Berthold fordert Investoren für die Bundesliga

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Markus0711, 17 Oktober 2007.

  1. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Interview in der Sportbild mit Thomas Berthold:

    --------

    "Die Klubs brauchen mehr Geld. Dieses Geld kann nur von Investoren kommen. Merchandising, Marketing, Ticketing, das ist alles ausgereizt. "

    "Leute wie Dietmar Hopp in Hoffenheim. Es ist doch klasse, wie schnell er diesen kleinen Verein nach oben bringt."

    "Das Problem ist doch, dass solche großen Investoren in der Bundesliga nicht gewünscht sind. Ich kann nicht verstehen, warum sich neulich mehr als die Hälfte der Klubs dagegen ausgesprochen haben, die 50+1-Regel nicht zu kippen."

    "Wenn einer kommt und 100 Millionen Euro gibt, dann darf er auch auf einen Sitz in der Geschäftsführung bestehen. Er muss doch kontrollieren, was mit seinem Geld passiert."

    --------

    "Keiner, wirklich kein einziger Bundesligist verfolgt heutzutage eine Strategie. Auch nicht Bayern, auch nicht Bremen."

    "Die Franzosen machen junge Spieler stark und verkaufen sie für einen Haufen Geld nach England. [...] Bei uns können die meisten Scouts nicht mal französisch sprechen. Wie wollen die einen Spieler aus Afrika holen?

    "Fragen Sie doch mal die anderen Weltmeister von 1990. Die meisten denken so wie ich. Der deutsche Klubfußball schmiert ab, die Bundesliga verliert immer mehr Stellenwert. Irgendwann sind wir weg vom Fenster. Deshalb muss endlich was passieren."


    Fußball - 1. Bundesliga - Berthold: 'Man fühlt sich als Fan doch verarscht'



    Nicht wirklich viel Neues.
    Aber ich finde durchaus interessant, dass Ex-Bundesliga- und Nationalspieler den vermehrten Einsatz von Investoren fordern.
    Dass Hopp in Hoffenheim nicht zu den beliebtesten Modellen gehört, dürfte auch Berthold nicht entgangen sein...

    Meint ihr eigentlich, dass die Liga ohne (viel) mehr Geld wirklich nicht zu retten ist?

    Zustimmen würde ich ihm bei den unteren Punkten.
    "Ausbildungsverein" ist hart, aber sowas in der Art wäre natürlich auch ein Weg Geld zu verdienen und somit die eigene Spielstärke zu steigern...
     
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  3. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Das steht tatsächlich heute in der Sportbild? Weil, genau das gleiche hat er letzte Woche Montag schon im kicker erzählt.

    "Das Produkt geht kaputt" Soso. Da hat er Recht, der Herr Berthold. Allerdings nicht in Deutschland, sondern dort wo er die Schlaraffenländer sieht. England, Italien und Spanien sind für mich jedenfalls keine Vorbilder, wo die Reise hingehen soll.

    "Ständig Einbahnstraßenfußball, national ist die Luft raus. Irgendwann bleiben die Fans weg, wie bei der Formel 1."
    So ein Unsinn. Die Attraktivität der Liga rührt nicht daher, wie gut sie im internationalen Vergleich ist, oder wie viele Mannschaften mi den Bayern gleichauf sind. Das ist, wieder nur für mich, nicht das Spiel, auf das ich die ganze Saison warte.
     
  4. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Ob das diese oder letzte Woche in der Sportbild stand, kann ich dir nicht beantworten - das Heft hab ich schon ne ganze Weile nicht mehr gekauft.

    Dass die Zuschauer wegen übermächtigen Bayern wegbleiben, halte ich auch für nonsens. Einfach aus dem Grund: Die Zuschauerzahlen waren nie höher als in den letzten Jahren - sicher gibt es Spielzeiten, in denen der Meistertitel früh vergeben scheint. Das hindert mich (und zum Glück viele andere Fans) aber noch lange nicht daran regelmäßig ins Stadion zu gehen...

    Mich würde demnach mehr interessieren, wie du zu den beiden anderen Punkten stehst?
    Geldbeutel füllen für Hopp und Co. und
    Ausbildungsvereine
     
  5. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Halte ich gar nix von. Wer einen reichen Sponsor hat, hat Glück gehabt, wer nicht hat Pech gehabt. Für jeden wird keiner da sein, und am Schluß ist die Liga eine geschlossene Gesellschaft. Nein Danke.
    Der Hopp ist die Ausnahme, der will ja keinen Return on Invest sondern in seinem Dorf mit Bundesliga angeben. Das wollen die meisten anderen aber sicherlich, und dann muss man mal sehen wo am Ende der Verein bleibt. Möglicherweise auf der Strecke, wenn der Investor weiterzieht. Kann man in England momentan und demnächst gut beobachten.

    Was ist mit Ausbildungsvereine gemeint? Ist nicht jeder Verein in D ausser Bayern ein Ausbildungsverein? Schliesslich landet jeder Spieler der ihnen gut genug erscheint früher oder später dort.
     
  6. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Naja, die Bayern verhindern mittels ihrer Transferpolitik wahrscheinlich die Ausbildungsvereine - zumindest zum Teil.
    Es geht ja eigentlich nicht drum, dass alle Spieler, die bei der Konkurrenz halbwegs was auf dem Kasten haben, sofort einkassiert werden, sondern dass durch konsequente Arbeit "Stars" ("") gezogen werden. Diese erhöhen dann entweder in besonderem Maße die spielerische Qualität der Liga oder können für teuer Geld ins Ausland verkauft werden...
    Die Bayern-Taktik ist da eher kontraproduktiv. Gute Spieler kaufen und die dann auf der Bank verschimmeln lassen statt die guten zu herausragenden Spielern reifen lassen... Aber diese Debatte ist ja nichts Neues :frown:
     
  7. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Was passiert, wenn ein Geldgeber meint ins Tagesgeschäft reinreden zu müssen, sieht man u.a. in Duisburg. Leider hat der Herr Hellmich nicht allzuviel Ahnung. Ailton, Roque Junior... genau die Leute die man braucht im Abstiegskampf. Die hängen sich sicher rein für den Verein.
     
  8. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Das ist aber wieder eine ganz andere Geschichte :D
    Übrigens: Nixx gegen das Ailton - steht unter Artenschutz :floet:
     
  9. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Nee, das ist gar keine andere Geschichte sondern ein Beispiel wie es laufen kann. Man hat jetzt zwar ein vergleichbar hübsches Stadion (hüstel), aber dafür eine planlose Führung und eine unnötig durcheinandergewürfelte Mannschaft. Weil besser als letztes Jahr ist sie jetzt auch nicht.
     
  10. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Gesetzt den Fall ein Verein bekommt (auf welchem Weg auch immer) mehr Kohle als bisher.
    Dann ist dieser Verein - bzw. in dem Fall der Vorstand oder Manager - dafür verantwortlich, dass das Geld auch sinnvoll und gewinnbringend angelegt wird. Sei es in ein neues Stadion, sei es in eine neue Mannschaft, sei es für ein aufgemotztes Weihnachtsgeld des Clubpräsidenten.

    Es geht ja darum, dass die deutschen Vereine das Geld erst einmal kassieren sollen. Wenn dann hinten nixx rauskommt, dann ist der Verein (in diesem Fall der MSV) schlichtweg selbst schuld...
    Geh von mir aus ein paar Kilometer weiter nach Bochum.
    Vielleicht hätte der VfL mit dem Geld andere - bessere - Spieler eingekauft?
    Deswegen sag ich - anderes Thema...

    Eines ist aber klar. Wenn kein Geld da ist, kann auch der beste Manager keine guten Spieler kaufen...
     
  11. WhiteEagle

    WhiteEagle Dauernörgler

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    Ich habe selten so viel gequirlte Scheisse gesehen wie von Berthold.

    Der sollte sich mit Dingen beschäftigen, von denen er Ahnung hat:

    Sich auf der Tribüne den Arsch breit sitzen, Golf spielen und dafür Geld kassieren...
     
  12. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Des Horschdle vielleicht nicht, der Rolf schon. :auslach:

    Nur heißt das dann nicht "kaufen".
     
  13. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Der Manager unserer Nationalmannschaft sieht das ja genauso.

    Und ich muss mal sagen, beide haben recht. Fußball ist inzwischen ein Geschäft. In der BuLi spielen keine Sportvereine (außer dem HSV? Jetzt mal rein formal gesehen) mehr mit, sondern Firmen. Sich da gegen Investoren zu wehren, ist da schon etwas seltsam bzw. naiv.

    Das muss man mal sagen bzw. einsehen, auch wenn man dagegen ist (warum auch immer).
     
  14. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Ein Rückschritt wäre für mich eher ein Fortschritt, als Investoren an Land zu ziehen.
     
  15. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Soo schlimm finde ich das mit den Investoren nicht.

    Sicher ist es irgendwie erstrebenswert, seinen Erfolg (oder Misserfolg) durch eigene Mittel zu verantworten. Wenn sich hingegen das Geschäft in der Form entwickelt, dass die Mehrzahl der Vereine in Deutschland auf die Unterstützung von Ivestoren zurückgreifen können, könnte das schon einen Schub bringen.
    Für die Liga intern ändert sich wenig. Der FC Bayern bleibt vorne, der MSV Duisburg (nur als Beispiel) befindet sich - wahrscheinlich - weiterhin eher im hinteren Teil des Felds. Aber der Rückstand zur internationalen Konkurrenz könnte verringert werden.
    Was wäre denn, wenn ein Club aus dem Mittelfeld der Bundesliga vor einer Saison für 20-30 Mio. einkaufen könnte? Könnte das nicht auch positive Auswirkungen für die Bundesliga haben?

    Ob dies positive Auswirkungen auf den deutschen Fußball hat, wag ich mal zu bezweifeln... - siehe England ;)
     
  16. Hans Hirsekorn

    Hans Hirsekorn New Member

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    Ob Investoren nun das absolute Seelenheil erstellen sein einmal dahingestellt.
    Andererseits ist Profi-Fussball ganz klar ein Geschaeft der Unterhaltungsbranche.
    Und auch Vereine sind dazu angehalten ein positives Geschaeftsergebnis zu abzuliefern, denn sonst gibt es schonmal keine Lizenz.

    Dass allerdings der mit dem meisten Geld die besten Spieler bekommt, mag vielleicht ein Argument sein, das ich aber fuer nicht relevant halte.
    Notfalls kann man ueber die Einfuehrung eines Salary Cap diskutieren, also eine Hoechstgrenze, die ein gesamter Kader an Personalkosten verursachen darf.
    Damit wuerde sich eine Konzentration der Teuersten und Besten(?) Spieler bei einem einzigen Team schon verhindern lassen.

    H.H.
     
  17. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Der Berthold will Investoren und nimmt als Beispiel den Hopp :auslach:
    Vielleicht sollte einer dem Thomas mal den Unterschied zwischen Investor und Mäzen erklären. Er kann ja mal bei ManU nachfragen, die wissen das sicherlich und stehen nun mit Investor auch nicht besser da.
    Irgendwie kommt's mir so vor, daß die meisten tatsächlich glauben, Finanzer stecken ihr Geld deswegen in Fußballfirmen, weil sie's so schön finden mal Geld innen Fußball zu pumpen.
     
  18. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Wenn ich da auf den US-Sport schaue, dann sehe ich aber nicht, daß dadurch eine Konzentration der besten Spieler beim selben Verein verhindert wird.
    Das beste Beispiel waren die Bulls der Neunzger:
    Jordan, Pippen, Kukoc, Rodmann...nahezu auf allen Positionen die überragenden Spieler der NBA damals.
    Anfang dieses Jahrhunderts ein anderes Beispiel aus der NBA: Die Lakers: O'Neal and Bryant - recht viel besser geht's in der Offense nicht.
     
  19. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Also ich war vorgestern auf einer Mitgliederversammlung, und nicht auf einer Aktionärstagung.

    Der Unterschied ist, dass ich als Mitglied auf der ersten noch was zu sagen habe. Da die Gefahr besteht, dass sich das ändern kann, bin ich auch nur temporäres Mitglied und kein ewiges.

    Und sich gegen Investoren zu wehren ist überhaupt nicht naiv, sondern nur vernünftig. Die wollen nämlich nur eines, Geld verdienen. So wie der Herr Kölmel z.B. und den versuchen wir gerade wieder loszuwerden. Ist leider nicht ganz billig.
     
  20. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Von der Mehrzahl kann ja wohl keine Rede sein, oder glaubst du, dass plötzlich 20 gleich potente Milliardäre auftauchen? Eher nicht. Und wenn das der Fall sein sollte: Wer kann das wollen? Dann spielen die TSG Hoffenheim, SV Wehen, Vfl Meckenheim, Germania Guben, Ararat Emmendingen TSV Köln-Poll, Burda Offenburg und andere Global Player in der Bundesliga. Das will glaube ich niemand sehen. Und spätestens wenn dann der FC Bayern mangels Kapitaldecke absteigt ist das Geschrei groß. :D
    Wessen Rückstand, der des MSV? Eher der des FC Bayern. Beide interessieren mich aber nicht.
    Nein, das verdirbt höchstens die Preise. So wie in Liga 2 gerade.
     
  21. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Das ist falsch, du musst nur jemanden haben, der dir lange und verlässlich Kredit gibt.
    Sonst gäbe es Dortmund und Schalke schon längst nicht mehr. Kaiserslautern auch nicht, oder 1860. Oder den KSC, oder.... :floet:
     
  22. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Ich spreche hier nicht (nur) von Einzelpersonen.
    Wenn es eine ist, okay - aber auch Firmen könnten sich durch eine etwas größere Finanzspritze Mitspracherechte im Verein "erkaufen".
    Sponsoren hat ja jeder Bundesliga-Club - man müsste seinem Hauptsponsor vielleicht nur vorschlagen, dass der Betrag deutlich erhöht wird, der aber dafür auch deutlich mehr zu sagen hat...
    Warum plötzlich lauter Nobodys in die Bundesliga kommen sollten, erschließt sich mir nicht... :

    der Bundesliga

    Ja und? Mehr Geld höhere Ablösesummen - höhere Ablösesummen mehr Geld.
    Innerhalb Deutschland ändert sich nichts - mehr auf dem Konto, teurere Spieler. Aber im internationalen Geschäft gibts Mehreinnahmen...
     
  23. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Und worum ging es auf eurer Versammlung? Rekordgewinn, Schuldenabbau, wie kaufen wir uns aus dem Vertrag mit Klömel raus. Hört sich dann eben doch mehr nach einer Firmenversammlung an als nach einen Sportvereinstreffen. Und es ist natürlich dämlicher Kredite aufzunehmen als sich einen Investor zu suchen. Sollte gerade der KSC nach seinem Klömelvertrag (btw.: das ist echt ein dolles Ding!) bemerkt haben...

    Das Mitglied auf einer Vereinssitzung hat auch nicht mehr zu sagen als der Aktionär auf einer Aktionärsversammlung.

    Klar wollen die nur eins: Geld verdienen. Das ist ja das gute! Und: Die Fußballfirmen (ehemals Vereine) wollen nix anderes. Deswegen passt das ja auch so gut, und sich grundsätzlich gegen Investoren zu wehren ist deshalb nur eins: naiv.
     
  24. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Darum ging es im Geschäftsbericht des Präsidenten. Am Anfang der Versammlung.
    Danach ging es um Berichte der Abteilungen, Ehrungen verdienter Mitglieder, Wahlen zum Vereinsrat, zum Verwaltungsrat, zum Ehrenrat... und um Anträge zur Satzungsänderung. Machte etwa 70% der verbrauchten Zeit aus.
    Wieso, wo ist denn der Unterschied zwischen einem Kredit und der Investition einer Fremdfirma? Wenn eine Bank einen Kredit gibt, ist das auch eine Invetition. Sie verdient schliesslich daran. Und ist das Kölmelding ein Kredit, eine Investition oder was ist es denn? Auf jeden Fall ist es scheisse, und einen Nutzen hat nur einer davon.
    Das nicht, aber ich weiß von Anfang an, dass mein Beitrag weg (bzw. woanders) ist, und mir wird keine wundersame Geldvermehrung versprochen. :zahnluec:
    Nein das ist es eben nicht. Weil es den Investoren evtl. völlig egal ist, ob es die Firma noch gibt, wenn sie ihr Geld + Gewinn wieder abgezogen haben. Diese Gefahr zu ignorieren, das ist naiv.