Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - Blau-Weiße Wölfe Ber (32 Minute(n) gespielt) 1 - 0 [Löschen]
    Safari Park - 289 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Forest - Zehetner, Bornschlegl, Wied - Hrafnkelsson, Gaffney, Stolberg, Klausen, Odenbergas - Burón, Haring.

    Blau-Weiße entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Zweig - Vahrenheide, Reisenberg, Piro - Doyle, Feldmeier, Schromm, Laue, Frattner - Meidl, Hövels.

    Nach 10 Minuten hatte Stylerz durch Hermis Odenbergas auf der linken Seite eine sehr gute Einschussmöglichkeit, doch irgendwie bekam ein Abwehrspieler noch die Fußspitze dazwischen. In der 17. Minute hatte Michael Rudolf Bornschlegl aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Stylerz mit einem Pfeifkonzert. Stylerz ging nach 19 Minuten mit 1 - 0 in Führung, als Hermis Odenbergas auf der linken Seite durchbrach und den Ball unerreichbar für den Gästetorwart im Netz versenkte.



    12. Chance im zweiten Spiel
    4. Tor :finger:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] Borussia Buettgen - Kamikaze Kamele (39 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    Croco Pool - 1094 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Die Aufstellung von Borussia ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Akbatur - Garbala, Klijbroek, Kilger - Achhammer, Mpalouris, Rubio, Bongart - Mattes, Pugh, Oesteritz.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Reuters - Casale, Lübbertsmeier, Gottardi - Schwenkert, Wittmannsdorff, Prada, Alagöz, Gernlinden - Dorenberg, Passauer.

    Kurz und schmerzlos erledigte Armin Schwenkert seine Aufgabe, nachdem der Schiedsrichter in der 16. Minute nach einem ausdauernden Trikotzerren im Fünf-Meter-Raum der Heimmannschaft auf den Elfmeterpunkt gezeigt hatte. Der Strafstoß schlug unhaltbar in der linken Torecke ein. Damit führten die Gäste nun mit 0 - 1. Kamikaze hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war passabel organisiert. In der 25. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. William Casale schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Kamikaze zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Bei Borussia schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war gut organisiert. Weil Herbert Kilger von Borussia in der 29. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Kamikaze hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war passabel organisiert.


    Erschaudert vor den Ratings :lachweg: so ausgeglichen wird es niemals wieder werden :floet:
     
  4. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    @ Mauwie: dann besorg dir mal neue Stürmer, also ich hatte 2 Chancen und hab 2 Tore :D

    @ Kamel: 3-5-2 Das macht mir Angst :D

    SV Wono - FC Reschihausen (40 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    Stadion am Meer - 983 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Dudziak - Walenta, Freud, Samuely - Schotten, Le Bars, Consani, Schmidt - Godel, Neve, Bielski.

    Die Aufstellung von Reschihausen ließ auf eine 5-3-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Bodenfelde - Herrenberg, Hölderich, Lorber, Wenner, Langjohrd - Heldmann, Kegel, Drynda - Kinzinger, Tanneneck.

    Wono vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. In Spielminute 12 erzielte Timo Walenta den Führungstreffer für Wono zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. In der 15. Minute sah Ivan Heldmann von Reschihausen Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Nach einem gewonnenen Kopfballduell in der Verteidigung startete Reschihausen in der 19. Minute einen blitzsauberen Konter durch die Mitte. Der Schuss von Arne Kinzinger wurde jedoch vom Torwart abgewehrt. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Dietrich Schotten über das Feld. In der 25. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Reschihausen ohne Folge - Ralph Kegel rutschte an der Hereingabe vorbei. Ein schnell vorgetragener Angriff von Wono über die linke Seite des Feldes wurde in der 25. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Franck Le Bars hatte aus spitzem Winkel abgezogen.
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Als CV Trainer hatte ich das desöfteren auch :lachweg: :weißnich:



    Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 40. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Hans Gustav Zehetner geführt.

    Nummer 13 :prost:

    Hoffentlich geht das Samstag nicht so :finger: :finger: :finger: :finger: :finger:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Blau-Weiße Wölfe Ber (47 Minute(n) gespielt) 3 - 0 [Löschen]
    47. Spielminute: Tor für Stylerz! Ein akkurat getretener Eckstoß von Merlijn Haring setzte in der 47. Minute Ander Burón perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 3 - 0 in die Maschen wuchtete.


    Naja :suspekt: :lachweg:

    Nummer 14 - Tor 7 :warn:
     
  7. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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  8. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Nach dem verschossenen Elfer nun das:

    71. Spielminute: Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 70 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Wono geführt, doch Ansbert Bodenfelde war bei diesem Schuss von Wietse Neve auf dem Posten. Nach 71 Minuten verfehlte ein Freistoß von Timo Walenta nur knapp sein Ziel. Mit etwas mehr Präzision wäre das ein Tor für Wono gewesen.

    icke brauch nen Standardschützen :gruebel:
     
  9. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Blau-Weiße Wölfe Ber (71 Minute(n) gespielt) 3 - 0 [Löschen]
    69. Spielminute: Hermis Odenbergas setzte sich in der 69. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Stylerz erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten.

    :prost: :prost: :prost: :prost:

    15
    --
    7:finger:
     
  10. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] Borussia Buettgen - Kamikaze Kamele (78 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    Die Teams gingen mit einem 0 - 2 in die Kabinen. Keinem der beiden Teams gelang es, sich ein Übergewicht am Spielgeschehen zu erarbeiten.
    Die Spieler von Borussia hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Kamikaze nun gut organisiert waren. Kamikaze hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Tor für das Heimteam! Freistoß-Spezialist Samir Klijbroek verkürzte in der 59. Minute die Führung der Gäste mit einem knallharten Schuss auf 1 - 2. Julian Garbala von Borussia sah in der 72. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Kostas Mpalouris verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 73. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Marc Prada die plötzliche Chance für Kamikaze nicht nutzen konnte. Nach 76 Minuten glich Achim Oesteritz nach einer schönen Kombination über rechts für Borussia aus - neuer Spielstand: 2 - 2!


    :floet:
     
  11. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    2 Gegentore, das kommt nur wegen Deiner offensiven Ausrichtung :lachweg:
     
  12. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Blau-Weiße Wölfe Ber (81 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    81. Spielminute: Nach einem schönen Angriff über rechts baute Michael Rudolf Bornschlegl die Führung von Stylerz aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 4 - 0 ins Tor verlängerte. 81 Minuten waren gespielt.


    Chance 16
    Tor 8

    :prost: :lachweg:
     
  13. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Blau-Weiße Wölfe Ber (84 Minute(n) gespielt) 5 - 0 [Löschen]
    82. Spielminute: Stylerz baute die Führung in der 82. Minute auf 5 - 0 aus, als Birkir Hrafnkelsson einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss.

    Chance 17 Tor 9 :vogel: :lachweg:
     
  14. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    ich glaubs auch :lachweg:

    Borussia Buettgen - Kamikaze Kamele 2 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 09.01.2007 um 18:15
    MatchID: 110142200
    Stadion: Croco Pool
    Zuschauerzahl: 1094


    Croco Pool - 1094 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Die Aufstellung von Borussia ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Akbatur - Garbala, Klijbroek, Kilger - Achhammer, Mpalouris, Rubio, Bongart - Mattes, Pugh, Oesteritz.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Reuters - Casale, Lübbertsmeier, Gottardi - Schwenkert, Wittmannsdorff, Prada, Alagöz, Gernlinden - Dorenberg, Passauer.

    Kurz und schmerzlos erledigte Armin Schwenkert seine Aufgabe, nachdem der Schiedsrichter in der 16. Minute nach einem ausdauernden Trikotzerren im Fünf-Meter-Raum der Heimmannschaft auf den Elfmeterpunkt gezeigt hatte. Der Strafstoß schlug unhaltbar in der linken Torecke ein. Damit führten die Gäste nun mit 0 - 1. Kamikaze hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war passabel organisiert. In der 25. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. William Casale schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Kamikaze zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Bei Borussia schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war gut organisiert. Weil Herbert Kilger von Borussia in der 29. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Kamikaze hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war passabel organisiert. Die Teams gingen mit einem 0 - 2 in die Kabinen. Keinem der beiden Teams gelang es, sich ein Übergewicht am Spielgeschehen zu erarbeiten.

    Die Spieler von Borussia hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Kamikaze nun gut organisiert waren. Kamikaze hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Tor für das Heimteam! Freistoß-Spezialist Samir Klijbroek verkürzte in der 59. Minute die Führung der Gäste mit einem knallharten Schuss auf 1 - 2. Julian Garbala von Borussia sah in der 72. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Kostas Mpalouris verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 73. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Marc Prada die plötzliche Chance für Kamikaze nicht nutzen konnte. Nach 76 Minuten glich Achim Oesteritz nach einer schönen Kombination über rechts für Borussia aus - neuer Spielstand: 2 - 2! Die heutige Taktik schien den Spielern von Kamikaze noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Bei Borussia herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren passabel organisiert. Beide Teams hatten laut HT-Datenbank die gleichen Anteile am Spielgeschehen.

    Bei Borussia bekam Samir Klijbroek nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Julian Garbala. Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Maximilian Passauer. Was Philip Martin Reuters geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 2 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Armin Schwenkert (16)
    0-2 William Casale (25)
    1-2 Samir Klijbroek (59)
    2-2 Achim Oesteritz (76)

    [#] Herbert Kilger (29)
    [#] Julian Garbala (72)

    BALLBESITZ
    50%
    50%
    50%
    50%
    BEWERTUNG

    Borussia Buettgen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    :auslach:
     
  15. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    2 Tore, das kommt nur wegen Deiner offensiven Ausrichtung. :floet: :lachweg:

    Nächste Pokalrunde, bitte. :huhu:
     
  16. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Sag mal Kamel, wen willst du eigentlich mit deiner Aufstellung verwirren? :gruebel:
     
  17. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz baute die Führung in der 86. Minute auf 6 - 0 aus, als Merlijn Haring einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss.

    Chance 18 Tor 10


    LoL beidesma 9 Chancen in 2 Spielen:lachweg:
     
  18. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Zumindest bei dir ist es ihm gelungen. :zahnluec:
     
  19. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    In der Tat :D
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - Blau-Weiße Wölfe Berlin 6 - 0 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 09.01.2007 um 18:20
    MatchID: 110179108
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 289


    Safari Park - 289 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Forest - Zehetner, Bornschlegl, Wied - Hrafnkelsson, Gaffney, Stolberg, Klausen, Odenbergas - Burón, Haring.

    Blau-Weiße entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Zweig - Vahrenheide, Reisenberg, Piro - Doyle, Feldmeier, Schromm, Laue, Frattner - Meidl, Hövels.

    Nach 10 Minuten hatte Stylerz durch Hermis Odenbergas auf der linken Seite eine sehr gute Einschussmöglichkeit, doch irgendwie bekam ein Abwehrspieler noch die Fußspitze dazwischen. In der 17. Minute hatte Michael Rudolf Bornschlegl aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Stylerz mit einem Pfeifkonzert. Stylerz ging nach 19 Minuten mit 1 - 0 in Führung, als Hermis Odenbergas auf der linken Seite durchbrach und den Ball unerreichbar für den Gästetorwart im Netz versenkte. Stylerz erhöhte den Vorsprung nach 34 Minuten um ein weiteres Tor, als Hans Gustav Zehetner einen Angriff über den linken Flügel mit dem 2 - 0 abschloss. Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 40. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Hans Gustav Zehetner geführt. Doch Benjamin Zweig konnte per Faustabwehr klären. Mathies Hövels von Blau-Weiße sah in der 42. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Pause, Spielstand 2 - 0. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 79 Prozent.

    Tor für Stylerz! Ein akkurat getretener Eckstoß von Merlijn Haring setzte in der 47. Minute Ander Burón perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 3 - 0 in die Maschen wuchtete. Hermis Odenbergas setzte sich in der 69. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Stylerz erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Michael Rudolf Bornschlegl die Führung von Stylerz aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 4 - 0 ins Tor verlängerte. 81 Minuten waren gespielt. Danach nahm Stylerz das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Stylerz baute die Führung in der 82. Minute auf 5 - 0 aus, als Birkir Hrafnkelsson einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Stylerz baute die Führung in der 86. Minute auf 6 - 0 aus, als Merlijn Haring einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Statistiker im Stadion ermittelten 88 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Bei Stylerz bekam Birkir Hrafnkelsson nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Kristian Stolberg geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Bei Blau-Weiße bekam Mathies Hövels nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Humbert Schromm fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 6 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Hermis Odenbergas (19)
    2-0 Hans Gustav Zehetner (34)
    3-0 Ander Burón (47)
    4-0 Michael Rudolf Bornschlegl (81)
    5-0 Birkir Hrafnkelsson (82)
    6-0 Merlijn Haring (86)

    [#] Mathies Hövels (42)

    BALLBESITZ
    79%
    21%
    88%
    12%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: erbärmlich (tief)

    Blau-Weiße Wölfe Berlin
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: schwach (min.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 197 (1 084 €)
    Sitzplätze: 70 (560 €)
    überdachte Sitzplätze: 22 (242 €)
    VIP-Logen: 0 (0 €)



    Zweites Spiel gegen hala => zum zweiten Mal 6-0 :auslach:
     
  21. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Oha, wenn mein Pressing noch nicht mal gegen ´nen dänischen VII.-Ligisten mit 10 Mann klappt, wie soll das erst kommenden Samstag beim Tabellenführer werden? :gruebel: :floet:

    Lokomotive Häger - Algestrup FC 0 - 3
    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 09.01.2007 um 18:25
    MatchID: 110227091
    Stadion: Abstellgleis
    Zuschauerzahl: 2933


    Abstellgleis - 2933 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Lokomotive entschied sich für eine 5-3-2-Formation. In der Start-Elf: Meisterfeld - Eckhardt-Heble, Grönemeyer, Jarzyna, Mehrle, Mervan - Klamm, Scherhammer, Rohrer - Baßler, Häger.

    Algestrup entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Aaby - Toftlund, Slet-Pedersen, Purgstaller - Firyabi, Halse, Quintana, Schäffer, Kjærulff - Moure, Mery.

    Der Trainer von Lokomotive ließ heute Pressing spielen. Niels Erik Kjærulff von Algestrup sah in der 20. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Einmal mehr meckerte Niels Erik Kjærulff in der 21. Minute beim Schiedsrichter. Der hatte endgültig genug gehört und zeigte dem Spieler Gelb. Da dieser bereits verwarnt war, folgte die Rote Karte auf dem Fuß. Platzverweis - Algestrup musste mit einem Mann weniger weiterspielen. Durch das Pressing von Lokomotive kam das Spiel nicht richtig in Gang. 28 Minuten waren gespielt, als Estebano Moure aus halblinker Position beinahe die Führung für Algestrup erzielt hätte. Aber auch die Leistung von Heiko Meisterfeld, der den Schuss entschärfte, war bemerkenswert. Die Unerfahrenheit von Franciszek Jarzyna hätte beinahe zu einem Treffer für Algestrup geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 33. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Estebano Moure. Nur die mitgereisten Gästefans jubelten, als in der 38. Minute Henry Schäffer nach einem Angriff von rechts das 0 - 1 schoss. Zur Halbzeit stand es 0 - 1. Algestrup war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 77 Prozent.

    Angel Mery erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 63. Spielminute angezeigt. Eine Stolper-Einlage auf der linken Abwehrseite der Platzherren ermöglichte es César Quintana, in der 66. Minute alleine auf das gegnerische Tor zuzulaufen. Er verlud den Keeper lässig zum 0 - 3 für Algestrup. Algestrup legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Algestrup erreichte laut HT-Datenbank 81 Prozent Ballbesitz.

    Gunnar Grönemeyer war heute bei Lokomotive der herausragende Spieler. Die Leistung von Volker Häger fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Algestrup war die Leistung von Henry Schäffer bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Ali Salim Firyabi mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 3.

    BEWERTUNG

    Lokomotive Häger
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    Algestrup FC
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)
     
  22. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Tu ich gar nicht :floet: ich zeig nur net gern meine wahre Stärke:zahnluec:
     
  23. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Liga: Platz 7 in der IV.15

    Gelingt dir gut. :hail: :lachweg:
     
  24. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Wurstsemmel FC - FC Lëtzebuerg 05 4 - 3

    Datum: 9.1.2007 um 18:25
    MatchID: 110275500
    Stadion: Stadion am Semmelberg
    Zuschauerzahl: 2986

    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 2986 Zuschauer in Richtung Stadion am Semmelberg in Bewegung gesetzt hatten. Der Wurstsemmel-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. In der Start-Elf: Pascual - Bugner, Ollinger, Odziemek - Galili, Redondo, Matomelaa, Reithner, Groenewold - Tucã, Brudny.

    Lëtzebuerg wählte eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Brassel - Bielsa, Corda, Salinas - Niemenpää, Bouveret, Thiebaut, Karp, Giaccardi - Le Mentec, Schram.

    Die Strategie von Lëtzebuerg sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. "Mario Bugner, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 5. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Die Gäste hätten sich in der 20. Minute beinahe mit dem Ausgleich zurückgemeldet. Nach einem schönen Doppelpass in der Mitte schaffte es Vincenzo Giaccardi beinahe, den Torwart durch seinen harten Schuss mit im Tor zu versenken. Aber eben nur beinahe. Die Gäste konnten durch Kristian Schram zum 1 - 1 ausgleichen. In der 34. Minute köpfte er eine Hereingabe von rechts ins Tor. Nach 36 Minuten ging Lëtzebuerg mit 1 - 2 in Führung. Vincenzo Giaccardi vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Nach 37 Minuten konnte Aurélien Le Mentec nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Lëtzebuerg zum 1 - 3 ausbauen. Aurélien Le Mentec von Lëtzebuerg sah in der 40. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Halbzeitstand 1 - 3. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 53 Prozent.

    Wurstsemmel war ob des Rückstands nicht die Spur eingeschüchtert und erzielte nach einem Angriff durch die Mitte in der 65. Minute das 2 - 3. Torschütze war Stefan Brudny. Das Publikum feierte Karol Odziemek ausgelassen, als er in der 75. Spielminute durch die Innenverteidigung der Gäste brach und zum 3 - 3 ausglich. Sifiye Matomelaa brachte Wurstsemmel in der 76. Minute mit 4 - 3 in Führung, als er erst in der Mitte zwei Verteidiger ausdribbelte und dann den Ball unerreichbar im Tor versenkte. Wurstsemmel brachte den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Der beste Spieler von Wurstsemmel war ohne jeden Zweifel Sifiye Matomelaa. Was Niran Galili geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Lëtzebuerg war ohne jeden Zweifel Vilho Niemenpää. Die Leistung von José Alfredo Bielsa fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 3.

    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Mario Bugner (5)
    1-1 Kristian Schram (34)
    1-2 Vincenzo Giaccardi (36)
    1-3 Aurélien Le Mentec (37)
    2-3 Stefan Brudny (65)
    3-3 Karol Odziemek (75)
    4-3 Sifiye Matomelaa (76)

    :vogel: Aurélien Le Mentec (40)


    BALLBESITZ
    WFC: 47%
    FCL: 53%
    WFC: 52%
    FCL: 48%

    BEWERTUNG
    Wurstsemmel FC
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: fantastisch (tief)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: großartig (max.)

    Ich sollte mir doch mal eine Abwehr anschaffen :floet:
     
  25. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Ach du Schande!!
    Jetzt hab ich vor dem Spiel extra mein Mittelfeld verstärkt, da mir der Unterschied nicht allzu groß erschien und dann sowas :suspekt:

    Ich hab wohl noch ein paar Trainingseinheiten vor mir :floet:



    Filder-Rocker - Bjästa Ballsparkers 0 - 7

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 09.01.2007 um 18:25
    MatchID: 110274444
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 284

    Filderstadion - 284 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Der Filder-Rocker-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Gaspar, Schlutup, Dube, Vassos - Omerzu, Bohlkamp, Gedik, Reichwein - Reinirkens, Friedrich.

    Ballsparkers wählte eine 4-4-2-Formation. Es liefen auf: Dahlborg - Wladika, Alaimo, Puig, Vo - Hansson, Miller, Petrescu, Lindenaar - Tveiten, Csábi.

    Nach 3 Minuten ging Ballsparkers mit 0 - 1 in Führung. Aladár Csábi vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Magnus Vo raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 12. Minute auf 0 - 2. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Hendrik Reinirkens hatte vor einigen Minuten einen Schlag auf das Knie erhalten, aber tapfer versucht, durchzuhalten. Jetzt musste er einsehen: Es ging nicht mehr. Filder-Rocker wechselte Dirk Holzdörfer für ihn ein. Nach 35 Spielminuten war es Reinier Lindenaar, der eine große Torgelegenheit für Ballsparkers hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Erik Herbrich stand genau richtig und klärte zur Ecke. In der 38. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 3 aus. Alfonso Puig schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Das Spielgeschehen änderte sich, als Ballsparkers entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Nach 39 Minuten konnte Terje Tveiten nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Ballsparkers zum 0 - 4 ausbauen. Die Teams gingen mit einem 0 - 4 in die Kabinen. Ballsparkers war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 82 Prozent.

    In Minute 66 verbuchte Ballsparkers einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Hampus Hansson vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 5. Aus dieser Entfernung ein Tor schießen zu wollen, ist eigentlich wenig erfolgversprechend. Brian Miller von Ballsparkers versuchte es trotzdem und - sapperlot! - der Ball sprang an die Unterkante der Querlatte und von dort ins Tor. Damit stand es nach 73 Minuten 0 - 6. Ballsparkers eröffnete sich nach 74 Minuten im Sturmzentrum eine gute Chance, die Führung auszubauen. Doch Terje Tveiten verfehlte das Tor deutlich. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Brian Miller. Mühelos vollstreckte er in der 77. Minute für Ballsparkers und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 7 aus. Um ein Haar hätte Terje Tveiten in der 82. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Ballsparkers erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Erik Herbrich abgewehrt. Nach 83 Spielminuten war es Hampus Hansson, der eine große Torgelegenheit für Ballsparkers hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Erik Herbrich stand genau richtig und klärte zur Ecke. Ballsparkers war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 90 Prozent.

    Aleksander Omerzu war heute bei Filder-Rocker der herausragende Spieler. Die Leistung von Sascha Friedrich Reichwein fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Ballsparkers bekam Brian Miller nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Terje Tveiten fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 7.


    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Aladár Csábi (3)
    0-2 Magnus Vo (12)
    0-3 Alfonso Puig (38)
    0-4 Terje Tveiten (39)
    0-5 Hampus Hansson (66)
    0-6 Brian Miller (73)
    0-7 Brian Miller (77)



    BALLBESITZ
    18%
    82%
    10%
    90%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    Bjästa Ballsparkers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (max.)
    Abwehr zentral: sehr gut (min.)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 185
    Sitzplätze: 72
    überdachte Sitzplätze: 27
    VIP-Logen: 0
     
  26. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :motz:
     
  27. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - Borussia Glasgow [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.] [Erinnerung einrichten!]


    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 16.01.2007 um 18:20
    MatchID: 110454134
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena


    Bitte warten.


    :gruebel:
     
  28. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - JESUS ER KONGE (11 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    Abstellgleis - Ein fast wolkenloser Himmel machte 2489 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Lokomotive entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Meisterfeld - Mervan, Grönemeyer, Jarzyna, Mehrle, Eckhardt-Heble - Jean, Scherhammer, Lacković - Baßler, Nießen.

    JESUS wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Melucci - Uldmanis, Levin, Wormhoudt - Döbertin, Kreul, van Hulzen, Wijnman, Blind - Macedo, Gold.

    Heute war Lokomotive darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Chiel van Hulzen hatte in der 5. Minute nach einem Angriff über links eine gute Torgelegenheit, aber er schoss den Ball neben das Tor. Kein Tor für JESUS.
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - F.C. LND (20 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    3. Spielminute: Safari Park - 330 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Stylerz entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Forest - Zehetner, Bornschlegl, Wied - Hrafnkelsson, Gaffney, Stolberg, Klausen, Odenbergas - Haring, Cogliati.

    F.C. entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Louis - Morel, de Roock, Huiskes, Hargitai - Elzer, Kessels, van der Linden, Landherr, Gelders - van Dooyeweert.

    Die Unerfahrenheit von Kristian Stolberg hätte beinahe zu einem Treffer für F.C. geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 3. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Teun Kessels.


    :auslach: :auslach:
     
  30. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - JESUS ER KONGE (22 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    22. Spielminute: Gerard Jean brachte die Platzherren in der 22. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Lokomotive 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans.

    :prost:
     
  31. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] Kamikaze Kamele - Borussia Glasgow (29 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    Kamikaze Kamele Arena - Unerschrocken trotzten 873 Fans dem strömenden Regen. Der Kamikaze-Trainer hatte sich für eine 4-5-1-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Reuters - Sompolos, Predota, Schwenkert, Gernlinden - Estrela, Casale, Wittmannsdorff, Alagöz, Prada - Passauer.

    Borussia entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Marrero - Ricucci, Migdalski, Olsson - Uddbom, Vanderbiesen, Falch, Milanovič, Györe - Moyano, van der Schrier.

    Die Taktik von Kamikaze zielte eindeutig darauf ab, den Gegner durch Pressing gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Durch das Pressing von Kamikaze wurde der Spielfluss unterbrochen. Marc Prada war in der 5. Minute der Abnehmer eines öffnenden Passes von der rechten Seite. Über den herausstürzenden Gästekeeper hinweg lupfte er den Ball, der aber vom Außenpfosten ins Aus prallte. Die Chance auf die Führung war vertan. Márk Györe von Borussia sah in der 6. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte.

    :warn: Ich schieß mich heute auf den Cup ein :floet: :zahnluec: