Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    :lachweg: :lachweg: :lachweg: :auslach:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz-Spieler Timmy Geerlings hatte es bei seiner Attacke in der 59. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Ein Foul mit Folgen: Ildefons Chmielowski wurde dabei so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. pawel wechselte Tuomas Landström für ihn ein. Stylerz baute die Führung in der 77. Minute auf 5 - 0 aus, als Kristian Stolberg einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Das Spiel wurde immer ruppiger. Carlo Cogliati tat sich besonders hervor und langte - bereits verwarnt - in der 79. Minute erneut hin - Gelb-Rot! Wütend stapfte der Stylerz-Akteur in die Kabine. Philip August von Stylerz sah nach 81 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte

    So ist's richtig, Männer :lachweg:

    Achja, Kamelchen:

    [Öffnen!] Karlsruher Sport-Clu - SV Wono (87 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    86. Spielminute: Ausgleich! Eindrucksvoll, wie Auke Broere den Ball zentral vor dem Tor zunächst mit der Brust annahm, um ihn dann nach einer blitzschnellen Drehung ins Tor zu wuchten. Das war das 1 - 1 in der 86. Spielminute.
     
  4. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Auf Gaudloth ist auch kein Verlass :motz:
     
  5. Spitze

    Spitze Draußen is er

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    Kiggäääs - SG Waldhessen 04 10 - 0

    Datum: 30.01.2007 um 18:20
    MatchID: 111072172
    Stadion: Bersch
    Zuschauerzahl: 2340


    2340 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Bersch. Kiggäääs wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cutler - Moré, Herberg, Breegen - Koop, Cleverberg, Brüder, Carlsson - Gabaliņš, Grimmelikhuijsen, Vietsch.

    Der Waldhessen-Trainer hatte sich für eine 4-5-1-Formation entschieden. Es liefen auf: Ranchero - Lindhbo, Swatosch, Berrettoni, Jukkala - Völz, Kükels, From Nielsen, Frąckiewicz, Viviani - Tãtaru.

    Die Taktik von Waldhessen zielte eindeutig darauf ab, den Gegner durch Pressing gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Das Pressing von Waldhessen sorgte beim Gegner angesichts einiger so gestoppter Angriffe für Frustration. Magnuss Gabaliņš von Kiggäääs sah in der 38. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. "Hildebert Herberg, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 41. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Magnuss Gabaliņš, bereits verwarnt, wusste genau, was ihm blühte, als er den Ball mit der Hand abgefangen hatte und der Pfiff des Schiedsrichters ertönte. Der griff sofort in Brust- und Gesäßtasche und stellte den Kiggäääs-Spieler mit der Ampelkarte vom Platz. 43 Minuten waren gespielt. Wilhelmus Grimmelikhuijsen erhöhte für Kiggäääs mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 2 - 0. 45 Minuten waren gespielt. Das Spielgeschehen änderte sich, als Kiggäääs entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Justus Vietsch die Führung von Kiggäääs aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 3 - 0 ins Tor verlängerte. 45 Minuten waren gespielt. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Justus Vietsch, der ein weiteres Tor für Kiggäääs erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 45. Minute auf 4 - 0. Waldhessen hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war passabel organisiert. Pause, Spielstand 4 - 0. Kiggäääs war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 80 Prozent.

    Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Waldhessen nun gut organisiert waren. Jubel erfüllte das Stadion, als Wilhelmus Grimmelikhuijsen nach 48 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Kiggäääs auf 5 - 0 ausbaute. Ein langer Pass von Justus Vietsch hob die gegnerische Abwehr aus den Angeln. Wilhelmus Grimmelikhuijsen stand dadurch frei vor dem Torwart und konnte sich in aller Ruhe die Ecke aussuchen. 57. Minute, Tor für Kiggäääs, neuer Spielstand 6 - 0. Damit konnte sich Wilhelmus Grimmelikhuijsen als Hattrickschütze notieren lassen. In der 68. Spielminute raste Justus Vietsch durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Kiggäääs auf 7 - 0. Aller guten Dinge sind drei - ein Hattrick von Justus Vietsch! Leszek Frąckiewicz von Waldhessen sah in der 70. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Ein Steilpass von Wilhelmus Grimmelikhuijsen hätte in der 71. Minute fast zum Tor für Kiggäääs geführt, aber Justus Vietsch war nicht in der Lage, diese wunderbare Vorlage zu verwerten. Jubel erfüllte das Stadion, als Hildebert Herberg nach 74 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Kiggäääs auf 8 - 0 ausbaute. Leszek Frąckiewicz war hundemüde und schnaufte wie eine Dampflok, als ihm Peter Andreas Cleverberg in der 86. Minute den Ball vom Fuß spitzelte. Nur ganz knapp segelte sein anschließender Lupfer über die Latte - das wäre beinahe ein Tor für Kiggäääs gewesen! Kiggäääs erhöhte den Vorsprung nach 87 Minuten um ein weiteres Tor, als Wilhelmus Grimmelikhuijsen einen Angriff über den linken Flügel mit dem 9 - 0 abschloss. In der 89. Minute drang Justus Vietsch über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Kiggäääs erhöhte die Führung damit auf 10 - 0. Kiggäääs erreichte laut HT-Datenbank 83 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Kiggäääs war ohne jeden Zweifel Peter Andreas Cleverberg. Es war allerdings nicht der Tag des Eike Moré. Mirco Kükels war heute bei Waldhessen der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Hans-Josef Swatosch. Die Begegnung endete 10 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Hildebert Herberg (41)
    2-0 Wilhelmus Grimmelikhuijsen (45)
    3-0 Justus Vietsch (45)
    4-0 Justus Vietsch (45)
    5-0 Wilhelmus Grimmelikhuijsen (48)
    6-0 Wilhelmus Grimmelikhuijsen (57)
    7-0 Justus Vietsch (68)
    8-0 Hildebert Herberg (74)
    9-0 Wilhelmus Grimmelikhuijsen (87)
    10-0 Justus Vietsch (89)

    [#] Magnuss Gabaliņš (38)
    [##] Magnuss Gabaliņš (43)
    [#] Leszek Frąckiewicz (70)

    BALLBESITZ
    80%
    20%
    83%
    17%

    BEWERTUNG

    Kiggäääs
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: brillant (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: großartig (hoch)
    Abwehr links: gut (hoch)
    Angriff rechts: sehr gut (tief)
    Angriff zentral: sehr gut (min.)
    Angriff links: armselig (tief)
    HatStats 284
    GardierStats 343


    :suspekt:

    SG Waldhessen 04
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: armselig

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: katastrophal (max.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (min.)
    HatStats 93
    GardierStats 105


    Ich glaube Olaf wollte den Sieg, oder? :gruebel: :lachweg: :lachweg: :suspekt: :floet:
     
  6. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :lachweg: :lachweg: :lachweg:

    letzte woche hat er auch mit dem a-team gespielt :gruebel:
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Wieso denn? :zahnluec:
     
  8. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix 1894 - SV Wono 5 - 6





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 30.01.2007 um 18:20
    MatchID: 111047927
    Stadion: Bernhard Trares Kampfbahn
    Zuschauerzahl: 2050


    Bernhard Trares Kampfbahn - 2050 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Karlsruhe ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Vitiello - Raav, da Costa, Bravo, Enoksen - Wurth, Chico, Gallejón, Kekkonen - Stremmelaar, Maliaño.

    Wono wählte eine 4-3-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Eigl-Schreitl - Krolik, Scheidekoppel, Kattash, von Kotze - Samuely, Consani, Röttinger - Ptak, Morina, Mazzeo.

    Karlsruhe schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Heute war Wono darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Nach einem Angriff von Karlsruhe über rechts war Tomi Wurth nach 3 Minuten plötzlich völlig alleine vor Philipp Christoph Eigl-Schreitl. Der warf sich todesmutig in den Schuss. Kein Tor. Foul oder Schwalbe? In der 12. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Philipp Christoph Eigl-Schreitl den durch die Mitte heranstürmenden Frederic Gallejón zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. João da Costa hatte vor einigen Minuten einen Schlag auf das Knie erhalten, aber tapfer versucht, durchzuhalten. Jetzt musste er einsehen: Es ging nicht mehr. Karlsruhe wechselte Auke Broere für ihn ein. Diego Maliaño setzte sich nach 35 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Karlsruhe? Nein! Philipp Christoph Eigl-Schreitl parierte den Schuss grandios. Weil René Stremmelaar von Karlsruhe in der 36. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Bei Wono herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren schwach organisiert. Foul oder Schwalbe? In der 38. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Philipp Christoph Eigl-Schreitl den durch die Mitte heranstürmenden Frederic Gallejón zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Nach einem schönen Konter von Wono entschied der Schiedsrichter auf Freistoß. Oshri Kattash visierte das rechte Toreck an und zwirbelte den Ball sensationell um die Mauer und ins Tor. Neuer Spielstand nach 42 Minuten: 0 - 1! Zur Halbzeit stand es 0 - 1. Karlsruhe erreichte laut HT-Datenbank 80 Prozent Ballbesitz.

    Der Trainer von Wono nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Wono nun passabel organisiert war. Fiorenzo Mazzeo hätte nach 47 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Dante Vitiello, traf aber nur die Latte. 77 Minuten waren gespielt, als Marcos Bravo nach einem Angriff durch die Mitte fast den Ausgleich für Karlsruhe erzielt hätte, aber sein schöner Schuss ging über die Latte. Wono trug in der 80. Minute einen gefährlichen Konter vor, der nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Der Freistoß von Oshri Kattash landete in den Armen des Tormanns. Eine schöne Ballstafette in der Mitte eröffnete Karlsruhe in der 82. Minute eine gute Gelegenheit. Der Schuss von Diego Maliaño ging aber knapp drüber. Claudio Consani von Wono sah in der 84. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Otso Kekkonen hatte in der 85. Minute den Ausgleich für Karlsruhe auf dem Fuß, doch Philipp Christoph Eigl-Schreitl konnte mit einem unglaublichen Reflex zur Ecke abwehren. Ausgleich! Eindrucksvoll, wie Auke Broere den Ball zentral vor dem Tor zunächst mit der Brust annahm, um ihn dann nach einer blitzschnellen Drehung ins Tor zu wuchten. Das war das 1 - 1 in der 86. Spielminute. Die Spieler von Wono wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Karlsruhe erreichte laut HT-Datenbank 76 Prozent Ballbesitz.

    Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand kein Sieger fest. Die Entscheidung musste nun in der Verlängerung gefunden werden. Karlsruhe-Spieler Frederic Gallejón sah in der 94. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Die Verlängerung war zu Ende, und es stand noch immer unentschieden. Die Entscheidung musste nun im Elfmeterschießen fallen.

    Manuel Chico war offensichtlich von der nervenaufreibenden Situation überwältigt. Sein Schuss glich eher einem Rückpass, und Philipp Christoph Eigl-Schreitl hatte keinerlei Probleme, den Ball zu halten. Spielstand weiterhin: 1 - 1. Oshri Kattash machte alles richtig. Dante Vitiello hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Wono. Neuer Spielstand: 1 - 2. René Stremmelaar wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Karlsruhe souverän im Netz unterbrachte. 2 - 2! Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Henrik von Kotze schoss für Wono weit über das Tor, es blieb beim 2 - 2. Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Otso Kekkonen schoss für Karlsruhe weit über das Tor, es blieb beim 2 - 2. Peter Krolik zögerte sehr lange beim Elfmeter für Wono, bevor er den Ball Richtung Eckfahne schoss. Spielstand immer noch: 2 - 2. Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Tomi Wurth schoss für Karlsruhe weit über das Tor, es blieb beim 2 - 2. Schon beim zögerlichen Anlauf war abzusehen, dass das nichts wird! Felix Scheidekoppel schoss für Wono weit über das Tor, es blieb beim 2 - 2. Frederic Gallejón von Karlsruhe hatte bei seinem Elfmeter Nerven aus Stahl. Neuer Spielstand: 3 - 2. Herrmann-Josef Samuely machte alles richtig. Dante Vitiello hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Wono. Neuer Spielstand: 3 - 3. Auke Broere versenkte den Ball lässig hinter Philipp Christoph Eigl-Schreitl im Netz. Neuer Spielstand: 4 - 3. Dittmar Röttinger machte alles richtig. Dante Vitiello hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Wono. Neuer Spielstand: 4 - 4. Ralph Raav zögerte sehr lange beim Elfmeter für Karlsruhe, bevor er den Ball Richtung Eckfahne schoss. Spielstand immer noch: 4 - 4. Dawid Ptak zögerte sehr lange beim Elfmeter für Wono, bevor er den Ball Richtung Eckfahne schoss. Spielstand immer noch: 4 - 4. Sven Enoksen wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Karlsruhe souverän im Netz unterbrachte. 5 - 4! Gian-Reto Morina machte alles richtig. Dante Vitiello hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Wono. Neuer Spielstand: 5 - 5. Diego Maliaño war offensichtlich von der nervenaufreibenden Situation überwältigt. Sein Schuss glich eher einem Rückpass, und Philipp Christoph Eigl-Schreitl hatte keinerlei Probleme, den Ball zu halten. Spielstand weiterhin: 5 - 5. Fiorenzo Mazzeo wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Wono souverän im Netz unterbrachte. 5 - 6!

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Karlsruhe eine "Auke Broere-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen.Die Leistung von Marcos Bravo fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Wono eine "Gian-Reto Morina-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Henrik von Kotze heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 5 - 6.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Oshri Kattash (42)
    1-1 Auke Broere (86)

    René Stremmelaar (36)
    Claudio Consani (84)
    Frederic Gallejón (94)


    BALLBESITZ
    80%
    20%
    76%
    24%

    BEWERTUNG

    Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix 1894
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: schwach (min.)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: gut (max.)
    Angriff links: armselig (max.)



    ich wusst gar nicht, was für ne Abwehrratings ich mit meinem Team erreichen kann :gruebel:
     
  9. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    auch noch mit pech verloren :suspekt: :finger:
     
  10. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Ach watt, war ein hochverdienter Auswärtssieg :zwinker:

    *Da JoKeRs* - Lokomotive Häger 1 - 2
    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 30.01.2007 um 18:20
    MatchID: 111026345
    Stadion: *JoKeRs-PoKeRtown*
    Zuschauerzahl: 655


    *JoKeRs-PoKeRtown* - Ein fast wolkenloser Himmel machte 655 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Der JoKeRs*-Trainer hatte sich für eine 4-5-1-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Halbach - Mlinar, Dausner, Remnev, Ziemba - Salenius, Varga, Wieseneder, Visjager, Plabst - Gebhart.

    Die Aufstellung von Lokomotive ließ auf eine 5-3-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Meisterfeld - Eckhardt-Heble, Grönemeyer, Jarzyna, Mehrle, Häger - Klamm, Lacković, Jean - Baßler, Nießen.

    Lokomotive entschied sich für eine Kontertaktik. Ein wunderbar vorgetragener Konter über rechts von Lokomotive konnte durch Marko Nießen mit einem Tor vollendet werden. Nach diesem Treffer in Minute 18 stand es somit 0 - 1. Minute 19: Nach einer tollen Kombination auf der rechten Angriffsseite musste Ben-Marlin Dausner die Hereingabe nur noch über die Linie drücken. Wie er es schaffte, den Ball meterweit über das Tor zu bugsieren, wird sein Geheimnis bleiben. Die Fans von JoKeRs* jaulten entsetzt auf. Ein Anfängerfehler von Pafnucy Ziemba führte in der 28. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Manuel Klamm am Tor vorbei – Glück für Pafnucy Ziemba, Pech für Lokomotive. JoKeRs*-Spieler Pafnucy Ziemba sah in der 34. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Leidtragender dieses Fouls war Volker Häger, der von zwei Lokomotive-Betreuern gestützt vom Platz geführt werden musste. Hans-Henning Neff ersetzte ihn. Carl-Georg Visjager versuchte wirklich alles, aber er kam einfach nicht an der rechten Außenverteidigung der Gäste vorbei. Sein Verzweiflungsschuss in der 36. Minute blieb in der Abwehr hängen, aus der Traum vom Ausgleich für JoKeRs*. Abseits? Manuel Klamm wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 37. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Lokomotive-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Mit einem 0 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 79 Prozent Ballbesitz für JoKeRs*.

    Das Publikum feierte Polikarp Remnev ausgelassen, als er in der 49. Spielminute durch die Innenverteidigung der Gäste brach und zum 1 - 1 ausglich. Lokomotive kam nach einem Konter durch die Mitte zu einer Torgelegenheit, die Gerard Jean aber nicht nutzen konnte: Weit drüber! Der Spieler wollte scheinbar die ganze Höhe des Platzes nutzen. 51 Minuten waren absolviert. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Felix Baßler Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 76 Minuten: 1 - 2 - die Führung für Lokomotive. JoKeRs* brachte den Ballbesitz auf 71 Prozent.

    Bei JoKeRs* bekam Igor Mlinar nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Timo Salenius heute eine echte Enttäuschung. Franciszek Jarzyna war heute bei Lokomotive der herausragende Spieler. Dafür schlich Marko Nießen mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 2.

    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Marko Nießen (18)
    1-1 Polikarp Remnev (49)
    1-2 Felix Baßler (76)

    gelb: Pafnucy Ziemba (34)
    gelb: Manuel Klamm (37)

    BALLBESITZ
    79%
    21%
    71%
    29%

    BEWERTUNG

    *Da JoKeRs*
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: katastrophal (max.)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (min.)

    Lokomotive Häger
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: gut (max.)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: armselig (hoch)
     
  11. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (12 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    8. Spielminute: FC Lëtzebuerg 05 Arena - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 3183 Zuschauer gezählt. Lëtzebuerg entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Häffner - Le Mentec, Llorenç, Schram, Schnöll - Thiebaut, Karp, Niemenpää, Giaccardi, Bouveret - Faber.

    Kamikaze entschied sich für eine 5-4-1-Formation. Es liefen auf: Jendrysik - Nachtigall, Prada, Alagöz, Zawadzki, Sompolos - Schwenkert, Wittmannsdorff, Gottardi, Passauer - Dorenberg.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Lëtzebuerg eine Kontertaktik ausgetüftelt. Heute war Kamikaze darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Abdullah Alagöz von Kamikaze war nach einem Konter über rechts plötzlich völlig frei vor dem Tor, doch sein Schuss segelte in der 8. Minute weit vorbei.


    Mist.. verkalkuliert und mir fehlt es an Sturm :zahnluec:
     
  12. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Bei Kamikaze schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. Lëtzebuerg hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war gut organisiert.

    I)
     
  13. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    David Nachtigall hatte vor einigen Minuten einen Schlag auf das Knie erhalten, aber tapfer versucht, durchzuhalten. Jetzt musste er einsehen: Es ging nicht mehr. Kamikaze wechselte Jasmin Kastelic für ihn ein.

    *duck*
     
  14. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (45 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    45. Spielminute: Zur Halbzeit stand es 0 - 0. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    Jup.. verkontert.. mal schauen, BB sollte eigentlich jetzt runtergehen..
     
  15. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (47 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    46. Spielminute: Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Lëtzebuerg nun gut organisiert waren. Der Trainer von Kamikaze nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Kamikaze nun gut organisiert war.

    :hammer2:
     
  16. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Das muss ein Bug sein! Karl hat doch gar keine vier VTs im Team!


    :lachweg:
     
  17. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (48 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    48. Spielminute: In der 48. Minute knickte Ralf Karp unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Lëtzebuerg musste Leonel Corda für ihn einwechseln.

    damit hat Kamel den Ballbesitz ab jetzt, wenn mich nicht alles täuscht. :O
     
  18. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (49 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    49. Spielminute: Abseits? Jasmin Kastelic wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 49. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kamikaze-Akteur sah dafür die Gelbe Karte.
     
  19. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Ich hab 'ne Menge VTs (7 VTs sowie einer der sowohl als VT als auch als ST spielen kann) im Team... die spielen bloss nie..
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Seit wann gibst du Geld für Spieler aus, die du nicht brauchst? Bist doch sonst so sparsam. :zwinker:
     
  21. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Das sind größtenteils Startspieler bzw. Füllmaterial ohne nennenswertes Gehalt. Nur 2-3 taugen halbwegs was und kommen je nach Spiel auch in der Liga zum Einsatz..
     
  22. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (62 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    62. Spielminute: Die Spieler von Kamikaze wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert.

    I)
     
  23. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :suspekt: hoffentlich fallen die spieler/trainees nicht lange aus

    Sonst hab ich für Samstag nur noch herrv verteidiger :weißnich:
     
  24. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Mal schauen, ob da eine Verlängerung fällig wird I)
     
  25. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    bestimmt :zahnluec:

    und du wirst mehr BB in hz 2 haben :zwinker:
     
  26. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Eher nicht:

    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (84 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    83. Spielminute: Tor für Lëtzebuerg! Ein akkurat getretener Eckstoß von Óscar Llorenç setzte in der 83. Minute Vilho Niemenpää perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 1 - 0 in die Maschen wuchtete.

    Edit: mehr BB? ein IM ist raus, die andern beiden haben nur durchschnittlich bzw passabel SA. der Ersatz-Spieler ist ein VT mit durchschnittlich SA
     
  27. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Tor für Lëtzebuerg! Ein akkurat getretener Eckstoß von Óscar Llorenç setzte in der 83. Minute Vilho Niemenpää perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 1 - 0 in die Maschen wuchtete.


    :zahnluec:
     
  28. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    War ja klar :motz: wenns in der Liga net läuft, dann klappts auch net im Friendly :suspekt:

    [Öffnen!] FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (85 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    84. Spielminute: Unglaublich, welch ein Schuss aus der zweiten Reihe von Marc Prada! Der Torwart blieb bei diesem Hammer wie angewurzelt stehen und hatte nicht den Hauch einer Chance. Tor für Kamikaze in der 84. Minute, es stand 1 - 1.

    lol
     
  29. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (85 Minute(n) gespielt) 1 - 1
    84. Spielminute: Unglaublich, welch ein Schuss aus der zweiten Reihe von Marc Prada! Der Torwart blieb bei diesem Hammer wie angewurzelt stehen und hatte nicht den Hauch einer Chance. Tor für Kamikaze in der 84. Minute, es stand 1 - 1.

    lol.. und wieder bei 0 angefangen..
     
  30. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Und schon Ausgleich :hammer2:
     
  31. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    komm ich gerade richtig :lachweg:

    Mal eben reingeschneit, schon 2 Tore :zahnluec:

    [Öffnen!] FC Lëtzebuerg 05 - Kamikaze Kamele (87 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    84. Spielminute: Unglaublich, welch ein Schuss aus der zweiten Reihe von Marc Prada! Der Torwart blieb bei diesem Hammer wie angewurzelt stehen und hatte nicht den Hauch einer Chance. Tor für Kamikaze in der 84. Minute, es stand 1 - 1.