6.Spieltag (Liveticker)

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Wodkabenni, 3 Juni 2006.

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  1. Bert

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    BV Gotha-West - MDCCCLX (57 Minute(n) gespielt) 2 - 1

    57. Spielminute: Die Gastmannschaft verkürzte in der 57. Minute den Spielstand auf 2 - 1. Nach einem schönen Spielzug auf der linken Seite schob Bob Laurier den Ball einfach ins Tor.


    Geht doch Benni :top:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Juhu, endlich :prost: Und jetzt auf

    AUF GEHTS MDCCCLX SCHIESST EIN TOOOOOOOOOOOOOOOOOR, SCHIESST EIN TOOOOOOOOOOOOOOOOOOR
     
  4. Bert

    Bert Benutzer

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    SC Reusling - FC Torfmoorholm (59 Minute(n) gespielt) 3 - 0

    58. Spielminute: Ein schnell vorgetragener Angriff von Reusling über die linke Seite des Feldes wurde in der 58. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 0 gekrönt. Ioan Cojocaru hatte aus spitzem Winkel abgezogen.


    :top: :top: :top:
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz Stadium - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 2518 Zuschauer gezählt. Stylerz wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Hausner - Stoffel, Heuler, Schröck - Kreziadis, Manara, Fuscão, Verrips - Englisch, Olbert, Dinkelmann.

    Die Aufstellung von WESTFALEN ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Asón - Vischer, Leal, Bammel - Thörel, Neerhoff von Hol, Sternbach, Mujica, Patz - Knothe, Emmerich.

    WESTFALEN vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. In der 23. Minute drang Tim Olbert von rechts in den Strafraum ein und zog ab. Sein Schuss wie ein Raketenstart krachte an die Latte und erschütterte das Tor in seinen Grundfesten. Das war knapp - keine Führung für Stylerz, weiter 0 - 0. Stylerz-Spieler Ivan Dinkelmann hatte es bei seiner Attacke in der 30. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte.

    :vogel:
     
  6. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    [Öffnen!] BV Gotha-West - MDCCCLX (62 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
    62. Spielminute: Ein Konter von MDCCCLX in der 61. Minute war nicht von Erfolg gekrönt. Der Schuss von Tudor Ştefănescu aus dem linken Halbfeld verfehlte das Tor denkbar knapp. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Eduard Nigrowics in der 62. Minute dem Gotha-West-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können!



    GRRRRRRRRRRRRRRRR, der muss doch drin sein!!!! Gelbe Karte, rote Karte raus die Sau :motz:
     
  7. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    BV Gotha-West - MDCCCLX (63 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
    63. Spielminute: Bei dieser rüden Attacke wurde Jörn Kläber schwer verletzt und musste ausgewechselt werden. Thomas Miller nahm fortan bei MDCCCLX seine Position ein.

    Elender Hund! Ich trete so langsam in Kamels Fußstapfen :hammer2:
     
  8. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Fv Muggefugg - Lokomotive Häger

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 03.06.2006 um 18:00
    MatchID: 73110722
    Stadion: Fv Muggefugg Arena


    Das Spiel ist momentan im Gange. 20 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
    19750 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Fv Muggefugg Arena. Muggefugg wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Masson - Kaduri, Kreischa, Alcoverro - Buchwieser, MacFall, Hagedorn, Grecu, Ainoc - Paarlberg, Bezzi.

    Lokomotive wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Manrique - Pürşan, Ulsenheimer, Rus - Rokkas, Scherhammer, Guyton, Petery, Slomski - Silfwerbeck, Krenski.

    Håkan Silfwerbeck hätte Lokomotive in der 18. Minute in Führung bringen können, als er von rechts Richtung Tor stürmte, aber Juan Carlos Masson griff beherzt und blitzschnell ein und klärte die Situation. Igor Ainoc von Muggefugg sah in der 19. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. In der 20. Spielminute hätte Rolf-Peter Scherhammer die Führung erzielen können. Sein spektakulärer Seitfallzieher ging nur knapp über die Latte. Lokomotive-Spieler Renan Pürşan sah in der 28. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Ein Anfängerfehler von Juan Alcoverro führte in der 31. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Aris Rokkas am Tor vorbei – Glück für Juan Alcoverro, Pech für Lokomotive. Frank Kreischa brachte Muggefugg in der 34. Minute nach einem Angriff über rechts mit 1 - 0 in Führung. Rudelbildung! Eine erregte Spielertraube redete in der 35. Minute auf den Schiedsrichter ein, nachdem zwei Spieler im Mittelkreis aneinander geraten waren. Der Referee lief zur Außenlinie und befragte seinen Assistenten. Dann pickte er sich Kay-Botho Buchwieser heraus und zeigte dem Muggefugg-Spieler die Rote Karte. Pause, Spielstand 1 - 0. Muggefugg brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Nach 57 Minuten versuchte es Jens Hagedorn für Muggefugg mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte. Massimiliano Bezzi hatte in der 61. Minute eine gute Chance, die Führung seines Teams zu vergrößern, doch eine großartige Parade von Felipe Manrique vereitelte diese Tormöglichkeit für Muggefugg.



    :motz: :motz:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  9. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    BV Gotha-West - MDCCCLX (69 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
    69. Spielminute: Die Heimmannschaft bekam nach 69 Minuten einen Elfmeter zugesprochen. Doch Yvan Cornillon wollte den gegnerischen Torwart unbedingt lächerlich machen, als er nach langem Anlauf den Ball nur in die Tormitte lupfte. Der Schlussmann blieb jedoch seelenruhig stehen und fing den Ball problemlos. Nach einem Moment des ungläubigen Staunens ertönte ein gellendes Pfeifkonzert ob dieser überheblich vergebenen Torchance.

    :top: :top: :top: und jetzt abschlachten!!! Nach vorne und imer feste druff :pferd: :pferd:
     
  10. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Fv Muggefugg - Lokomotive Häger (70 Minute(n) gespielt) 1 - 1
    70. Spielminute: Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Jim Guyton in der 70. Minute dem Lokomotive-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Die Gäste kamen in der 70. Minute zum Ausgleich, als Emil Slomski nach einer Flanke von rechts den Ball am langen Pfosten nur noch über die Linie drücken musste. 1 - 1!

    :banane:
     
  11. Bert

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    SC Reusling - FC Torfmoorholm (72 Minute(n) gespielt) 4 - 0

    71. Spielminute: Reusling-Spieler Liam Gabriel Kluß hatte es bei seiner Attacke in der 69. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Reusling ging in der 71. Minute mit 4 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Maximiano Germán verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Danach nahm Reusling das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren.

    :top: :top: :top: :top:
     
  12. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    [Öffnen!] BV Gotha-West - MDCCCLX (72 Minute(n) gespielt) 3 - 1 [Löschen]
    72. Spielminute: In der 72. Spielminute raste Zi Xiong-Xing durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Gotha-West auf 3 - 1.

    [Öffnen!] Inferno Saraviensis - Phoenix Pieschen (72 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    65. Spielminute: Göran Swärdér erhöhte für Saraviensis mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 4 - 0. 65 Minuten waren gespielt.

    [Öffnen!] SV Eintracht Eichigt - SG Waldhessen 04 (72 Minute(n) gespielt) 4 - 3 [Löschen]
    70. Spielminute: Die Eintracht-Fans hielten den Atem an, als Gyõzõ Rózsa die linke Seite hinunterflitzte und dabei von nichts und niemandem aufzuhalten war. Krönender Abschluss: Ein platzierter Schuss, der die Gastgeber in der 70. Minute mit 4 - 3 in Front brachte.




    Auf Jungs, dann schlagen wir eben ales kurz und klein :finger:
     
  13. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - Josephsplatz Espana 1-0:
    In der 72. Minute sah Fabio Lombardi von Kamikaze Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.


    Kamikaze Kamele - Josephsplatz Espana 1-0:
    Stav Weiss wälzte sich nach diesem Foul vor Schmerzen auf dem Rasen. Die medizinische Abteilung von Josephsplatz schaffte es aber, dass er weiterspielen konnte.

    17. Gelbe Karte :lachweg: und noch was für Benni :floet:
     
  14. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Tus Domi89 - SV Wono (45 Minute(n) gespielt) 0 - 4
    45. Spielminute: Wono war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 75 Prozent.



    Ich hoffe ja noch auf zweistellig :zahnluec:
     
  15. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    BV Gotha-West - MDCCCLX (77 Minute(n) gespielt) 3 - 1 [Löschen]
    75. Spielminute: 75. Minute: Welch eine Parade von Łukasz Kolarczyk! Er lag geradezu in der Luft, als er den fulminanten Schuss von Valentin Vinnikov von der linken Seite mit den Fingerspitzen noch um den Pfosten drehen konnte. Die Spieler von Gotha-West konnten es nicht fassen!


    Nur noch geil :finger: :finger:
     
  16. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Die Heimmannschaft erzielte in der 44. Minute den Führungstreffer zum 1 - 0. Benny Englisch war es, der mit einer Einzelleistung über rechts in den Strafraum eindrang und den Ball über den Schlussmann der Gäste hinweg ins Tor lupfte. Ivan Dinkelmann hämmerte einen Freistoß aus 30 Metern direkt ins Tor. Nach 45 Minuten stand es somit 2 - 0 für die Heimmannschaft. Stylerz zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Halbzeitstand 2 - 0. Stylerz brachte den Ballbesitz auf 67 Prozent.


    Da hammse aber zugeschlagen :top:
     
  17. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - Josephsplatz Espana 2-0:
    Kamikaze baute die Führung in der 80. Minute aus, als August Sinnes auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 2 - 0. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Kamikaze, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen.

    Nu kann ar nix passieren obwohl die Entscheidung schon in Minute 1 passiert ist :floet:
     
  18. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    1.FC Neubaublock - Geusemer Kickers (60 Minute(n) gespielt) 1 - 1
    55. Spielminute: 55. Spielminute: Ein eindeutiges Handspiel im Strafraum führte zum Strafstoß für die heimische Mannschaft. Noah Stärker traf zum 1 - 1. Der Ausgleich!



    :hammer2: :hammer2: :hammer2: Jawohl!
     
  19. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Verwicjsggf Dreckskackjiasdfjid Misthurbnsdghhg beinebreitmachdgfigfsg Engine. Möge dich ein Virus treffen

    BV Gotha-West
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)


    MDCCCLX
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (max.)
    Abwehr zentral: gut (hoch)
    Abwehr links: gut (tief)
    Angriff rechts: passabel (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: sehr gut (tief)

    5 von 7 Rating gewonnen und trotzdem gaaaanz deutlich verloren
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Das Mysterium schlägt zu


    5 Spiel(e) ausgewählt
    Safri Stylerz - PSV WESTFALEN (58 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    58. Spielminute: Nach 58 gespielten Minuten eröffnete sich für Tim Olbert nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch.


    *Da JoKeRs* - FC Funkicker (53 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    46. Spielminute: Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Funkicker nun gut organisiert waren.

    FC Roetgen - MOBO (45 Minute(n) gespielt) 0 - 2
    45. Spielminute: Mit einem 0 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 62 Prozent Ballbesitz für MOBO.


    1. FC Gool - Muesli71 (53 Minute(n) gespielt) 3 - 0
    52. Spielminute: Ein schnell vorgetragener Angriff von Gool über die linke Seite des Feldes wurde in der 52. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 0 gekrönt. Waldemar Mochinger hatte aus spitzem Winkel abgezogen.
     
  21. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - Josephsplatz Espana 2 - 0 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 03.06.2006 um 18:00
    MatchID: 73015273
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 51711


    Strahlender Sonnenschein lockte 51711 Zuschauer in Richtung Kamikaze Kamele Arena. Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Röse - Tzur, Bruijnes, Lombardi, Oerlemans, Hägerbrant - Jensen, Cerick, Wieger-Dragschit, Rolandsson - Sinnes.

    Josephsplatz wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Willatzen - Weiss, Rzhevskiy, Guger, Antov - Puchner, Andreasson, Tarapu, Buchler - Dugoin, Månlind.

    Josephsplatz verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. In der 1. Minute ließ Håkan Rolandsson am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die Ecke des Tores. Das war die Führung für Kamikaze: 1 - 0! Ein Konterangriff über links führte beinahe zu einem Tor für Josephsplatz. Der Schuss von Nico Dugoin ging in der 7. Minute jedoch knapp am Tor vorbei. Hylke Oerlemans von Kamikaze sah in der 14. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Kamikaze-Spieler Mat Bruijnes hatte es bei seiner Attacke in der 16. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Denis Rzhevskiy von Josephsplatz hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Tomasz Kuhn kam für ihn ins Spiel. Halbzeitstand 1 - 0. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 64 Prozent.

    Feiner Versuch von August Sinnes auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 51. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 1 - 0 für Kamikaze. In der 72. Minute sah Fabio Lombardi von Kamikaze Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Stav Weiss wälzte sich nach diesem Foul vor Schmerzen auf dem Rasen. Die medizinische Abteilung von Josephsplatz schaffte es aber, dass er weiterspielen konnte. Olof Hägerbrant war keine Verstärkung für die eigene Verteidigung. Seine schnellen Vorstöße forderten bei der Hitze ihren Tribut. Kamikaze baute die Führung in der 80. Minute aus, als August Sinnes auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 2 - 0. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Kamikaze, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Kamikaze-Spieler Peer-Christian Cerick sah in der 83. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Kamikaze bestimmte das Spiel und kam auf 64 Prozent Ballbesitz.

    Bei Kamikaze bekam Günther Röse nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich August Sinnes mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der wichtigste Spieler von Josephsplatz war Daniel Guger. Dafür schlich Tomasz Kuhn mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 0.



    BALLBESITZ
    64%
    36%
    64%
    36%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (tief)
    Abwehr rechts: übernatürlich (tief)
    Abwehr zentral: übernatürlich (hoch)
    Abwehr links: Weltklasse (hoch)
    Angriff rechts: passabel (hoch)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: katastrophal (tief)

    Josephsplatz Espana
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: sehr gut (tief)
    Abwehr zentral: gut (hoch)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: passabel (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: armselig (hoch)
     
  22. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    Ich führe mit dem 1. FC Gool mittlerweile mit 3:1!! Für das erste Spiel ganz in Ordnung und das gegen den Tabellenführer.
     
  23. Bert

    Bert Benutzer

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    SC Reusling - FC Torfmoorholm 4 - 0

    1-0 Raik Schambach (17)
    2-0 Liam Gabriel Kluß (30)
    3-0 Ioan Cojocaru (58)
    4-0 Maximiano Germán (71)

    Edward Lipiecki (21)
    Pieter Sagert (40)
    Momme Feitkenhauer (55)
    Liam Gabriel Kluß (69)


    BALLBESITZ
    61%
    39%
    61%
    39%

    BEWERTUNG

    SC Reusling
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (min.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: passabel (max.)
    Angriff links: übernatürlich (min.)


    FC Torfmoorholm
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: brillant

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: sehr gut (max.)
    Abwehr zentral: hervorragend (tief)
    Abwehr links: sehr gut (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (min.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: fantastisch (tief)
     
  24. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    1.FC Neubaublock - Geusemer Kickers 1 - 1
    Datum: 03.06.2006 um 18:30
    MatchID: 73491882
    Stadion: 1.FC Neubaublock Arena
    Zuschauerzahl: 15451


    15451 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung 1.FC Neubaublock Arena. Neubaublock wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Cretu - Saxl, Baudry, Łebek - Kalogeropoulos, Stärker, Hutter, Saitiņš, Gussner - Novák, Pfleiderer.

    Geusemer wählte eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Quirinus - Castela, Taubert-Lohse, Wehmeyer, Speek, Lebedewski - Liimatta, Kullenborn, Kristek - Schihan, Rocchi.

    Jaroslav Kristek war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 6. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Geusemer mit 0 - 1 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. Aua, das tat weh! Es war ein unglücklicher Zusammenprall, kein Foul, aber Raimond Gussner erwischte es dabei so übel, dass er den Platz nur noch auf einer Trage verlassen konnte. Piet Eulennest kam nach 14 Minuten für ihn ins Spiel. László Novák versuchte wirklich alles, aber er kam einfach nicht an der rechten Außenverteidigung der Gäste vorbei. Sein Verzweiflungsschuss in der 25. Minute blieb in der Abwehr hängen, aus der Traum vom Ausgleich für Neubaublock. Bei Neubaublock herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. In der 41. Minute fand Piet Eulennest eine Lücke im Abwehrverbund der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben! Halbzeitstand 0 - 1. Neubaublock war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    Während der Pause kaute der Trainer von Neubaublock mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. 55. Spielminute: Ein eindeutiges Handspiel im Strafraum führte zum Strafstoß für die heimische Mannschaft. Noah Stärker traf zum 1 - 1. Der Ausgleich! In der 71. Minute sah Antonio Rocchi von Geusemer Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Statistiker im Stadion ermittelten 61 Prozent Ballbesitz für Neubaublock.

    Kurt Saxl war heute bei Neubaublock der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Piet Eulennest. Eckehard Wehmeyer war heute bei Geusemer der herausragende Spieler. Was Antonio Rocchi geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 1 - 1.


    1.FC Neubaublock
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    Geusemer Kickers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: sehr gut (hoch)
    Abwehr zentral: brillant (max.)
    Abwehr links: sehr gut (max.)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: katastrophal (max.)



    Eine einzige Chance im ganzen Spiel und die genutzt! Was will man mehr!
    Abstiegsränge hab ich auch erst mal verlassen! :floet:
     
  25. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    0-1 Dawid Ptak (11)
    0-2 Timo Walenta (19)
    0-3 Timo Walenta (19)
    0-4 Leon Trojak (22)
    0-5 Dawid Ptak (75)
    0-6 Eckhard Geltendorf (80)
    0-7 Timo Noah Böttinger (84)
    0-8 Franck Le Bars (86)

    Yannick Strunk (83)


    BALLBESITZ
    25%
    75%
    11%
    89%

    BEWERTUNG

    Tus Domi89
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: passabel (tief)

    Naja, nicht ganz zweiste´llig, aber trotzdem OK :D
     
  26. moselborusse

    moselborusse Wahnsinniger

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    FC Roetgen - MOBO 1 - 4

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 03.06.2006 um 19:00
    MatchID: 75708465
    Stadion: FC Roetgen Arena
    Zuschauerzahl: 7000


    FC Roetgen Arena - 7000 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Die Aufstellung von Roetgen ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Terbrüggen - Hintner, Wohlert, Gorck, Rande - Steinbach, Lefkowitz, Raue, Kellenter - Frankfurter, Cruse.

    MOBO entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Vasile - Szubski, Birket, Guettel - Relota, Deleau, Cseh, Grechowicz, Legierski - Schild, Pracht.

    Bertrand Deleau war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 3. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck MOBO mit 0 - 1 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. 17 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Ante Relota im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für MOBO. In der 33. Minute fand Christian Steinbach eine Lücke im Abwehrverbund der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben! Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Ante Relota nach 35 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag MOBO nun schon mit 0 - 2 vorn. MOBO legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Mit einem 0 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 62 Prozent Ballbesitz für MOBO.

    Aus dieser Entfernung ein Tor schießen zu wollen, ist eigentlich wenig erfolgversprechend. Viktor Kellenter versuchte es trotzdem und - sapperlot! - der Ball sprang an die Unterkante der Querlatte und von dort ins Tor. Damit stand es nach 64 Minuten 1 - 2. In der 73. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 1 - 3 aus. Zbigniew Szubski schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. MOBO eröffnete sich nach 80 Minuten im Sturmzentrum eine gute Chance, die Führung auszubauen. Doch Sandro Pracht verfehlte das Tor deutlich. Ernst-Gerald Hintner war platt wie eine Flunder und schleppte seine müden Knochen mehr schlecht als recht über den Platz. Edmund Legierski nutzte die Erschöpfung seines Gegenspielers gnadenlos aus, tanzte ihn in der 87 Minute zunächst schwindlig, um dann mit breitem Grinsen das 1 - 4 zu erzielen. Die Freude in der Fankurve von MOBO war unübersehbar. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 88. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Yvan Birket mit einer sehenswerten Parade. MOBO war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 62 Prozent.

    Bei Roetgen bekam Pit Frankfurter nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Fredemar Terbrüggen mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der wichtigste Spieler von MOBO war Bertrand Deleau. Dagegen war András Cseh heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 1 - 4.


    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Bertrand Deleau (3)
    0-2 Ante Relota (35)
    1-2 Viktor Kellenter (64)
    1-3 Zbigniew Szubski (73)
    1-4 Edmund Legierski (87)


    BEWERTUNG

    FC Roetgen
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    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    MOBO
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    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)
     
  27. Lawrence

    Lawrence La la Law

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    Da waren die Angriffsflügel vom Schwein leider zu stark :/


    Hinterwäldler - Augsburger Puppenkiste 4 - 2


    Die Gosse - Ein fast wolkenloser Himmel machte 48916 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Hinterwäldler entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Mosca - Dratzig, Pakkanen, Clinton - Miller, Tranquillo, Hristov, Ilicã, Bădiţă - Fredslund, Andrejuk.

    Puppenkiste wählte eine 5-3-2-Formation. Es liefen auf: López Alfonso - Cervel, Urbano, Ingemarsson, Palmas, Kainradl - Bursík, Thomson, Vera-Toscano - Pastor, van der Staay.

    Es war von Anfang an offensichtlich, dass sich Puppenkiste sehr sicher war, heute einen ganz lockeren Sieg einzufahren. Die Spieler agierten doch sehr pomadig. Es war offensichtlich, dass die Spieler von Hinterwäldler heute vor allem über die Flügel angriffen. Puppenkiste wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. 3 Minuten waren gespielt, als Boe Fredslund eine Flanke von rechts zum 1 - 0 ins Tor spitzelte. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Stefano Tranquillo die Führung von Hinterwäldler aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 2 - 0 ins Tor verlängerte. 14 Minuten waren gespielt. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Daniel López Alfonso und ein blitzsauberer Kopfball durch Andy Vera-Toscano führten zum 2 - 1 für Puppenkiste in der 27. Minute. Damiano Mosca hämmerte in der 36. Minute einen Freistoß mit dem Vollspann direkt zum 3 - 1 für Hinterwäldler ins Tor. Danach nahm Hinterwäldler das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Nach 37 gespielten Minuten eröffnete sich für Stefano Tranquillo nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Józef Andrejuk an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Hinterwäldler führte so nach 38 Minuten mit 4 - 1. Weil Stefano Tranquillo von Hinterwäldler in der 40. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Pause, Spielstand 4 - 1. Hinterwäldler brachte den Ballbesitz auf 75 Prozent.

    Die Halbzeitbesprechung bei Puppenkiste fiel wohl recht hart aus, da die Spieler ziemlich blass wieder auf dem Spielfeld erschienen. Immerhin nahmen sie den Gegner jetzt ernst. In der 59. Minute mangelte es Boe Fredslund an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Hinterwäldler zu verwerten, als er den Torwart bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. Nach 61 Minuten versuchte es Vassil Hristov für Hinterwäldler mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte. Jubel bei Puppenkiste! Nach 67 Minuten führte ein mustergültiger Konter zum 4 - 2 durch Bart van der Staay. Freistoß für Hinterwäldler in der 69. Minute. Der Flatterball von Damiano Mosca war für den Gästetorwart schwer auszurechnen, dennoch gelang es ihm, zur Ecke zu parieren. Hinterwäldler war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 71 Prozent.

    Der beste Spieler von Hinterwäldler war ohne jeden Zweifel Stefano Tranquillo. Dafür schlich Gareth Clinton mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Puppenkiste bekam Faustus Kainradl nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Christer Ingemarsson mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 4 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Boe Fredslund (3)
    2-0 Stefano Tranquillo (14)
    2-1 Andy Vera-Toscano (27)
    3-1 Damiano Mosca (36)
    4-1 Józef Andrejuk (38)
    4-2 Bart van der Staay (67)

    Stefano Tranquillo (40)


    BALLBESITZ
    75%
    25%
    71%
    29%

    BEWERTUNG

    Hinterwäldler
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: hervorragend (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: brillant (tief)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: großartig (hoch)


    Augsburger Puppenkiste
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: Weltklasse

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: brillant (min.)
    Abwehr zentral: großartig (min.)
    Abwehr links: brillant (tief)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: gut (hoch)
    Angriff links: armselig (max.)
     
  28. Vanderbroek

    Vanderbroek Moderator

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    Borussia Dortmung - Ballpumpe Aachen 4 - 0

    Spiel anschauen:
    Datum: 03.06.2006 um 18:30
    MatchID: 73722732
    Stadion: Westfalen Dortmung
    Zuschauerzahl: 20100

    Strahlender Sonnenschein lockte 20100 Zuschauer in Richtung Westfalen Dortmung. Meiserclub wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Kulenkampff - Bauriedel, Pereira, Jagstfeld - Reissig, Pou, Arias, Rubach, Magič - Berry, Hohn-Aust.

    Ballpumpe entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Sharkov - Kłodawski, Encinas, Morineau - Petre, Šafránek, Karstensson, Carvalho, Schabenberger - Sansegundo, Illuesca Cuesta.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Meiserclub heute vor allem über die Flügel angriffen. Liviu Petre hatte in der 27. Minute nach einem Angriff über links eine gute Torgelegenheit, aber er schoss den Ball neben das Tor. Diego Javier Arias von Meiserclub sah in der 31. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Nach 35 Minuten fiel Didi Reissig von Meiserclub nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber auf die Zähne und spielte weiter. In Spielminute 39 erzielte Edin Magič den Führungstreffer für Meiserclub zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. In der 40. Minute sah Diego Illuesca Cuesta von Ballpumpe Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Chance für Meiserclub: Nach einem Eckball in der 41. Minute legte Didi Reissig den Ball wunderbar für David Berry auf. Der geriet jedoch in Rücklage und schoss über das Tor. Nach 42 Minuten hatte Diego Javier Arias eine gute Gelegenheit für Meiserclub, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Die Teams gingen mit einem 1 - 0 in die Kabine. Meiserclub brachte den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Weil Fiete Schabenberger von Ballpumpe in der 71. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Dass Edin Magič die Fähigkeit hat, Unerwartetes zu leisten, ist ja bekannt. Aber was er in der 78. Minute zeigte, war schon eine Glanzleistung: Er schnappte sich den Ball vom Verteidiger und passte in die Mitte, wo Ben Hohn-Aust alleine vor dem Tor stand und nur noch einschieben musste. Spielstand: 2 - 0! Felipe Pou erhöhte für Meiserclub mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 3 - 0. 81 Minuten waren gespielt. Das Spiel wurde immer ruppiger. Diego Illuesca Cuesta tat sich besonders hervor und langte - bereits verwarnt - in der 89. Minute erneut hin - Gelb-Rot! Wütend stapfte der Ballpumpe-Akteur in die Kabine. 90 Minuten lief das Spiel bereits, als der Schiedsrichter einen Elfmeter für Meiserclub pfiff. Diego Javier Arias legte sich den Ball zurecht und schoss problemlos zum 4 - 0 ins Tor. Danach nahm Meiserclub das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Meiserclub war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Der beste Spieler von Meiserclub war ohne jeden Zweifel Diego Javier Arias. Es war allerdings nicht der Tag des Ben Hohn-Aust. Der beste Spieler von Ballpumpe war ohne jeden Zweifel Rodolfo Carvalho. Die Leistung von Jesús Sansegundo fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 0.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Edin Magič (39)
    2-0 Ben Hohn-Aust (78)
    3-0 Felipe Pou (81)
    4-0 Diego Javier Arias (90)

    [#] Diego Javier Arias (31)
    [#] Diego Illuesca Cuesta (40)
    [#] Fiete Schabenberger (71)
    [##] Diego Illuesca Cuesta (89)

    BALLBESITZ
    54%
    46%
    55%
    45%
    BEWERTUNG

    Borussia Dortmung
    Matches
    Players

    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: passabel (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: schwach (tief)

    Ballpumpe Aachen
    Matches
    Players

    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: schwach (tief)

    :motz: :po:
     
  29. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - MELDUA FC




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 4.6.2006 um 14:45
    MatchID: 77420285
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena



    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 3 Minuten absolviert.
    28289 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena. Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Häffner - Schillemans, Llorenç, Schnöll - Bielsa, Lövmar, Bos, Snaauw, Salinas - Junkkari, Le Mentec.

    Die Aufstellung von MELDUA ließ auf eine 4-3-3-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Certain - Sotov, van de Pieterman, Alagül, Ranki - Ignatenko, Sommers, Denis - Weirich, Spartz, Giménez.

    Lëtzebuerg vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. MELDUA vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel.
     
  30. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Mainio Junkkari brachte Lëtzebuerg in der 5. Minute nach einem Angriff über rechts mit 1 - 0 in Führung.
     
  31. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 9 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Lëtzebuerg geführt, doch Blaise Certain war bei diesem Schuss von Diego Salinas auf dem Posten. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Óscar Llorenç die Führung von Lëtzebuerg aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 2 - 0 ins Tor verlängerte. 10 Minuten waren gespielt. Danach nahm Lëtzebuerg das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren.

    :hammer2: :lachweg:
     
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