Anständiger Spielerberater gesucht

Dieses Thema im Forum "Du bist Fussball" wurde erstellt von roggenbrot, 1 November 2009.

  1. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Auch da empfehle ich nicht drauf einzugehen, wie du es ja schon richtig machst. :D

    Man man man, direkt die Lizenzen entziehen.
     
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  3. Ricinho

    Ricinho Member

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    @ roggenbrot

    Versuche doch einfach mal bei verschiedenen deutschen Vereinen ein Probetraining zu bekommen ! Der FC St. Pauli zum Beispiel setzt sehr auf die eigene Jugend. Und wenn du viele Vereine anschreibst sind auch höchstwarscheinlich welche dabei die deinem Sohn ein Probetraining anbieten.
     
  4. SwiSs

    SwiSs Active Member

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    @ Roggenbrot in der Schweiz bieten sie schon Probetrainings an, bei Zürich hab ich sogar auf der Homepage ein Anmeldeformular gesehen! (Also auf der offizielen Page) Da kann man nichts falsch machen. Aber wenn FC Zürich für ihn zu wenig gut ist...^^
     
  5. iur.Challenge

    iur.Challenge New Member

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    Achso, ich wollte nur nochmal eben Licht zu den Fragen der Beistandspflicht eines Anwalts etc. ins Dunkel bringen.

    Grundlage dieser Frage ist das neue DFB-Recht zur Spielervermittlerbefugnis.
    Mittlerweile ist hierzu eine spezielle Lizenz erforderlich, die quasi wie ein Trainerschein beim DFB zu erwerben ist.
    Juristen (mit Abschluss des ersten jur. Staatsexamens) bekommen aufgrund ihres Berufsstandes diese Lizenz jedoch automatisch bzw. brauchen deswegen keine, weil sie aufgrund dessen direkt zur Spielervermittlung legitimiert sind.

    Weil die Erlangung der Lizenz an sich mit einigem Aufwand und auch Kosten verbunden ist,
    ist es für die bisherigen Vermittlern leichter, sich direkt einen Juristen beizuholen.
    Ohne Lizenz bzw. ohne jur. Beistand sind sie nämlich insoweit nicht zur Ausübung der Spielervermittlung berechtigt.

    Bei weiteren Fragen stehe ich Euch auch gerne zur Verfügung.
     
  6. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Fürhst du einen Beruf in diese Richtung aus?


    Der Fragebogen um an die Lizenz zu kommen kostet, egal ob man durchfällt oder nicht 250€.

    Fällt man durch, darf man einmal wiederholen.

    Fällt man nochmal durch, 1 Jahr Pause.

    Fällt man dann noch einmal, nach diesem Jahr durch, zwei weitere Jahre Pause.

    Außerdem muss innerhalbt von 30 oder 60 Tagen (weiß nicht mehr genau) eine Berfushaftpflichtversicherung über 500.000 € abgeschlossen werden, sonst wird die Lizenz nicht ausgehändigt.

    So zur Info.:huhu:

    EDIT: Sehe gerade, du bist Jurist.

    Hast du denn mit Spielern/Beratern zu tun?
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 Januar 2010
  7. iur.Challenge

    iur.Challenge New Member

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    Nein, bin selbst kein Spielerberater(-vermittler).
    Mein Doktorvater ist jedoch mitunter im Bereich Sportrecht tätig.
    Zum anderen habe ich im privaten Bereich sowohl gelegentlich mit Beratern
    als auch mit dem Profi-Fußball selbst zu tun.

    Dem Fragebogen/der Prüfung geht soweit ich weiß allerdings auch ein mehrwöchiger (verpflichtender ?) Kurs voraus.
    (könnte allerdings sein, dass sich das auch nach dem 'Sturmlauf' der Vermittler wieder geändert hat; bzgl. Berufsausübungsbeschränkung etc.)
     
  8. iur.Challenge

    iur.Challenge New Member

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    sry, Doppelpost..
     
  9. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Da die Durchfallquote bei 80-90% liegt, wird natürlich ein Kurs nahe gelegt, welcher aber nicht verpflichtend ist, aber natürlich zu empfehlen.

    Dieser läuft wohl nicht über den DFB und es fallen extra Gebühren für diesen Kurs an.
    Der Kurs dauert zwei Tage.

    Mich würde interessieren, was so abgefragt wird, also mal 1,2 Fragen zur Prüfung zu hören.:huhu:

    Aber das weiß wohl leider niemand, da keiner an die Fragen herankommt oder schon einmal die Prüfung gemacht hat.
     
  10. iur.Challenge

    iur.Challenge New Member

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    Ja, an den Formalien und Vorbereitungen wurde öfter mal etwas geändert und rumgedoktort.
    Ich kann gerne mal bei Gelegenheit einen befreundeten Berater fragen (der allerdings bisher afaik selbst auch noch keine Lizenz besitzt). Der hat vllt. noch Informationen aus erster Hand; evtl. auch Wissen über den Kurs, die Fragen..
    Gibt wohl bestimmt auch schon private Anbieter zur entsprechenden Test-Vorbereitung.
     
  11. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Es gibt nur "private" Vorberitungskurse.

    Wäre nett und interessant, wenn du mal an Beispielfragen heran kommen könntest.:top:
     
  12. roggenbrot

    roggenbrot Member

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    Das verstehe ich nicht ganz. Wieso schon vorher anständig Kohle, ohne dass Leistung erbracht worden ist. Wenn ein Makler eine Wohnung in seine Liste aufnimmt, bekommt er seine Provision ja auch auch nur im Fall eines Geschäftsabschlusses. Was hat denn ein Spielervermittler für Unkosten, wenn er einen neuen Spieler in sein Notizbuch reinschreibt.Selbst wenn nach einem Jahr kein Interessent gefunden ist, radiert er den Namen halt wieder weg. Ein bisschen telefonieren, ein bisschen erzählen. Ein bisschen rumfahren, ein bisschen angucken. Das ist doch eine schöne Beschäftigung, bei der man noch nicht Mal ins Schwitzen gerät. Wenn dann evtl. ein Vertrag zustande kommt, wird schon genug abfallen. Oder sehe ich das falsch:rotwerd:
     
  13. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Nö eigentlich richtig.

    Nur je Spieler fallen bei der Berufshaftpflichversicherung kosten an, das sind je Spieler etwa 100€/Monat, deswegen wird meistens ein dreistelliger Betrag schon vorher verlangt.
     
  14. roggenbrot

    roggenbrot Member

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    Verstehe ich im Prinzip:top: Ich muss aber noch Mal etwas spitzfindig im Detail bohren.

    1. Wer schreibt denn zwingend eine Berufshaftpflicht vor. Die FiFa?

    2. Was deckt diese Versicherung ab. Wenn z.B. der Spielerberater beim Schreiben des neuen Spielernamens mit dem Bleistift abrutscht und sich eine klaffende Wunde am Handgelenk zuzieht? Oder der Spieler sich beim Probetraining verletzt. Da greift m.E. die private Unfallversicherung oder die Versicherung des Vereins, in dem der Spieler (noch) gemeldet ist. Ist der Versicherungsnehmer der Spielerberater oder der zu vermittelnde Spieler?

    Das würde mich interessieren.:hail:
     
  15. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Der DFB wegen des Regelwerks der FIFA.
    Also der DFB hat von der FIFA diesen Auftrag bekommen.

    Der Versicherungsnehmer müsste der Spielerberater sein, bin mir aber nicht ganz sicher.
    Der Spielerberater sichert sich halt somit gegen den finanziellen Ruin ab, falls ein Verein erfolgreich Schadensersatz wegen Vertragsbrechung oder ähnlichem eingefordert hat.

    So verstehe ich es.
     
  16. roggenbrot

    roggenbrot Member

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    Da laust Dich doch der Affe. Da muss ich wohl Jimmy Hartwig zitieren. Für die Jüngeren unter uns: Jimmy war ein super Verteidiger, ich glaube beim HSV, mit Hang zur Selbstironie und Selbsterkenntnis. Ein Spruch von ihm lautet:"Ich war schon in der Schul blöd und blöd bin ich noch heut." Verzeih mir Jimmy, falls Du das liest. Aber mir geht es genauso. Also ein junger Spieler ohne eigenes Einkommen zahlt dem Spielervermttler Knete, damit der sich gegen seine eigene Unfähigkeit absichert einen ordentlichen wasserfesten Vertrag aufzusetzen. Ja, wo sind wir denn hier. Doch nicht im wilden Kurdistan. Verzeih auch Du mir Berti Voigts, wenn ich deine Truppe beleidigt haben sollte.
    Ja, für was erhält denn ein Spielerberater überhaupt seine üppige Provision. Fürs Telefonieren vielleicht und für seine guten Kontakte, die er sich an der Theke:prost: geangelt hat. Da brat mir doch einer einen Storch. Da kann ich nur raten: Jungs, umgeht diese Hürde und nehmt die Sache selbst in die Hand.
     
  17. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Ist halt ein gewisses Risiko, denn wenn der Spieler nichts zahlen muss und nachher kein Geld mit Fußball spielen verdienen kann, hat der Spielerberater ja nur Verlust durch den Spieler gemacht.

    Die "großen" Vermittler nehmen oft keine "Anfangskosten", da sie ja schon Top-Spieler unter Vertrag haben und es auf die paar Euros nicht ankommt.
    Nur nehmen die sich meistens nur die Rosinen raus, wewegen es schwer wird dort unter Vertrag zu kommen.

    Naja, versucht es doch erstmal selbst, denn es gibt auch große Spieler (z.B. Messi) ohne eigenen lizenzierten Spielervermittler.:huhu:
     
  18. BoardUser

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    Ich glaube immer noch, dass das so nicht stimmt.

    Der Spielervermittler ist nicht dazu da, Verträge aufzusetzen.

    Ebenso wie ein Immobilienmakler oder Versicherungsvermittler nicht dazu da ist, Kaufverträge oder Versicherungsverträge aufzusetzen.
     
  19. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Das wäre in der Tat prinzipiell zu begrüßen.

    Einige Gegenargumente gibts dennoch:

    Zum einen, dass sich vor allem junge Spieler mit Sicherheit nicht ein enges Kontaktenetzwerk aufgebaut haben, wie ein Vermittler, der jahrelang in der Branche unterwegs ist. Zum anderen, dass der Vermittler vielleicht doch noch ein wenig mehr tut, als rumzureisen und beim Häppchen locker zu plaudern oder 2 mal im Jahr den Telefonhörer in die Hand nimmt.
     
  20. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Doch, der Vermittler muss eine Berufshaftpflichtersicherung über 500.000€ abgeschlossen habe, vorher bekommt er die Lizenz nicht.

    Elternteile und Anwälte sind da außenvor.
     
  21. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    ??

    Wieso "doch"? Und wem bzw. welcher Aussage widersprichst du damit?
     
  22. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Dieser Aussage?:huhu:
     
  23. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Hmmm.....Ich sehe in der Pflicht, eine Berufshaftpflichtversicherung abschliessen zu müssen, keinen Widerspruch zu meinem Widerspruch zu deiner von mir zitierten Aussage.
     
  24. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    A sry, habe nur überflogen, deswegen die falsche Aussage.:rotwerd::floet::

    Naja hier ist denke ich mal alles soweit gesagt.
     
  25. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Dabei lese ich gerade nochmal nach: Es war gar keine Aussage von dir, der ich widersprochen habe, sondern einer von roggenbrot.

    Aber nochmal zum Verständnis: Ein Spielervermittler ist keiner, der Verträge ausformuliert. Sondern einer, der Spieler und Verein zusammenbringt. Üblicherweise. Punkt, aus.

    Wenn er zudem noch Anwalt ist, dann kann er natürlich noch Rechtsberatungen durchführen und sogar für seinen Schützlich Verträge abschliessen. Wobei er zumindest bei letzterem wohl schon in Interessenkonflikte kommen dürfte.

    Zudem ist es doch wohl so, dass auch eine Lizenz des DFB, der DFL, der UEFA oder wem auch immer nicht das deutsche Recht bricht, wonach es nur bestimmten Personen gestattet ist, rechtliche Beratungen im Einzelfall durchzuführen bzw. rechtsbesorgerisch tätig zu werden.

    Etwas anderes wäre es, wenn die entsprechende Lizenz vorschreibt, dass ein Spielervermittler diese nur erhält, wenn er niedergelassener Anwalt ist. Oder zumindest Volljurist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 Januar 2010
  26. Fussballer

    Fussballer Well-Known Member

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    Zu den Aufgaben eines Vermittlers gehört doch hauptsächlich Spielerinteressen vertreten und Verträge aushandeln/formulieren?
     
  27. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Nee. Eben nicht. Sondern zu vermitteln. Und zwar einen Spieler an einen Verein.

    Für das Aushandeln der konkreten vertraglichen Inhalte, insbesonderer der Formulierungen, ist der jedoch nicht mehr zuständig. Das darf er (womöglich) auch gar nicht.

    Aber um ein Bespiel zu machen: Klar kann er das Grundgehalt, die Erfolgsprämie, Torprämie, Meisterprämie, diverse andere Dinge (z.B. Einsatzgarantien, feste Ablösesummen) etc. aushalndeln. Aber eben nicht "formulieren" bzw. seinen Schützling dahingehend (juristisch) zu beraten., Sofern er kein Volljurist bzw. niedergelassener Anwalt ist.

    Die grenzen dieser Tätigkeit sind eben (ausserhalb der Lizenz) dadurch gezogen, dass er nicht rechtsberatend und rechtsbesorgend tätig werden darf.
     
  28. roggenbrot

    roggenbrot Member

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    Oh Mann, da raucht dir die Birne bei dem komlizierten Tobak. Ich versuch mal ein kleines Fazit zu ziehen.

    Ein "normaler" Spielervermittler vermittelt, Er bringt Verein und Spieler zusammen. Er schreibt auf einen Bierdeckel: Mein Spieler Trantüte hätte gern pro Pfostenschuss 27,55 Peseten.

    Der Vermittler muss eine Berufshaftpflichtversicherung über eine halbe Million Euro abschliessen, sonst darf er sich nicht Vermittler nennen und wird nicht eingetragen in seinen Berufsverband.

    Die Verträge formuliert und schreibt und druckt der Vermittler nicht, es sei denn er hat noch einen zweiten Beruf, nämlich den des Anwaltes. Um sich Anwalt zu nennen, braucht er wahrscheinlich auch eine Haftpflichtversicherung. Falls er Mist baut bei der Vertragsformuliering. Z.B. ein Komma vertauscht oder eine Jahreszahl z.B. Dann springt seine Versicherung ein, um gerichtlich festgestellte Schadensersatzforderungen auszugleichen. Ein "armer" Jurist lässt sich die Kosten der Berufshaftversicherung von den Mandaten(bei einem Vertag gibt es wenigstens 2 Parteien)vorneweg bezahlen.

    Ein "armer" Spielervermittler lässt sich seine Berufshaftpflichtversicherung von seinem Kunden(Spieler oder Verein) vorneweg bezahlen. Das sehe ich doch richtig. Kunde des Spielervermittlers kann doch auch ein Verein sein oder? Die Berufshaftpflichtversicherung greift, wenn der Vermittler z.B. einen Termin vermurckst. Z.B. der Verein ist an demSpieler xs interessiert und ordert diesen ueber den Vermittler zum Treffpunkt "kleine Kneipe". Der Spieler xs kommt leider zu spät, weil der Vermittler nachweislich den Termin falsch angegeben hat. Jetzt kann der Spieler die umsonst angetretene Strassenbahnfahrt von 2,50 Euro als Schadensersatz einklagen.

    So einfach scheint das. Scheint aber nur, schätze ich mal.:top:
     
  29. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    So in etwa. Nur dass der Anwalt nur einen der Vertragspartner vertritt.
     
  30. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    wau, früher musste man Jura studieren, heute reicht eine Haftpflichtversicherung! Da kann ich mich ja auch Anwalt nennen! :D
     
  31. roggenbrot

    roggenbrot Member

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    Du musst auch weiterhin Jura studieren:prost:, um dich Anwalt nennen zu können. Einfacher ist es den Traumberuf Spielervermittler zu ergreifen. Du musst trinkfest:prost: sein, gut reden können am Telefon und im Hinterzimmer. Du musst schreiben können und wissen wie man einen Schlips bindet. Ein bisschen Ahnung vom Fussball wäre auch nicht schlecht. Und dann die wichtigen Konnektions in die Aufsichtsräte, Chefetagen und in die Politk. Da wird man reingeboren oder man hat ein "von" im Nachnamen. Oder man ist skrupellos, man langt schon Mal hin:hammer2: in jungen Jahren, hat eine grosse Schnauze. Es gibt da einen Luschka Aufmischer, der wurde dann später Draussenminister. Der hätte auch einen guten Spielervermittler abgegeben.