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Hamburg: Was ist mit Lasogga?

In Bruno Labbadias Gesicht zeichnen sich in diesen Tagen deutliche Sorgenfalten ab, wenn der Name Pierre-Michel Lasogga fällt. “Wir hatten gehofft, dass Pierre gut reinkommt”, so der Trainer der Hamburger. Bislang blieben diese Hoffnungen allerdings unerfüllt. Insgesamt 3 Spiele lang saß der Angreifer nun auf der Bank bevor er gegen die Schalker wieder in die Startelf rückte, aber wieder nicht an seine alte Form anknüpfen konnte. So bleibt Lasogga weiterhin das große Fragezeichen bei den Hanseaten.

hsv“Wir hoffen, dass er wieder dahin kommt, wo er schon war”, so Labbadia zurückhaltend. Allerdings weiß man in Norddeutschland nicht, wodran es wirklich liegt, dass der bullige Angreifer nicht mehr aus seinem Formtief herauskommt. Die zuvor angeschlagene Schulter ist auf jeden Fall nicht das Problem wenn man den Aussagen der Verantwortlichen Glauben schenkt. “Pierre sagt, das ist kein Thema für ihn. “Er macht sein Programm für die Schulter, meint aber, dass es ihn nicht beeinträchtigt”, so Labbadia über den Stürmer, der bisher immerhin 6 Tore und 3 Vorlagen beisteuern konnte: “Auf Schalke war es auch schwer für ihn, gerade nach dem Platzverweis war es nicht sein Spiel.”

Könnte es nun zur erneuten Chance gegen seinen Ex-Klub Hertha BSC kommen? Falls nicht würde wohl Neuzugang Josip Drmic am kommenden Sonntag gegen die Berliner auflaufen. “Auch das ist natürlich eine Überlegung”, so Labbadia, der sich aber noch nicht endgültig festlegen wollte. Auch die Entscheidung für Lasogga unter der Woche kam etwas überraschend, eventuell zieht der Übungsleiter gegen die Hertha ja nun das nächste Kaninchen aus dem Zauberhut.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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