Artikel: Rummenigge kritisiert Fiancial Fairplay am Beispiel von Paris St. Germain

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von André, 28 August 2012.

  1. André

    André Foren-Capo Administrator

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    FC Bayern Boss Karl-Heinz Rummenigge hat die UEFA ziemlich direkt zu Sanktionen gegen Paris St. Germain aufgefordert. Durch das Financial Fairplay hatte sich die UEFA auf Ihre Fahnen geschrieben stärker auf die wirtschaftliche Entwicklungen der Clubs zu achten.

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    Foto: fohlenhautnah

    Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef beim FC Bayern München, hat die Einkaufspolitik des französischen Fußballvereins Paris St. Germain kritisiert, der in der laufenden Transferperiode rund 140 Millionen Euro für neue Spieler investiert hat.

    Rumenigge fordert Präzedenzfall

    "Ich kann nur appellieren, im Zweifel auch mal einen Präzedenzfall zu schaffen, auch mal einem namhaften Klub die Teilnahme an der Champions League zu verweigern", so Rummenigge gegenüber dem "Münchner Merkur".

    Er sei erstaunt, dass die Uefa bislang in keiner Weise eingegriffen habe.

    absurd was in Paris passiert

    "Ich finde es absurd, was gerade in Paris passiert. Wirklich absurd", kritisierte der Vorstandschef des deutschen Rekordmeisters.

    Der französische Verein war 2011 an eine Investorengruppe aus Katar verkauft worden, die seither große Summen in den Kader investiert.

    Seid Ihr auch der Meinung die UEFA sollte da härter durchgreifen, oder sollte es in der Hinsicht keine Beschränkung durch die UEFA geben?

    dts Nachrichtenagentur, S-F