Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 18 Juli 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - carraca (83 Minute(n) gespielt) 3 - 3
    Entschlossen setzte sich Carlo Cogliati nach 80 Minuten auf der linken Seite durch und konnte sich in einer 1:1-Situation gegen Gäste-Torwart Samuel Camões die Ecke aussuchen. Er wählte die linke - und schoss vorbei! Stylerz lag damit nach wie vor mit 1 - 3 zurück. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Stefano Axia stellte sich in der 81. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Toni Novo die sich bietende Chance für carraca nicht nutzen konnte. Riesenchance für Stylerz in der 82. Minute. Samuel Camões streckte sich vergeblich, aber der Schuss von Ian Seider ging haarscharf am rechten Pfosten vorbei. In der 82. Minute wuchtete Kopfballungeheuer Carlo Cogliati ein Zuspiel von Birkir Hrafnkelsson unhaltbar ins Tor. Treffer für Stylerz, neuer Spielstand: 2 - 3. In der 83. Minute gab es bei den Fans der Gastgeber kein Halten mehr: Wunderbar, wie Ulf Hjalmarsson auf rechts ein Zuspiel verarbeitete, eiligen Schrittes Richtung Tor stiefelte und dem Schlussmann der Gäste keine Chance ließ. Rückstand wettgemacht, nun stand es 3 - 3.


    Wat für komische 3 Minuten:vogel: :vogel: :lachweg: :lachweg: :lachweg:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    :vogel: :vogel:

    Erst passiert garnix dann innerhalb von der 80. - 87
    - 3 vegebene Chancen
    - 2 Tore
    - 1 gelbe Karte :lachweg:



    Toni Novo hatte in der 85. Minute nach einem Angriff über links eine gute Torgelegenheit, aber er schoss den Ball neben das Tor. Kein Tor für carraca. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Stefano Axia in der 86. Minute dem Stylerz-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können!
     
  4. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Real Antwerp C.F. 4 - 1
    Datum: 28.11.2006 um 18:25
    MatchID: 98264570
    Stadion: Abstellgleis
    Zuschauerzahl: 2096


    Abstellgleis - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 2096 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Lokomotive wählte eine 5-3-2-Formation. Es liefen auf: Manrique - Rühl, Ulsenheimer, Boklius, Artner, Pürşan - Jean, Scherhammer, Markert - Krenski, Schiefner.

    Die Aufstellung von RAC ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Arminius - Buysse, Rietvink, Tornbeck, Viudes - Dina, Batlle, Paulyn, Chenot - Anderson, Verkerck.

    Lokomotive verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. RAC vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Ladislau Batlle von RAC sah in der 9. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Ein umstrittener Strafstoß in der 20. Minute brachte das Heimteam mit 1 - 0 in Führung. Der Torhüter der Gäste hatte nicht den Hauch einer Chance gegen den Schuss von Karl-Dietrich Krenski. Einen von Karl-Dietrich Krenski getretenen Eckstoß drückte Ole Schiefner für Lokomotive per Flugkopfball über die Linie. Das war das 2 - 0 in der 28. Minute. Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit Lokomotive, als Jesper Boklius eine Ecke per Kopf vor die Füße von Renan Pürşan verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 30. Minute wahrlich keine Ruhmestat! Manuel Buysse hatte in der 31. Minute eine gute Chance, für RAC zu verkürzen, aber der Torwart der Hausherren, Felipe Manrique, hatte beschlossen, heute nicht mehr hinter sich zu greifen. Zur Halbzeit stand es 2 - 0. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    Karl-Dietrich Krenski hämmerte einen Freistoß aus 30 Metern direkt ins Tor. Nach 51 Minuten stand es somit 3 - 0 für die Heimmannschaft. Jubel erfüllte das Stadion, als Renan Pürşan nach 74 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Lokomotive auf 4 - 0 ausbaute. Danach nahm Lokomotive das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. 80. Minute: Regungslos blickte Sjefke Arminius beim Freistoß von Karl-Dietrich Krenski dem Ball nach, der erst an den Pfosten klatschte und ihm dann in seine Arme fiel. Kein Tor für Lokomotive. Der Torwart ballte seine rechte Faust und jubelte den Zuschauern zu! Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 82 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Lokomotive geführt, doch Sjefke Arminius war bei diesem Schuss von Mathias Markert auf dem Posten. 84 Minuten waren gespielt, als RAC zu einem Konter über den rechten Flügel kam. Die Flanke konnte Elroy Verkerck mit der Brust annehmen und den Ball per Seitfallzieher in den Torwinkel hämmern! Neuer Spielstand: 4 - 1. In der 85. Minute sah Renan Pürşan von Lokomotive Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 70 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lokomotive eine "Christoph Michael Ulsenheimer-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Karl-Dietrich Krenski heute eine echte Enttäuschung. Bei RAC bekam Rolf Tornbeck nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Gelu Dina. Die Begegnung endete 4 - 1.

    :prost: :prost:
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    Keines der Teams konnte sich in der regulären Spielzeit durchsetzen. Daher ging das Spiel in die Verlängerung.

    :lachweg: :lachweg: :lachweg:

    Danke Gott, dass ich einmal in die Verlängerung darf und meinen Gegner abziehen werde:fress:

    Ich bin eher für Elferkicken:zahnluec:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - carraca (104 Minute(n) gespielt) 4 - 3 [Löschen]
    104. Spielminute: Ian Seider brachte Stylerz in der 104. Minute mit 4 - 3 in Führung, als er erst in der Mitte zwei Verteidiger ausdribbelte und dann den Ball unerreichbar im Tor versenkte. Nach der Verlängerung war Stylerz der Sieger!

    :prost: :prost: :prost: :prost:
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    In der Liga brauch ich soviel Glück :hammer2:

    » SV Wono - SV HötiCHPP




    SV Wono - SV Höti 2 - 1





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 28.11.2006 um 18:15
    MatchID: 98268712
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 621


    Stadion am Meer - 621 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Eigl-Schreitl - Samuely, Scheidekoppel, Kattash - Le Bars, Röttinger, Fitzner, Consani - Morina, Mazzeo, Neve.

    Die Aufstellung von Höti ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Schalow - Lessiak, Rinteln, Proulx - Kapeller, Woldering, Salberg, Karlsen, Mühle - Preisel, Chrzęszczyk.

    Wono ging in der 6. Minute mit 1 - 0 in Front, als Wietse Neve am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. In der 7. Minute sah Claudio Consani von Wono Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Jubel erfüllte das Stadion, als Franck Le Bars nach 8 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Wono auf 2 - 0 ausbaute. Das Spielgeschehen änderte sich, als Wono entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Die Chance für die Gäste, in der 10. Minute zurückzuschlagen, entstand durch einen Fehlpass in der Innenverteidigung. Andreas Kapeller kam so völlig frei zum Schuss. Dieser war aber erschreckend harmlos und wurde vom Torwart sogar mit dem Fuß (!) gestoppt. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Felix Scheidekoppel traf den Ball bei seinem Schuss in der 27. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Wono. Pause, Spielstand 2 - 0. Beide Teams hatten laut HT-Datenbank die gleichen Anteile am Spielgeschehen.

    Höti gelang es, den Vorsprung der Heimmannschaft zu verkürzen. Nach einem Angriff über links wuselte Juergen Lessiak in der 48. Minute durch den Strafraum. Neuer Spielstand: 2 - 1. Die Unerfahrenheit von Dittmar Röttinger hätte beinahe zu einem Treffer für Höti geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 74. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Rune Salberg. Erlwin Rinteln hatte in der 78. Minute den Ausgleich für Höti auf dem Fuß. Sein Freistoß ging aber knapp neben das Tor. Höti hatte die größeren Spielanteile und kam auf 51 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Wono war ohne jeden Zweifel Gian-Reto Morina. Dafür schlich Felix Scheidekoppel mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Höti bekam Christopher Preisel nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Juergen Lessiak fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 2 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Wietse Neve (6)
    2-0 Franck Le Bars (8)
    2-1 Juergen Lessiak (48)

    Claudio Consani (7)


    BALLBESITZ
    50%
    50%
    49%
    51%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: passabel (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    SV Höti
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: gut (tief)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)




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  8. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Ist mir doch ein Vergnügen gewesen :prost:
     
  9. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Na das wollen wir aber erstmal sehen ;)
     
  10. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Phrasenschweine Velbert 1 - 5

    Datum: 29.11.2006 um 14:45
    MatchID: 98163370
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 2042

    Trotz des heftigen Regens hatten 2042 Zuschauer den Weg Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena gefunden. Die Spieler von Lëtzebuerg standen in einer 4-5-1-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Häffner - Alesch, Schillemans, Corda, Schnöll - Thiebaut, Scholtes, Bouveret, Karp, Kehrhahn - Junkkari.

    Phelbert wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Soldat - López, Corstorphine, Esquivel - Plummer, Pfaff, Amapaense, Chipps - Puiu, Lohe, Kobler.

    Lëtzebuerg konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Der Effet eines raffinierten Eckstoßes überforderte den Torwart, der den angeschnittenen Ball durch die Hände rutschen ließ. So kam Hubert Thiebaut an die Kugel und legte sie zurück auf Mainio Junkkari, der mühelos für Lëtzebuerg einschieben konnte - zum 1 - 0 in der 3. Minute. Phelbert stellte den Gleichstand wieder her, als sich Philippe Kobler in der 6. Minute auf wundersame Art und Weise gegen die Innenverteidigung der Gastgeber durchsetzte und spektakulär zum 1 - 1 traf. Gäste-Spieler Hélio Amapaense wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 1 - 2 in der 32. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! Die Gäste trugen in der 35. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Mihaitã Puiu zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 1 - 3 für Phelbert. Mainio Junkkari hatte in der 36. Minute im Sturmzentrum eine gute Chance für Lëtzebuerg, agierte aber zu hektisch. Sein Schuss ging in die Wolken. "Ab durch die Mitte", schien sich Philippe Kobler gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 1 - 4 traf. Nach 37 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Phelbert. Phelbert zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Zur Halbzeit stand es 1 - 4. Phelbert war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    Wir werden wohl nie erfahren, was César Esquivel in der 47. Minute durch den Kopf ging, als er den Ball völlig unbedrängt in den Lauf von Fredy Kehrhahn spielte. Pech für Lëtzebuerg, dass dieser den Ball neben das Tor schoss. 60. Minute, Phelbert hätte beinahe ein weiteres Tor erzielt, als Jean-François Pfaff am rechten Strafraumeck einfach abzog. Aber der Winkel war zu spitz, und so traf er nur das Außennetz. Und noch ein Tor für Phelbert! Fassungslos starrte der Keeper der Heimmannschaft dem Freistoß von Wilhelm Soldat hinterher, der in der 61. Minute in seinem Kasten einschlug. Weil der Ball von der Mauer abgefälscht worden war, war der Torhüter in die falsche Ecke gehechtet. Damit stand es 1 - 5. 66. Minute: Leonel Corda dribbelte sich durch das Abwehrzentrum der Gäste und wollte den Ball elegant durch die Beine des Torwarts schieben. Der hatte den Braten aber gerochen und schlug geistesgegenwärtig die Hacken zusammen. Kein Tor für Lëtzebuerg! Phelbert war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 63 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Metti Scholtes-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Lenz Alesch. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Phelbert eine "Jean-François Pfaff-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des César Esquivel. Die Begegnung endete 1 - 5.


    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Mainio Junkkari (3)
    1-1 Philippe Kobler (6)
    1-2 Hélio Amapaense (32)
    1-3 Mihaitã Puiu (35)
    1-4 Philippe Kobler (37)
    1-5 Wilhelm Soldat (61)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 40%
    PHV: 60%
    2. HZ:
    FCL: 37%
    PHV: 63%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: armselig (min.)


    Phrasenschweine Velbert
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: gut (max.)
    Angriff links: armselig (max.)

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  11. bvbfanberlin

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    So, in 31. Minuten geht die erste Pokalrunde los! :fress:

    Wer ist alles on board?:prost: :prost:
     
  12. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Wie stehen denn die Quoten für ´nen Server-Down in der 1. Pokalrunde? :zahnluec: :fress:
     
  13. bvbfanberlin

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    Mach mir ja keine Angst! :motz:
     
  14. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    Wollte mir schnell noch vor dem Pokalfight nen brillianten Torhüter holen, aber leider sind die Preise da ziemlich explodiert! :motz:
     
  15. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Ist halt Saisonbeginn, da gehen doch meistens die Preise wieder hoch, wenn ich mich nicht irre :warn:

    Den Absturz habe ich eigentlich fest eingeplant, oder war das die letzten 4-5 Saisons jemals anders?
     
  16. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    FC Wunstorf62 - 1.FC Neubaublock (0 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    0. Spielminute: Unser Reporter verspätete sich, da er am heimischen Rechner zu sehr in ein Fußball-Managerspiel vertieft war. Er musste noch schnell eine neue Presseerklärung und einen Beitrag im Forum verfassen, anschließend noch Spieler kaufen und verkaufen, damit er nun wieder mehr Errungenschaftspunkte als seine Kollegen vorzuweisen hat.


    Auf gehts Neubaublock schießt ein Tor, schießt ein Tor, schießt ein TOOOR! :prost: :prost: :prost:
     
  17. bvbfanberlin

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    FC Wunstorf62 - 1.FC Neubaublock (3 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    1. Spielminute: FC Wunstorf62 Arena - Ein fast wolkenloser Himmel machte 17582 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Wunstorf62 wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Lameck - Almer, Deleanu, Cid - Zięć, Soares, Guillaume, Amoraal, Odakan - Gruber, Steinbach.

    Die Aufstellung von Neubaublock ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Cretu - Zimmermann, Saxl, Žigic, Łebek - Justesen, Viladoms, Ekell, Novák - Stärker, Grétarsson.

    Neubaublock wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten

    Hätten ja ruhig mal ein paar mehr Fans kommen können! :motz:
     
  18. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    FC Wunstorf62 - 1.FC Neubaublock (13 Minute(n) gespielt) 2 - 0

    Neubaublock wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Wildfremde Menschen fielen sich in der Fankurve um den Hals, als Hakan Odakan in der 8. Minute einen Freistoß für die Gastgeber ins Netz hämmerte. Wunstorf62 ging durch diesen Treffer mit 1 - 0 in Führung. In der 12. Minute drang Franc Gruber über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Wunstorf62 erhöhte die Führung damit auf 2 - 0. Das Spielgeschehen änderte sich, als Wunstorf62 entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren.


    Geht ja schon wieder toll los:motz: :motz:
     
  19. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Mensch Olli, mach keinen Scheiß :motz:
     
  20. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    FC Wunstorf62 - 1.FC Neubaublock (19 Minute(n) gespielt) 2 - 0

    14. Spielminute: Jozo Zimmermann verkürzte für Neubaublock beinahe den Spielstand, allerdings konnte Franz Lameck in prächtiger Art und Weise mit einer Hand die Flanke von rechts fangen. Kurt Saxl von Neubaublock sah in der 17. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Neubaublock hätte den Vorsprung der Heimmannschaft in der 18. Minute durch Krystian Łebek verkürzen können. Sicherlich hätte das neue Kräfte freigesetzt. Die Verteidigung stand allerdings gut und konnte den Angriff über die linke Seite stoppen.


    Man macht die Scheiße rein! :motz: :motz:
     
  21. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Kleines Wunder - Lokomotive Häger (3 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    1. Spielminute: Kleines Wunder Arena - Optimales Fußballwetter hatte 7000 Zuschauer ins Stadion gelockt. Kleines wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Garner - von Halberstadt, Esteban López, Kührer - Harder, Sobry, Korkalo, Sanz, Haliba - Örjansson, Mikaelsson.

    Lokomotive wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Vučelić - Pürşan, Ulsenheimer, Boklius - Forés, Prems, Markert, Salman, Klamm - Krenski, Schiefner.

    Der Trainer von Kleines ließ heute Pressing spielen.

    Na jovel, das kann ja ein tolles Spiel werden :gaehn:
     
  22. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - Empor Schnelsen (7 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    Es hatte den ganzen Tag wie aus Kübeln gegossen - was aber 8931 hartgesottene Fans nicht davon abhielt, sich auf den Weg in Richtung Stadion am Meer zu machen. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Eigl-Schreitl - Krolik, Walenta, Kattash - Röttinger, Fitzner, Beltramme, Kitur - Ptak, Morina, Mazzeo.

    Schnelsen wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Bölts - Legrix, Dietrichs, Beggerow, Pezoa - Koryagin, Isaksen, Fuica, Türkis - Unzaga, Cabañas.

    Der Trainer von Schnelsen hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen.


    Niederlage ist eingeplant, ich spiele PIC :hammer2:
     
  23. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    FCGoldenGoal - BiG bOOtY (40 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    39. Spielminute: Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Richard Kemplin in der 38. Minute dem FCGoldenGoal-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Richard Kemplin brachte die Platzherren in der 39. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "FCGoldenGoal 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans.


    Wenigstens meine Frau führt! :prost:
     
  24. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - 1.FC Frauenversteher (23 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]
    Safari Park - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 152 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Stylerz wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Kranhals - Schyrkamp, Hanner, Seider - Odenbergas, Hjalmarsson, Vestvik, Sidor, August - Verkerk, Cogliati.

    Frauenversteher wählte eine 4-4-2-Formation. Es liefen auf: Canek - Schulzen, Rocha, de Wal, Fatiy - Tropper, Ollmetzer, Élő, Höllinger - Zipse, Haiser.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Frauenversteher eine Kontertaktik ausgetüftelt. Philip August brachte Stylerz in der 2. Minute mit 1 - 0 in Führung, als er erst in der Mitte zwei Verteidiger ausdribbelte und dann den Ball unerreichbar im Tor versenkte. Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit Stylerz, als Ian Seider eine Ecke per Kopf vor die Füße von Roelf Verkerk verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 3. Minute wahrlich keine Ruhmestat! Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Ian Seider traf den Ball bei seinem Schuss in der 20. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Stylerz. Ein schnell vorgetragener Angriff von Stylerz über die linke Seite des Feldes wurde in der 22. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Carlo Cogliati hatte aus spitzem Winkel abgezogen.


    Das der Blinde Cogliati immer trifft:vogel:

    Soll lieber mal mein sehr guter Stürmer treffen, 106k fürn A****:finger: :finger:
     
  25. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Musst Du Dir jetzt wieder zeigen lassen, wie es geht? :lachweg:

    BtW: Schönen Gruß :huhu:
     
  26. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1.FC Frauenversteher (39 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]
    22. Spielminute: Ein schnell vorgetragener Angriff von Stylerz über die linke Seite des Feldes wurde in der 22. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Carlo Cogliati hatte aus spitzem Winkel abgezogen.

    [Öffnen!] SpVgg Nuernberg - *Da JoKeRs* (44 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    37. Spielminute: JoKeRs* nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Conny Mikaelsson zum 0 - 2 in der 37. Minute aus.

    [Öffnen!] SV Wono - Empor Schnelsen (44 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]
    43. Spielminute: Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Mathieu Fitzner, der ein weiteres Tor für Wono erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 43. Minute auf 2 - 0. Das Spielgeschehen änderte sich, als Wono entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren.

    Mysterium der Unterklassigkeit schlägt wieder zu im Friendly :lachweg:
     
  27. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Kleines Wunder - Lokomotive Häger
    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 05.12.2006 um 18:15
    MatchID: 98386090
    Stadion: Kleines Wunder Arena


    Das Spiel befindet sich momentan in der Halbzeitpause.
    Kleines Wunder Arena - Optimales Fußballwetter hatte 7000 Zuschauer ins Stadion gelockt. Kleines wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Garner - von Halberstadt, Esteban López, Kührer - Harder, Sobry, Korkalo, Sanz, Haliba - Örjansson, Mikaelsson.

    Lokomotive wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Vučelić - Pürşan, Ulsenheimer, Boklius - Forés, Prems, Markert, Salman, Klamm - Krenski, Schiefner.

    Der Trainer von Kleines ließ heute Pressing spielen. Johan Örjansson setzte sich in der 10. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Kleines. Rami Korkalo von Kleines sah in der 13. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. In der 20. Spielminute hätte Manuel Klamm die Führung erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Mit der Pressing-Taktik gelang es Kleines, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Lokomotive-Spieler Renan Pürşan sah in der 27. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Zur Halbzeit stand es 0 - 0. Lokomotive brachte den Ballbesitz auf 51 Prozent.




    Was für ein ereignisreiches Spiel :gaehn: :finger:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  28. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Öffnen!] FC Million - Kamikaze Kamele (18 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    14. Spielminute: Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit Kamikaze, als Lorne Novak eine Ecke per Kopf vor die Füße von Rasmus Wieger-Dragschitz verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 14. Minute wahrlich keine Ruhmestat!

    :floet: 1 Tor reicht mir :zahnluec:
     
  29. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Öffnen!] FC Million - Kamikaze Kamele (35 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    34. Spielminute: Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Vasile Popescu und ein blitzsauberer Kopfball durch Diogo Estrela führten zum 0 - 1 für Kamikaze in der 34. Minute.

    So gewonnen.. jetzt brauch ich nur auf meinen Gegner in Runde 2 warten :zahnluec:
     
  30. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Hochmut kommt vor dem Fall :warn: :floet:
     
  31. Kamel

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    FC Million - Kamikaze Kamele (45 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    45. Spielminute: Nach 45 Minuten baute Kamikaze die Führung auf 0 - 2 aus, als Vasile Popescu einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Kamikaze-Spieler David Nachtigall hatte es bei seiner Attacke in der 45. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 69 Prozent.