Artikel: Makiadi - Der Dauerbrenner des Sportclubs

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von To1989, 24 Oktober 2012.

  1. To1989

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    Bei den Freiburgern ist die Welt nach dem 2:0 Sieg über Wolfsburg vollkommen in Ordnung. Nach 3 Spielen ohne Gegentor ist es also kein Wunder, dass Dauerbrenner Cedrick Makiadi vor allem die Abwehr für den aktuellen Erfolg verantwortlich macht. Der 28-Jährige selbst ist einer der Ältesten im Kader, jedoch will im Breisgau niemand den erfahrenen „Oldie“ missen.


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    Makiadi ist wohl der Dauerbrenner schlechthin. Seit seinem Wechsel 2009 hat er nur 2 Ligaspiele verpasst. Insgesamt stand er 108 Mal auf dem Platz und konnte 11 Tore sowie 7 Vorlagen zustande bringen. Wenn man seine Durchschnittsnoten betrachtet ist er derzeit mit 3,19 zusammen mit seinem Kollegen Max Kruse der beste Freiburger. Der einzige negative Aspekt ist für Trainer Streich aktuell, dass der Kongolese voraussichtlich die Vorbereitung zur Rückrunde verpassen wird, da er mit seiner Nationalmannschaft die Qualifikation zum Afrika-Cup (19.01 – 10.02.2013) geschafft hat.

    Bis dorthin wird der Dauerbrenner allerdings weiter für den Club ackern. "Es gibt immer Tage, an denen ich nach dem Mannschaftstraining noch länger draußen bleibe und ein bisschen was für mich mache. Da bin ich nicht alleine, das machen viele andere Spieler auch. Manche machen es zweimal die Woche, andere dreimal die Woche. Da gibt es kein Fitness-Geheimnis", so Makiadi über sein „Erfolgsrezept“. Als nächstes steht nun die Partie gegen den deutschen Meister aus Dortmund vor der Tür, allerdings ist der 28-Jährige auch bei diesem Gegner noch zuversichtlich. "Wir gehen auch gegen den BVB mit dem Anspruch in das Spiel, dass wir gewinnen und selbstbewusst spielen wollen", so der Mittelfeldspieler.

    Vor allem denkt er, dass er Erfolg der Abwehr zuzuschreiben ist. So bilden der 18-jährige Matthias Ginter und Fallou Diagne eine der besten Innenverteidigungen der Liga. "Es ist beeindruckend, mit welcher Selbstverständlichkeit unsere jungen Spieler heutzutage in der Bundesliga auftreten und ihre Leistungen bringen", lobt Makiadi. Die Freiburger sind im Schnitt nun 24,5 Jahre alt, jedoch entscheidet am Ende wohl immer noch die Leistung, wer in der Startelf steht und wer nicht...