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Bayern: Boateng hat sein Comeback im Blick

Die Bayern werden vor der kommenden Saison wieder einmal in die USA reisen und dort ein internationales Turnier bestreiten. Kein Wunder, denn die Amerikaner sind immer begeisterter vom Fußball was alleine schon die Tatsache beweist, dass in elitären Football-Arenen gespielt wird. Bei den Bayern freut man sich derweil auch darüber, dass Boateng schon wieder an sein Comeback denkt. Der Verteidiger will unbedingt das Halbfinale in der Champions League bestreiten – immer vorausgesetzt, dass die Münchner dieses auch erreichen.

FC-BayernHeute hatten die Münchner aufgrund der Länderspielpause nicht viele Kicker beim Training. Neben den Nationalspielern konnte man auch Xabi Alonso sowie Arjen Robben (Adduktorenverletzung) und Juan Bernat (muskuläre Probleme) nicht erblicken. Auch Joshua Kimmich musste sich mit einer Muskelverletzung behandeln lassen und deswegen die Länderspiele mit der U21 absagen. Auch Jerome Boateng ist bekanntlich noch nicht wieder auf dem Damm. Nach einer positiven MRT-Untersuchung kann der Verteidiger nun aber langsam wieder die Belastung erhöhen und zweimal pro Tag trainieren. “Das sind gute Nachrichten. Klar möchte ich so schnell wie möglich wieder spielen, aber ich will nichts versprechen und darf es nicht übertreiben”, so Boateng auf der vereinseigenen Homepage: “Mein Ziel ist es in dieser Saison nochmal Champions League zu spielen. Ich hoffe, dass ich, falls wir es ins Halbfinale schaffen, wieder helfen kann.”

Im Sommer wird er dann mit seinen Kollegen wieder in die USA reisen. Unter dem neuen Trainer Carlo Ancelotti werden die Münchner dort einen Teil der Vorbereitung absolvieren. Insgesamt 1,5 Wochen werden die Bayern dort verweilen und am International Champions Cup (ICC) teilnehmen. Unter anderem trifft man dann am 27. Juli im Soldier Field Stadium in Chicago auf den AC Mailand. 3 Tage später geht es dann im Stadion der Carolina Panthers gegen Inter Mailand weiter, bevor dann am 3. August in New York das letzte Spiel gegen Ancelottis alten Klub Real Madrid geht.

“Seit wir unser Büro in New York haben, wissen wir aus erster Hand, dass auch in den USA die Liebe zum Fußball immer größer wird”, so Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Vorstand Jörg Wacker ergänzte zusätzlich: “Die USA sind ein wichtiger Markt innerhalb unserer Internationalisierungsstrategie. Die Tour ist ein wichtiger Baustein und unterstützt unser Ziel, die Marke FC Bayern München global weiter auszubauen.” Die Bayern ist der erste deutsche Verein, der an diesem Turnier teilnehmen darf. Der Wettbewerb wird seit 2015 auch in China und Australien ausgetragen. Im letzten Jahr sind dabei in den Spielen rund 1 Million Zuschauer in die Stadion gelockt worden.

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