Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Heute gibt's wohl viele Verletzte:vogel:

    *Da JoKeRs* - Olympic Lions (89 Minute(n) gespielt) 1 - 3 [Löschen]
    88. Spielminute: In der 88. Minute knickte Gunthelm Wieseneder unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. JoKeRs* musste David Breteau für ihn einwechseln.
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - A.F.C.Beverwijk (80 Minute(n) gespielt) 5 - 0
    78. Spielminute: Karl-Dietrich Krenski erhöhte für Lokomotive mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 4 - 0. 72 Minuten waren gespielt. In der 73. Spielminute raste Franciszek Jarzyna durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Lokomotive auf 5 - 0. In der 78. Minute humpelte Horst Cingel von Lokomotive nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen.
     
  4. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Wono - Arminia 83 OberauerbachCHPP




    SV Wono - Arminia 83 Oberauerbach 3 - 4





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 12.12.2006 um 18:15
    MatchID: 108976326
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 12000


    Im strömenden Regen fanden 12000 Zuschauer den Weg in Richtung Stadion am Meer. Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Walenta, Scheidekoppel, Krolik - Röttinger, Fitzner, Kitur, Schmidt - Mazzeo, Godel, Bielski.

    Die Aufstellung von Oberauerbach ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Nickerson - Eullaffroy, Frappi, Berg - Ernsberger, Meisner, Elias, Vegesack, Kainth - Rummenigge, Modesto.

    Nach 4 Minuten hielten die Wono-Fans den Atem an, als Timo Walenta sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 1 - 0 in Front brachte. 9 Minuten waren gespielt, als Christian Rummenigge ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 1 - 1! Gäste-Spieler Christian Rummenigge wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 1 - 2 in der 33. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! In der 34. Minute schien Detlef Ernsberger außen eigentlich gut gedeckt, aber irgendwie schaffte er es, den Ball von der Eckfahne aus in den Rücken der Abwehr zu spielen. Dort zog Christian Rummenigge ab. Tor zum 1 - 3! Damit war Christian Rummenigge dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Pause, Spielstand 1 - 3. Wono erreichte laut HT-Datenbank 52 Prozent Ballbesitz.

    Nach 54 Minuten konnte Christian Rummenigge nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Oberauerbach zum 1 - 4 ausbauen. Oberauerbach zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Bei den Fans der Heimmannschaft kam wieder Leben in die Bude, als Fiorenzo Mazzeo sich zentral vor dem Tor durchsetzte und den Torwächter der Gäste mit einer Bogenlampe überraschte. 67. Minute, neuer Spielstand: 2 - 4. Oberauerbach-Spieler Detlef Ernsberger sah in der 69. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Marcin Bielski von Wono konnte einen Angriff über den linken Flügel mit einem Tor abschließen und verkürzte damit die Führung der Gastmannschaft in Minute 83 auf 3 - 4. Oberauerbach eröffnete sich nach 84 Minuten im Sturmzentrum eine gute Chance, die Führung auszubauen. Doch Egil Berg verfehlte das Tor deutlich. Wono brachte den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Bei Wono bekam Mathieu Fitzner nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Igor Godel. Der beste Spieler von Oberauerbach war ohne jeden Zweifel Frédéric Elias. Die Leistung von Swen Vegesack fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 3 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Timo Walenta (4)
    1-1 Christian Rummenigge (9)
    1-2 Christian Rummenigge (33)
    1-3 Christian Rummenigge (34)
    1-4 Christian Rummenigge (54)
    2-4 Fiorenzo Mazzeo (67)
    3-4 Marcin Bielski (83)

    Detlef Ernsberger (69)


    BALLBESITZ
    52%
    48%
    52%
    48%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (min.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: gut (hoch)


    Arminia 83 Oberauerbach
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: passabel (hoch)
    Abwehr zentral: gut (max.)
    Abwehr links: passabel (max.)
    Angriff rechts: sehr gut (tief)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: gut (max.)




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 8000
    Sitzplätze: 3000
    überdachte Sitzplätze: 1000
    VIP-Logen: 0


    :finger:
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Fanatic Club Galatas (88 Minute(n) gespielt) 3 - 4 [Löschen]
    85. Spielminute: Jubel im Lager der Stylerz-Fans, als der Ball nach einer feinen Kombination auf der rechten Seite bei Michael Rudolf Bornschlegl landete. Der schoss die Kugel kerzengerade mit der Schuhspitze ins Tor. Nach 85 Minuten führten die Gäste damit nur noch mit 3 - 4.

    Hm schade, reicht wohl nicht mehr:motz:
     
  6. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    1.FC Dragon Fighters - Kamikaze Kamele 0 - 4 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 12.12.2006 um 18:15
    MatchID: 108975971
    Stadion: 1.FC Dragon Fighters Arena
    Zuschauerzahl: 19711


    1.FC Dragon Fighters Arena - Unerschrocken trotzten 19711 Fans dem strömenden Regen. Fighters entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Staller - Bloemen, Herber, Frostenblom - Bastiaansen, MacCause, Isner, Spoerk, Góngora - Araujo, Muratori.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Röse - Estrela, Casale, Wittmannsdorff, Maraví, Voget - Güler, Wieger-Dragschit, Kaspar-Hielke, Rolandsson - Dorenberg.

    Der Trainer von Fighters ließ heute Pressing spielen. Dieses Schlammfeld schien heute genau das Richtige für Fabian Spoerk zu sein. Er kämpfte wie verrückt und gewann fast jeden Zweikampf. Rasmus Wieger-Dragschitz war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 5. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Kamikaze mit 0 - 1 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. Das Pressing von Fighters sorgte beim Gegner angesichts einiger so gestoppter Angriffe für Frustration. Die Teams gingen mit einem 0 - 1 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 76 Prozent Ballbesitz für Kamikaze.

    Rendert Dorenberg erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 50. Spielminute angezeigt. Mit der Pressing-Taktik gelang es Fighters, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Axel Góngora von Fighters sah in der 72. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Håkan Rolandsson erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 3. Auf der Stadionuhr wurde die 74. Spielminute angezeigt. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Kamikaze, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Maik Voget hatte Probleme auf dem aalglatten, nassen Rasen. Seine gewohnt schnellen Antritte waren heute nicht zu sehen. Håkan Rolandsson erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 4. Auf der Stadionuhr wurde die 83. Spielminute angezeigt. Kamikaze hatte die größeren Spielanteile und kam auf 88 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Fighters war ohne jeden Zweifel Maarten Staller. Die Leistung von Carlos Araujo fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Kamikaze war die Leistung von Günther Röse bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Maik Voget heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 0 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Rasmus Wieger-Dragschitz (5)
    0-2 Rendert Dorenberg (50)
    0-3 Håkan Rolandsson (74)
    0-4 Håkan Rolandsson (83)

    [#] Axel Góngora (72)

    BALLBESITZ
    24%
    76%
    12%
    88%
    BEWERTUNG

    1.FC Dragon Fighters
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (min.)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: sehr gut (tief)
    Abwehr zentral: großartig (tief)
    Abwehr links: hervorragend (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: katastrophal (tief)
     
  7. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Sportfreunde Hajopais - Filder-Rocker 0 - 1

    Bei Sportfreunde war die Leistung von Erik Ångbrant bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Die Leistung von Jost Goulet fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Filder-Rocker eine "Aleksander Omerzu-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Gerd Knöll. Die Begegnung endete 0 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Gert Schlutup (5)

    gelbe Karten :vogel:
    Gidion Kip (13) Heim
    Aleksander Omerzu (75) Gast (ich)
    Jost Goulet (80) Heim
    Harry Friedrich (82) Gast (ich)


    BALLBESITZ :lachweg:
    1.HZ
    die: 87%
    ich: 13%
    2.HZ
    die: 89%
    ich: 11%

    BEWERTUNG

    Sportfreunde Hajopais
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: katastrophal (hoch)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: armselig (min.)


    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)
     
  8. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - Fanatic Club Galatasaray 3 - 4 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 12.12.2006 um 18:20
    MatchID: 108983741
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 212


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 212 Zuschauer in Richtung Safari Park. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Forest - Wied, Bornschlegl, Schyrkamp - Hrafnkelsson, Axia, Byrial Hansen, Stolberg, Quevedo - Burón, Haring.

    Der Fcgala-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Pytlak - Adelson, Flodner, Schomaker - Thiele, Rautenfels, Prokopovas, Kleier, Tempel - Blauth, Hertzberg.

    Nach 16 Minuten ging Fcgala mit 0 - 1 in Führung. Stenzel Rautenfels vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Der blitzartige Antritt von Wolfram Hertzberg überforderte Michael Rudolf Bornschlegl, der in der 20. Minute nur noch die Hacken seines Kontrahenten sah, als dieser nach gewonnenem Laufduell für Fcgala traf. Neuer Spielstand: 0 - 2. Um ein Haar hätte Stenzel Rautenfels in der 20. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Fcgala erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Aymeric Forest abgewehrt. Stylerz-Spieler Jan Byrial Hansen sah in der 22. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Leidtragender dieses Fouls war Haymo Blauth, der von zwei Fcgala-Betreuern gestützt vom Platz geführt werden musste. Torger Hansmann ersetzte ihn. Ein Trost für die Gastgeber war das schöne Tor von Kristian Stolberg nach einer brillanten Kombination durch die Mitte. Somit stand es nach 24 Minuten nur noch 1 - 2. In der 32. Minute knickte Stefano Axia unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Stylerz musste Lasse Vestvik für ihn einwechseln. Zur Halbzeit stand es 1 - 2. Stylerz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 61 Prozent Ballbesitz.

    Wolfram Hertzberg raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 58. Minute auf 1 - 3. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Žygimantas Prokopovas von Fcgala sah in der 61. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Birkir Hrafnkelsson von Stylerz sah in der 62. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Merlijn Haring von Stylerz ist dafür bekannt, dass er zuweilen selbst glasklare Chancen nicht zu nutzen vermag. Die schwierigen Bälle verwandelt er aber in schöner Regelmäßigkeit. So wie in der 64. Minute einen Fallrückzieher aus eigentlich unmöglichem Winkel. Sein Trainer, dem Merlijn Haring schon so manch graues Haar beschert hatte, tanzte ausgelassen auf dem Rasen. In der 64. Minute hieß es somit 2 - 3. Fcgala eröffnete sich nach 65 Minuten im Sturmzentrum eine gute Chance, die Führung auszubauen. Doch Stenzel Rautenfels verfehlte das Tor deutlich. In der 66. Minute sah Michael Rudolf Bornschlegl von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Finn Joshua Thiele mühelos zum 2 - 4 verwertete. Nach 80 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Jubel im Lager der Stylerz-Fans, als der Ball nach einer feinen Kombination auf der rechten Seite bei Michael Rudolf Bornschlegl landete. Der schoss die Kugel kerzengerade mit der Schuhspitze ins Tor. Nach 85 Minuten führten die Gäste damit nur noch mit 3 - 4. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 61 Prozent.

    Lasse Vestvik war heute bei Stylerz der herausragende Spieler. Dagegen war James Quevedo heute eine echte Enttäuschung. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Fcgala eine "August Pytlak-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Torger Hansmann. Die Begegnung endete 3 - 4.

    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Stenzel Rautenfels (16)
    0-2 Wolfram Hertzberg (20)
    1-2 Kristian Stolberg (24)
    1-3 Wolfram Hertzberg (58)
    2-3 Merlijn Haring (64)
    2-4 Finn Joshua Thiele (80)
    3-4 Michael Rudolf Bornschlegl (85)

    [#] Jan Byrial Hansen (22)
    [#] Žygimantas Prokopovas (61)
    [#] Birkir Hrafnkelsson (62)
    [#] Michael Rudolf Bornschlegl (66)

    BALLBESITZ
    61%
    39%
    61%
    39%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: katastrophal (max.)

    Fanatic Club Galatasaray
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: armselig (tief)


    Das der 4 Tore schießt...und ich 3:gruebel:

    Hmm...ein 3-2 wäre mir lieber gewesen:lachweg:
     
  9. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - A.F.C.Beverwijk 5 - 0





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 12.12.2006 um 18:25
    MatchID: 109217232
    Stadion: Abstellgleis
    Zuschauerzahl: 1722


    1722 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Abstellgleis. Die Aufstellung von Lokomotive ließ auf eine 5-3-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Meisterfeld - Cingel, Häger, Kestelooff, Jarzyna, Grönemeyer - Jean, Scherhammer, Salman - Baßler, Krenski.

    A.F.C.Beverwijk wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Nijhof - Mioch, Potthoff, Ansems, Dietvorst - Blaak, van Vorselen, Broekhof, Zeegelaar - Benders, Classens.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Lokomotive eine Kontertaktik ausgetüftelt. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Gunnar Grönemeyer über das Feld. In der 2. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für A.F.C.Beverwijk ohne Folge - Hessel Blaak rutschte an der Hereingabe vorbei. In der 7. Minute ließ Gunnar Grönemeyer am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Lokomotive: 1 - 0! Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 16. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Lokomotive war Gerard Jean. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 25 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Lokomotive geführt, doch Rindert Nijhof war bei diesem Schuss von Karl-Dietrich Krenski auf dem Posten. Die Teams gingen mit einem 2 - 0 in die Kabinen. Lokomotive brachte den Ballbesitz auf 76 Prozent.

    Lokomotive baute die Führung in der 51. Minute aus, als Felix Baßler auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 3 - 0. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Lokomotive, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. In der 66. Minute mangelte es Franciszek Jarzyna an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Lokomotive zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. Karl-Dietrich Krenski erhöhte für Lokomotive mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 4 - 0. 72 Minuten waren gespielt. In der 73. Spielminute raste Franciszek Jarzyna durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Lokomotive auf 5 - 0. In der 78. Minute humpelte Horst Cingel von Lokomotive nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Lokomotive brachte den Ballbesitz auf 81 Prozent.

    Bei Lokomotive bekam Horst Cingel nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Volker Häger fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von A.F.C.Beverwijk war ohne jeden Zweifel Lo Mioch. Die Leistung von Rindert Nijhof fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 5 - 0.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Gunnar Grönemeyer (7)
    2-0 Gerard Jean (16)
    3-0 Felix Baßler (51)
    4-0 Karl-Dietrich Krenski (72)
    5-0 Franciszek Jarzyna (73)



    BALLBESITZ
    76%
    24%
    81%
    19%

    BEWERTUNG

    Lokomotive Häger
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: erbärmlich (min.)


    A.F.C.Beverwijk
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (max.)
     
  10. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Gab schon spannendere Saisonauftakte. :fress:
     
  11. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Ich geb jetzt mal keinen Kommentar über mein Pokalspiel ab.
     
  12. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Ich hab mich dem angeschlossen
     
  13. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Wie jetzt? War schon ´ne Pokalrunde? :floet:
     
  14. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Darmstadt Ballaz e.V. - Kamikaze Kamele





    Date: 2006-12-19 18:00:00
    MatchID: 109308920
    Crowd: 20100


    Ruff Neck Arena - 20100 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Darmstadt entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Korsch - Turnher, Heise, Sobor - Stuber, Kor, Morker, Harle, Fiesmann - Hastrup, Brahmberg.

    Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Röse - Nachtigall, Rorhring, Casale, Prada, Voget - Novak, Cerick, Wieger-Dragschit, Rolandsson - Dorenberg.
     
  15. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Darmstadt Ballaz e.V. - Kamikaze Kamele 0-0:
    Darmstadt-Spieler Philip Morker sah in der 33. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei dieser rüden Attacke zog sich David Nachtigall eine schmerzhafte Verletzung zu und musste in der 34. Minute ausgewechselt werden. Olaf Wittmannsdorff nahm fortan bei Kamikaze seine Position ein.

    :suspekt:
     
  16. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Korpershoek (11 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    1. Spielminute: Strahlender Sonnenschein lockte 1337 Zuschauer in Richtung Abstellgleis. Die Aufstellung von Lokomotive ließ auf eine 5-3-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Meisterfeld - Kestelooff, Häger, Grönemeyer, Jarzyna, Eckhardt-Heble - Jean, Scherhammer, Meves - Baßler, Rohrer.

    Korpershoek wählte eine 4-3-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Embregts - Yandle, Sibon, Berkers, van den Oever - Burink, van der Vlugt, Wurtz - Schrijvers, D'hondt, Crump.

    Lokomotive wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Korpershoek eine Kontertaktik ausgetüftelt.

    Das scheint ja eine sehr Chancen- und Torreiche Partie zu werden :lachweg: :lachweg:
     
  17. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    1.FC Neubaublock - Racing FOOTcheBall (9 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    1. Spielminute: Im strömenden Regen fanden 1341 Zuschauer den Weg in Richtung 1.FC Neubaublock Arena. Neubaublock entschied sich für eine 4-4-2-Formation. In der Start-Elf: Steinbauer - Guillard, Steffelmaier, Hassmann, Śmiechowski - Kalogeropoulos, Novák, Hutter, Frolík - Bucka, Aramostris.

    Der FOOTcheBall-Trainer hatte sich für eine 4-3-3-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Sautron - George, Gruet, Guillaud, Papa - Fousse, Luthuli, Aguerre - Prétet, Jui Seng, Vanderbiesen.

    Heute war Neubaublock darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen.
     
  18. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Oh, eine Torchance: :warn:

    Lokomotive Häger - Korpershoek (29 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    28. Spielminute: Tasso Kestelooff setzte sich in der 28. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Lokomotive.

    Bei Kamel und Olaf steht´s übrigens jeweils 0:0 zur Halbzeit.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  19. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Gut, dass es nur ein Friendly ist :warn:

    Lokomotive Häger - Korpershoek (42 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    42. Spielminute: Foulelfmeter für Lokomotive! Tasso Kestelooff legte sich den Ball zurecht, lief an, schoss... drüber! 42 Minuten gespielt, das wäre die Führung für die Platzherren gewesen.
    :floet: :floet:
     
  20. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :floet:
     
  21. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Korpershoek (45 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    45. Spielminute: Die Teams gingen mit einem 0 - 0 in die Kabinen. Lokomotive erreichte laut HT-Datenbank 93 Prozent Ballbesitz.

    Gut, dass ich konter :lachweg: :lachweg:
     
  22. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    1.FC Neubaublock - Racing FOOTcheBall (41 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    Im strömenden Regen fanden 1341 Zuschauer den Weg in Richtung 1.FC Neubaublock Arena. Neubaublock entschied sich für eine 4-4-2-Formation. In der Start-Elf: Steinbauer - Guillard, Steffelmaier, Hassmann, Śmiechowski - Kalogeropoulos, Novák, Hutter, Frolík - Bucka, Aramostris.

    Der FOOTcheBall-Trainer hatte sich für eine 4-3-3-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Sautron - George, Gruet, Guillaud, Papa - Fousse, Luthuli, Aguerre - Prétet, Jui Seng, Vanderbiesen.

    Heute war Neubaublock darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Neubaublock schaltete in der 22. Minute wieder blitzschnell von Abwehr auf Angriff um. Zoran Hutter schloss den Konter durch die Mitte erfolgreich zum 1 - 0 ab. Der Platz war heute so durchnässt und glitschig, dass der Ball teilweise sogar noch schneller war als der Sprinter Pete Steffelmaier. Zoran Hutter hatte in der 35. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Neubaublock zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor. Abseits? Concetto Aramostris wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 36. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Neubaublock-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 39. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Neubaublock war Roman Bucka. Das Spielgeschehen änderte sich, als Neubaublock entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Neubaublock-Spieler Rénald Guillard hatte es bei seiner Attacke in der 41. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte.
     
  23. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Freunde Fritz Fische - Kiggäääs (78 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    77. Spielminute: Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 77. Minute mit 0 - 1 in Führung gingen. Peter Jonasson war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Kiggäääs feierten ihn mit Sprechchören.

    Olaf macht Kamel vor, wie´s geht :zahnluec:
     
  24. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Korpershoek (62 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    62. Spielminute: 62 Minuten waren gespielt, als Korpershoek zu einem Konter über den rechten Flügel kam. Die Flanke konnte Jimmy Schrijvers mit der Brust annehmen und den Ball per Seitfallzieher in den Torwinkel hämmern! Neuer Spielstand: 0 - 1.

    :floet: :floet: :floet:
     
  25. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Darmstadt Ballaz e.V - Kamikaze Kamele (91 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    90. Spielminute: Kamikaze war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    Da es nach 90 Minuten immer noch remis stand, ging das Spiel in die Verlängerung.
     
  26. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - *Da JoKeRs* (76 Minute(n) gespielt) 2 - 2 [Löschen]
    208 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Safari Park. Stylerz entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Forest - Wied, Bornschlegl, Schyrkamp - Hrafnkelsson, Gaffney, Byrial Hansen, Stolberg, Quevedo - Burón, Haring.

    JoKeRs* wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Halbach - Ziemba, Dausner, Plabst - Doe, Varga, Dober, Gristow, Pulin - Gebhart, Kaasila.

    JoKeRs* hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 7. Minute, aber Egolf Gristow verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Aymeric Forest. In der 19. Minute sah Whakarewapounamu Gaffney von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Als der Ball bei einer Flanke von links an Freund und Feind vorbei vor die Füße von Denis Pulin segelte, konnte der gar nicht mehr anders, als den Ball über die Linie zu bugsieren. 22. Minute, die Gäste lagen mit 0 - 1 vorn. In Kung-Fu-Manier sprang Pafnucy Ziemba in der 33. Minute mit gestrecktem Bein in seinen Gegenspieler. Der Schiedsrichter zückte sofort die Rote Karte. Fluchend, zeternd und gestikulierend ging der Sünder in die JoKeRs*-Kabine und bezeichnete den Unparteiischen dabei sozusagen als Rektum. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Thilo Plabst. Mühelos vollstreckte er in der 35. Minute für JoKeRs* und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 2 aus. Die Stimmung der heimischen Fans besserte sich, als Bosso Schyrkamp nach einer Flanke von rechts den Ball mit dem Kopf ins Tor befördern konnte. Neuer Spielstand nach 38 Minuten: 1 - 2. Zur Halbzeit stand es 1 - 2. Stylerz erreichte laut HT-Datenbank 51 Prozent Ballbesitz.

    Minute 49: Nach einer exzellenten Hereingabe von links war Jan Byrial Hansen von Stylerz mit dem Kopf zur Stelle und wuchtete den Ball zum 2 - 2 ins Netz. Juha Doe von JoKeRs* sah in der 63. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Gaudenz Dober von JoKeRs* sah in der 71. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Stylerz-Spieler James Quevedo hatte es bei seiner Attacke in der 74. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Aki Kaasila, der Gefoulte, musste sich am Spielfeldrand behandeln lassen. Nach einer halben Dose Eisspray konnte er aber weiterspielen. Erleichterung bei JoKeRs*.


    :weißnich:
     
  27. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Ich brauche Gegner, keine Opfer... :zahnluec:

    Neun Tore von sieben verschiedenen Torschützen. Nicht schlecht... :zwinker:

    In den bisherigen fünf Spielen in dieser Saison hat der Chaosclub 40 Tore erzielt und ganze drei Tore kassiert. Das macht eine Quote von 8:0,6... :lachweg:
     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    In der 78. Minute hatte Whakarewapounamu :lachweg: Gaffney wieder einen seiner genialen Momente und setzte Merlijn Haring mit einem 40-Meter-Pass in Szene. Der so Bediente vollendete trocken zum 3 - 2. James Quevedo beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 80. Minute stand dann Merlijn Haring goldrichtig und stocherte den Ball zum 4 - 2 ins Netz.
     
  29. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    :lachweg: :lachweg: :lachweg: :lachweg:

    Ich muss ja noch die Lizens machen, wie war das nochmal mit der Aufstellungsänderung??
    Irgendwie muss ich erst 15 machen, aber die sehe ich noch nicht.
     
  30. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    :floet: DAS nenne ich eine verdiente Niederlage. Hätte wohl doch nicht die gesamte Ersatzbank spielenlassen dürfen...


    FC Anja Rostock - Filder-Rocker 3 - 0

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 19.12.2006 um 18:15
    MatchID: 109397539
    Stadion: Disneyland
    Zuschauerzahl: 514

    Disneyland - 514 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Die Aufstellung von Rostock ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Conradt - Šaban, Landshuter, Reiskopf - Brömbsen, Ebbesen, Nøhr, Childers, Schneck - Śliwkiewicz, Hövels.

    Filder-Rocker entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Knöll - Pattschull, Vassos, Dube, Gaspar, Körtig - Holzdörfer, Gedik, Schnepel - Bohlkamp, Reinirkens.

    In der 11. Minute hatte Julian Hövels aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Rostock mit einem Pfeifkonzert. Rostock ging in der 18. Minute mit 1 - 0 in Front, als Akim Schneck am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Beni Gaspar in der 19. Minute dem Filder-Rocker-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 23. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Markus-Dimitri Brömbsen geführt. Doch Gerd Knöll konnte per Faustabwehr klären. Ein schnell vorgetragener Angriff von Rostock über die linke Seite des Feldes wurde in der 29. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Armin Reiskopf hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Zur Halbzeit stand es 2 - 0. Rostock brachte den Ballbesitz auf 91 Prozent.

    Jubel erfüllte das Stadion, als Julian Hövels nach 54 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Rostock auf 3 - 0 ausbaute. Das Spielgeschehen änderte sich, als Rostock entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Johann Peter Schnepel von Filder-Rocker sah nach 64 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Jonas Ebbesen hatte in der 66. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Rostock zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor. Feiner Versuch von Armin Reiskopf auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 79. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 3 - 0 für Rostock. Statistiker im Stadion ermittelten 94 Prozent Ballbesitz für Rostock.

    Jacob Nøhr war heute bei Rostock der herausragende Spieler. Dafür schlich Kasper Conradt mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Filder-Rocker war die Leistung von Hendrik Reinirkens bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Die Leistung von Gerd Knöll fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 3 - 0.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Akim Schneck (18)
    2-0 Armin Reiskopf (29)
    3-0 Julian Hövels (54)

    Beni Gaspar (19)
    Johann Peter Schnepel (64)

    BALLBESITZ
    91%
    9%
    94%
    6%

    BEWERTUNG

    FC Anja Rostock
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: katastrophal (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: armselig (hoch)


    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: armselig (tief)
     
  31. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Darmstadt Ballaz e.V. - Kamikaze Kamele 1 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 19.12.2006 um 18:00
    MatchID: 109308920
    Stadion: Ruff Neck Arena
    Zuschauerzahl: 20100


    Ruff Neck Arena - 20100 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Darmstadt entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Korsch - Turnher, Heise, Sobor - Stuber, Kor, Morker, Harle, Fiesmann - Hastrup, Brahmberg.

    Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Röse - Nachtigall, Rorhring, Casale, Prada, Voget - Novak, Cerick, Wieger-Dragschit, Rolandsson - Dorenberg.

    Darmstadt-Spieler Philip Morker sah in der 33. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei dieser rüden Attacke zog sich David Nachtigall eine schmerzhafte Verletzung zu und musste in der 34. Minute ausgewechselt werden. Olaf Wittmannsdorff nahm fortan bei Kamikaze seine Position ein. Die Teams gingen mit einem 0 - 0 in die Kabinen. Kamikaze war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    Kamikaze war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    Da es nach 90 Minuten immer noch remis stand, ging das Spiel in die Verlängerung. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte William Casale über das Feld. In der 96. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Darmstadt ohne Folge - Steen Hastrup rutschte an der Hereingabe vorbei. 90 Minuten reguläre Spielzeit und 30 Minuten Verlängerung hatten nicht ausgereicht, um hier einen Sieger zu finden. Nun stand ein spannendes Elfmeterschießen bevor.

    Asaf Kor versenkte den Ball lässig hinter Günther Röse im Netz. Neuer Spielstand: 1 - 0. Marc Prada zögerte sehr lange beim Elfmeter für Kamikaze, bevor er den Ball Richtung Eckfahne schoss. Spielstand immer noch: 1 - 0. Selbstsicher schritt Heinz Fiesmann für Darmstadt zum Punkt, traf den Ball auch optimal - und schlug dennoch die Hände vors Gesicht. Günther Röse hatte prächtig pariert. Kein Tor, immer noch 1 - 0. Der Schuss von Håkan Rolandsson war zwar sehr gut platziert, aber Achim Korsch hatte sich für die richtige Ecke entschieden und konnte den Ball spektakulär aus dem Winkel fischen. Kein Tor für Kamikaze, Spielstand weiterhin: 1 - 0. Übermannt vom Druck, treffen zu müssen, verlor Beat Turnher die Nerven und schob den Ball genau in die Arme von Günther Röse. Damit hieß es unverändert 1 - 0. Peer-Christian Cerick machte alles richtig. Achim Korsch hatte keine Chance bei diesem Elfmeter für Kamikaze. Neuer Spielstand: 1 - 1. Michael-Helmut Sobor zögerte sehr lange beim Elfmeter für Darmstadt, bevor er den Ball Richtung Eckfahne schoss. Spielstand immer noch: 1 - 1. Hart und platziert drosch Rasmus Wieger-Dragschitz den Ball für Kamikaze in Richtung Torwinkel. Irre, wie Achim Korsch das Leder mit den Fäusten noch über die Latte geboxt bekam! Weiterhin 1 - 1. Der Schuss von Philip Morker war zwar sehr gut platziert, aber Günther Röse hatte sich für die richtige Ecke entschieden und konnte den Ball spektakulär aus dem Winkel fischen. Kein Tor für Darmstadt, Spielstand weiterhin: 1 - 1. Rendert Dorenberg wirkte unverschämt gelassen, als er den Ball für Kamikaze souverän im Netz unterbrachte. 1 - 2!

    Bei Darmstadt war die Leistung von Jack Harle bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten.Was Beat Turnher geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Günther Röse war heute bei Kamikaze der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Rendert Dorenberg. Die Begegnung endete 1 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG


    [#] Philip Morker (33)

    BALLBESITZ
    40%
    60%
    35%
    65%
    BEWERTUNG

    Darmstadt Ballaz e.V.
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: passabel (tief)
    Angriff links: passabel (min.)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (max.)
    Abwehr rechts: brillant (min.)
    Abwehr zentral: übernatürlich (hoch)
    Abwehr links: großartig (tief)
    Angriff rechts: gut (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: katastrophal (tief)

    :floet: