72. Minute ahndete der Schiedsrichter nach einem Trikotzupfer des Verteidigers das Textilvergehen. Oshri Kattash schaufelte den Ball beim anschließenden Freistoß aber über das Gebälk. Kristian Schram sprang bei einer Ecke von Carlton Santos eine Etage höher als seine Gegenspieler und köpfte den Ball in der 74. Minute für Lëtzebuerg zum 5 - 0 ins Tor. Wono trug in der 79. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Igor Godel endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. Die Heimmannschaft bekam nach 80 Minuten einen Elfmeter zugesprochen. Doch Carlton Santos wollte den gegnerischen Torwart unbedingt lächerlich machen, als er nach langem Anlauf den Ball nur in die Tormitte lupfte. Der Schlussmann blieb jedoch seelenruhig stehen und fing den Ball problemlos. Nach einem Moment des ungläubigen Staunens ertönte ein gellendes Pfeifkonzert ob dieser überheblich vergebenen Torchance. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 81 Prozent.

    Bei Lëtzebuerg war die Leistung von Carlton Santos bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Was Leonel Corda geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Wietse Neve war heute bei Wono der herausragende Spieler. Dafür schlich Henrik von Kotze mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 5 - 0.

    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Hubert Thiebaut (9)
    2-0 Aurélien Le Mentec (17)
    3-0 Kristian Schram (27)
    4-0 Vincenzo Giaccardi (57)
    5-0 Kristian Schram (74)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 78%
    SVW: 22%
    2. HZ:
    FCL: 81%
    SVW: 19%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    SV Wono
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: armselig (tief)

    Perfekt. :fress:

    Edit: ich will einen Button "Sprachversion in diesem Spielbericht umstellen in:" ...^^
     
  23. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :auslach: jetzt hats den Gaudloth auch erwischt :zahnluec:
     
  24. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Die Gäste trugen in der 78. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. David Kunerl zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 5 für Hochheim. Rainhardt Gruben hätte nach 84 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Cederic Cools, traf aber nur die Latte. Saleh Abolhassan Ajmi von Najaf sah in der 85. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Bei einem viel versprechenden Schuss vom über rechts gekommenen Mujo Karahasanovic deutete in der 87. Minute alles auf ein weiteres Tor für Hochheim hin. Die Verteidigung konnte aber auf der Torlinie klären. Basil Haj-Amal von Najaf sah in der 88. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Um ein Haar hätte David Kunerl in der 89. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Hochheim erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Cederic Cools abgewehrt. Statistiker im Stadion ermittelten 93 Prozent Ballbesitz für Hochheim.

    Bei Najaf bekam Pontus Davidsson nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Hasim Nimer geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Bei Hochheim bekam Ulf Hansson nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich David Kunerl mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 5.




    0-1 Mujo Karahasanovic (25)
    0-2 Mujo Karahasanovic (26)
    0-3 Mujo Karahasanovic (35)
    0-4 Angel Leal (36)
    0-5 David Kunerl (78)




    Najaf

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: armselig (tief)
    HatStats 75
    Abwehr 37
    Mittelfeld 9
    Angriff 29
    LoddarStats 1.39

    Hochhemmer Chaosclub

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (min.)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: gut (min.)
    Angriff links: brillant (max.)
    HatStats 144
    Abwehr 27
    Mittelfeld 39
    Angriff 78
    LoddarStats 7.64


    Mit so einem Sturm gegen so eine Abwehr vier Chancen versemmeln, ist doch lächerlich... :motz: :zwinker:
     
  25. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :auslach: Das selbe als wie wenn ein herrv Sturm ein Tor gegen eine Göttliche Abwehr macht

    Da sind höhere Kräfte am Werk :motz:
     
  26. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Hubert Thiebaut (9)
    2-0 Aurélien Le Mentec (17)
    3-0 Kristian Schram (27)
    4-0 Vincenzo Giaccardi (57)
    5-0 Kristian Schram (74)



    BALLBESITZ
    78%
    22%
    81%
    19%

    BEWERTUNG

    FC Lëtzebuerg 05
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte

    Wenn ich das vorher gewusst hätte :motz:
     
  27. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Aber du weisst doch, dass ich unberechenbar bin... :zahnluec: :zwinker:
     
  28. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ja, war halt nur die einzige Aufstellung, gegen die ich auch hätte verteidigen können, wenn ich das doch nur geahnt hätte :zahnluec:
    Naja, wahrscheinlich hätte ich trotzdem verloren... :floet:
     
  29. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Children of the Night - Kamikaze Kamele [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 13.02.2007 um 18:15
    MatchID: 111607165
    Stadion: Black Chamber


    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 13 Minuten absolviert.
    Strahlender Sonnenschein lockte 2444 Zuschauer in Richtung Black Chamber. Die Aufstellung von Children ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Borst - Vetter, Hummel, Österström - Gehren, Heidbrenner, Wladika, Hermosilla - Seidl, Sturm-Meister, Schmalzl.

    Der Kamikaze-Trainer hatte sich für eine 4-5-1-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Reuters - Gernlinden, Wittmannsdorff, Zawadzki, Sompolos - Gottardi, Kastelic, Prößl, Horb, Schwenkert - Passauer.

    Kamikaze konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. In der 10. Spielminute hätte Arne Prößl die Führung für Kamikaze erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte.


    Das ist nen Derby :prost:
     
  30. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Der Davi spielt noch? :zahnluec:
     
  31. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - FC Brumbasserne (7 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    0. Spielminute: Abstellgleis - 2438 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Lokomotive ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Meisterfeld - Eckhardt-Heble, Mehrle, Mervan - Lacković, Jean, Scherhammer, Häger, Skovmand - Schiefner, Nießen.

    FCB entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Hoffman - Rohde-Larsen, Augistinussen, Rosendal, Therkildsen - Spur Mortensen, Paul, Bendala Galán, Hietbrink - Drejer, Gupta.