Depression - eine unterschätzte Krankheit?

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von kleinehexe, 14 November 2009.

  1. Ichsachma

    Ichsachma J'aime soleil

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    Ich stelle fest: Bis auf ein paar Ausnahmen keine Beteiligung (mehr) und keine Woche nach Enkes Tod scheint das Thema auszulaufen.

    Soweit also zu den Tabus.

    Nachtigall, ick hör' Dir fögeln...
     
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  3. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Es ist ein unangenehmes Thema und PAL.

    Kann ich gar nicht mal verdenken, nicht heutzutage.
     
  4. Ichsachma

    Ichsachma J'aime soleil

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    PAL? Fernsehen? Hä?
     
  5. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Und aus dem Grund beteilige bzw. kann ich mich hier nicht beteiligen. Irgendwelche Vermutungen oder sowas zu dieser Krankheit von mir als unwissenden würde wohl niemanden weiterbringen.

    Was ich ganz interessant fand: Enke hat sich ja wohl geöffnet, gegenüber Ballitsch, 2 Physios etc. Nur was hätten die machen sollen? Er hat es ja im Vertrauen erzählt, da ist es doch nur richtig, dass die dass dann nicht in der Öffentlichkeit breitschlagen, außerdem es hätte ja auch nicht geholfen.

    Für Enke selbst war es also kein Tabu Thema. Nur blickt keiner in den Menschen rein, auch Psyschologen nicht, und das wird und kann man auch nicht ändern.

    Somit bleibt für mich als Fazit nur, dass es eine sehr tückische Krankheit sein muss, vor der man als außenstehender eigentlich nur große Angst haben kann, und froh sein kann, dass man sowas selbst nicht hat.
     
  6. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Problem Anderer Leute
     
  7. Ichsachma

    Ichsachma J'aime soleil

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    (...) und deshalb am besten einen solchen Thread als rohes Ei umschifft, nicht anklickt und somit tabuisiert.

    André, das war nicht gegen Dich, aber es ließ sich so perfekt anbinden. Wenn man nicht will, soll man auch nicht.

    Nur: Es hilft nicht, wenn tausend Fuffziger sagen: "Weg mit den Tabus!" Wenn die Leute Angst davor haben, bleibt es im Halbgrauen als Grauen. Übrigens als wesentlicher Unterschied zur Enttabuisierung von Homosexualität: Da wissen die allermeisten unter uns Usern, wie sie stehen, und haben keine Berührungsängste...
     
  8. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Bei sowas schaue ich generell gerne weg. Ich kann mir auch keine Sicksalsreportagen im TV anschauen, wo Leute, z.b. eine Elefantenhaut haben, oder sonst irgendwelche schlimmen Krankheiten. Auch Kriegsberichterstattungen mit blutigen Opfern, Horrorfilme, Metzelfilme etc. geht bei mir gar nicht.

    Lediglich Actionfilme gehen noch, da ich weiß dass diese übertrieben sind, aber irgendwelche Dramen oder alles was einen nachdenklich (in Bezug auf Gesundheit, Mord und Totschlag) macht, blende ich gerne von vorne herein aus. Meine Frau sagt immer ich sei ein Weichei, damit kann ich leben, aber ich fahre damit bisher ganz gut.

    Wenn es mich mal betreffen sollte, dann muss ich mich zwangsläufig damit befassen.

    Für Angehörige und Betroffene habe ich natürlich das größte Verständnis, aber wie gesagt ich verdränge solche Themen und befasse mich nicht damit, weil ich in der Beziehung echt ein Angsthase bin.
     
  9. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Ach so.....nix schreiben, weil man nix zu schreiben hat ist tabuisieren?

    Nu.. Dann schreibe ich dochmal was.
    Wer sich bei Wiki - unabhängig davon, was man von der Quelle an sich hält - die Einstiegssymptome von Deppressionen ansieht, dann kann man m.E. schon ganz gut nachvollziehen, dass es einen hohen Prozentsatz der Bevölkerung gibt, der zumindest zeitweise und in vielleicht kleinerer Ausprägung depressive Züge hat.

    Die Frage ist, ab wann das krankhaft wird. Da ist die Grenze sicherlich fliessend. Und, seien wir mal ehrlich, bei nahezu allen psychischen Krankheiten ist das so, und es gipfelt darin, dass - wenn man die jeweiligen Definitionen entsprechend auslegt, nahezu jeder irgendein "Problem" hat.

    Problematisch wird es m.E. dann, wenn man nicht offen gneug ist, sich von anderen sagen zu lassen, wie man ankommt, was andere von einem halten und sogleich in Schutzfunktionen,, in Mauerbauen, in Panzerbilden flüchtet. Andererseits ist es natürlich auch nicht hinnehmbar, sich da was einreden zu lassen, was vielleicht gar nicht da ist.

    Zu Robert Enke: Er wusste offenbar um sein Problem,war jedoch nicht fähig, dieses mit der entsprechenden Konsequenz zu behandeln. Vielleicht ist das auch ein wesentlicher Bestandteil von psychischen Erkrankungen. Die Hilfe nur bis zu einem gewissen Grad anzunehmen, wenn überhaupt, und nicht zu erkennen, das andere einem helfen wollen.

    Das das so endet ist dann natürlich tragisch.

    Und ohne dass daraus ein Vorwurf an sein Umfeld abzuleiten ist. Wer in seiner Jugendzeit schon angefangen hat, an sich, seinen eigenen Ansprüchen, an den Ansprüchen, die andere einem vorgeben zweifelt, der muss vielleicht schon da erkennen, dass er für gewisse Aufgaben nicht geeignet ist.

    Ich kann mich noch an einen Satz von ihm erinnern, der da sinngemäß hiess, dass er selbst mit einem Kapmf um die Nummer Eins, mit einem Leistungswettbewerb, mit Durchsetzen-Wollen und -Müssen nix anfangen kann. Und spätestens seine Episode in barcelona hätten ihm und seinem privaten Umfeld die Augen öffnen sollen.

    Allerdings kann man das sicher hinterher auch leicht sagen. Wenn die Ergebnisse auf dem Tisch liegen ist eine Bewertung dieser immer einfacher, als Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen.
     
  10. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Hannawald war die Tage im TV und er erklärte es so: Wenn man sich als Depressiver Mensch an einen Psyschologen wendet, der einem dann was erzählt was vielleicht nicht auf Anhieb hilft, dann föällt man in ein tiefes Loch und denkt sich: Wenn der mir noch nichtmals helfen kann, dann wohl gar keiner.

    Also so in der Art, dass der Psyschologe als letzter Ausweg gesehen wird, und wenn dass dann nicht hilft, dass man dann die Hoffnung verliert.

    Ist ja ähnlich bei Leuten mit chronischen Rückenleiden z.b. die fahren von Arzt zu Arzt und wenn dann jeder was anderes erzählt, nach 3 Monaten noch keine Besserung eingetreten ist, dann verlieren die auch den Glauben, nur in der Regel nicht mit so heftigen Folgen.
     
  11. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Ich denke, ISM Anmerkungen sollten keine Animation sein, unbedingt in dem Thema zu posten. Und wie Du, André, selbst sagst, ist es eine Thematik, mit der Du Dich nicht gerne auseinander setzt. So geht es vielen. Man versteht als einigermaßen gesunder Mensch nicht die Bedeutung von solchen Krankheiten, kann vieles daran nicht nachvollziehen.
    Vor allem aber sollte man in der Hinsicht vermeiden zu kategorisieren und zu pauschalieren. Es ist immer ein einzelner Mensch mit all seinen Eigenheiten davon betroffen und zwar an der zentralsten Stelle seines Wesens.

    Worauf ISM wohl hinweisen wollte, ist die Sinnlosigkeit von welcher Seite auch immer jetzt offen mit solchen Themen umgehen zu wollen, wenn nicht jeder Einzelne bereit oder in der Lage ist, sich dem Thema zu öffnen. Ein Mensch, der unter dieser Krankheit leidet und es nicht vermag, es zu überspielen, wird von Aussenstehenden als grundlegend anders empfunden, weil über eine "gesunde" Rationalität nicht zu verstehen.
    Und dieses Anderssein ist das erste, was die Umwelt akzeptieren müsste, dann erst ist sie in der Lage, damit anzufangen, sich einer solchen Krankheit zu öffnen.

    Suchtkrankheiten, allen voran der Alkoholismus, haben in der öffentlichen Wahrnehmung einen Vorsprung von gut dreißig Jahren. Trotzdem ist bei vielen Menschen bis heute nicht angekommen, daß es sich dabei um eine Krankheit handelt. Wie will man das bei Depressionen, die permanent tabuisiert worden sind, auf die Schnelle schaffen?

    Da ist es einfach ein guter Anfang, sich mit anderen einfach einmal darüber zu unterhalten. Und selbst wenn dabei viel Unsinn und viel Falsches gesagt wird, es ist der Ansatz, überhaupt einmal einen Kanal freizuschalten für solche Probleme. Sich selbst zu öffnen. Auch als "Gesunder". Wobei fast jeder bei genauerer Überprüfung bei sich selbst genug findet, das nicht wirklich "gesund" ist. Vielleicht ist es auch die Angst davor, die viele bremst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17 November 2009
  12. Detti04

    Detti04 The Count

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    Naja, fuer mich sieht das so aus, als waere Robert Enke mit seiner Erkrankung genau richtig umgegangen. Er hat es den Personen in seinem naechsten Umfeld erzaehlt, also allen wichtigen Bezugspersonen (Ehefrau und enge Freunde); er war schon seit Jahren in Behandlung; er hatte auch schon (mindestens) eine schwere Krise ueberstanden. Da Enke ja kein Pruegelknabe von Fans und Medien war (anders als es z.B. Kuranyi ist, wobei ich Ichsachmas Einschaetzung von Kuranyi teile), gab es ueberhaupt keinen Grund, seine Krankheit oeffentlich zu machen, denn er ist von Fans und Medien immer gut behandelt worden. Wie haette sich das aendern sollen, wenn seine Krankheit bekannt gewesen waere?

    Die ganze Krankheit findet im Wesentlichen im Kopf des Betroffenen statt. Sagenwamal, Enke haette seine Krankheit oeffentlich gemacht und waere von Fans und Medien in Watte gepackt worden: im unguenstigsten Fall haette sich Enke womoeglich noch mehr Vorwuerfe gemacht, dass alle Leute speziell auf ihn Ruecksicht nehmen muessen und er den Leuten irgendwie zur Last faellt. Die Gedankengaenge eines depressiv Kranken sind z.T. so verquer und unvorhersehbar (z.B. Enkes Angst vor der Wegnahme des Kindes), dass meiner Meinung nach uebervorsichtiges Verhalten einem Depressiven gegenueber nichts bringt. Normales, ruecksichtsvolles und einbindendes Verhalten ist wohl ausreichend, denn heilen bzw. helfen kann einem Depressiven im Wesentlichen nur eine Person: er selbst. Dazu braucht er vielleicht auch eine Portion Glueck.
     
  13. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    @detti, das beantwortet nicht ganz meine Frage. Ja, er hatte Menschen, denen er vertraute, eingeweiht, er hatte eine Therapie gemacht, er hat also vieles richtig gemacht. Aber wohl nicht alles, sonst hätte es nicht so geendet. Hielt er sich für stärker, als er war? Hat er das auch nach aussen ausgestrahlt, oder hat sich sein Umfeld "gerne" täuschen lassen?
    Um mal zu spekulieren, vielleicht hat er nach dem Tod seiner Tochter Kraft daraus gezogen, seiner Frau darüber hinweg zu helfen. Nachdem sie einigermaßen darüber hinweg war und sie beide das Kind dann adoptiert hatten, war dieses Gefühl der Gebrauchtwerdens dann nicht mehr da. Wie gesagt Spekulation, aber keine unmögliche.

    Sicherlich, die Krankheit zu überwinden oder in die Lage zu kommen, mit ihr leben zu können, kann nur der Betreffende selbst, andere können da nur auf einen achten, ihm Hilfe zur Selbsthilfe geben. Aber wie oft macht man in bester Absicht genau das Falsche?
     
  14. Ichsachma

    Ichsachma J'aime soleil

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    Erstma an Itchy:

    So, wie Du es darstellst, meinte ich es. Genau so.

    Und an Detti:

    Enke ist manches so angegangen, wie man das Problem angehen sollte. Er hat die Krankheit erkannt, sich helfen und sich beraten lassen, hat das persönliche Umfeld informiert und versucht, sein Leben zu leben.

    In der Nachbetrachtung hat er einen vermeintlich verhängnisvollen Fehler begangen: Er hat die Krankheit nicht publik gemacht, wie es Deisler getan hat. Man kann heute, da man um das Ende weiß, vertreten, dass die Veröffentlichung ihm wohl eine Chance gegeben hätte, sein Leben anders zu gestalten, um heute noch unter seinen Lieben sein zu können. Denn selbstverständlich würde niemand aus der Öffentlichkeit heute in ex-post Betrachtung sagen, dass er oder sie über Enke hergefallen wäre, wenn er zur Krankheit "gestanden" hätte. Versetzt man sich auf der Zeitschiene um 2 Wochen zurück und unterstellt, er hätte den Weg in die Öffentlichkeit gesucht, dann wären die geringsten Äußerungen im Hinblick auf seinen Beruf wohl diejenigen gewesen, dass man "mit ihm leider keine Weltmeisterschaft spielen könne" oder das Hannover mit ihm eine Zeitbombe im Abstiegskampf mit sich tragen würde.

    Ich glaube, dass war sein spezielles Dilemma: Die kolpotierten Versagensängste wirkten sich bei Enke ausgerechnet in dem Bereich seines Lebens aus, aus dem er laut Darstellungen seines Umfelds den meisten persönlichen Nutzen, den meisten Lebensmut, die meiste Wertschätzung erfuhr. Ich teile daher beinahe in diesem Fall Deine Ansicht - obwohl ich gestern noch was anderes schreiben wollte -, dass manche Dinge vermutlich unausweichlich sind und passieren.

    Meine 'Anamnese' ist für mich erkennbar eine andere als bei Deisler: Ich glaube, der hasste den Profifuppesscheiß am Ende einfach nur noch. Ich würde mich nicht wundern, über Deisler irgendwann mal zu lesen, dass er nach dem letzten Spiel über Jahre nicht mehr vor einen Ball getreten hat, nicht mal mehr mit seinen Kindern. Da fällt es dann eben ein Stück weit leichter, mit diesem Kapitel abzuschließen und zu versuchen, einen anderen beruflichen Lebensmittelpunkt, einen anderen 'Lebenssinn' zu finden.

    Um also irgendwie zu einem Abschluß zu kommen: Enke hätte vielleicht eine Chance gehabt, wenn er an die Öffentlichkeit gegangen wäre. Sicher ist nur, dass die Tatsache, dass er dies unterlassen hat, ihn definitiv nicht gerettet hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 November 2009
  15. Dora

    Dora Guest

    eine woche vorher hat doch deisler sein buich rausgebracht. das hat enke bestimmt auch mitbekommen. die gleichen medien und leute die enke jetzt bedauern haben deisler davor beleidigt. schweineladen!

    kauft das buch eigentlich jemand?

    eigentlich schon interessant dass hier keiner mehr was schreibt. immer wieder interessant wie schnell normalität einkehrt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20 November 2009
  16. Rossi

    Rossi Berliner Nachteule Moderator

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    Naja, mal frech gefragt: Wo sind denn deine ausführlichen Beiträge zu dem Thema - wie ist denn deine Meinung?

    Die Ausgangsfrage des Threads wurde - sage ich mal so - doch sehr eindeutig beantwortet. Das jetzt mit Wiederholungen o.ä. künstlich auszudehnen, dient wohl nicht der Wahrheitsfindung.

    Vielleicht sackt es bei dem ein oder anderen Leser/Poster auch noch nach - in Form innerer Gedankengänge.
     
  17. Dora

    Dora Guest

    da war ich ja auch noch nicht da schnäuzelchen und meine meinung habe ich auch schon geschrieben ich finde es scheinheilig. wenn sowas aktuell ist geht ein aufschrei durch die nation und drei tage später hat man es vergessen und geht seinem normalen leben nach. das depressionen eine krankheit ist weiß doch jeder. Genauso wie drogensucht oder ähnliches. In fußballstadien aber zum beispiel interessiert das keine dsau weil da noch viel stärker in schubladen gedacht wird als eh schon. gut und böse. schwarz und weiß. zweigeschlechtlichkeit.
    Das problem ist nicht das man weiß das es eine krankheit ist sondern wie man damit umgeht. Und falsch geht man nicht deshalb damit um weil man die krankheit unterschätz sondern weil man in schubladen denkt und immer glaubt das alles gleich sein muss.

    Warum willste mich eigentlich ständig provozieren. Hat euch eigentlich schon mal jemand gesagt das hier ein ziemlich rauher und unhöflicher ton herrscht? Auch ein beispiel für das was ich oben geschrieben habe.
     
  18. Paulibiene

    Paulibiene Member

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    Wo herrscht denn hier ein rauher Ton?????
    Wer Wind sät,wird Sturm ernten:D
    Schon mal drüber nachgedacht?????
     
  19. Dora

    Dora Guest

    wieso ich bin doch immer höfflich
     
  20. Paulibiene

    Paulibiene Member

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    Mal ehrlich:

    Du bist vorlaut und nennst fremde Leute hier Schätzelchen,Schnäuzelchen
    oder ähnliches.
    Du legst Dich hier mit jedem an und spämst die Themenblöcke hier voll.

    Muss ich noch mehr sagen?
    Weniger ist manchmal mehr:)

    Ist nur ein gutgemeinter Rat
     
  21. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Moderatoransage: Tauscht euch über sowas bitte woanders aus. Nicht in diesem thread. Alles ab hier, was nicht zum Thema gehört, wird deshalb als Spam gelöscht.

    Viele Grüße
    Holgy