4. Spieltach-Der Liveticker dazu

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Spitze, 20 Mai 2006.

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  1. DynamoRob

    DynamoRob Wahni

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    Konterchance vergeben.... aber das wäre jetzt auch zu viel des Guten :zahnluec:

    79 Minuten gespielt. Nach einem Konterangriff über die rechte Angriffsseite von Phoenix hatte Ewald Mueller-Millonig ein sicheres Tor auf dem Fuß. Doch er kam nicht richtig hinter den Ball, und das Leder trudelte in die Arme des Torwarts.
     
  2. Anzeige für Gäste


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  3. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Das Gastteam hatte eine gute Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach 30 Minuten schlängelte sich Javier Martínez Dalmau um seinen Gegenspieler und versuchte es mit einem Schlenzer. Doch Scott Blos streckte sich und kam noch mit den Fingerspitzen an den Ball. Kein Tor! Pleitegeier ging in der 38. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links landete der Schlenzer von Gavin Rickards unerreichbar für den gegnerischen Torhüter im Netz. Zur Halbzeit stand es 0 - 1. Pleitegeier war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Das Spiel befand sich in der 47. Minute, als ein weiteres Tor für Pleitegeier fiel. Javier Martínez Dalmau brach auf rechts durch und erzielte das 0 - 2.

    :banane: :banane: :banane:
     
  4. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Fortuna 1896 - Dynamo Schlümpfe 3 - 3

    Lukas Musil von Schlümpfe sah in der 80. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. In der 80. Spielminute knackte Klaus Thißen das Abwehrzentrum der Gäste und traf zum 3 - 3. :suspekt:
     
  5. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    :hail: :hail: :hail:
     
  6. masta_of_disasta

    masta_of_disasta Planki

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    Wutal United - Freibier-Kicker (85 Minute(n) gespielt) 2 - 5
    84. Spielminute: In der 76. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 2 - 4 aus. Peter Urbansson schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. United musste in der 80. Minute Adolfo Lobo für Guido Selter einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. Jan Poulsen hätte nach 83 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Marco Neiva, traf aber nur die Latte. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 84. Minute dafür, dass Peter Urbansson gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 2 - 5 ins Netz. Danach nahm Freibier-Kicker das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren.
     
  7. masta_of_disasta

    masta_of_disasta Planki

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    Jetzt wird gezaubert :lachweg:

    Wutal United - Freibier-Kicker (87 Minute(n) gespielt) 2 - 6
    87. Spielminute: In der 87. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 2 - 6 aus. Daniel Mathías schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab.
     
  8. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Fortuna 1896 - Dynamo Schlümpfe 3 - 3





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.05.2006 um 18:00
    MatchID: 73033158
    Stadion: Victoria-Stadium
    Zuschauerzahl: 35500


    Victoria-Stadium - 35500 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Zuschauer aus der ganzen Region Dresden fanden sich zu diesem Derby ein. Die Aufstellung von 1896er ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Singiser - Alpaga, Alcalde, Kull - Verovnik, Thißen, Böwing, Weissberg, Goeslaw - Evensen, Pérez.

    Die Aufstellung von Schlümpfe ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Yao Hui - Palmström, Tubi, Musil - Llopis, Lumsden, Abbas, Kaiser - Mutztl, Benzmüller, Halfon.

    "Salvador Alcalde, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 12. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Lukas Musil verpasste in der 18. Minute den Ausgleich für Schlümpfe knapp, als er über links kam, aber nur den Pfosten traf. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Michael Lumsden in der 19. Minute dem Schlümpfe-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Samsul Goeslaw wälzte sich nach diesem Foul vor Schmerzen auf dem Rasen. Die medizinische Abteilung von 1896er schaffte es aber, dass er weiterspielen konnte. 1896er erhöhte den Vorsprung nach 20 Minuten um ein weiteres Tor, als Roman Alpaga einen Angriff über den linken Flügel mit dem 2 - 0 abschloss. Der Effet eines raffinierten Eckstoßes überforderte den Torwart, der den angeschnittenen Ball durch die Hände rutschen ließ. So kam Gough Abbas an den Ball und legte den Ball zurück auf Manuel Kaiser, der mühelos für Schlümpfe einschieben konnte - zum 2 - 1 in der 32. Minute. 1896er hätte in der 38. Minute beinahe die Führung ausgebaut, als nach einer Flanke von rechts der Kopfball von Žak Verovnik gerade noch vom Torwart aus dem Winkel zur Ecke geboxt wurde. Zur Halbzeit stand es 2 - 1. Schlümpfe brachte den Ballbesitz auf 51 Prozent.

    Was für eine Kombination auf der rechten Angriffsseite! Sogar einige Fans der Heimmannschaft klatschten, als Jürgen Mutztl in der 48. Minute zum Ausgleichstreffer für Schlümpfe traf. 2 - 2. Weil Itzik Halfon von Schlümpfe in der 58. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Schlümpfe musste in der 63. Minute José Rodríguez für Itzik Halfon einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. Schlümpfe ging in der 66. Minute mit 2 - 3 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es José Rodríguez, der traf. 68 Minuten waren gespielt, als Kwinten Llopis beinahe einen Treffer für Schlümpfe erzielt hätte. Er zog kurz vor der Strafraumgrenze ab, aber sein Schuss zischte ganz knapp über die Latte. Lukas Musil von Schlümpfe sah in der 80. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. In der 80. Spielminute knackte Klaus Thißen das Abwehrzentrum der Gäste und traf zum 3 - 3. Schlümpfe brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Bei 1896er war die Leistung von Klaus Thißen bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Was Samsul Goeslaw geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Stephan Benzmüller war heute bei Schlümpfe der herausragende Spieler. Dafür schlich Ori Tubi mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 3 - 3.
     
  9. Spitze

    Spitze Draußen is er

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    Lok Lüneburg - SG Waldhessen 04 1 - 2

    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 28808 Zuschauer in Richtung MTV Sportpark in Bewegung gesetzt hatten. Die Spieler von Lok standen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz. In der Start-Elf: Gautier - Kroupa, Ogwu, Klekot, Akkermans - Kozák, Irgård, Wanningen, Stridbo - Obregón, Jonczyk.

    Waldhessen entschied sich für eine 4-5-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Ranchero - Niemi, Filgueira, Motherway, Lindhbo - Läuppi, Kolev, Wilshaw, Gagnon, Klintlius - Corbu.

    Heute war Lok darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Waldhessen konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Lok ging in der 7. Minute mit 1 - 0 in Front, als Marek Kroupa am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Błażej Jonczyk von Lok sah in der 19. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Bruno Filgueira war in der 28. Minute plötzlich alleine vor dem Torwart, spielte diesen souverän aus und schob den Ball aus spitzem Winkel Richtung Tor. Doch aus dem Nichts tauchte der Linksverteidiger der Heimelf auf und kratzte die Kugel von der Linie. 32 Minuten gespielt. Nach einem Konterangriff über die rechte Angriffsseite von Lok hatte Urban Irgård ein sicheres Tor auf dem Fuß. Doch er kam nicht richtig hinter den Ball, und das Leder trudelte in die Arme des Torwarts. Die Gäste konnten durch Dimitar Kolev zum 1 - 1 ausgleichen. In der 35. Minute köpfte er eine Hereingabe von rechts ins Tor. Eckball für Waldhessen in der 36. Minute: Wunderbare Hereingabe, wunderbar von Sten-Åke Klintlius verlängert, wunderbare Direktabnahme von Dimitar Kolev, die aber auf wundersame Weise nur am Pfosten landete. Es blieb beim 1 - 1. Zur Halbzeit stand es 1 - 1. Waldhessen bestimmte das Spiel und kam auf 59 Prozent Ballbesitz.

    Jonny Lindhbo markierte mit dem 1 - 2 in der 47. Minute die Führung für Waldhessen. Das war ein toller Angriff über rechts. Jérôme Gautier fischte einen Freistoß von Petri Niemi aus dem Torwinkel. Damit verhinderte er in der 69. Minute eine noch deutlichere Gästeführung. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Brad Motherway in der 74. Minute dem Waldhessen-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Nach 76 Spielminuten war es Viorel Corbu, der eine große Torgelegenheit für Waldhessen hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Jérôme Gautier stand genau richtig und klärte zur Ecke. Nach einem schönen Konter über links hatte Karol Klekot in Minute 81 eine große Torchance, sein Schuss war jedoch eine leichte Beute für den Torwart. Kein Tor für Lok! Statistiker im Stadion ermittelten 62 Prozent Ballbesitz für Waldhessen.

    Bei Lok bekam Urban Irgård nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Jonas Stridbo. Bei Waldhessen war die Leistung von Ysmael Wilshaw bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Es war allerdings nicht der Tag des Petri Niemi. Die Begegnung endete 1 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Marek Kroupa (7)
    1-1 Dimitar Kolev (35)
    1-2 Jonny Lindhbo (47)

    [#] Błażej Jonczyk (19)
    [#] Brad Motherway (74)

    BALLBESITZ
    41%
    59%
    38%
    62%
    BEWERTUNG

    Lok Lüneburg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: hervorragend (hoch)
    Abwehr zentral: sehr gut (hoch)
    Abwehr links: hervorragend (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)
    HatStats 194

    SG Waldhessen 04
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: passabel (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: sehr gut (hoch)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (tief)
    HatStats 164

    Ui, mein Gegner kontert mit 2 offensiven IV!? :gruebel:

    Glücklicher Sieg, den ich aber gebührend feiern werde! :prost: :auslach:
     
  10. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Doppelpost
     
  11. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Jetzt wo ich mal perfekte IM's habe die dazu noch in Form sind ist bei HT der Ballbesitz wurst geworden...

    Bemerkenswert auch der Umstand, daß ich wie vergangene Woche nen Kopfballtor gefangen habe- trotz Spezialisten- überzahl...:kotz:

    Sehr schade, denn jetzt war es das erstmal mit Punkten...

    Fortschritt Oschatz - Kiggäääs 3 - 3 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.05.2006 um 18:00
    MatchID: 72970656
    Stadion: Auf sie mit Gebrüll Kampfbahn
    Zuschauerzahl: 46893


    Auf sie mit Gebrüll Kampfbahn - Unerschrocken trotzten 46893 Fans dem strömenden Regen. Fortschritt entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: de Kat - Peeters, Ojamets, Vanstipelen - Alde, Korth, Kraisingha, Díaz - Deeken, Ulstrup, Neto.

    Die Aufstellung von Kiggäääs ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Es liefen auf: Cutler - Ferkan, Solo, Herberg - Bäckdahl, Cleverberg, Moré, Brüder - Teeuw, Qalander, Schweiker.

    Fortschritt schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Kiggäääs war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Steffen Ulstrup, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 20 Minuten waren gespielt. Tor für Fortschritt! Ein akkurat getretener Eckstoß von Florian Alde setzte in der 34. Minute Cláudio Neto perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 2 - 0 in die Maschen wuchtete. Nach 35 Minuten hatte Guido Vanstipelen eine gute Gelegenheit für Fortschritt, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Peter Andreas Cleverberg konnte nach einem Missverständnis in der Innenverteidigung den Rückstand von Kiggäääs verringern. Neuer Spielstand nach 36 Minuten: 2 - 1. Halbzeitstand 2 - 1. Kiggäääs bestimmte das Spiel und kam auf 56 Prozent Ballbesitz.

    Ein Querpass von rechts brachte Christian Teeuw in der 58. Minute in eine gute Schussposition. Was er dabei produzierte, war aber eher ein Schüsschen. Der Torwart hatte keine Probleme, den Ball zu fangen. "Schieber, Schieber!" Mit Geldscheinen wedelnd brüllten sich die Fans der Heimmannschaft ihre Wut aus dem Leib, als der Schiedsrichter in der 63. Minute einen Foulelfmeter für Kiggäääs verhängte. Mikael Bäckdahl behielt in der aufgeheizten Atmosphäre die Nerven und verwandelte zum Ausgleich: 2 - 2. Kiggäääs ging in der 75. Minute mit 2 - 3 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Rafee Qalander, der traf. In der 77. Minute schaffte es Steffen Ulstrup, über links seine Gegenspieler zu überlaufen und frei vorm Tor zum Schuss zu gelangen. Das war der Ausgleich für Fortschritt zum 3 - 3. In der 80. Minute versuchte Fortschritt einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Ommo Deeken blieb aber in der Gästeabwehr hängen. Kiggäääs brachte den Ballbesitz auf 56 Prozent.

    Der beste Spieler von Fortschritt war ohne jeden Zweifel Florian Alde. Dafür schlich Marco Díaz mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Kiggäääs bekam Eike Moré nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Mikael Bäckdahl mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 3 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Steffen Ulstrup (20)
    2-0 Cláudio Neto (34)
    2-1 Peter Andreas Cleverberg (36)
    2-2 Mikael Bäckdahl (63)
    2-3 Rafee Qalander (75)
    3-3 Steffen Ulstrup (77)


    BALLBESITZ
    44%
    56%
    44%
    56%
    BEWERTUNG

    Die Bewertungen werden im "alten Format" (Hattrick 6.5) angezeigt, da du dies unter Einstellungen so eingestellt hast.

    Fortschritt Oschatz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: gigantisch (alt)
    Abwehr rechts: gigantisch (alt)
    Abwehr zentral: außerirdisch (alt)
    Abwehr links: übernatürlich (alt)
    Angriff rechts: gut (alt)
    Angriff zentral: göttlich (alt)
    Angriff links: hervorragend (alt)

    Kiggäääs
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: märchenhaft (alt)
    Abwehr rechts: sehr gut (alt)
    Abwehr zentral: außerirdisch (alt)
    Abwehr links: hervorragend (alt)
    Angriff rechts: sehr gut (alt)
    Angriff zentral: göttlich (alt)
    Angriff links: gut (alt)
     
  12. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Triplepost...:grins:
     
  13. lArdinal

    lArdinal Finanzierungs-Delta

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    SC Reusling - Phönix Kälberau 0 - 3 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 20.05.2006 um 18:00
    MatchID: 73015681
    Stadion: SC Reusling Arena
    Zuschauerzahl: 43352


    SC Reusling Arena - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 43352 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Reusling entschied sich für eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Juiz - Lipiecki, Domhardt, Romero, Asbock, Dymarczyk - Sagert, Schambach, Drießen - Germán, Aininger.

    Kälberau entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Tassone - Firet, Strgačić, Niggemann - Kamphövener, Hallstein, Dogan, McCauley, Bendiksen - Bouthineaud, Rácz.

    Nach 9 Minuten ging Kälberau mit 0 - 1 in Führung. Maximilian Niggemann vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. 10 Minuten waren gespielt, als Kurt Drießen nach einem Angriff durch die Mitte fast den Ausgleich für Reusling erzielt hätte, aber sein schöner Schuss ging über die Latte. Die Gäste setzten noch einen drauf und erhöhten die Führung auf 0 - 2! Roberto Tassone war es, der in der 14. Minute per Foulelfmeter für Kälberau traf. Die Teams gingen mit einem 0 - 2 in die Kabine. Kälberau brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit Reusling, als Zachary Dymarczyk eine Ecke per Kopf vor die Füße von David Aininger verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 47. Minute wahrlich keine Ruhmestat! Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 53. Minute dafür, dass Guy Bouthineaud gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 3 ins Netz. In der 56. Minute sah Raik Schambach von Reusling Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Barthold Hartwig Kamphövener hätte nach 58 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über José Miguel Juiz, traf aber nur die Latte. Weil Zachary Dymarczyk von Reusling in der 59. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Guy Bouthineaud von Kälberau sah in der 63. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Fast hätte Kälberau in der 68. Minute über den linken Flügel einen weiteren Treffer erzielt, doch Vid Rácz brachte den Ball nicht am Torhüter vorbei - Erleichterung bei den heimischen Fans. Bei einem viel versprechenden Schuss von Leo Hallstein deutete in der 75. Minute alles auf ein weiteres Tor für Kälberau hin. Die Verteidigung konnte aber auf der Torlinie klären. Kälberau brachte den Ballbesitz auf 53 Prozent.

    Bei Reusling war die Leistung von Kurt Drießen bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Wilbur Asbock mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Kälberau bekam Leo Hallstein nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Lion Firet heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 0 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Maximilian Niggemann (9)
    0-2 Roberto Tassone (14)
    0-3 Guy Bouthineaud (53)

    [#] Raik Schambach (56)
    [#] Zachary Dymarczyk (59)
    [#] Guy Bouthineaud (63)

    BALLBESITZ
    45%
    55%
    47%
    53%
    BEWERTUNG

    SC Reusling
    Matches
    Players

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    Abwehr rechts: gut (tief)
    Abwehr zentral: hervorragend (max.)
    Abwehr links: gut (min.)
    Angriff rechts: fantastisch (tief)
    Angriff zentral: passabel (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)

    Phönix Kälberau
    Matches
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    Mittelfeld: passabel (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: sehr gut (hoch)
     
  14. DynamoRob

    DynamoRob Wahni

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    Einmal hätte gereicht :zahnluec: :hammer2:
     
  15. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Was ist denn da los Lorenz ??? :zahnluec:

    Da gewinnst Du einfach so das Forosderby gegen den Bert...:gruebel: :top:
     
  16. lArdinal

    lArdinal Finanzierungs-Delta

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    ja und keiner guckt zu :weißnich: :zahnluec: :zahnluec:


    jetzt heissts bis zum nächsten derby: :auslach: bert
     
  17. Wupper

    Wupper Benutzer

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    FC Kitma - SC Pleitegeier (72 Minute(n) gespielt) 0 - 3
    71. Spielminute: "Ab durch die Mitte", schien sich Luis Miguel Lugo gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 3 traf. Nach 71 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Pleitegeier.
     
  18. Lawrence

    Lawrence La la Law

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    4:0 gewonnen :)

    Schluckauf Rasenschoner
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    Angriff rechts: gut (hoch)
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    Angriff links: passabel (max.)


    Augsburger Puppenkiste
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    Angriff zentral: sehr gut (hoch)
    Angriff links: armselig (hoch)
     
  19. DynamoRob

    DynamoRob Wahni

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    Ich habe das sehrwohl registriert :zwinker: Glückwunsch!
     
  20. DynamoRob

    DynamoRob Wahni

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    Klasse Law :top:
     
  21. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    :lachweg:



    Kamikaze Kamele - Club Videoton Hamburg 1 - 3 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.05.2006 um 18:00
    MatchID: 73015263
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 31049


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 31049 Zuschauer in Richtung Kamikaze Kamele Arena. Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Tzur, Bruijnes, Lombardi, Hägerbrant, Oerlemans - Wieger-Dragschit, Rolandsson, Riffard, Jensen - Landerie.

    Videoton wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Nuccio - de la Serna, Torsson, Casterman - Nilsson, Machowiak, Durán, Eleuteriu, Allard - Artla, Kasurinen.

    Kamikaze-Spieler Fabio Lombardi sah in der 12. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Hylke Oerlemans von Kamikaze sah nach 31 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Riku Kasurinen markierte mit dem 0 - 1 in der 32. Minute die Führung für Videoton. Das war ein toller Angriff über rechts. Kamikaze-Spieler Kasper Jensen sah in der 34. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Wilibrord Casterman erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 35. Spielminute angezeigt. Das Spielgeschehen änderte sich, als Videoton entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Andreas Nilsson beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 35. Minute stand dann Riku Kasurinen goldrichtig und stocherte den Ball zum 0 - 3 ins Netz. Kamikaze-Spieler Olof Hägerbrant sah in der 40. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Zur Halbzeit stand es 0 - 3. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Ein Anfängerfehler von Andres Eleuteriu führte in der 52. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Håkan Rolandsson am Tor vorbei – Glück für Andres Eleuteriu, Pech für Kamikaze. In der 64. Minute sah Håkan Rolandsson von Kamikaze Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Weil Baltasar Durán von Videoton in der 65. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Beim ersten Versuch blieb er hängen, dann blieb er noch mal hängen, aber im dritten Anlauf setzte sich Kasper Jensen auf dem linken Flügel durch und hämmerte den Ball ins Tor. Nach 67 Minuten stand es damit 1 - 3. Rudelbildung! Eine erregte Spielertraube redete in der 68. Minute auf den Schiedsrichter ein, nachdem zwei Spieler im Mittelkreis aneinander geraten waren. Der Referee lief zur Außenlinie und befragte seinen Assistenten. Dann pickte er sich Christophe Riffard heraus und zeigte dem Kamikaze-Spieler die Rote Karte. Kamikaze bestimmte das Spiel und kam auf 52 Prozent Ballbesitz.

    Rasmus Wieger-Dragschitz war heute bei Kamikaze der herausragende Spieler. Die Leistung von Bertus Landerie fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der wichtigste Spieler von Videoton war Dawid Machowiak. Die Leistung von Wilibrord Casterman fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 1 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Riku Kasurinen (32)
    0-2 Wilibrord Casterman (35)
    0-3 Riku Kasurinen (35)
    1-3 Kasper Jensen (67)

    [Gelb] Fabio Lombardi (12)<-- meiner
    [Gelb] Hylke Oerlemans (31)<-- meiner
    [Gelb] Kasper Jensen (34)<-- meiner
    [Gelb] Olof Hägerbrant (40)<-- meiner
    [Gelb] Håkan Rolandsson (64) <-- meiner
    [Gelb] Baltasar Durán (65)
    [Rot] Christophe Riffard (68) <-- meiner

    BALLBESITZ
    52%
    48%
    52%
    48%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (max.)
    Abwehr rechts: übernatürlich (min.)
    Abwehr zentral: Weltklasse (max.)
    Abwehr links: sehr gut (max.)
    Angriff rechts: katastrophal (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: passabel (tief)

    Club Videoton Hamburg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: fantastisch (hoch)
    Angriff zentral: hervorragend (min.)
    Angriff links: schwach (tief)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 20344
    Sitzplätze: 7568
    überdachte Sitzplätze: 2550
    VIP Logen: 587

    Nächste Woche Pic und Konter egen den wichtigsten Gegner um den Aufstieg und dann wird ab nächster Woche hoffentlich mit dem ersten intakten Mannschaftsteil angegriffen :fress:
     
  22. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

    Beiträge:
    6.855
    Likes:
    221
    0-1 Timo Noah Böttinger (12)
    0-2 Timo Noah Böttinger (42)
    0-3 Oliver Kraechenbuehl (77)
    0-4 Oliver Kraechenbuehl (86)
    1-4 Yue Yin Hao (89)
    1-5 Timo Noah Böttinger (90)
    1-6 Oliver Kraechenbuehl (90)

    Enrique Bastida (40)
    Oliver Kraechenbuehl (73)
    Hansi Roggenbach (86)


    BALLBESITZ
    30%
    70%
    33%
    67%

    BEWERTUNG

    FC-Fun-Creator
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: kreativ spielen
    Fähigkeit: -

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: -

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: durchschnittlich (max.)









    Mein erstes Gegentor diese Saison :lachweg:
     
  23. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Es blieb beim 4:4. Was für ein Spiel, nach 0:3 und 1:4 noch einen ganz wichtigen Punkt geholt. :prost:

    Da seit dieser Saison der Torschussskill wichtiger für die Tore geworden ist, waren heute mein Winger mit armseligem TS (3 Tore) und mein offensiver IV, ebenfalls mit armseligem TS (1 Tor) für die Tore zuständig. :lachweg:
     
  24. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Fenerbahce Istanb. - MDCCCLX 1 - 3 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.05.2006 um 18:00
    MatchID: 73116833
    Stadion: Fenerbahce Istanb. Arena
    Zuschauerzahl: 27422


    Fenerbahce Istanb. Arena - 27422 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Fenerbahce entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Darman - Calvillo, Jauch, Hieblinger - Flinkfeldt, Frieling, Walker, Richter, Alves - Jentzsch, Martinsson.

    Die Spieler von MDCCCLX standen in einer 4-3-3-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Kolarczyk - Achat, Larsen, Dimitrov, Gottschalk - Laurier, Brägger, Kudrna - Lachswehr, &#350;tef&#259;nescu, Ágoston.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von MDCCCLX eine Kontertaktik ausgetüftelt. Evert-Jan Frieling setzte sich nach 3 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Fenerbahce? Nein! &#321;ukasz Kolarczyk parierte den Schuss grandios. Mit einem Befreiungsschlag beendete die Verteidigung von MDCCCLX in der 25. Minute einen viel versprechenden Angriff des Gegners. Der Ball landete bei Martin Kudrna, der mutterseelenallein auf und davon ziehen konnte und den Keeper mit einem Flachschuss vom Elfmeterpunkt zum 0 - 1 überwand. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Bernard Ágoston. Mühelos vollstreckte er in der 27. Minute für MDCCCLX und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 2 aus. Halbzeitstand 0 - 2. Fenerbahce erreichte laut HT-Datenbank 75 Prozent Ballbesitz.

    Anders Flinkfeldt beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 54. Minute stand dann Jonny Martinsson goldrichtig und stocherte den Ball zum 1 - 2 ins Netz. In der 80. Minute knickte Erich Jentzsch unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, ans Weiterspielen war nicht zu denken. Fenerbahce musste Hans Liedwald für ihn einwechseln. "Ab durch die Mitte", schien sich Tudor &#350;tef&#259;nescu gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 1 - 3 traf. Nach 81 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für MDCCCLX. Danach nahm MDCCCLX das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Mário Jorge Alves hatte in der 82. Minute eine gute Chance für Fenerbahce, agierte aber zu hektisch. Sein Schuss ging in die Wolken. Fenerbahce brachte den Ballbesitz auf 75 Prozent.

    Der beste Spieler von Fenerbahce war ohne jeden Zweifel Ian Walker. Die Leistung von Hans Liedwald fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bob Laurier war heute bei MDCCCLX der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Lars Achat. Die Begegnung endete 1 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Martin Kudrna (25)
    0-2 Bernard Ágoston (27)
    1-2 Jonny Martinsson (54)
    1-3 Tudor &#350;tef&#259;nescu (81)


    BALLBESITZ
    75%
    25%
    75%
    25%
    Abwehr
    Angriff
    38%

    R 6--

    9-- L
    62%
    50%

    M 6-

    6- M
    50%
    73%

    L 5++

    2++ R
    27%
    Angriff
    Abwehr
    43%

    R 5-

    6++ L
    57%
    41%

    M 6--

    8- M
    59%
    26%

    L 3--

    6++ R
    74%
    BEWERTUNG

    Fenerbahce Istanb.
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: hervorragend (min.)
    Abwehr rechts: passabel (min.)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: passabel (min.)
    Angriff links: armselig (min.)
    HatStats 210
    LoddarStats 17.4
    PStats 25.1

    MDCCCLX
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (max.)
    Abwehr zentral: sehr gut (tief)
    Abwehr links: passabel (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: passabel (tief)
    Angriff links: hervorragend (min.)
    HatStats 174
    LoddarStats 9.59
    PStats 17.62



    Fenerbahce Istanb.: 0 Sieg(e), 0 Unentschieden
    MDCCCLX: 3 Sieg(e), 0 Unentschieden :top:
    Torverhältnis: 2 - 7
    Zuschauerrekord: 50000 (11.03.2006)
     
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