Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Der hat keine SE`s die er mir reinmachen kann, er hat nen armseligen Sturm und ich hab sogar nur eine Gig Abwehr aufgestellt um den gegner im ersten Ligaspiel zu überraschen :zwinker: :zahnluec:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Und ich krieg´s gegen die Pressing-Tante nicht gebacken :motz: :aua:

    Jetzt muss ich erst mal los zum Feuerwehr-Dienstabend. Vielleicht bis später :huhu:
     
  4. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :huhu: :huhu: :huhu:
     
  5. masta_of_disasta

    masta_of_disasta Planki

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    Ey, ich glaub es hackt... 2-1 nach 55 Minuten obwohl meine A-Elf spielt
     
  6. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Loooooooooooooooooooooooooool

    Besser hät ich nicht aufstellen können :vogel: :lachweg:
    Und trotzdem krank dass ich gewonnen hab :D
     
  7. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Ich fasse es nicht :motz: :vogel:

    Kleines Wunder - Lokomotive Häger 1 - 0
    Datum: 05.12.2006 um 18:15
    MatchID: 98386090
    Stadion: Kleines Wunder Arena
    Zuschauerzahl: 7000


    Kleines Wunder Arena - Optimales Fußballwetter hatte 7000 Zuschauer ins Stadion gelockt. Kleines wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Garner - von Halberstadt, Esteban López, Kührer - Harder, Sobry, Korkalo, Sanz, Haliba - Örjansson, Mikaelsson.

    Lokomotive wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Vučelić - Pürşan, Ulsenheimer, Boklius - Forés, Prems, Markert, Salman, Klamm - Krenski, Schiefner.

    Der Trainer von Kleines ließ heute Pressing spielen. Johan Örjansson setzte sich in der 10. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Kleines. Rami Korkalo von Kleines sah in der 13. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. In der 20. Spielminute hätte Manuel Klamm die Führung erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Mit der Pressing-Taktik gelang es Kleines, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Lokomotive-Spieler Renan Pürşan sah in der 27. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Zur Halbzeit stand es 0 - 0. Lokomotive brachte den Ballbesitz auf 51 Prozent.

    In der 69. Minute ließ Johan Örjansson am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Kleines: 1 - 0! 74. Minute: Welch eine Parade von Milivoj Vučelić! Er lag geradezu in der Luft, als er den fulminanten Schuss von Sjikke Harder von der linken Seite mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten drehen konnte. Die Spieler von Kleines konnten es nicht fassen! In der 74. Minute humpelte Manolo Forés von Lokomotive nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Johan Örjansson hätte den Vorsprung für Kleines ausbauen können, traf aber nach 81 Minuten aus halblinker Position nur das Außennetz. Die Heimfans entrollten in der 87. Minute ein riesiges Transparent mit der Aufschrift "Scott Garner, du bist ein Fußballgott!". Der Keeper hatte soeben einen eigentlich unhaltbaren Gewaltschuss des über links durchgebrochenen Karl-Dietrich Krenski aus dem Winkel gekratzt - und so den Ausgleich für Lokomotive verhindert. Lokomotive hätte in Minute 89 nach einem Getümmel im Strafraum beinahe durch Cafer Salman ausgeglichen. Doch in letzter Sekunde schlug ein Verteidiger den Ball ins Seitenaus. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 53 Prozent.

    Der beste Spieler von Kleines war ohne jeden Zweifel Scott Garner. Dagegen war Jens Mikaelsson heute eine echte Enttäuschung. Der beste Spieler von Lokomotive war ohne jeden Zweifel Christoph Michael Ulsenheimer. Die Leistung von Karl-Dietrich Krenski fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 1 - 0.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Johan Örjansson (69)

    :gelb: Rami Korkalo (13)
    :gelb: Renan Pürşan (27)


    BEWERTUNG

    Kleines Wunder
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: armselig (tief)


    Lokomotive Häger
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: passabel (max.)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: passabel (tief)
    Angriff rechts: passabel (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: passabel (min.)

    :kotzer: :kotzer: :kotzer:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  8. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Sowas wie bei Gaudi und Curva nennt man dann wohl Pokalsensation:floet:
     
  9. masta_of_disasta

    masta_of_disasta Planki

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    Mein Spiel war auch der Hammer :finger:
     
  10. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC KINNEGSBLO - FC Lëtzebuerg 05 0 - 6

    Datum: 6.12.2006 um 14:45
    MatchID: 98656638
    Stadion: FC KINNEGSBLO Arena
    Zuschauerzahl: 12000

    FC KINNEGSBLO Arena - 12000 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. KINNEGSBLO entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Mousel - Amerkamp, Roque, Peiffer, Simon - Gacem, Muller, Poos, Viot - Duhr, Arbogast.

    Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Häffner - Le Mentec, Scholtes, Llorenç - Bielsa, Santos, Bos, Snaauw, Salinas - Schram, Weidl.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Lëtzebuerg heute vor allem über die Flügel angriffen. Kevin Weidl spielte gegen Damien Roque seine Schnelligkeit aus und erzielte für Lëtzebuerg das 0 - 1. 8 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt gespielt. Lëtzebuerg nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Kevin Weidl zum 0 - 2 in der 22. Minute aus. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Metti Scholtes stellte sich in der 26. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Fern Duhr die sich bietende Chance für KINNEGSBLO nicht nutzen konnte. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Óscar Llorenç nach 31 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Lëtzebuerg nun schon mit 0 - 3 vorn. Fast hätte Lëtzebuerg in der 34. Minute über den linken Flügel einen weiteren Treffer erzielt, doch Kevin Weidl brachte den Ball nicht am Torhüter vorbei - Erleichterung bei den heimischen Fans. In Minute 36 verbuchte Lëtzebuerg einen weiteren Treffer. Der Angriff, den José Alfredo Bielsa vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 4. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Lëtzebuerg, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Nach 40 Minuten konnte Kick Snaauw nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Lëtzebuerg zum 0 - 5 ausbauen. Nach 45 Minuten verletzte sich Florent Arbogast leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von KINNEGSBLO weiterspielen. Halbzeitstand 0 - 5. Lëtzebuerg hatte die größeren Spielanteile und kam auf 87 Prozent Ballbesitz.

    Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 47. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Diego Salinas mit einer sehenswerten Parade. Marcel Mousel fischte einen Freistoß von Óscar Llorenç aus dem Torwinkel. Damit verhinderte er in der 79. Minute eine noch deutlichere Gästeführung. Die Gäste trugen in der 80. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Metti Scholtes zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 6 für Lëtzebuerg. Lëtzebuerg war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 94 Prozent.

    Bei KINNEGSBLO bekam Rosch Amerkamp nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Virgile Gacem fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Lëtzebuerg bekam Carlton Santos nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Metti Scholtes fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 6.

    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Kevin Weidl (8)
    0-2 Kevin Weidl (22)
    0-3 Óscar Llorenç (31)
    0-4 José Alfredo Bielsa (36)
    0-5 Kick Snaauw (40)
    0-6 Metti Scholtes (80)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FKB: 13%
    FCL: 87%
    2. HZ:
    FKB: 6%
    FCL: 94%

    BEWERTUNG
    FC KINNEGSBLO
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (min.)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: gut (hoch)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: passabel (hoch)

    Der nächste bitte.
     
  11. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    War leider kein Pokalspiel, sondern nur ein Friendly - (zum Glück) allerdings nach Pokalregeln.
    Habe jetzt eine 5-3-2-Formation eingespielt und stehe da jetzt zumindest auf "passabel". Ich hoff' mal das reicht als Eingespieltheit für Samstag...

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Brynnlaw - Filder-Rocker 1 - 2

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 05.12.2006 um 18:20
    MatchID: 98720451
    Stadion: Arena Caeli
    Zuschauerzahl: 81


    Arena Caeli - Optimales Fußballwetter hatte 81 Zuschauer ins Stadion gelockt. Brynnlaw wählte eine 4-4-2-Formation. Es liefen auf: Treutner - Erhart, Leitenberger, Dammers, Leminiski - Kempny, Schwedt, Schoenwalder, Schedler - Maack, Matzenauer.

    Filder-Rocker wählte eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Herbrich - Loewenklau, Ahamer-Auzinger, Dube, Körtig, Pattschull - Schnepel, Bohlkamp, Omerzu - Holzdörfer, Friedrich.

    Filder-Rocker hatte in der 4. Minute auf der rechten Seite eine gute Chance, in Führung zu gehen. Doch Reinhard Treutner war auf dem Posten und hielt den Schuss von Aleksander Omerzu. In Spielminute 5 erzielte Cedrik Leminiski den Führungstreffer für Brynnlaw zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. Reinhold Pattschull von Filder-Rocker sah in der 13. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Die Gäste gaben nicht auf und konnten in der 24. Minute nach einem Angriff durch die Mitte durch Harry Friedrich den Ausgleich zum 1 - 1 erzielen. In Minute 27 humpelte Johann Peter Schnepel nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Filder-Rocker blieb keine andere Wahl, als Ohad Abarbanel einzuwechseln. Pause, Spielstand 1 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Die Partie war 59 Minuten alt, als Thilo Loewenklau eine ausgezeichnete Chance zur Führung für Filder-Rocker hatte. Sein Schuss aus halblinker Position brachte das Tor der Gastgeber aber nicht in ernsthafte Gefahr. Bei Filder-Rocker schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. Filder-Rocker hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. In der 80. Spielminute hätte Frank Ahamer-Auzinger die Führung erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Filder-Rocker hatte in der 83. Minute auf der rechten Seite eine gute Chance, in Führung zu gehen. Doch Reinhard Treutner war auf dem Posten und hielt den Schuss von Dirk Holzdörfer. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 71 Prozent.

    Immer noch unentschieden nach 90 Minuten - Verlängerung! Die Platzherren konnten sich bei Reinhard Treutner bedanken, dass sie in der 102. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Dirk Holzdörfer auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Filder-Rocker musste sich weiter mit einem 1 - 1 begnügen. Ohad Abarbanel beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 104. Minute stand dann Aleksander Omerzu goldrichtig und stocherte den Ball zum 1 - 2 ins Netz. Spiel beendet, Filder-Rocker war der Sieger! Bei Brynnlaw bekam Josef Dammers nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Berald Kempny geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Nach diesem Spiel forderten die Fans von Filder-Rocker eine "Aleksander Omerzu-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Dirk Holzdörfer mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 2.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Cedrik Leminiski (5)
    1-1 Harry Friedrich (24)
    1-2 Aleksander Omerzu (104)


    BALLBESITZ
    1.HZ
    die: 43%
    ich: 57%
    2. HZ
    die: 29%
    ich: 71%

    BEWERTUNG

    Brynnlaw
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: armselig (hoch)


    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: armselig (hoch)
     
  12. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] 1.FC Dragon Fighters - Kamikaze Kamele (6 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    1.FC Dragon Fighters Arena - Unerschrocken trotzten 19711 Fans dem strömenden Regen. Fighters entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Staller - Bloemen, Herber, Frostenblom - Bastiaansen, MacCause, Isner, Spoerk, Góngora - Araujo, Muratori.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Röse - Estrela, Casale, Wittmannsdorff, Maraví, Voget - Güler, Wieger-Dragschit, Kaspar-Hielke, Rolandsson - Dorenberg.

    Der Trainer von Fighters ließ heute Pressing spielen. Dieses Schlammfeld schien heute genau das Richtige für Fabian Spoerk zu sein. Er kämpfte wie verrückt und gewann fast jeden Zweikampf. Rasmus Wieger-Dragschitz war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 5. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Kamikaze mit 0 - 1 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern.
     
  13. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    Noch keiner da? :gruebel:

    1.FC Neubaublock - FC Sachsen 2005 (8 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    0. Spielminute: Unser Reporter sitzt noch an seinem unglaublich großen Swimmingpool und studiert aufmerksam seinen Cetacea nationaltrainae (Nationaltrainer-Wal). Er ist ziemlich heiser und überlegt daher, seine Stimme abzugeben.

    FCGoldenGoal - Temuka United (8 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    FCGoldenGoal Arena - Ein fast wolkenloser Himmel machte 20000 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Der FCGoldenGoal-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Nebuda - Penzhorn, Dzikiewicz, Kürten - Desart, Koch, Claps, Røkke, Berchtold - Dannert, Buchtel.

    Temuka wählte eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Sønderskov - Nybo, Faulkner, Bagat - Aaen, Unseld, Hurtado, Chentsov, Van den Bulcke - Bertram, Turunen.

    FCGoldenGoal verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. Abseits? Olympio Unseld wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 7. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Temuka-Akteur sah dafür die Gelbe Karte.
     
  14. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :huhu: Die kommen sicher noch :zwinker:
     
  15. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Huhu :huhu:

    Lokomotive Häger - A.F.C.Beverwijk (7 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    1722 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Abstellgleis. Die Aufstellung von Lokomotive ließ auf eine 5-3-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Meisterfeld - Cingel, Häger, Kestelooff, Jarzyna, Grönemeyer - Jean, Scherhammer, Salman - Baßler, Krenski.

    A.F.C.Beverwijk wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Nijhof - Mioch, Potthoff, Ansems, Dietvorst - Blaak, van Vorselen, Broekhof, Zeegelaar - Benders, Classens.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Lokomotive eine Kontertaktik ausgetüftelt. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Gunnar Grönemeyer über das Feld. In der 2. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für A.F.C.Beverwijk ohne Folge - Hessel Blaak rutschte an der Hereingabe vorbei. In der 7. Minute ließ Gunnar Grönemeyer am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Lokomotive: 1 - 0!

    :prost:
     
  16. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Fanatic Club Galatas (14 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    0. Spielminute: Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 212 Zuschauer in Richtung Safari Park. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Forest - Wied, Bornschlegl, Schyrkamp - Hrafnkelsson, Axia, Byrial Hansen, Stolberg, Quevedo - Burón, Haring.

    Der Fcgala-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Pytlak - Adelson, Flodner, Schomaker - Thiele, Rautenfels, Prokopovas, Kleier, Tempel - Blauth, Hertzberg.


    Und ich Depp lass meinen guten Standardschützen schiessen:finger: :lachweg: :lachweg:

    Dabei hab ich ja meinen erbärmlich in Form sich befindenden (höchstens 1,5 Sterne machenden) Trainee im Aufgebot:vogel: :lachweg:
     
  17. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Fanatic Club Galatas (19 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    16. Spielminute: Nach 16 Minuten ging Fcgala mit 0 - 1 in Führung. Stenzel Rautenfels vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang.

    :vogel: :lachweg: :lachweg: :lachweg:

    Ja genau :vogel:

    [Öffnen!] Safari Stylerz - Fanatic Club Galatas (20 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    20. Spielminute: Der blitzartige Antritt von Wolfram Hertzberg überforderte Michael Rudolf Bornschlegl, der in der 20. Minute nur noch die Hacken seines Kontrahenten sah, als dieser nach gewonnenem Laufduell für Fcgala traf. Neuer Spielstand: 0 - 2.
    Um ein Haar hätte Stenzel Rautenfels in der 20. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Fcgala erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Aymeric Forest abgewehrt
     
  18. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 16. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Lokomotive war Gerard Jean.

    :prost: :prost:
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz-Spieler Jan Byrial Hansen sah in der 22. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Leidtragender dieses Fouls war Haymo Blauth, der von zwei Fcgala-Betreuern gestützt vom Platz geführt werden musste. Torger Hansmann ersetzte ihn. Ein Trost für die Gastgeber war das schöne Tor von Kristian Stolberg nach einer brillanten Kombination durch die Mitte. Somit stand es nach 24 Minuten nur noch 1 - 2.


    Richtig so, Jungs:prost: :prost:

    Selber schuld, wenn man mit der A-Elf spielt:finger: :fress: :zahnluec: :lachweg:
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Fanatic Club Galatas (32 Minute(n) gespielt) 1 - 2 [Löschen]
    32. Spielminute: In der 32. Minute knickte Stefano Axia unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Stylerz musste Lasse Vestvik für ihn einwechseln.

    DRECKSENGINE:finger: :finger: :finger:
     
  21. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Sportfreunde Hajopais - Filder-Rocker

    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 42 Minuten absolviert.
    Waltlicht Arena - Ein fast wolkenloser Himmel machte 476 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Sportfreunde entschied sich für eine 3-4-1-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Rülicke - Beldal, Moccia, Štālšāns - Kip, Gestin, Ångbrant, Bosnich - Goulet.

    Filder-Rocker wählte eine 5-3-2-Formation. Es liefen auf: Knöll - Gaspar, Schlutup, Ahamer-Auzinger, Dube, Pattschull - Omerzu, Gedik, Schedele - Häßler, Friedrich.

    Die Spieler von Sportfreunde wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Die Spieler von Sportfreunde wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war armselig organisiert. Die Heimfans rüttelten an den Zäunen. Der Trainer ihrer Lieblinge riss sich die Jacke vom Leib und schmiss sie wutentbrannt auf die Tartanbahn, eine aufgebrachte Spielertraube bildete sich um den Schiedsrichter. Der zeigte nach einem undurchsichtigen Luftkampf im Strafraum der Gastgeber ungerührt auf den Elfmeterpunkt. Gert Schlutup ließ sich davon wenig beeindrucken und brachte Filder-Rocker in der 5. Minute mit 0 - 1 in Führung. In der 13. Minute sah Gidion Kip von Sportfreunde Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.

    +++++++++

    zum Glück gibt's (anscheinend unberechtigte) Elfmeter... :top:

    Aber da sich mein Torhüter am Samstag verletzt hat, steht ne Lusche zwischen den Pfosten - da ist/sind mein(e) Gegentor(e) wohl garantiert... :gruebel:
     
  22. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    1.FC Dragon Fighters - Kamikaze Kamele (45 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    45. Spielminute: Die Teams gingen mit einem 0 - 1 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 76 Prozent Ballbesitz für Kamikaze.

    Bei mir passiert mal wieder so viel :zahnluec:
     
  23. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - Arminia 83 Oberauerb (45 Minute(n) gespielt) 1 - 3
    Im strömenden Regen fanden 12000 Zuschauer den Weg in Richtung Stadion am Meer. Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Walenta, Scheidekoppel, Krolik - Röttinger, Fitzner, Kitur, Schmidt - Mazzeo, Godel, Bielski.

    Die Aufstellung von Oberauerbach ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Nickerson - Eullaffroy, Frappi, Berg - Ernsberger, Meisner, Elias, Vegesack, Kainth - Rummenigge, Modesto.

    Nach 4 Minuten hielten die Wono-Fans den Atem an, als Timo Walenta sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 1 - 0 in Front brachte. 9 Minuten waren gespielt, als Christian Rummenigge ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 1 - 1! Gäste-Spieler Christian Rummenigge wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 1 - 2 in der 33. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! In der 34. Minute schien Detlef Ernsberger außen eigentlich gut gedeckt, aber irgendwie schaffte er es, den Ball von der Eckfahne aus in den Rücken der Abwehr zu spielen. Dort zog Christian Rummenigge ab. Tor zum 1 - 3! Damit war Christian Rummenigge dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Pause, Spielstand 1 - 3. Wono erreichte laut HT-Datenbank 52 Prozent Ballbesitz.
     
  24. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - A.F.C.Beverwijk (54 Minute(n) gespielt) 3 - 0
    51. Spielminute: Lokomotive baute die Führung in der 51. Minute aus, als Felix Baßler auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 3 - 0. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Lokomotive, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen.


    Schon 2 Tore mehr als Kamel :zahnluec:
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Zur Halbzeit stand es 1 - 2. Stylerz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 61 Prozent Ballbesitz.

    Wolfram Hertzberg raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 58. Minute auf 1 - 3. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert.

    :vogel: :lachweg:
     
  26. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Das ist ja noch gar nichts...

    Halbzeitstand 0 - 1. Sportfreunde erreichte laut HT-Datenbank 87 Prozent Ballbesitz.

    Und trotzdem führe ich (noch)... :floet:
     
  27. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    lol :lachweg:


    Merlijn Haring von Stylerz ist dafür bekannt, dass er zuweilen selbst glasklare Chancen nicht zu nutzen vermag. Die schwierigen Bälle verwandelt er aber in schöner Regelmäßigkeit. So wie in der 64. Minute einen Fallrückzieher aus eigentlich unmöglichem Winkel. Sein Trainer, dem Merlijn Haring schon so manch graues Haar beschert hatte, tanzte ausgelassen auf dem Rasen. In der 64. Minute hieß es somit 2 - 3.


    Oooooooohja :lachweg: :lachweg: :lachweg:
     
  28. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Mein armer Lonnie. :motz:
    Ihr habt da mehr Erfahrung, was wird ihm so in etwa blühen? :suspekt:
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Sach ich dir in 10 Minuten :zwinker:

    Gibt da keine besondere Wochenanzahl für nen bestimmten Textbaustein, soweit ich weiß:huhu:
     
  30. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] 1.FC Dragon Fighters - Kamikaze Kamele (87 Minute(n) gespielt) 0 - 4
    Rendert Dorenberg erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 50. Spielminute angezeigt. Mit der Pressing-Taktik gelang es Fighters, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Axel Góngora von Fighters sah in der 72. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Håkan Rolandsson erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 3. Auf der Stadionuhr wurde die 74. Spielminute angezeigt. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Kamikaze, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Maik Voget hatte Probleme auf dem aalglatten, nassen Rasen. Seine gewohnt schnellen Antritte waren heute nicht zu sehen. Håkan Rolandsson erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 4. Auf der Stadionuhr wurde die 83. Spielminute angezeigt.
     
  31. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Das Spiel ist momentan im Gange. 43 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
    Sechzgerstadion - Nach tagelangen Regengüssen rechneten 466 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Der MDCCCLX-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Ritter - Adler, Gächter, Agarwal - Wäckerli, Miller, Hauptreif, Revillard, Lützow - Blecha, Lich.

    Rhein-Nahe entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Leonetti - Lott, Szczuka, Rosebrock - Żychowicz, Gehrold, Henningsdorf, Horstmann, Lagunas - Kummerfeld, Srienz.

    Rhein-Nahe ging in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links landete der Schlenzer von Sven Lott unerreichbar für den gegnerischen Torhüter im Netz. Rhein-Nahe-Spieler Marek Szczuka hatte es bei seiner Attacke in der 7. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Ivan Blecha zog sich in der 16. Minute eine Rückenverletzung zu und ging mit schmerzverzerrter Miene vom Platz. Mit einer dezimierten Mannschaft musste MDCCCLX das Spiel zu Ende bringen, da die Mannschaft keine Auswechselmöglichkeiten mehr hatte. Herrmann Lützow konnte in der 27. Minute für MDCCCLX den Ausgleich erzielen. Der Torwart war gegen den indirekten Freistoß machtlos. 1 - 1. Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Rhein-Nahe, wo der freistehende Ekfried Srienz genüsslich abzog und die Gäste mit 1 - 2 in Führung brachte. 30 Minuten waren gespielt. Nach 31 Minuten konnte Paulus Gehrold nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Rhein-Nahe zum 1 - 3 ausbauen. Nach 34 Minuten baute Rhein-Nahe die Führung auf 1 - 4 aus, als Francisco Jesús Lagunas einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Danach nahm Rhein-Nahe das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Mit einem 1 - 4 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Rhein-Nahe war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    In Minute 47 verbuchte Rhein-Nahe einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Egon Kummerfeld vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 1 - 5. In der 67. Minute sah Nick Adler von MDCCCLX Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Bjoern Henningsdorf hätte nach 69 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Benjamin Ritter, traf aber nur die Latte. Herrmann Lützow von MDCCCLX sah nach 74 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Nach 76 Minuten konnte Przemysław Żychowicz nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Rhein-Nahe zum 1 - 6 ausbauen. Die Gäste trugen in der 77. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Bjoern Henningsdorf zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 1 - 7 für Rhein-Nahe. Um ein Haar hätte Francisco Jesús Lagunas in der 82. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Rhein-Nahe erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Benjamin Ritter abgewehrt.


    Ein sehr straker X.Ligist :floet: :suspekt: